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	<title>INSM International &#187; Bürokratie</title>
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	<description>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft International</description>
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		<title>Neues INSM-Portal – DasRichtigeTun.de</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 12:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu im Netz: DasRichtigetun.de informiert &#252;ber alle Aktivit&#228;ten, die die INSM entfaltet.
Aktuelles Projekt: Sie will alle Mehrwertsteuerausnahmen abschaffen und alles unter einem gemeinsamen Regelsatz von 16 Prozent zusammenfassen. Wissenschaftliche Grundlage f&#252;r diese Forderung bietet ein von der INSM in Auftrag gegebenes Gutachten des renommierten Wirtschaftsprofessors Rolf Peffekoven. Das Gutachten zur Mehrwertsteuer wurde pr&#228;sentiert auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_745" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-745" title="DasRichtigetun.de  - neues Portal der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/04/Mehrwertsteuerfahnder-150x150.png" alt="DasRichtigetun.de  - neues Portal der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">DasRichtigetun.de - neues Portal der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)</p></div>
<p><strong>Neu im Netz: </strong><a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer"><strong>DasRichtigetun.de</strong></a><strong> informiert &#252;ber alle Aktivit&#228;ten, die die INSM entfaltet.</strong></p>
<p><strong>Aktuelles Projekt:</strong> Sie will alle Mehrwertsteuerausnahmen abschaffen und alles unter einem gemeinsamen Regelsatz von 16 Prozent zusammenfassen. Wissenschaftliche Grundlage f&#252;r diese Forderung bietet ein von der INSM in Auftrag gegebenes Gutachten des renommierten Wirtschaftsprofessors Rolf Peffekoven. Das Gutachten zur Mehrwertsteuer wurde pr&#228;sentiert auf einer Pressekonferenz. <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Nachrichten/Nachrichten/Pressemitteilung.html">Mehr dar&#252;ber finden Sie hier. </a></p>
<p><strong>Der Vorschlag l&#246;ste zahlreiche Reaktionen </strong><a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Nachrichten/Presse.html"><strong>in den Medien</strong></a><strong> sowie auch </strong><a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Nachrichten/Politik.html"><strong>in der Politik</strong></a><strong> aus.</strong> Alles zum Nachlesen?<strong> </strong>Die Pressemappe zum Thema <a href="http://www.dasrichtigetun.de/resources/cms/dms-static/264e25e3-0ae1-4da0-940f-25453508898f/Pressemappe.zip">finden Sie hier</a>.</p>
<p><strong>Parallel dazu schickte die INSM Ihren Mehrwertsteuer-Fahnder los.</strong> Auf unterhaltsame Weise informiert er &#252;ber Kuriosa im Labyrinth der Mehrwertsteuerausnahmen. So wird beispielsweise ein Muli mit 7 Prozent besteuert, f&#252;r einen Esel sind 19 Prozent f&#228;llig.</p>
<p><strong>Weitere Vodcasts informieren &#252;ber die Geschichte der Mehrwertsteuer und pr&#228;sentieren auch Positionen von Professor Peffekoven sowie Hubertus Pellengahr</strong>, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum Thema. <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Videoarchiv.html?mode=archiv ">Hier geht es zum Videoarchiv. </a><br />
<a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer"><br />
<strong>DasRichtigeTun.de</strong></a><strong> pr&#228;sentiert auch allgemeinverst&#228;ndlich aufbereitete Informationen zum Thema</strong>. Beispielsweise zur Frage,</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Information/Hintergrund/Mehrwertsteuer.html">was eigentlich hinter dem Begriff Mehrwertsteuer steckt</a>,</li>
<li>was <a href="http://www.dasrichtigetun.de/resources/cms/dms-static/aa126e3e-043b-4f20-8e9a-83abaea8461b/Meinungen_der_Experten.pdf">Experten zum Thema meinen</a>,</li>
<li>welche <a href="http://www.dasrichtigetun.de/resources/cms/dms-static/0e0550d9-e21d-41ec-97a2-28b7c4437356/Positionen_der_Parteien.pdf">Positionen die Parteien in der Mehrwertsteuerfrage</a> vertreten.</li>
</ul>
<p><strong>Vorgestellt wird auch </strong><a href="http://www.dasrichtigetun.de/resources/cms/dms-static/2b9ef55a-2dd9-4047-8676-47c313d87aab/Portr%C3%A4t_Dr_Peffekoven.pdf"><strong>Professor Peffekoven</strong></a>, Urheber des INSM-Gutachtens. Der renommierte &#214;konom geh&#246;rte langj&#228;hrig dem Sachverst&#228;ndigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wirtschaftsweise) an und ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums.</p>
<p><a onclick="pageTracker._setCustomVar(2, 'result_type', 'recent',  3);pageTracker._trackPageview('/exit/to/dasrichtigetun');" href="http://twitter.com/dasrichtigetun"><strong>dasrichtigetun</strong></a><strong> auf Twitter:</strong> Folgen Sie uns und <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23drt_de">#drt_de</a>.</p>
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		<title>Deutschland 24/30: Was hat Soziale Marktwirtschaft mit Monopoly zu tun …</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Soziale Marktwirtschaft findet in Lehrb&#252;chern statt, in politischen Sonntagsreden und manchmal in der Tageszeitung. Fragt man jedoch die Menschen auf der Stra&#223;e nach ihrer Wirtschafts- und Sozialordnung, dann m&#252;ssen die oft passen. Dabei ist Soziale Marktwirtschaft gerade im Alltag verankert. Bei der Recherchetour „Deutschland 24/30“ haben Journalisten mit einem Betriebsrat, einem Investmentbanker, einem Hartz-IV-Empf&#228;nger, dem Fu&#223;ballkaiser und 100 weiteren Menschen dar&#252;ber gesprochen, was Soziale Marktwirtschaft f&#252;r sie bedeutet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>K&#246;ln / Berlin. – <strong>Die Soziale Marktwirtschaft findet in Lehrb&#252;chern statt, in politischen Sonntagsreden und manchmal in der Tageszeitung. Fragt man jedoch die Menschen auf der Stra&#223;e nach ihrer Wirtschafts- und Sozialordnung, dann m&#252;ssen die oft passen. Dabei ist Soziale Marktwirtschaft gerade im Alltag verankert. Bei der Recherchetour „Deutschland 24/30“ haben Journalisten mit einem Betriebsrat, einem Investmentbanker, einem Hartz-IV-Empf&#228;nger, dem Fu&#223;ballkaiser und 100 weiteren Menschen dar&#252;ber gesprochen, was Soziale Marktwirtschaft f&#252;r sie bedeutet.</strong></p>
<p>So erkl&#228;rt sich auch der Name des Projektes: 30 Tage 24 Stunden lang unterwegs – <a href="http://www.deutschland2430.de ">Deutschland 24/30</a>. Auf diese Weise sind im Sommer 30 Filme entstanden, die auf der Webseite www.deutschland2430.de <a href="http://www.deutschland2430.de ">im Netz abrufbar</a> sind.</p>
<p><a title="Interviews mit Kahn, Beckenbauer und anderen" href="http://www.deutschland2430.de/Videos/Tag-5-Der-Kaiser-und-das-Volk"><img class="alignright size-medium wp-image-528" title="Deutschland 24/30-Interview mit Oliver Kahn" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-ProJekt_2430-2-263x300.jpg" alt="Deutschland 24/30-Interview mit Oliver Kahn" width="260" height="297" /></a>Die Journalisten kamen zu &#252;berraschenden Begegnungen und nicht minder &#252;berraschenden Aussagen, die ihre Videos transportieren.<br />
Ein Beispiel ist der Fu&#223;ballkaiser <strong>Franz Beckenbauer</strong>, den sie auf einem Charity-Golfturnier trafen und neben anderen Fu&#223;ballgr&#246;&#223;en wie <strong>Oliver Kahn</strong> vor Mikro und Kamera holten. Beckenbauer: „Seitdem ich geboren bin, ist es st&#228;ndig bergauf gegangen. Nur haben wir zuletzt in einer Luftblase gelebt.“</p>
<p>Um das Soziale in der Sozialen Marktwirtschaft ging es dem Fu&#223;balltrainer <strong>Ralf Rangnick</strong> (TSG Hoffenheim). F&#252;r ihn ist „jede Demokratie, jedes Land &#8230; immer so gut, wie es sich um die Randgruppen k&#252;mmert“.</p>
<p>Oliver Kahn berichtete von einem China-Besuch: „Glauben Sie mir, wir in Deutschland haben eines der sozial vertr&#228;glichsten Systeme in der Welt, und da k&#246;nnen wir sehr, sehr stolz drauf sein.“</p>
<p>Dem Unternehmensberater<strong> Roland Berger </strong>begegneten die jungen Reporter in seinem M&#252;nchner B&#252;ro-Glaspalast: „F&#252;r mich ist wichtig, dass Unternehmer Vorbilder sind f&#252;r die Gesellschaft.“ Wichtig sei ihm, Berger, allerdings auch, dass die Gesellschaft die Leistung der Unternehmer anerkenne. Auf der anderen Seite, in Hamburg, stellte der junge Mitarbeiter einer Werbeagentur fest, dass „Du heutzutage schon tierisch flexibel“ sein musst.</p>
<p>Die Journalisten sprachen bei der Starnberger „Tafel“ mit Hartz IV-Empf&#228;ngern &#252;ber Gl&#252;ck und Gerechtigkeit und spielten wenige Tage sp&#228;ter Monopoly mit dem Frankfurter Bankvorstand <strong>Jobst M&#252;ller-Trimbusch</strong>. Der handelt mit Wertpapieren und nahm kein Blatt vor den Mund: „Wenn niemand gierig w&#228;re, wenn niemand die Ambition h&#228;tte, Geld zu verdienen, dann h&#228;tten wir ein Problem mit der Marktwirtschaft.“</p>
<p>Die Videos der 24/30-Tour zeichnen keinen ordnungspolitischen Hintergrund, vielmehr bilden die interviewten Protagonisten zentrale Elemente der Sozialen Marktwirtschaft ab. In den Aussagen des Fu&#223;ballkaisers so wie eines ehemaligen Betriebsrats, der jetzt Chef ist, spiegelt sich der generelle Appell, wieder zum nachhaltigen Wirtschaften zur&#252;ckzukehren.</p>
<p>Die audio-visuelle Bestandsaufnahme im Internet wurde bewusst gew&#228;hlt, so Projektleiter <strong>Ronald Voigt</strong>. „Es ging uns darum, junge Zielgruppen zu erreichen, die im Netz pr&#228;sent sind – die Facebook- Generation, die sich sonst mit der Sozialen Marktwirtschaft wohl nicht befasst h&#228;tte.“ &#220;ber 60.000 Menschen haben sich die Filme auf www.deutschland2430.de bis dato angesehen und 300 Kommentare hinterlassen.</p>
<p>Reinschauen in die Videos, eine Momentaufnahme des Krisensommers 2009, lohnt sich.<br />
Internet: <a href="http://www.deutschland2430.de ">www.deutschland2430.de </a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Germany 24/30: What does the social market economy have to do with the board game Monopoly?<br />
</strong><br />
<strong>Cologne / Berlin – The social market economy discourse take place on the pages of textbooks and Sunday papers, and in political soapbox oratories. When asked about the economic and political system of their country, the average Germans have no idea what to say, even though the social market economy is deeply rooted in everyday life. The journalists of the “Germany 24/30” research tour interviewed a member of a staff association, an investment banker, a Hartz-IV welfare recipient, the legendary German defender and coach Franz Beckenbauer, as well as other 100 people to find out what social market economy means to them. </strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-529" title="Monopoly-Spiel beim Interview mit einem Banker" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Projekt_2430-3.jpg" alt="Monopoly-Spiel beim Interview mit einem Banker" width="260" height="291" />The 24/30 in the title of the projects stands for being on the road 30 days of the month, 24 hours a day. In the summer a series of 30 features was put together and made available online at www.deutschland2430.</p>
<p>The journalists had surprising encounters and recorded some no less surprising statements conveyed in their videos.</p>
<p>One such example is Germany’s „Soccer Emperor“ <strong>Franz Beckenbauer</strong>, whom they interviewed at a Charity golf tournament, along with a former national goalkeeper Oliver Kahn. Beckenbauer: “ For as long as I can remember the German economy prospered. Now we are living in a bubble”.</p>
<p>The main concern of the social market economy for the soccer coach <strong>Ralf Rangnick</strong> (TSG Hoffenheim) is the social responsibility. He believes that “every democracy, every country is … only as good, as it takes care of its fringe groups”.</p>
<p><strong>Oliver Kahn</strong> talked about his visit to China: “Believe me, in Germany we have one of the most socially acceptable economic systems in the world. And we should be indeed very proud of it”.</p>
<p>The management consultant <strong>Roland Berger</strong> met the young reporters in his office in the Munich Glass Palace: “For me it is important that entrepreneurs are role models for the society.” However, also important for Berger is that the society acknowledges the achievements of entrepreneurs. On the other side of the country, in Hamburg, a young employee of an advertising agency found out that “Nowadays one has to be incredibly flexible”.</p>
<p>At the food bank in Starnberg, the journalists spoke with long-term unemployed Hartz IV recipients about happiness and justice, and played a few days later Monopoly with the bank executive from Frankfurt <strong>Jobst M&#252;ller-Trimbusch</strong>. He trades securities and doesn’t mince his words: “If nobody were greedy, if nobody had an ambition to make money, we would have a problem with the market economy.”</p>
<p>The 24/30 tour videos do not depict a basic regulatory background, to a greater degree the interviewed protagonists portray central elements of the social market economy.</p>
<p>The statements of the “Soccer Emperor”, equally as those of the former worker’s council turned manager, reflect the general appeal to go back to sustainable activities.</p>
<p>The audio-visual review on the Internet was deliberately chosen, said the project manager Ronald Voigt. „We were concerned with reaching the young target groups that are online – the Facebook generation people, who wouldn’t usually occupy themselves with the social market economy”. Up to now, over 60.000 visitors of www.deutschland2430.de watched the video features and about 300 of them left their comments.<br />
It is well worth it to watch the videos – a snapshot of the crisis-ridden summer of 2009.</p>
<p>Internet: <a title="INSM-Projekt Deutschland 2430" href="http://www.deutschland2430.de">www.deutschland2430.de</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Hauptstadtforum mit Theo Waigel: Aufruf zum Sparen nach der Krise</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:30:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Berlin. – Theo Waigel forderte die Bundesregierung am 7. Mai beim Hauptstadtforum der INSM und der Berliner Morgenpost im Axel-Springer-Haus zur Haushaltskonsolidierung auf. Der fr&#252;here Bundesfinanzminister diskutierte mit dem fr&#252;heren &#246;sterreichischen Bundeskanzler Wolfgang Sch&#252;ssel, Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin und Walther Otremba, Staatssekret&#228;r im Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie.
„Wir m&#252;ssen schnellstm&#246;glich wieder den Pfad der Konsolidierung einschlagen“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin. – <strong>Theo Waigel</strong> forderte die Bundesregierung am 7. Mai beim Hauptstadtforum der INSM und der Berliner Morgenpost im Axel-Springer-Haus zur Haushaltskonsolidierung auf. Der fr&#252;here Bundesfinanzminister diskutierte mit dem fr&#252;heren &#246;sterreichischen Bundeskanzler <strong>Wolfgang Sch&#252;ssel</strong>, Bundesbankvorstand <strong>Thilo Sarrazin</strong> und <strong>Walther Otremba</strong>, Staatssekret&#228;r im Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-520" title="INSM-Termin mit Theo Waigel, Hans Tietmeyer, Ex-Bundeskanzler Wolfgang Sch&#252;ssel und anderen" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Termin_Waigel-300x286.jpg" alt="INSM-Termin mit Theo Waigel, Hans Tietmeyer, Ex-Bundeskanzler Wolfgang Sch&#252;ssel und anderen" width="300" height="286" />„Wir m&#252;ssen schnellstm&#246;glich wieder den Pfad der Konsolidierung einschlagen“, erkl&#228;rte Waigel. Wenn die Krise vorbei sei, m&#252;sse die Politik den Mut haben, „zu sagen, dass es keine Verteilungs- spielr&#228;ume gibt“. Mit dieser Forderung einer sparsamen Haushaltspolitik nach der Krise war er sich einig mit den anderen Beteiligten auf dem Podium.</p>
<p>Der INSM-Kuratoriumsvorsitzende und fr&#252;here Bundesbank-Pr&#228;sident Professor <a href="http://www.hanstietmeyer.de"><strong>Hans Tietmeyer</strong></a> betonte, dass zeitnah zur Ausgabendisziplin zur&#252;ckgekehrt werden m&#252;sse: „Konjunkturpakete sind keine dauerhaften Geschenkpakete, wie die B&#252;rger schon bald merken werden.“</p>
<p>„Es war richtig, die Bankenliquidit&#228;t herbeizuf&#252;hren. Aber man muss es zur&#252;ckfahren“, erkl&#228;rte der fr&#252;here Bundeskanzler &#214;sterreichs, Wolfgang Sch&#252;ssel.</p>
<p>Theo Waigel forderte eine Neuordnung der Bankenaufsicht in Deutschland: „Es kann nicht sein, dass es in Deutschland zwei Stellen f&#252;r die Bankenaufsicht gibt, die Bundesbank und die Bafin. Das geh&#246;rt zusammengef&#252;hrt“, sagte Waigel.</p>
<p><a href=" http://www.tvbvideo.de/video/iLyROoafMZZ8.html  ">Video von der Veranstaltung.</a></p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Veranstaltungen/Hauptstadtforum-Europa-in-der-Schuldenfalle.html">Mehr Informationen.</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Capital City Forum: Theo Waigel calls to cut expenditures in the aftermath of the financial crisis<br />
</strong><br />
Berlin – Former German finance minister <strong>Theo Waigel</strong> advocates budget consolidation. He took part in the Capital City Forum, sponsored by the Initiative for New Social Market Economy and Berliner Morgenpost from the Axel Springer publishing house. Waigel joined the discussion with the former chancellor of Austria <strong>Wolfgang Sch&#252;ssel</strong>, the member of Executive Board of the German Federal Bank <strong>Thilo Sarrazin</strong>, and the State Secretary at the Ministry of Economics and Technology <strong>Walther Otremba</strong>.</p>
<p>„We must start pursuing the consolidation path as soon as possible“, explained Waigel. After the crisis our politicians will have to step up to the plate and admit “that there is no more room to maneuver in terms of budget policy“. His demand to cut fiscal expenditure in the aftermath of the crisis was met with approval by the other Forum participants.</p>
<p>INSM Chairman Professor <a href="http://www.hanstietmeyer.de">Hans Tietmeyer</a>, former president of the German Federal Bank, pointed out that the process of spending restraint must promptly be put in place: „Economic stimulus payments are not everlasting free gifts, as the general public will find out shortly“.<br />
According to the former chancellor of Austria Wolfgang Sch&#252;ssel, „achieving bank liquidity was the right decision. Now we have to somewhat back up from it“.</p>
<p>Theo Waigel has urged to reorganize Germany’s system of banking supervision: „There is no need for both banking supervision institutions in this country, the Federal Bank and the Federal Financial Supervisory Authority Bafin. They need to join their forces“, said Waigel.</p>
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		<title>INSM-Appell: 35 Manager und &#214;konomen unterschreiben f&#252;r ein besseres Innovationsklima</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Innovations-Appell der INSM haben zahlreiche Wissenschaftler, Politiker und Wirtschaftsf&#252;hrer Zukunftsthesen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft f&#252;r mehr Wachstum und neue Arbeitspl&#228;tze unterschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin. – <strong>„Gerade ein rohstoffarmes Land wie Deutschland braucht eine hochinnovative Wirtschaft, damit mehr und hochwertigere Arbeitspl&#228;tze geschaffen werden k&#246;nnen und der soziale Zusammenhalt gesichert werden kann. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt deutlich, dass nachhaltiges Wachstum nur von einer innovativen und leistungsf&#228;higen Realwirtschaft zu erwarten ist.“ </strong></p>
<p><a title="INSM-Innovationsappell" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Innovationsappell.html"><img class="alignright size-full wp-image-552" title="INSM-Innovationsappell: Hier klicken und den ganzen Text lesen!" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Innovationsappell.jpg" alt="INSM-Innovationsappell: Hier klicken und den ganzen Text lesen!" width="300" height="207" /></a>Diese Textpassage stammt aus dem am 11. August ver&#246;ffentlichten <a title="INSM-Innovationsappell" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Innovationsappell.html"><strong>Innovationsappell der INSM</strong></a>, den 35 Pers&#246;nlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft unterzeichnet haben. Darunter sind <strong>Axel C. Heitmann</strong>, Vorstandsvor- sitzender der LANXESS AG, <strong>Karl-Ludwig Kley</strong>, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsleitung der Merck KGaA, <strong>Rolf Peffekoven</strong>, Direktor des Instituts f&#252;r Finanzwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universit&#228;t Mainz, e.on-Vorstandschef<strong> Wulf Bernotat</strong>, <strong>Andreas Pinkwart</strong>, nordrhein-westf&#228;lischer Minister f&#252;r Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, sowie <strong>Dieter Hundt</strong>, BDA-Pr&#228;sident.</p>
<p><strong>Sie alle setzen sich durch ihre Unterschrift ein f&#252;r</strong></p>
<ul>
<li><strong>mehr Freiheit in der Forschung: </strong>Alle Gesetze und Verordnungen sollten auf ihre „Innovationsvertr&#228;glichkeit“ &#252;berpr&#252;ft werden.</li>
<li><strong>eine effiziente und produktive Forschungsf&#246;rderung: </strong>&#214;ffentliche Forschungsprogramme sollten transparenter gestaltet werden, die Vergabe von Geldern st&#228;rker als bisher nach Gesichtspunkten des Wettbewerbs erfolgen.</li>
<li><strong>neue Anreize f&#252;r die Forschung: </strong>Der Staat solle Forschung und Entwicklung st&#228;rker als bisher steuerlich beg&#252;nstigen.bessere Voraussetzungen in Deutschland, „die kl&#252;gsten K&#246;pfe“ zu gewinnen, zu halten und auszubilden: Der Appell fordert hier unter anderem „attraktive Rahmenbedingungen und berufliche Perspektiven“. In den Schulen sollten die MINT-F&#228;cher ausgebaut werden.</li>
<li><strong>einen Mentalit&#228;tswechsel – hin zu mehr Leistungs- und Risikobereitschaft.</strong></li>
</ul>
<p>Zudem soll bereits in den Schulen die Freude am Forschen vermittelt werden. Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen, Naturwissenschaften und Technik sollten fester Bestandteil des Lehrplanes sein.</p>
<p>Die in diesem <strong>Innovations-Appell der INSM</strong> enthaltenen Forderungen vor allem auf dem Feld der Forschungspolitik haben teilweise Eingang in den Koalitionsvertrag der Bundesregierung gefunden.</p>
<p><a title="INSM-Innovationsappell" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Innovationsappell.html">Den kompletten Text des Appells und die Namen aller Unterzeichner finden Sie im Internet</a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM-appeal: 35 managers and economists sign for a better innovation climate<br />
</strong><br />
Berlin. – <strong>“Especially a country poor in national resources like Germany needs a highly innovative economy, so that new premium jobs can be created and a social cohesion can be ensured. The current financial and economic crisis shows clearly that only innovative and efficient real economy can produce sustainable growth.”</strong></p>
<p>This excerpt is taken from the INSM plea for innovation that was published on 11 August and was signed by 35 prominent figures in science, politics and economics. These include <strong>Axel C. Heitmann</strong>, CEO of LANXESS AG, <strong>Karl-Ludwig Kley</strong>, Merck KgaA executive board chairman, <strong>Rolf Peffekoven</strong>, director of the Institute of Public Finance, <strong>Johannes Gutenberg</strong> University Mainz, <strong>Wulf Bernotat</strong>, e.on-chief executive, <strong>Andreas Pinkwart</strong>, North Rhine-Westphalian Minister of Innovation, Science, Research and Technology, as well as <strong>Dieter Hundt</strong>, president of German Employers Federation.</p>
<p><strong>With their signature they support the cause of:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>More freedom in research:</strong> all new laws and regulations should be examined in terms of their innovation compatibility</li>
<li><strong>Efficient and productive research promotion:</strong> government research funding mechanism should be more transparent and the money should be granted more strongly on the basis of competition perspective</li>
<li><strong>New research incentives: </strong>the federal government should offer more Research and Development tax concessions</li>
<li><strong>Better conditions in Germany for attracting, keeping and educating “brain power”:</strong> among other things, the appeal calls for „an attractive framework and career prospects“. The school curricula of the so-called MINT subjects (mathematics, computer science, natural sciences and technology) should be expanded</li>
<li><strong>Mindset changes to promote willingness to perform and risk-taking:</strong> schools should foster an environment more conducive to enjoying the research. Basic economics, natural sciences and engineering should become an integral part of every curriculum.</li>
</ul>
<p>Some of the demands contained in this <strong>INSM appeal</strong>, especially those from the realm of research politics, made its way into the coalition agreement of the German federal government.</p>
<p><a title="INSM-Innovations-Appell" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Innovationsappell.html">The full version of the appeal and the list of signatories can be found online</a>.</p>
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		<title>DIW f&#252;hlte Landesregierungen auf den Zahn: Wer Konjunkturpaket-Gelder f&#252;r die Zukunft investiert – und wer nicht</title>
		<link>http://www.insm.com/2010/01/04/diw-fuehlte-landesregierungen-auf-den-zahn-wer-konjunkturpaket-gelder-fuer-die-zukunft-investiert-und-wer-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 14:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Berlin. – „Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen investieren in die Zukunft, das Saarland und Brandenburg r&#252;hren Beton, und Th&#252;ringen mauert.“ So zitiert ZEIT online den Pr&#228;sidenten des Deutschen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung, Klaus F. Zimmermann. Und: Besonders zum Lachen sei dem &#214;konomen bei dieser Aussage nicht gewesen.
Im Auftrag der INSM hatte sein Institut &#252;berpr&#252;ft, wie (und ob) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin. – „Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen investieren in die Zukunft, das Saarland und Brandenburg r&#252;hren Beton, und Th&#252;ringen mauert.“ So zitiert ZEIT online den Pr&#228;sidenten des Deutschen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung, <strong>Klaus F. Zimmermann</strong>. Und: Besonders zum Lachen sei dem &#214;konomen bei dieser Aussage nicht gewesen.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-596" title="INSM-DIW-Studie_Klaus-Zimmermann" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-DIW-Studie_Klaus-Zimmermann-300x241.jpg" alt="INSM-DIW-Studie_Klaus-Zimmermann" width="300" height="241" />Im Auftrag der INSM hatte sein Institut &#252;berpr&#252;ft, wie (und ob) die Bundesl&#228;nder das Steuergeld aus dem insgesamt 23,6 Milliarden Euro schweren Konjunkturpaket wirklich zukunftsorientiert einsetzen &#8211; zum Beispiel f&#252;r Bildung oder Ma&#223;nahmen zu Energieeinsparung. Erfasst wurden Daten bis einschlie&#223;lich August 2009. Vorgestellt wurden die Ergebnisse der <a title="INSM-DIW-Studie" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Veranstaltungen/DIW-Konjunkturpaket.html ">Studie</a> am 8. September im Haus der Bundespressekonferenz.</p>
<p><strong>Das Fazit der INSM-DIW-Studie:</strong> Die Investitionen der Konjunkturpakete flie&#223;en nicht dorthin, wo sie am meisten f&#252;r die Wachstumsst&#228;rke Deutschlands bringen: „Insgesamt sind nur 30 Prozent der gesamten Vorhaben von Bund, L&#228;ndern und Kommunen als Zukunftsinvestitionen zu werten. 70 Prozent der Mittel dienen lediglich der Bestandserhaltung.“</p>
<p>So sind in Frankfurt/ Oder 5,5 Millionen Euro in den Ausbau eines Schie&#223;sportzentrums geflossen. Und in Sachsen habe man 120.000 Euro bewilligt, um die einsturzgef&#228;hrdete Mauer einer Kindertagesst&#228;tte zu erneuern. Dabei waren 80 Prozent des Budgets den politischen Vorgaben nach „in den Bereichen Basis-Infrastruktur, Bildung sowie Energieeffizienz und Klimaschutz“ – also im weitesten Sinne f&#252;r Zukunftsinvestitionen – einzusetzen.</p>
<p>„Die genaue Betrachtung der einzelnen Vorhaben zeigt, dass es sich in allen drei Bereichen &#252;berwiegend um Ma&#223;nahmen zur Bestandserhaltung handelt, von denen keine Wirkung auf das langfristige Wachstumspotential zu erwarten sind“, hei&#223;t es dazu w&#246;rtlich in dem Gutachten.</p>
<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-597" title="INSM-DIW-Studie: die Pressekonferenz" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-DIW-Studie_PK-300x222.jpg" alt="INSM-DIW-Studie: die Pressekonferenz" width="300" height="222" />Insgesamt stiefm&#252;tterlich wurde laut DIW-Studie vor allem das Feld der Bildungspolitik behandelt. </strong>Lediglich 8 Prozent der Mittel sollen tats&#228;chlich in Bildungsinhalte investiert werden. Dagegen sind 92 Prozent f&#252;r die Erhaltung und Sanierung der Bausubstanz von Bildungseinrichtungen vorgesehen. „Geld f&#252;r Gips statt Geld f&#252;r Grips“, kritisierte Professor Zimmermann.</p>
<p>Die &#214;konomen des DIW stie&#223;en bei ihren Recherchen auf sehr unterschiedliche Kooperationsbereitschaft der befragten Landesregierungen. „Sehr gut“ – zu 100 Prozent – gab beispielsweise Bremen Auskunft, das gleichzeitig unter allen Bundesl&#228;ndern auch den gr&#246;&#223;ten Teil des Geldes (49 Prozent) f&#252;r Zukunftsinvestitionen verwendete (Tabelle).</p>
<p>Gar nicht in die Karten schauen lassen wollte sich Th&#252;ringen, das jede Auskunft verweigerte und deshalb f&#252;r seine Informationspolitik ein „mangelhaft“ erhielt.</p>
<p>Als Schlusslichter bei der Mittelverwertung ermittelten die DIW-&#214;konomen Brandenburg und den Bund selbst, die nach dem Urteil der Wissenschaftler lediglich 22 Prozent der Konjunkturpaket- Gelder f&#252;r Zukunftsinvestitionen verwendeten.</p>
<p>Die Studie l&#246;ste zahlreiche Reaktionen in den Medien aus. „Gips statt Grips“, titelte die <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung</strong>, „Konjunkturhilfen auf Abwegen“, schrieb die <strong>Hannoversche Allgemeine</strong>, „Konjunkturmilliarden falsch ausgegeben“ – so fasste die <strong>Rheinische Post</strong> die Botschaft der DIW-Studie im Auftrag der INSM zusammen.</p>
<p><a title="INSM-DIW-Studie im Internet" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Veranstaltungen/DIW-Konjunkturpaket.html ">Mehr Informationen im Internet.</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>German Institute for Economic Research (DIW) takes a closer look at the state governments: who is and who isn&#8217;t investing the stimulus package money</strong></p>
<p>Berlin. – “Bremen, Saxony-Anhalt and North Rhine-Westphalia are investing in the future, Saarland and Brandenburg are mixing concrete, and Thuringia is laying bricks”, quoted the ZEIT online <strong>Klaus F. Zimmermann</strong>, president of the German Institute for Economic Research. Note: the economist was in no particular laughing mood.</p>
<p>On behalf of the INSM, his institute has examined whether and how future-oriented the federal states invest the tax money from the 23.6 billion economic stimulus package in areas, such as education and energy conservation measures. This study recorded data up to and including August 2009. The results of the survey were presented on 8 September on the premises of the Federal Press Conference.</p>
<p><strong>Study&#8217;s conclusion:</strong> the economic stimulus package money is not being invested to yield Germany&#8217;s maximum growth potential: “Altogether only 30 percent of investments made by the federal government, state, and municipal authorities can be classified as future investments. 70 percent merely serve the preservation of status quo.”</p>
<p>In Frankfurt (Oder) 5.5 million Euros were put into development of the shooting sports center. In Saxony a day care center was granted 120 thousand Euros to restore a collapsing wall. According to the political guidelines, 80 percent of the budget were to be spent “on basic infrastructure, education, as well as energy efficiency and climate protection” – therefore, in a wider sense, on future investments.<br />
“A close look at the single transactions reveals that in all three areas the money was spent on preservation, and thus no impact on the long-run growth potential can be expected”, establishes the report.</p>
<p><strong>The DIW study also found that especially the field of education policy has often been neglected. </strong>The amount actually invested in educational content is a mere 8 percent. In contrast, 92 percent are intended for preservation and restoration of the building structure of educational institutions. „Money for plaster in place of money for brains“, criticized professor Zimmermann.</p>
<p>In the course of their research, the economists of the German Institute for Economic Research (DIW) were confronted with different levels of willingness to cooperate on the part of the interviewed state governments. “Excellent” (100 percent) was the disclosure of Bremen, the only one of all the German federal states that used the greater part of the money (49 percent) for future investments (see the table). Thuringia played cards close to its chest, refused providing any information and was rated as “insufficient” on its information policy as a result. According to the DIW economists, Brandenburg and the federal government itself are at the bottom of the league, when it comes to allocation of money. Only 22 percent of the economic stimulus package funds were used for future investments here.</p>
<p>This study provoked considerable media attention. “Plaster instead of brains”, headlined the S<strong>&#252;ddeutsche Zeitung</strong>, „Economic aid gone astray“, wrote the <strong>Hannoversche Allgemeine</strong>, „Billions in economic aid misspent“ – summarized the <strong>Rheinische Post</strong> the message of the DIW-study on behalf of the INSM.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Veranstaltungen/DIW-Konjunkturpaket.html">http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Veranstaltungen/DIW-Konjunkturpaket.html</a></p>
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		<title>INSM-Bildungsmonitor: Alle Bundesl&#228;nder legen bei der Bildung zu – manche mehr, manche weniger</title>
		<link>http://www.insm.com/2010/01/02/insm-bildungsmonitor-alle-bundeslaender-legen-bei-der-bildung-zu-manche-mehr-manche-weniger/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 08:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Berlin. – Die gute Nachricht in Zusammenhang mit dem sechsten Update des INSM-Bildungsmonitors, das am 20. August in Berlin der Presse pr&#228;sentiert wurde: Alle Bundesl&#228;nder haben aus bildungs&#246;konomischer Sicht die Rahmenbedingungen f&#252;r erfolgreiche Bildung verbessert. An der Spitze steht 2009 erneut Sachsen. Dem Freistaat folgen Th&#252;ringen, Baden-W&#252;rttemberg und Bayern.
Die Studie wird seit dem Jahr 2004 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin. – <strong>Die gute Nachricht in Zusammenhang mit dem sechsten Update des <a title="Bildungsmonitor der INSM" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">INSM-Bildungsmonitors</a>, das am 20. August in Berlin der Presse pr&#228;sentiert wurde: Alle Bundesl&#228;nder haben aus bildungs&#246;konomischer Sicht die Rahmenbedingungen f&#252;r erfolgreiche Bildung verbessert.</strong> An der Spitze steht 2009 erneut Sachsen. Dem Freistaat folgen Th&#252;ringen, Baden-W&#252;rttemberg und Bayern.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-589" title="INSM-Bildungsmonitor: die Webseite" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Bildungsmonitor-2-300x228.jpg" alt="INSM-Bildungsmonitor: die Webseite" width="300" height="228" />Die Studie wird seit dem Jahr 2004 von Bildungs&#246;konomen des Instituts der deutschen Wirtschaft unter Leitung der Wissenschaftler Dr. <strong>Hans-Peter Kl&#246;s</strong>, Dr. <strong>Axel Pl&#252;nnecke</strong> und Dr. <strong>Oliver Stettes</strong> erstellt. Sie analysieren und bewerten mehr als &#252;ber 100 Indikatoren, um beispielsweise folgende Fragen zu beantworten:</p>
<ul>
<li> Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem?</li>
<li>Wer hat sich verbessert?</li>
<li>Wo gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule &#196;nderungsbedarf?</li>
</ul>
<p>Die erfassten Indikatoren reichen von der Zahl der Schulabbrecher &#252;ber die Bildungsausgaben eines Bundeslandes bis zur Zahl frisch gek&#252;rter Doktoren, die von einer Universit&#228;t kommen. Der Bildungsmonitor zeigt zudem, inwieweit das Bildungssystem eines Bundeslandes zum Wachstum der Wirtschaft beitragt. Die Zahlen kommen von verschiedenen statistischen Einrichtungen wie beispielsweise den Statistischen Landes&#228;mtern und werden in Punkte umgerechnet.</p>
<p><strong>Wichtige Trends aus dem Bildungsmonitor 2009: </strong></p>
<ul>
<li>Gegen&#252;ber dem Vorjahr haben sich Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Th&#252;ringen am st&#228;rksten verbessert.</li>
<li>Eine schw&#228;chere Dynamik zeigten Berlin, Hamburg und Bayern.</li>
<li>&#196;rmere Bundesl&#228;nder stehen den reicheren bei den Rahmenbedingungen f&#252;r einen besseren Bildungserfolg in nichts nach. So belegen Sachsen und Th&#252;ringen, deren Wirtschaftsleistung im Bundesvergleich noch recht niedrig ist, beim absoluten Niveau die beiden ersten R&#228;nge im INSM-Bildungsmonitor 2009.</li>
<li>Trotz klammer &#246;ffentlicher Kassen sind die Bildungsausgaben aller L&#228;nder gestiegen.</li>
<li>Die Unterschiede zwischen den Bundesl&#228;ndern sind betr&#228;chtlich. Das bestplatzierte Land Sachsen liegt mit 79,5 Punkten um 21.2 Z&#228;hler vor Berlin, das mit 58,3 Punkten Schlusslicht ist.</li>
</ul>
<p><strong>Die Ergebnisse und auch den Langfristvergleich zeigt diese Tabelle: </strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-590" title="INSM-Bildungsmonitor" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Bildungsmonitor.jpg" alt="INSM-Bildungsmonitor" width="350" height="510" /><br />
</strong></p>
<p>Bundesweit nahmen Kultus- und Wissenschaftsminister der Bundesl&#228;nder Stellung zu den Ergebnissen des INSM-Bildungsmonitors, die sie angesichts des positiven Gesamttrends &#252;berwiegend als Best&#228;tigung ihrer Arbeit interpretierten. &#196;hnlich &#228;u&#223;erte sich auch Bundesbildungsministerin <strong>Annette Schavan</strong>: „Die Ergebnisse der Studie sind gleicherma&#223;en ermutigende Analyse und Auftrag f&#252;r die n&#228;chsten Jahre.“ Sie sprach aber auch ein Problem an, das in dieser Legislaturperiode auf der Agenda steht: Ein S&#252;d-Nord- Gef&#228;lle in der Bildung sei nicht akzeptabel.</p>
<p>Internet: <a title="INSM-Bildungsmonitor" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">http://www.insm-bildungsmonitor.de </a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM- Education monitor: all federal states step up education – some more, some less<br />
</strong><br />
Berlin. –<strong>The sixth <a title="INSM-Bildungsmonitor" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">INSM education monitor</a> presented in Berlin on 20 August had a generally positive outcome: all the states have improved the framework for a successful education system.</strong> In 2009 Saxony was once again in the lead, followed by Thuringia, Baden-Wuerttemberg and Bavaria.</p>
<p>Starting in 2004, educational economists from the German Institute of Economic Research (IW) in Cologne headed by <strong>Dr. Hans-Peter Kl&#246;s</strong>, <strong>Dr. Axel Pl&#252;nnecke</strong>, and <strong>Dr. Oliver Stettes</strong> have conducted annual education surveys on behalf of the INSM. The researchers analyzed and evaluated over 100 criteria to answer the following questions:</p>
<ul>
<li>What federal state has the best education system?</li>
<li>Which states have improved their position?</li>
<li>Which educational institutions, such as kindergarten, school, vocational college, and university are found to need improvement?</li>
</ul>
<p>The criteria included in the survey range from the number of (high) school dropouts, the education spending of every state, to the number of the most recent PhD holders. The education monitor also reveals the degree to which the education system of every state has an impact on the economic growth of that particular state. The survey data, provided by different statistical institutions, such as State Offices for Statistics, gets translated in points.</p>
<p><strong>Important trends as identified by the education monitor 2009:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>The education systems of Mecklenburg-Western Pomerania, Saxony, and Thuringia have improved compared to the previous year. A somewhat weaker dynamics displayed Berlin, Hamburg und Bavaria.</li>
<li>The conditions of the education systems of the poorer federal states do not rank behind those of their richer counterparts. Saxony and Thuringia, the two states with relatively low economic output, occupied top positions of the INSM education monitor in 2009.</li>
<li>Despite the growing shortage of public money the education spending of all states has increased.</li>
<li>The differences between the states are substantial. The champion Saxony scores with its 79.5 points 21.2 units ahead of Berlin, which is at the bottom of the table with its 58.3 points. The results along with the long-term comparisons are shown in the table below:</li>
</ul>
<p>Throughout the country the ministers of both education and economics commented publicly on the results of the INSM education monitor. They interpreted the results of the survey in light of the overall positive tendency as recognition of their good work. The Federal Minister of Education <strong>Annette Schavan</strong> voiced a similar view, saying: “The results of the study are in equal measure an encouraging analysis and a mandate for the coming years”. She also addressed a problem on the agenda in this legislative period: a South-North divide in education is not acceptable.</p>
<p>Learn more online at: <a title="INSM-Bildungsmonitor" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">http://www.insm-bildungsmonitor.de</a></p>
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		<title>Schulden-Spa&#223; im Netz: Das beliebte Online-Spiel im Wahl- kampfjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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K&#246;ln / Berlin. – Fantastic Five – Verballer die Staatsknete! Angesichts der dramatisch steigenden Staatsschulden forderte die INSM die Politiker im krisengesch&#252;ttelten Wahljahr 2009 zum Ma&#223;halten auf. Und zwar mit einer grotesken Parodie der staatlichen Schuldenwirtschaft: einem ziemlich irren Online-Spiel, das auch auf vielbesuchten Portalen wie BILD.de Furore machte und so die Botschaft in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>K&#246;ln / Berlin. – <a title="INSM-Schuldenspiel" href="http://www.verballer-die-staatsknete.de "><strong>Fantastic Five – Verballer die Staatsknete</strong>!</a> Angesichts der dramatisch steigenden Staatsschulden forderte die INSM die Politiker im krisengesch&#252;ttelten Wahljahr 2009 zum Ma&#223;halten auf. Und zwar mit einer grotesken Parodie der staatlichen Schuldenwirtschaft: einem ziemlich irren Online-Spiel, das auch auf vielbesuchten Portalen wie <strong>BILD.de</strong> Furore machte und so die Botschaft in die Breite trug.</p>
<p><a title="Verballer die Staatsknete: Hier klicken und mitspielen!" href="http://www.verballer-die-staatsknete.de "><img class="alignright size-medium wp-image-581" title="INSM-Schulden-Spiel" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Schulden-Spiel-300x240.jpg" alt="INSM-Schulden-Spiel" width="300" height="240" /></a>„Merkel statt Moorhuhn“, titelte <strong>BILD.de</strong>. Im Stil des Moorhuhn-Schie&#223;ens kann jeder Spieler sekundenschnell die Geldkoffer und Portemonnaies von Bankern, Bauern, Rentnern und anderen Akteuren im Circus staatlicher Zuwendungen mit Steuergeld f&#252;llen. Sieger ist, wer die h&#246;chsten Schulden auft&#252;rmt.</p>
<p>Die Online-Pr&#228;senz der <strong>Berliner Zeitung</strong> ernannte dieses Spiel zur „Site der Woche“. Im Sommer 2009 haben schon mehr als 70.000 Gamer virtuell Staatsknete verballert. Die besten schaffen in der Spielzeit von 40 Sekunden gut 300 Millionen Euro!</p>
<p>Je nach Parteivorliebe k&#246;nnen sich Spieler entscheiden, wer die Staatsknete im Spiel verballern sollte. Damals war <strong>Franz M&#252;ntefering</strong> noch in der Auswahl.</p>
<p>Internet: <a title="INSM-Schuldenspiel" href="http://www.verballer-die-staatsknete.de ">http://www.verballer-die-staatsknete.de </a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Having fun with debt in the election year: a popular online game</strong></p>
<p>Cologne/ Berlin – <a title="INSM-Schuldenspiel" href="http://www.verballer-die-staatsknete.de "><strong>The Fantastic Five – banging away the public dough!</strong></a> Considering the dramatic rise in national debt the INSM called on German politicians to be moderate in the crisis-ridden election year 2009. For this purpose they used a grotesque parody of Germany’s indebted economy in form of a quite crazy online game that caused a furor on the much frequented web portals, such as <strong>BILD.de</strong>, thus carrying its message to the masses.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-582" title="INSM-Spiel &quot;Verballer die Staatsknete&quot; sorgte f&#252;r Spa&#223; am Bundespressestrand " src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Schuldenspiel-2.jpg" alt="INSM-Spiel &quot;Verballer die Staatsknete&quot; sorgte f&#252;r Spa&#223; am Bundespressestrand " width="300" height="187" />“Merkel instead of grouse”, headlined <strong>BILD.de</strong>. In the grouse shooting style every player can fill the money bags and purses of bankers, farmers, retirees and other protagonists of the circus-like government grants system with tax money in just a matter of seconds. The player who piled up the most arrears is the winner.</p>
<p>On its homepage, the <strong>Berliner Zeitung</strong> newspaper named this game “website of the week”. In the summer of 2009 more than seventy thousand players have virtually banged away the public dough. The champions only need 40 seconds of playing time to blow out well over 300 million euro!<br />
Depending on their party preference the players could choose a character to do the shooting. At that time <strong>Franz M&#252;ntefering</strong> had still been an option.</p>
<p>Internet: <a title="INSM-Schuldenspiel" href="http://www.verballer-die-staatsknete.de ">http://www.verballer-die-staatsknete.de</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>INSM-L&#228;nder-, St&#228;dte- und Regional-Ranking: Wettbewerb wissenschaftlich fundiert in Gang bringen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Berlin / K&#246;ln. – Das am 4. Dezember in Berlin vorgestellte Bundesl&#228;nderranking belegt im 20. Jubil&#228;umsjahr des Mauerfalls: Das Ost- West-Gef&#228;lle in Deutschland ist nicht zementiert.
Die wissenschaftlich ermittelte Datenbasis dokumentiert, dass die neuen L&#228;nder in den vergangenen Jahren relativ betrachtet den gr&#246;&#223;ten Sprung nach vorn gemacht haben. Vor allem Sachsen-Anhalt, das in der Vergangenheit stets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin / K&#246;ln. – <strong>Das am 4. Dezember in Berlin vorgestellte <a title="INSM-L&#228;nderranking" href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de">Bundesl&#228;nderranking</a> belegt im 20. Jubil&#228;umsjahr des Mauerfalls: Das Ost- West-Gef&#228;lle in Deutschland ist nicht zementiert.</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-576" title="INSM-Bundeslaenderranking: die Webseite" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Bundeslaenderranking-300x259.jpg" alt="INSM-Bundeslaenderranking: die Webseite" width="300" height="259" />Die wissenschaftlich ermittelte Datenbasis dokumentiert, dass die neuen L&#228;nder in den vergangenen Jahren relativ betrachtet den gr&#246;&#223;ten Sprung nach vorn gemacht haben. Vor allem <a title="INSM-L&#228;nderranking: Sachsen-Anhalt" href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/files/pdf_09/pm_sachsen-anhalt.pdf"><strong>Sachsen-Anhalt</strong></a>, das in der Vergangenheit stets weniger gute Werte aufwies, gewann bei wichtigen Indikatoren wie kein anderes Bundesland hinzu und ist der Dynamiksieger des Jahres 2009.</p>
<p>„Neue Industrien im Feld der alternativen Energien geh&#246;ren hier zu den Treibern des wirtschaftlichen Fortschritts“, erkl&#228;rte dazu auf der Pressekonferenz INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer <strong>Max A. H&#246;fer</strong>, der die Studie gemeinsam mit <strong>Henning Krumrey</strong>, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, vorstellte.</p>
<p>Weiteres Ergebnis: <strong>Bayern</strong> und <strong>Baden-W&#252;rttemberg</strong> – beides L&#228;nder mit moderner, starker Auto- und Maschinenbauindustrie – sind die dynamischsten L&#228;nder in Westdeutschland und liegen auch beim Niveau vorn in der Bundesrepublik.</p>
<p><strong>Doch der Dynamik-Vergleich zeigt, dass auch am Tabellenende sowie im Mittelfeld starker Auftrieb m&#246;glich ist, wenn beispielsweise wie in Sachsen-Anhalt und auch Th&#252;ringen innovative Industrien entstehen.</strong> Hightech und Exportst&#228;rke bringen Wohlstand. Umgekehrt zeigt sich in Nordrhein-Westfalen und im Saarland, dass ein Festhalten an &#252;berkommenen Montanindustrie-Strukturen an der Substanz zehrt und diese L&#228;nder im Vergleich zu innovativeren Regionen zur&#252;ckfallen l&#228;sst.</p>
<p>Das Bundesl&#228;nderranking wurde in diesem Jahr zum siebten Mal durchgef&#252;hrt und hat sich medial zu einem vielbeachteten Standard entwickelt.</p>
<p>Dies gilt auch f&#252;r das am 12. Oktober in Berlin vorgestellte <a title="INSM-WiWo-St&#228;dteranking" href="http://www.INSM-WiWo-Staedteranking.de"><strong>INSM-WiWo-St&#228;dteranking</strong></a>, ein detaillierter wissenschaftlicher Vergleich der Wirtschaftskraft und des Wohlstandes in den 50 gr&#246;&#223;ten deutschen St&#228;dten. <a title="INSM-Profil von Hamburg" href="http://www.insm-staedteranking.de/2009_stadt_hamburg.html"><strong>Hamburg</strong></a>, <a title="INSM-Profil von Saarbr&#252;cken" href="http://www.insm-staedteranking.de/2009_stadt_saarbruecken.html"><strong>Saarbr&#252;cken</strong></a> und <a title="INSM-Profil von M&#252;nster" href="http://www.insm-staedteranking.de/2009_stadt_muenster.html"><strong>M&#252;nster</strong></a> waren die besten St&#228;dte im Dynamikvergleich, der die Entwicklung in den Jahren 2003 bis 2005 beleuchtet. <strong>M&#252;nchen</strong>, <strong>Stuttgart</strong> und <strong>Karlsruhe</strong> sind vom absoluten Niveau her Spitze in Deutschland.</p>
<p>Am 16. April pr&#228;sentierte die INSM das zweite <a title="Regionalranking der INSM" href="http://www.insm-regionalranking.de"><strong>Regionalranking</strong></a> – ein Vergleich der Wirtschaftskraft und des Wohlstandes in 409 Kreisen und kreisfreien St&#228;dten. Gewinner dieses Vergleichs war die Region um M&#252;nchen. Unter den besten elf Kreisen und St&#228;dten befanden sich die bayerische Landeshauptstadt und sechs ihrer umliegenden Landkreise.</p>
<p>Das L&#228;nderranking sowie auch das in Kooperation mit der WirtschaftsWoche ver&#246;ffentlichte INSM-St&#228;dteranking und das INSM-Regionalranking erarbeiten Wissenschaftler der IW Consult GmbH in aufw&#228;ndigen Rechnungen und Datenrecherchen. So gingen in das j&#252;ngst ver&#246;ffentlichte Bundesl&#228;nderranking insgesamt 100 sozio&#246;konomische Indikatoren ein.</p>
<p>&#220;ber interaktive Aufbereitungen der Expertisen auf den Seiten</p>
<ul>
<li><strong><a title="Bundesl&#228;nderranking der INSM" href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de">http://www.bundeslaenderranking.de</a></strong>,</li>
<li><a title="St&#228;dteranking von INSM und WiWo" href="http://www.insm-wiwo-staedteranking.de"><strong>http://www.insm-wiwo-staedteranking.de</strong></a> und</li>
<li><a title="Regionalranking der INSM" href="http://www.insm-regionalranking.de"><strong>http://www.insm-regionalranking.de </strong></a></li>
</ul>
<p>lassen sich auch bei Einzelindikatoren Vergleiche anstellen. Arbeitsmarktdaten, Produktivit&#228;t, verf&#252;gbare Einkommen, Wirtschaftsleistung – all das ist sekundenschnell abzurufen.</p>
<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-577" title="INSM-St&#228;dteranking: Interview mit WiWo-Vize Henning Krumrey" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Interview_Henning-Krumrey-300x234.jpg" alt="INSM-St&#228;dteranking: Interview mit WiWo-Vize Henning Krumrey" width="300" height="234" />Journalisten, Politiker und Wirtschaftsf&#246;rderer nutzen die Portale der Studien f&#252;r Recherchen auf der Suche nach Stellschrauben</strong>, an denen gedreht werden sollte, damit die Position der eigenen Region verbessert werden kann. Auf diese Weise werden Rankings zu Katalysatoren eines Wettbewerbs zwischen den Regionen.</p>
<p>Und Wettbewerb als Voraussetzung f&#252;r einen wachsenden Wohlstand f&#252;r alle ist das zentrale Anliegen der <a title="INSM-Portal" href="http://www.insm.de">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a>.</p>
<p>Ein Beispiel daf&#252;r, wie politisch Verantwortliche auf die in den INSM-Rankings vergleichbar und transparent gemachten Daten reagieren, lieferte die <strong>Hannoversche Allgemeine Zeitung</strong>: „Der Wirtschaftsstandort Hannover hat laut einer Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) an Attraktivit&#228;t verloren. Unter den 50 gr&#246;&#223;ten St&#228;dten landet die Landeshauptstadt … punktgenau im Mittelfeld“, schrieb das Blatt, befragte dazu den Wirtschaftsdezernenten Hans M&#246;nninghoff und zitierte ihn damit, dass es Handlungsbedarf bei der Einkommensentwicklung gebe: „Wir m&#252;ssen mehr tun, damit mehr einkommensstarke Familien nach Hannover ziehen.“</p>
<p>Auf das Regionalranking der INSM reagierten die <strong>G&#246;ppinger Kreisnachrichten</strong> (S&#252;dwest-Presse) mit der Schlagzeile: „Der Beweis – schwarz auf wei&#223;“. Im Artikel hei&#223;t es: „Wenn es noch eines Beweises gebraucht h&#228;tte, wie wichtig es ist, dass sich Experten und Arbeitsgruppen im Kreis G&#246;ppingen daran machen, so genannte Leuchtturmprojekte wie beispielsweise Tourismus nach vorne zu bringen, dann liegt er jetzt vor. Schwarz auf wei&#223; steht es im neuesten Regional-Ranking der renommierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Der Stauferkreis ist im Bundesgebiet von Platz 61 im Jahre 2006 auf Platz 66 aktuell zur&#252;ckgefallen. (&#8230;) Keine Frage: Die Anstrengungen, auch in der Region mit vorne zu liegen, m&#252;ssen weiter intensiviert werden.“</p>
<p>Die vorgelegten Daten m&#252;ssten dazu dienen, „Diskussionen in den betroffenen Regionen und auf Bundesebene zu stimulieren, eigene St&#228;rken und Schw&#228;chen selbstkritisch unter die Lupe zu nehmen, Ziele anzupassen“, schrieb der <strong>Bremer Weserkurier</strong>. Dies sind drei Beispiele aus der bundesweiten Medienresonanz auf die INSM-Rankings: Sie belegen, dass die damit verbundene wettbewerbliche Botschaft aufgenommen und diskutiert wird.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM German State, City, and Regional Ranking: initiating a competition on scientific foundation<br />
</strong><br />
Berlin / Cologne – <strong>The <a title="INSM-L&#228;nderranking" href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de">German State ranking</a>, presented in Berlin on 4 December in the year of the 20th anniversary since the fall of the Berlin wall, proves that the East-West divide is not immovable</strong>. The scientifically based database records that in the last few years the five new German states made the strongest progress in relative terms. After having had a suboptimal record in the past, Saxony-Anhalt; like no other German state, has gained some key performance indicators and became the dynamism victor 2009.</p>
<p>“The new industries in the field of alternative energies are among the drivers of the economic progress here”, explained the managing director of INSM <strong>Max A. H&#246;fer</strong>. He presented the results of the study together with the deputy editor in chief of the WirtschaftsWoche magazine <strong>Henning Krumrey</strong> at the INSM press conference.</p>
<p>Another result of the study concerns <strong>Bavaria</strong> and <strong>Baden-Wuerttemberg</strong>. These two states that boast modern and strong automobile and mechanical engineering industries also have the most dynamic economies in West Germany and are among leaders in the nationwide comparison.</p>
<p><strong>Yet the dynamism comparison shows that there is room for improvement both at the bottom of the league and in the midfield, when in places like Saxony-Anhalt and Thuringia the innovative industries start to emerge. </strong>High-tech and strong exports bring wealth. Entirely different is the situation in North Rhine-Westphalia and Saarland: these two Western states’ hanging on to their coal, iron and steel industry puts a strain on their economies and makes them lag behind the more innovative regions.</p>
<p>In 2009 the German State ranking was conducted for the seventh year in a row and has developed into a widely publicized standard.</p>
<p>This also applies to the <strong><a title="INSM-WiWo-St&#228;dteranking" href="http://www.insm-wiwo-staedteranking.de">INSM-WiWo City ranking</a> </strong>– a detailed scientific comparison of economic power and wealth of the 50 largest German cities – that was presented on 12 October in Berlin. <strong>Hamburg, Saarbr&#252;cken</strong> und <strong>M&#252;nster</strong> were the champions in the dynamic ranking, which reflects economic development from 2003 to 2005. <strong>Munich</strong>, <strong>Stuttgart</strong> und <strong>Karlsruhe</strong> are the winners of the overall ranking.</p>
<p>On 16 April the INSM presented its second regional ranking – a comparison of economic power and wealth in 409 districts and independent cities. The districts around Munich were in the lead in this particular comparison. The Bavarian capital and its six surrounding counties belong to the top eleven German districts and cities.</p>
<p>The researchers from IW-Consult GmbH use complex data collection and evaluation tools to obtain data for the German State ranking and the City ranking, the latter in cooperation with the WirtschaftsWoche magazine. Altogether about one hundred socioeconomic indicators were used in the last State ranking.<br />
By visiting interactive expert reports under</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.bundeslaenderranking.de">http://www.bundeslaenderranking.de</a>,</strong></li>
<li><strong><a title="St&#228;dteranking der INSM" href="http://www.insm-wiwo-staedteranking.de">http://www.insm-wiwo-staedteranking.de</a></strong> and</li>
<li><a title="Regionalranking der INSM" href="http://www.insm-regionalranking.de "><strong>http://www.insm-regionalranking.de</strong> </a></li>
</ul>
<p>the user can make quick comparisons based on single indications. Job market data, productivity, available income, and economic output – all this data can be retrieved in a matter of seconds.</p>
<p><strong>The journalists, politicians and business developers use these web portals to search for helpful hints for improving the position of their own region.</strong> This way the rankings have developed an effect of competition catalysts between the regions.</p>
<p>Competition as a means of achieving growing wealth for all is the central concern of the <a title="Portal der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)" href="http://www.insm.de">Initiative for a New Social Market Economy</a>.</p>
<p>The <strong>Hannoversche Allgemeine Zeitung</strong> cited on its pages an example of how those in the position of political authority react to the comparable and transparent data delivered by INSM rankings: „Business location Hanover has lost its market appeal, according to a study conducted by the Initiative for a New Social Market Economy. Among the 50 largest cities the state capital of Lower Saxony landed precisely a mid-table spot”, wrote the newspaper. The daily also interviewed the city council member and economics department head Hans M&#246;nninghoff and quoted him in saying that income development needs action: „We must put more effort into attracting high-income families to Hanover“.</p>
<p>The INSM region ranking was acknowledged in the <strong>G&#246;ppinger Kreisnachrichten</strong> (S&#252;dwest-Presse) with a headline: “Evidence in black and white”. In the article it says: “If there ever has been a need for just one more proof on the importance for the G&#246;ppingen county experts and working groups to set work on bringing to the fore the so called lighthouse projects, such as tourism, then there it is, in black and white. The renowned Initiative for a New Social Market Economy makes a similar point in its latest Region ranking: the Staufer district dropped from its 61st position in 2006 and is currently in 66th place. (&#8230;) No question about it: we need to step up efforts to reach first positions also in our region”.</p>
<p>The presented data should serve the purpose “of stimulating discussion in the concerned regions and at the federal level, examining carefully our own strengths and weaknesses, and adjusting our goals”, wrote the <strong>Bremer Weserkurier</strong>.</p>
<p>These are just three excerpts from the nationwide media coverage of the rankings. They prove once more that INSM’s message on need for more competition is being received and much discussed.</p>
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		<title>INSM &#214;konomen bloggen: Die Stimme der &#246;konomischen Vernunft im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 13:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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K&#246;ln. – Welche Reformen sind n&#246;tig? Und wie erreichen wir mehr Wachstum und Besch&#228;ftigung? Damit schreiben namhafte Wissenschaftler, Publizisten, Unternehmer und Politiker als Autoren im INSM-&#214;konomen-Blog. Hier wird &#246;fter auch gegen den Strom gebloggt.

Mit dabei sind unter anderem die Professoren Andreas Freytag (Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena), Stefan Felder (Universit&#228;t Duisburg-Essen), Justus Haucap (Vorsitzender der Monopol- kommission), Michael [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>K&#246;ln. – <strong>Welche Reformen sind n&#246;tig? Und wie erreichen wir mehr Wachstum und Besch&#228;ftigung? Damit schreiben namhafte Wissenschaftler, Publizisten, Unternehmer und Politiker als Autoren im <a title="&#214;konomenblog der INSM" href="http://www.insm-oekonomenblog.de ">INSM-&#214;konomen-Blog</a>. Hier wird &#246;fter auch gegen den Strom gebloggt.<br />
</strong><br />
<img class="alignright size-medium wp-image-515" title="INSM-Oekonomenblog" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Oekonomenblog-300x191.jpg" alt="INSM-Oekonomenblog" width="300" height="191" />Mit dabei sind unter anderem die Professoren <strong>Andreas Freytag</strong> (Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena), <strong>Stefan Felder</strong> (Universit&#228;t Duisburg-Essen), <strong>Justus Haucap</strong> (Vorsitzender der Monopol- kommission), <strong>Michael H&#252;ther</strong> (IW K&#246;ln), <strong>Bernd Raffelh&#252;schen</strong> (Universit&#228;t Freiburg).</p>
<p>Raffelh&#252;schens im &#214;konomen-Blog artikulierte Kritik an ungerechten Eingriffen in die Rentenformel wurde nicht nur von der Internetgemeinde, sondern auch von den etablierten Leitmedien aufgegriffen. Im &#214;konomen-Blog finden sich auch Vodcasts zu aktuellen Themen.</p>
<p>So stellte D<strong>r. Manfred J&#228;ger</strong> j&#252;ngst die momentan in vielen Medien und von vielen Politikern beschworene Kreditklemme der Unternehmen in Frage. Auch FDP-Finanzexperte <strong>Frank Sch&#228;ffler</strong> und der Publizist <strong>Oswald Metzger</strong> schreiben im diesem Blog zu aktuellen Themen. Metzger hat j&#252;ngst erst Steuersenkungen als „gro&#223;e Illusion“ bezeichnet.</p>
<p>Internet: <a title="INSM-&#214;konomenblog" href="http://www.insm-oekonomenblog.de ">http://www.insm-oekonomenblog.de </a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM economist blog:  the voice of economic reason on the Internet<br />
</strong><br />
<strong>Cologne – What reforms are necessary? How to generate more economic growth and employment opportunities? Prominent experts from research, industry and politics write on current topics online in the INSM economist blog.</strong></p>
<p>Participating bloggers include Professors <strong>Andreas Freytag</strong> (Friedrich Schiller University of Jena), <strong>Stefan Felder</strong> (University of Duisburg-Essen), <strong>Justus Haucap</strong> (chairman of the Monopoly Comission), <strong>Michael H&#252;ther</strong> (German Economic Institute in Cologne), <strong>Bernd Raffelh&#252;schen</strong> (University of Freiburg).</p>
<p>Raffelh&#252;schens blog entry criticizing the unjust modification of the pension formula prompted a lively discussion not only in the internet community, but also on the pages of Germany’s leading newspapers. On the INSM blog you will also find vodcasts on current events.</p>
<p>Recently Dr. <strong>Manfred J&#228;ger</strong> has challenged the much-heralded issue of credit crunch. Other blog contributors, such as the FDP finance expert Frank Sch&#228;ffler and the publicist <strong>Oswald Metzger</strong>, also write on current issues. Metzger has just recently declared the planned tax cuts to be a “grand illusion”.</p>
<p>Internet: http://www.insm-oekonomenblog.de</p>
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		<title>Van Suntum bei INSM-Forum in Berlin: Vorschlag f&#252;r einen „sauberen Weg“ aus der Bankenkrise</title>
		<link>http://www.insm.com/2009/12/19/van-suntum-bei-insm-forum-in-berlin-vorschlag-fuer-einen-sauberen-weg-aus-der-bankenkrise/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Diskussionsforum der INSM und des Humboldt- Forums Wirtschaft am 21. April in Berlin stellte Prof. Dr. Ulrich van Suntum, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Direktor des Centrums f&#252;r angewandte Wirtschaftsforschung, Universit&#228;t M&#252;nster, ein Konzept zur &#220;berwindung der Bankenkrise vor, das die Verursacher zur Verantwortung zieht und die Steuerzahler entlastet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin. – Bei einem Diskussionsforum der INSM und des Humboldt- Forums Wirtschaft am 21. April in Berlin stellte Prof. Dr. <strong>Ulrich van Suntum</strong>, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Direktor des Centrums f&#252;r angewandte Wirtschaftsforschung, Universit&#228;t M&#252;nster, ein Konzept zur &#220;berwindung der Bankenkrise vor, das die Verursacher zur Verantwortung zieht und die Steuerzahler entlastet.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-524" title="Ulrich van Suntum im Gespr&#228;ch mit Ursula Weidenfeld" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Humboldt-Forum_van-Suntum-300x282.jpg" alt="Ulrich van Suntum im Gespr&#228;ch mit Ursula Weidenfeld" width="300" height="282" />Der &#214;konom warb in der Diskussion mit <strong>Albert Rupprecht</strong>, Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages, sowie dem FDP-Finanz- experten <strong>Hermann Otto Solms</strong> daf&#252;r, dass der Staat den Banken ihre toxischen Papiere nicht gegen Bargeld abkauft, sondern ihnen daf&#252;r erst einmal nur eigene Schuldverschrei- bungen gibt.</p>
<p>Van Suntum zur Begr&#252;ndung seines Vorschlages: „So sind wir in Deutschland bereits zweimal erfolgreich vorgegangen, n&#228;mlich mit den sogenannten Ausgleichsforderungen nach dem Zweiten Weltkrieg und nach der Deutschen Einheit. Damals konnten die Banken freilich nichts daf&#252;r, dass ihre Aktiva wertlos geworden waren. Heute ist das ganz anders. Darum sollten diesmal die Staatspapiere nicht verzinst werden. Sie bleiben vielmehr als sogenannte Zerobonds so lange in den Bankbilanzen, bis klar ist, was der daf&#252;r eingetauschte Bilanzschrott noch wert ist. Gleichzeitig l&#246;st sich damit das schwierige Bewertungsproblem der vergifteten Papiere wie von selbst.“</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/ Der-saubere-Weg-aus-der-Bankenkrise.html"> Mehr Informationen im Internet</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Van Suntum at INSM Forum in Berlin: proposition for a „clean way“ out of the banking crisis mess<br />
</strong><br />
Berlin – <strong>Ulrich van Suntum</strong>, Managing Director of the Center for Applied Economic Research (CAWM) at the University of M&#252;nster took part in the discussion forum initiated by the INSM and the Humboldt Economic Forum on April 21, where he gave his take on overcoming the banking crisis. The principal idea of his proposition is to hold accountable those who caused the crisis and to offer relief for taxpayers.</p>
<p>During the discussion with <strong>Albert Ruprecht</strong>, member of the Finance Committee at the German Bundestag, as well as <strong>Hermann Otto Solms</strong>, Free Democratic Party (FDP) finance expert, van Suntum made the case for the federal government not to hand out cash to the banks for their toxic assets but issue government bonds instead.</p>
<p>“This system has proved successful in the past. We have used the so-called equalization claims already twice: after the Second World War and after the unification of Germany in 1990. However, back then it was not the banks’ fault. Today the situation is entirely different. That’s precisely why the securities should not yield any interest, and remain on the bank balance sheets in form of the so-called zero bonds until their real value can be defined. This approach automatically resolves the problem of evaluating toxic assets”, explained van Suntum.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/ Der-saubere-Weg-aus-der-Bankenkrise.html">Learn more about this topic online.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>INSM-Kampagne „Soziale Marktwirtschaft macht´s besser“</title>
		<link>http://www.insm.com/2009/12/13/315/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 11:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Krise ermutigte manche, das erfolgreiche Wirtschafts- und Sozialsystem der Bundesrepublik in Frage zu stellen. Dieser Stimmungsmache setzte die INSM ihre Kampagne „Soziale Marktwirtschaft macht´s besser“ entgegen. Die Finanzkrise konnte passieren, weil gegen die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft versto&#223;en wurde – vor allem gegen das Gebot der Eigenverantwortung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Die Krise ermutigte manche, das erfolgreiche Wirtschafts- und Sozialsystem der Bundesrepublik in Frage zu stellen. Dieser Stimmungsmache setzte die INSM ihre <a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Soziale-Marktwirtschaft-machts-besser/Bildergalerie-SoMaWi-machts-besser.html">Kampagne „Soziale Marktwirtschaft macht´s besser“</a> entgegen. Die Finanzkrise konnte passieren, weil gegen die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft versto&#223;en wurde – vor allem gegen das Gebot der Eigenverantwortung.</p>
<p><a title="INSM-Kampagne &quot;Soziale Marktwirtschaft macht´s besser&quot;" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Soziale-Marktwirtschaft-machts-besser/Bildergalerie-SoMaWi-machts-besser.html"><img class="alignright size-medium wp-image-461" title="Soziale Marktwirtschaft macht´s besser: Viele PromInente machten mit" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Aktion_Soziale-Marktwirtschaft_machts-besser-300x272.jpg" alt="Soziale Marktwirtschaft macht´s besser: Viele PromInente machten mit" width="300" height="272" /></a>Die INSM gewann f&#252;r ihre Kampagne viele bekannte Pers&#246;nlichkeiten des &#246;ffentlichen Lebens – darunter Sportler wie Handball- nationaltrainer <strong>Heiner Brand</strong>, Unternehmer wie <strong>Petra Ledendecker</strong>, Pr&#228;sidentin des Verbands deutscher Unternehmerinnen, Politiker wie Luxemburgs Premierminister <strong>Jean-Claude Juncker</strong>, Wissenschaftler wie Professor <strong>Justus Haucap</strong>, Vorsitzender der Monopolkommission, sowie TV-Prominente wie die Moderatorin <strong>Andrea Ballschuh</strong> oder <strong>J&#246;rg Kachelmann</strong>.</p>
<p>Sie alle begr&#252;ndeten ihre Auffassung dar&#252;ber, warum es Soziale Marktwirtschaft ihrer Auffassung nach „besser macht“. „&#8230; weil sie Kartelle verhindert und Verbraucher sch&#252;tzt“, meint Justus Haucap. „&#8230; weil Leistung und st&#228;ndige Verbesserung Deutschland zum Erfolg gef&#252;hrt haben“, sagt Heiner Brand. „&#8230; weil sie ein Wachstumsklima und keine Klimakatastrophe schafft“, ist J&#246;rg Kachelmann &#252;berzeugt. Auf der Seite 23 dieses INSM-Jahresr&#252;ckblicks finden Sie weitere Motive dieser INSM-Kampagne.</p>
<p>Die Testimonials wurden als Anzeigen in deutschen Tageszeitungen und Magazinen ver&#246;ffentlicht. Ein H&#246;hepunkt der Kampagne war das Diskussionsforum „Verantwortung – made in Germany: die Soziale Marktwirtschaft“ mit Angela Merkel und Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Soziale-Marktwirtschaft-machts-besser/Bildergalerie-SoMaWi-machts-besser.html">Internet</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM launches its „Social Market Economy does it better“- Campaign</strong></p>
<p>In the wake of the world economic crisis the success of Germany&#8217;s economic and social system is being challenged. With its campaign titled <a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Soziale-Marktwirtschaft-machts-besser/Bildergalerie-SoMaWi-machts-besser.html">„Social Market Economy does it better“</a>, the New Social Market Economy Initiative (INSM) strikes back: the violation of the social market economy principles, such as the principle of economic self-responsibility, allowed the world financial crisis to happen in the first place.</p>
<p>The INSM boasts support for this campaign from celebrities of all walks of public life: German national handball team trainer Heiner Brand, President of the Assosiation of German Women Entrepreneurs <strong>Petra Ledendecker</strong>, Prime Minister of Luxembourg <strong>Jean-Claude Juncker</strong>, the head of Germany&#8217;s Monopoly Commission <strong>Justus Haucap</strong>, TV hosts <strong>Andrea Biallschuh</strong> and <strong>J&#246;rg Kachelmann</strong>.</p>
<p>They all agree as to why social market economy indeed „does it better“. Justus Haucap says that „ it prevents cartel formation and protects customers“, Heiner Brand points out that „ strong performance and constant improvement has fueled Germany&#8217;s economic success“, and J&#246;rg Kachelmann is convinced that the social market economy system „establishes a favourable climate for economic growth and does not create a climate catastrophe“. On page 23 of INSM&#8217;s annual review you will find other scenes from this INSM &#8211; Campaign.</p>
<p>INSM ran a series of advertisements of all the testimonials in Germany&#8217;s major newspapers and magazines. The highlight of the campaign was a discussion forum on „Self-responsibility &#8211; made in Germany: the Social Market Economy“ attended by  Chancellor Angela Merkel and Federal Minister of Economic Affairs Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Soziale-Marktwirtschaft-machts-besser/Bildergalerie-SoMaWi-machts-besser.html">Web</a></p>
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		<title>Bankenkrise 3: Aufsatz von INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer in DIE WELT</title>
		<link>http://www.insm.com/2009/01/07/bankenkrise-3-aufsatz-von-insm-geschaeftsfuehrer-max-a-hoefer-in-die-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Berlin. – In ihrer Samstagausgabe vom 8. November druckte die Tageszeitung DIE WELT einen Kommentar von INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer. H&#246;fer setzte sich darin mit der Rolle der Kapitalismuskritiker in Zusammenhang mit der Banken- und Finanzkrise auseinander. Unter dem Titel „Die R&#252;ckw&#228;rts-Propheten“ stellt er die These auf, dass die „Analyse vieler Globalisierungskritiker“ vielfach „einem Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Berlin. </strong>– In ihrer Samstagausgabe vom 8. November druckte die Tageszeitung <strong>DIE WELT</strong> einen Kommentar von <strong>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer</strong>. H&#246;fer setzte sich darin mit der Rolle der Kapitalismuskritiker in Zusammenhang mit der Banken- und Finanzkrise auseinander. Unter dem Titel „Die R&#252;ckw&#228;rts-Propheten“ stellt er die These auf, dass die „Analyse vieler Globalisierungskritiker“ vielfach „einem Blick in den R&#252;ckspiegel“ gleiche. „Lautstark“, so H&#246;fer, „warnten sie vor W&#228;hrungsspekulationen, doch die waren in den Asien- und Russlandkrisen der 90er-Jahre relevant. Aktuell sind es faule amerikanische Hypothekenkredite, und die hatten sie nicht auf dem Radarschirm. Dagegen haben sich Euro und Europ&#228;ische Zentralbank als Felsen im Sturm bew&#228;hrt, deren Architekten jedoch als besonders neoliberale Finanzmarktfreunde verketzert wurden.“ Die Finanzmarktkrise sei „nicht nur eine Niederlage des amerikanischen Finanzkapitalismus, sondern ebenso eine seiner sch&#228;rfsten Kritiker“.</p>
<p>Den ganzen Aufsatz des INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers lesen Sie auch auf der Webseite der Tageszeitung DIE WELT: <a href="http://debatte.welt.de/kommentare/97647/die+rueckwaertspropheten?servicebar=artikelversenden" title="Kommentar des INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers Max A. H&#246;fer">http://debatte.welt.de/kommentare/97647/die+rueckwaertspropheten?servicebar=artikelversenden</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Banking crisis 3: Article by INSM managing director Max A. H&#246;fer in “DIE WELT”</strong></p>
<p><strong>Berlin</strong>. – In the Saturday 8 November edition of its daily newspaper, DIE WELT published an article by <strong>INSM managing director Max A. H&#246;fer</strong>, in which H&#246;fer discussed the role played by the opponents of capitalism in conjunction with the banking and financial crisis. Under the title ‘Backwards-looking Prophets’ he made the case that the “analysis of many critics of globalization” was often equivalent to “a look in the rear mirror”. According to H&#246;fer, “They were vociferous in warning about currency speculation, but this was relevant in the Asian and Russian crises in the 1990s. Currently it is bad US mortgage loans, but these had not been on their radar screen. Conversely, the rocks in the storm have proven to be the Euro and the European Central Bank, whose architects, however, have been mercilessly branded as especially neo-liberal financial market pals.” The financial market crisis was “not just a defeat of US financial capitalism, but also one of its sharpest critics.&#8221;</p>
<p>The entire article by the INSM managing director can be found on the newspaper’s website: <a href="http://debatte.welt.de/kommentare/97647/die+rueckwaertspropheten?servicebar=artikelversenden" title="Entire article on welt.de">http://debatte.welt.de/kommentare/97647/die+rueckwaertspropheten?servicebar=artikelversenden</a></p>
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		<title>Bankenkrise 2: Tietmeyer, H&#252;ther, Straubhaar: Prominente INSM-Kommentare</title>
		<link>http://www.insm.com/2009/01/05/bankenkrise-2-tietmeyer-huether-straubhaar-prominente-insm-kommentare/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 06:00:58 +0000</pubDate>
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Frankfurt/K&#246;ln – In Interviews &#228;u&#223;erten sich Repr&#228;sentanten der INSM zur Bankenkrise, ihren Ursachen und m&#246;glichen Konsequenzen.
„Wir brauchen vor allem ein in sich konsistentes und effizientes Ordnungssystem f&#252;r die internationalen Finanzm&#228;rkte“, sagte der INSM-Kuratoriumsvorsitzende Professor Hans Tietmeyer, fr&#252;herer Pr&#228;sident der Deutschen Bundesbank, in einem Interview der VDI-Nachrichten. Auf Dauer sei hier „wohl auch eine supranationale Kontrollinstanz [...]]]></description>
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<p><strong>Frankfurt/K&#246;ln </strong>– In Interviews &#228;u&#223;erten sich Repr&#228;sentanten der INSM zur Bankenkrise, ihren Ursachen und m&#246;glichen Konsequenzen.</p>
<p>„Wir brauchen vor allem ein in sich konsistentes und effizientes Ordnungssystem f&#252;r die internationalen Finanzm&#228;rkte“, sagte der<strong> INSM-Kuratoriumsvorsitzende Professor Hans Tietmeyer</strong>, fr&#252;herer Pr&#228;sident der Deutschen Bundesbank, in einem Interview der VDI-Nachrichten. Auf Dauer sei hier „wohl auch eine supranationale Kontrollinstanz notwendig“. In dem Interview wies Hans Tietmeyer darauf hin, dass er 1999 als Bundesbankpr&#228;sident an der Gr&#252;ndung des Financial Stability Forums mitgewirkt habe. Diese Organisation sollte die Aufsichtsinstanzen f&#252;r den Banken-, Versicherungs- und B&#246;rsenbereich regelm&#228;&#223;ig zu Beratungen und f&#252;r eine st&#228;rkere Kooperation zusammenbringen. Tietmeyer: „Von diesem Forum sind dann &#8230; eine ganze Reihe von Initiativen f&#252;r die Weiterentwicklung der internationalen Zusammenarbeit ausgegangen, von denen allerdings manche auch von einigen L&#228;ndern blockiert und abgemildert wurden.“</p>
<p>In einem Interview mit dem Webportal <a href="http://www.insm.de" title="www.insm.de"><strong>www.insm.de</strong></a> forderte <strong>INSM-Berater Professor Michael H&#252;ther</strong> einen n&#252;chternen Blick nach vorn, „um Handlungslinien aus der Ursachenanalyse der Krise abzuleiten“. Grunds&#228;tzlich m&#252;sse dabei Folgendes gelten: „Der Staat muss durch Nachjustierung des Ordnungsrahmens daf&#252;r sorgen, dass eine Grundregel des Kapitalismus f&#252;r alle Akteure am Markt in Kraft gesetzt wird, und es bleibt: Wer Risiken eingeht, muss daf&#252;r auch haften. Dies muss f&#252;r Anbieter gelten, aber auch f&#252;r die Abnehmer von Papieren, die sich – von astronomischen Gewinnversprechen geblendet – auf Risiken einlassen, die sie selbst nicht &#252;berschauen k&#246;nnen“, so H&#252;ther.</p>
<p>„Die Aktion&#228;re m&#252;ssen bluten“, meint<strong> INSM-Berater Professor Thomas Straubhaar</strong>, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts. In einem Interview mit dem Portal ZEIT online erkl&#228;rte der &#214;konom: „Ich habe kein Mitleid mit den privaten Aktion&#228;ren der Banken. Sie haben das gesamte Schlamassel mit verursacht. Ich finde es unverst&#228;ndlich, wenn die Banken jetzt durch staatliche Hilfen saniert werden und der Aktion&#228;r am Ende davon auch noch profitiert.“ Wer Bank-Aktien kauft, der wisse, was er tue: „Er hat sich in guten Zeiten &#252;ber hohe Renditen gefreut und muss jetzt auch in die Pflicht genommen werden – sonst verlottern die Sitten an den Aktienm&#228;rkten vollst&#228;ndig. Da d&#252;rfen sich die Aktion&#228;re nicht beklagen. Unwissenheit ist keine Entschuldigung f&#252;r Fehlverhalten.“</p>
<p><a href="http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/Interview_mit_Prof._Hans_Tietmeyer_in_den_VDI_Nachrichten.html" title="Tietmeyer-Interview">Das ganze Tietmeyer-Interview</a></p>
<p>Zum Interview mit Professor H&#252;ther finden Sie hier: <a href="http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/INSM-Interview_mit_Professor_Dr._Michael_Huether__Bankenkrise___was_%20jetzt_geschehen_muss.html" title="Interview mit Prof. H&#252;ther">http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/INSM-Interview_mit_Professor_Dr._Michael_Huether__Bankenkrise___was_ jetzt_geschehen_muss.html   </a></p>
<p>Das Interview mit Professor Straubhaar ist hier nachzulesen: <a href="http://www.zeit.de/online/2008/43/Straubhaar_Interview?page=1" title="Interview mit Prof. Straubhaar auf zeit.de">http://www.zeit.de/online/2008/43/Straubhaar_Interview?page=1 </a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Banking crisis 2: Tietmeyer, H&#252;ther, Straubhaar: prominent INSM commentators</strong></p>
<p><strong>Frankfurt/Cologne</strong> – In interviews INSM representatives gave their views on the banking crisis, its causes and possible consequences.</p>
<p>“Above all we need a consistent and efficient regulatory system for the global financial markets”, said<strong> INSM Chairman Professor Hans Tietmeyer</strong>, former president of the German Federal Bank, in an interview with ‘VDI-Nachrichten’, the magazine published by the Association of German Engineers. In the long term, “a supra-national regulatory body would also probably be necessary.” In the interview Hans Tietmeyer pointed out that as President of the German Federal Bank he had been involved in establishing the Financial Stability Forum in 1999. This organization was designed to bring together the supervisory bodies for the banking, insurance and stock exchange sectors for regular consultations and closer cooperation. Tietmeyer: “This forum then produced …. a whole series of initiatives for enhancing international cooperation, many of which, however, were blocked and watered down by some countries.”</p>
<p>In an interview with the website <a href="http://www.insm.de" title="www.insm.de"><strong>www.insm.de</strong></a> <strong>INSM consultant Professor Michael H&#252;ther</strong> called for a pragmatic look forward, “in order to derive strategies from the analysis of the causes of the crisis.” In this process the following must always be kept in mind: “The state must ensure, by re-adjusting the regulatory framework, that one basic rule of the capitalist system is enforced for all players in the market, and that rule is: If you take risks you have to bear the consequences. This has to apply equally to the sellers, but also to the buyers of securities, who are so dazzled by promises of astronomic profits that they expose themselves to risks they simply cannot grasp&#8221;, said H&#252;ther.</p>
<p>“The shareholders have to cough up”, believes <strong>INSM consultant Professor Thomas Straubhaar</strong>, director of the Hamburg Institute of International Economics (HWWI). In an interview with the website “ZEIT online&#8221; the economist told the newspaper: “I have no sympathy with the banks’ private shareholders.” They are partly responsible for the whole mess. I find it incomprehensible that the banks are now being rescued using public funds and that their shareholders are ultimately even making a profit from this.” Those buying shares in a bank know what they are doing: “In the good times they enjoy high returns, and now they must also be forced to meet their responsibilities – otherwise ethical practices on the share markets will go to complete rack and ruin. And the shareholders ought not to complain about this. Ignorance is no excuse for misconduct.”</p>
<p>To read the entire Tietmeyer interview go to: <a href="http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/Interview_mit_Prof._Hans_Tietmeyer_in_den_VDI_Nachrichten.html" title="Entire Tietmeyer interview">http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/Interview_mit_Prof._Hans_Tietmeyer_in_den_VDI_Nachrichten.html</a></p>
<p>The interview with Professor H&#252;ther can be found at: <a href="http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/INSM-Interview_mit_Professor_Dr._Michael_Huether__Bankenkrise___was_jetzt_geschehen_muss.html" title="H&#252;ther interview">http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/INSM-Interview_mit_Professor_Dr._Michael_Huether__Bankenkrise___was_jetzt_geschehen_muss.html</a></p>
<p>And to read the interview with Professor Straubhaar, click on the link: <a href="http://www.zeit.de/online/2008/43/Straubhaar_Interview?page=1" title="Straubhaar interview on zeit.de">http://www.zeit.de/online/2008/43/Straubhaar_Interview?page=1</a></p>
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		<title>Bankenkrise 1: Schwedens Finanzminister Anders Borg bezieht Stellung bei INSM-Termin</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 06:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Berlin. – „Die Weltwirtschaft erlebt derzeit fraglos schwierige Zeiten. Wir dachten alle, wenn wir erst f&#252;r Preis- und Haushaltsstabilit&#228;t gesorgt h&#228;tten, dann h&#228;tten wir damit ein viel solideres Fundament f&#252;r unsere Volkswirtschaften gelegt. Doch jetzt m&#252;ssen wir feststellen, dass wir neue Grundlagen f&#252;r Finanzstabilit&#228;t schaffen m&#252;ssen. An erster Stelle steht meiner Ansicht nach die Wiederherstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/01/anders-borg-2-insm.jpg" alt="Anders Borg" align="right" /><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Berlin. </strong>– „Die Weltwirtschaft erlebt derzeit fraglos schwierige Zeiten. Wir dachten alle, wenn wir erst f&#252;r Preis- und Haushaltsstabilit&#228;t gesorgt h&#228;tten, dann h&#228;tten wir damit ein viel solideres Fundament f&#252;r unsere Volkswirtschaften gelegt. Doch jetzt m&#252;ssen wir feststellen, dass wir neue Grundlagen f&#252;r Finanzstabilit&#228;t schaffen m&#252;ssen. An erster Stelle steht meiner Ansicht nach die Wiederherstellung des Vertrauens.“</p>
<p>Das sagte <strong>Schwedens Finanzminister Anders Borg</strong> am 20. Oktober bei der VII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Berlin. Eigentlich war der Minister auf Einladung der INSM in die Bundeshauptstadt gekommen, um unter dem Titel „The Swedish Experience – Promoting Growth and Employment“ die erfolgreichen Reformen am schwedischen Wohlfahrtsstaat vorzustellen.</p>
<p>Doch sein Auftritt bewegte sich naturgem&#228;&#223; stark um die aktuelle Finanz- und Bankenkrise. Schweden hatte Anfang der neunziger Jahre eine Bankenkrise erlebt. Der damalige Notfallplan &#228;hnelte in vielem den Ma&#223;nahmen der amerikanischen und britischen Regierungen heute.</p>
<p>Borg lobte das Krisenmanagement der Europ&#228;ischen Zentralbank, doch er machte auch deutlich, dass die Gefahr durch die Krise noch nicht gebannt ist: „Uns muss … klar sein, dass diese Krise immer wieder neue Wendungen genommen hat und bereits l&#228;nger andauert, als wir alle erwartet hatten. Daher sollten wir meiner Ansicht nach in den n&#228;chsten Tagen und Wochen ausgesprochen vorsichtig sein.“</p>
<p>Am Tag der INSM-Veranstaltung gab Finanzminister Borg auch der Tageszeitung WELT am Sonntag ein Interview zur Krise: Borg zur Frage, wie weit der Staat Unterst&#252;tzung f&#252;r angeschlagene Banken an Bedingungen kn&#252;pfen darf: „Er (der Staat) darf es den Banken nicht zu leicht machen, bei ihm um Hilfe anzufragen. Das sollte nur die letzte Rettung sein.“ Nat&#252;rlich d&#252;rfe der Staat die Banken jetzt nicht allein lassen. „Aber es muss ganz klar sein, dass die Manager und Eigent&#252;mer die Konsequenzen ihrer Handlungen zu tragen haben. Sonst werden die Typen, die uns schon einmal solche Probleme bereitet haben, es wieder tun. Und die n&#228;chste Krise wird umso schlimmer.“</p>
<p>In seiner Rede bei der INSM-Lecture ging der Minister auch auf die deutschen Arbeitsmarktreformen ein. Er lobte die Agenda 2010 unter Verweis darauf, dass auch Schweden durch angebotsorientierte Reformen auf dem Arbeitsmarkt in den letzten zehn Jahren viel erreicht habe. Borg: „Es gilt das Prinzip work first.“ Die deutschen Arbeitsmarktreformen h&#228;tten die Erwerbsquote erh&#246;ht. Man d&#252;rfe sie nun nicht zur&#252;cknehmen, um diesen Erfolg nicht zu gef&#228;hrden und den Menschen den Einstieg in Arbeit nicht zu verbauen.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/Veranstaltungen/Rueckblick_2008/Rueckblick_2008/VII-Ludwig-Erhard-Lecture_der_INSM_%28Intiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft%29.html" title="http://www.insm.de/Veranstaltungen/Rueckblick_2008/Rueckblick_2008/VII-Ludwig-Erhard-Lecture_der_INSM_(Intiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft).html ">Mehr zur INSM-Ludwig-Erhard-Lecture mit Anders Borg finden Sie auch im INSM-Veranstaltungsr&#252;ckblick</a></p>
<p><a href="http://www.insm.com/2008/11/05/vii-ludwig-erhard-lecture-in-berlin-was-schwedens-finanzminister-zur-finanzkrise-sagte/" title="Ausz&#252;ge aus Borgs Rede">Ausz&#252;ge aus Borgs Rede bei der VII. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM</a></p>
<p>Mehr &#252;ber das schwedische Reformmodell erfahren Sie auch hier: <a href="http://www.vision-d.de" title="http://www.vision-d.de">http://www.vision-d.de</a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/01/anders-borg-insm.jpg" alt="Schwedens Finanzminister Anders Borg" align="right" /><strong>Banking crisis 1: Sweden’s finance minister Anders Borg states his position at INSM event</strong></p>
<p><strong>Berlin</strong><strong>. </strong>– “Without question the global economy is currently experiencing difficult times. We all thought that if we had first achieved price and budget stability this would have put our national economies on a much more solid footing. Yet we now discover that we have to create new foundations for financial stability. The first priority in my view is to restore trust.”</p>
<p>This is what Sweden’s finance minister Anders Borg had to say on 20 October on the occasion of INSM’s 7th Ludwig Erhard Lecture in Berlin. The minister had actually been invited to the German capital by the INSM to talk about the successful reforms of the Swedish welfare state under the title &#8220;The Swedish Experience – Promoting Growth and Employment”.</p>
<p>However, it was only natural that his presentation focused strongly on the current financial and banking crisis. Sweden had undergone a banking crisis at the beginning of the 1990s. The emergency response plan adopted at that time was similar in many respects to the measures now proposed by the US and British governments.</p>
<p>Borg commended the crisis management of the European Central Bank, but also made clear that the risks accompanying the crisis had not yet been banished: “It must be clear to us that the crisis keeps taking new turns and is already lasting longer than we all expected. This is why in my view we should be extremely cautious in the coming days and weeks.”</p>
<p>On the day of the INSM event finance minister Borg also gave the “WELT am Sonntag” newspaper an interview about the crisis: In response to a question about how far government should be allowed to impose conditions on its support for struggling banks, he replied: “It (the state) must not make it too easy for the banks to ask it for help. This should only be the last resort.” Of course the state should not now abandon the banks. “But it must be quite clear that managers and bank owners have to bear the consequences of their actions. Otherwise the kind of people who have already caused us such problems will do it again. And the next crisis will be even worse.”</p>
<p>In his speech at the INSM lecture the minister also discussed the German labor market reforms. He praised the Agenda 2010 program, pointing out that Sweden too had achieved a lot in the last ten years through supply-side reforms in the labor market. Borg: “The principle ‘work first’ applies.” The German labor market reforms had raised the labor force participation rate. These measures should not now be reversed, so as not to jeopardize this success and spoil the chances for people wanting to get into the workforce.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/Veranstaltungen/Rueckblick_2008/Rueckblick_2008/VII-Ludwig-Erhard-Lecture_der_INSM_(Intiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft).html" title="http://www.insm.de/Veranstaltungen/Rueckblick_2008/Rueckblick_2008/VII-Ludwig-Erhard-Lecture_der_INSM_(Intiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft).html">More information on the INSM Ludwig Erhard Lecture with Anders Borg is provided in our review of events </a></p>
<p>For excerpts from Borgs speech at the 7th Ludwig Erhard Lecture go to <a href="http://www.insm.com/2008/11/05/viiludwig-erhardlecture-in-berlin-was-schwedens-finanzminister-zurfinanzkrise-sagte/" title="Excerps from Borgs speech">http://www.insm.com/2008/11/05/viiludwig-erhardlecture-in-berlin-was-schwedens-finanzminister-zurfinanzkrise-sagte/</a></p>
<p>You will also find more information about the Swedish reform model at <a href="http://www.vision-d.de" title="http://www.vision-d.de">http://www.vision-d.de</a>.</p>
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		<title>INSM-Debatte: Was ist Armut? H&#246;fer im Clinch mit dem SPD-Linken Ottmar Schreiner</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 05:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Berlin. – In einem Punkt waren sich die Kontrahenten Max A. H&#246;fer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der INSM, und SPD-Bundestagsmitglied Ottmar Schreiner auf der Podiumsveranstaltung am 19. Oktober in Berlin-Marzahn einig: Wer die Armut bek&#228;mpfen will, muss vor allem in Bildung investieren. Bei den anderen Themen lagen H&#246;fer und Schreiner, die von der Stiftung Sozialp&#228;dagogisches Institut Berlin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/12/insm-podium-schreiner-hofer.jpg" alt="INSM-Debatte: Was ist Armut? Max A. H&#246;fer im Clinch mit dem SPD-Linken Ottmar Schreiner" align="right" /><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Berlin</strong>. – In einem Punkt waren sich die Kontrahenten Max A. H&#246;fer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der INSM, und SPD-Bundestagsmitglied Ottmar Schreiner auf der Podiumsveranstaltung am 19. Oktober in Berlin-Marzahn einig: Wer die Armut bek&#228;mpfen will, muss vor allem in Bildung investieren. Bei den anderen Themen lagen H&#246;fer und Schreiner, die von der Stiftung Sozialp&#228;dagogisches Institut Berlin zu einem Streitgespr&#228;ch eingeladen worden waren, auseinander. Schreiner forderte einen gesetzlichen Mindestlohn und eine st&#228;rkere steuerliche Belastung von Besserverdienenden.</p>
<p>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer stellte dagegen heraus, dass Armut vor allem jene trifft, die keinen Job haben. Deshalb sei es am sozialsten, wenn wir alles tun, um den Einstieg in Arbeit zu verbessern. Mindestl&#246;hne werden aber Jobs kosten, den Armen hilft man mit Mindestl&#246;hnen nicht. Moderiert wurde das Streitgespr&#228;ch von Sven Kohlmeier, SPD-Abgeordneter im Abgeordnetenhaus von Berlin.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM debate: What is poverty? H&#246;fer locks horns with left-wing SPD politician Ottmar Schreiner</strong></p>
<p><strong>Berlin</strong>. – At the podium discussion in Berlin-Marzahn on 19 October the adversaries, Max A. H&#246;fer, managing director of the INSM, and SPD Member of Parliament Ottmar Schreiner, were unanimous on one point: to combat poverty you have to invest above all in education. On other issues H&#246;fer and Schreiner, who had been invited to the debate by the social education institute SPI Foundation Berlin, held opposing views. Schreiner called for a statutory minimum wage and an increased tax burden for higher income earners.</p>
<p>INSM managing director Max A. H&#246;fer, on the other hand, stressed that poverty above all affects those who do not have a job. This is why the most caring thing to do was to undertake everything possible to improve access to employment. However, minimum wages would cost jobs; minimum wages do not help the poor. The debate was facilitated by Sven Kohlmeier, SPD member in Berlin&#8217;s parliament.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>INSM im Internet: Neuer &#214;konomen-Blog – die Stimme der &#246;konomischen Vernunft</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/12/29/insm-im-internet-neuer-oekonomen-blog-die-stimme-der-oekonomischen-vernunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 05:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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K&#246;ln. – Seit Ende Oktober ist das neue &#214;konomen-Blog der INSM live geschaltet. Als „Stimme der &#246;konomischen Vernunft“ schreiben darin prominente Autoren aus Wissenschaft und Unternehmen &#252;ber aktuelle Themen. Autoren sind unter anderem Professor Andreas Freytag, Professor f&#252;r Wirtschaftspolitik an der Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena, Dr. Oliver Knipping, Vorstandsvorsitzender des „Instituts f&#252;r Unternehmerische Freiheit“ in Berlin, Professor [...]]]></description>
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<p><strong>K&#246;ln</strong>. – Seit Ende Oktober ist das neue &#214;konomen-Blog der INSM live geschaltet. Als „Stimme der &#246;konomischen Vernunft“ schreiben darin prominente Autoren aus Wissenschaft und Unternehmen &#252;ber aktuelle Themen. Autoren sind unter anderem Professor Andreas Freytag, Professor f&#252;r Wirtschaftspolitik an der Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena, Dr. Oliver Knipping, Vorstandsvorsitzender des „Instituts f&#252;r Unternehmerische Freiheit“ in Berlin, Professor Bernd Raffelh&#252;schen, Direktor des Forschungszentrums Generationenvertr&#228;ge an der Albert-Ludwigs-Universit&#228;t Freiburg, Frank Sch&#228;ffler, Mitglied des Deutschen Bundestages und Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Professor Joachim Weimann, Professor f&#252;r Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der Otto-von-Guericke-Universit&#228;t Magdeburg, die Unternehmerin Dominique D&#246;ttling, INSMGesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer und Projektleiter Marco Mendorf.</p>
<p>Auch die aktuelle Bankenkrise wird im INSM-&#214;konomen-Blog – nat&#252;rlich – thematisiert. Gefragt wird hier, was wir daraus lernen. Oder auch, ob die internationalen Finanzm&#228;rkte nun mehr oder weniger Regeln brauchen und ob die Soziale Marktwirtschaft vor dem Hintergrund der aktuellen Verwerfungen noch ein zeitgem&#228;&#223;es Modell ist. Professor Thomas Straubhaar vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut meint zum Beispiel: „Wer glaubt, der Staat brauche nur gen&#252;gend Kompetenzen, dann lie&#223;en sich Krisen verhindern, unterliegt einer Regulierungsillusion.“</p>
<p>Der INSM-&#214;konomenblog im Internet: <a href="http://www.insm-oekonomenblog.de" title="http://www.insm-oekonomenblog.de"><strong>http://www.insm-oekonomenblog.de</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM on the internet: New economist blog &#8211; the voice of economic reason</strong></p>
<p><strong>Cologne</strong>. – The new INSM economist blog has been online since the end of October. As “The voice of economic reason”, prominent contributors from research and industry write about current topics. The contributors include, for example, Professor Andreas Freytag, professor for economic policy at the Friedrich Schiller University in Jena, Dr. Oliver Knipping, Chairman of the “Institute for Free Enterprise” in Berlin, Professor Bernd Raffelh&#252;schen, director of the Research Center for Generational Contracts at the Albert Ludwigs University in Freiburg, Frank Sch&#228;ffler, member of the German parliament and finance expert for the FDP parliamentary party, Professor Joachim Weimann, professor for national economic theory and economic policy at the Otto von Guericke University in Magdeburg, businesswoman Dominique D&#246;ttling, INSM managing director Max A. H&#246;fer and project manager Marco Mendorf.</p>
<p>The current banking crisis is &#8211; of course &#8211; also being discussed in the INSM economist blog, where the question being asked is: what can we learn from it. Or also, whether the global financial markets now need more or fewer rules, and whether the social market economy is still an appropriate model against the backdrop of the current recriminations. Professor Thomas Straubhaar from the Hamburg Institute for International Economics believes, for example: “Anyone who thinks that the state only needs sufficient competences to prevent crises is living under a regulatory illusion.”</p>
<p>The INSM economist blog online: <a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/" title="http://www.insm-oekonomenblog.de/"><strong>http://www.insm-oekonomenblog.de</strong></a></p>
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		<title>Kommunale Gebühren 1: Entsorgungsmonitor enthüllt „nicht nachvollziehbare Preisunterschiede“ bei der Müllabfuhr</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 13:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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K&#246;ln. – Entsorgungsmonitor – unter diesem Titel ver&#246;ffentlichte die INSM am 1. Oktober einen wissenschaftlichen Vergleich der Müllgebühren in Deutschland. Das Ergebnis verblüffte: Um bis zu 500 Euro unterschieden sich die Entsorgungskosten für die durchschnittliche Müllmenge einer vierk&#246;pfigen Familie. Studienleiter Dr. Karl Lichtblau von der IW Consult, die die Expertise im Auftrag der INSM erstellt [...]]]></description>
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<p>K&#246;ln. – Entsorgungsmonitor – unter diesem Titel ver&#246;ffentlichte die INSM am 1. Oktober einen wissenschaftlichen Vergleich der Müllgebühren in Deutschland. Das Ergebnis verblüffte: Um bis zu 500 Euro unterschieden sich die Entsorgungskosten für die durchschnittliche Müllmenge einer vierk&#246;pfigen Familie. Studienleiter Dr. Karl Lichtblau von der IW Consult, die die Expertise im Auftrag der INSM erstellt hatte, bezeichnete die ermittelten Gebührenunterschiede für ein und dieselbe kommunale Dienstleistung als nicht nachvollziehbar. INSM-Gesch&#228;ftsführer Max A. H&#246;fer und INSM-Projektleiter Carsten Seim forderten, dass die Kommunen ihre Kalkulationsgrundlagen offenlegen, denn Gewinne dürften sie mit der Müllentsorgung nach dem Kommunalabgabengesetz ja nicht machen.</p>
<p>&#220;ber alle Servicearten und Abfuhr-Rhythmen hinweg ergab die INSM-Studie folgendes Kostenranking: Die Abfallentsorgung ist im wohlhabenden Wiesbaden bundesweit am preiswertesten. Die Pl&#228;tze 2 bis 5 dieses Indexes belegen die St&#228;dte Gelsenkirchen, Chemnitz, Potsdam und Magdeburg. Am teuersten kommt die Müllabfuhr in Moers (Platz 96), Leverkusen (Platz 97), Aachen (Platz 98), M&#246;nchengladbach (Platz 99) und Bergisch Gladbach (Platz 100).</p>
<p>Einen weiteren Trend der Studie griff die Deutsche Presseagentur in ihrer Meldung auf. „Müllgebühren im Westen deutlich h&#246;her als im Osten.“ Tats&#228;chlich zahlen Bewohner von westdeutschen St&#228;dten im Schnitt über alle untersuchten Müllmengen (30-98 Liter pro Woche) und Servicearten hinweg 300 Euro Müllgebühren pro Jahr. In Ostdeutschland sind es durchschnittlich nur 253 Euro. Eine Ursache dafür sind nach Einsch&#228;tzung der durch die INSM beauftragten &#214;konomen die im Osten tendenziell geringeren Arbeitskosten.</p>
<p>Mehr Informationen sowie alle Daten und Fakten finden Sie auf der Webseite <a href="http://www.entsorgungsmonitor.de" title="INSM-Studie &#252;ber die Entsorgungsgeb&#252;hren in Deutschland" target="_blank">http://www.entsorgungsmonitor.de</a>.<br />
<img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Municipal charges 1: Waste disposal monitor uncovers “inexplicable price differences” in refuse collection<br />
</strong><br />
Cologne. – Waste disposal monitor – this was the title of an analytical comparison of waste disposal charges in Germany published by the INSM on 1 October. The result was astounding: The waste disposal costs for an average amount of refuse for a family of four differed by up to 500 euros. Study head Dr. Karl Lichtblau from IW Consult, which compiled the survey on behalf of the INSM, described the differences in charges for the very same municipal service as inexplicable.</p>
<p>INSM managing director Max A. H&#246;fer and INSM project manager Carsten Seim called for the municipal authorities to disclose their calculation bases, as the Municipal Rates Act does not allow them to make a profit from rubbish disposal.</p>
<p>Across all types of service and collection cycles the INSM study produced the following cost ranking: The cheapest refuse collection in the country is in prosperous Wiesbaden. The towns Gelsenkirchen, Chemnitz, Potsdam and Magdeburg occupied places 2 to 5 on the table. Refuse collection is most expensive in Moers (96th place), Leverkusen (97th place), Aachen (98th place), M&#246;nchengladbach (99th place) and Bergisch Gladbach (100th place).</p>
<p>Another trend exposed by the study was taken up in the German Press Agency’s report. “Refuse charges in the West substantially higher than in the East.” It is a fact that residents of West German towns pay on average 300 euros per year in refuse collection charges across all refuse volumes (30-98 liters per week) and types of service. In Eastern Germany the average charge is only 253 euros. One reason for this, according to the economists commissioned by the INSM, is that labor costs in the eastern part of Germany tend to be lower.</p>
<p>For more information including all data and facts go to our website <a href="http://www.entsorgungsmonitor.de" title="Der Abfallgeb&#252;hrenvergleich" target="_blank">http://www.entsorgungsmonitor.de</a>.</p>
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		<title>Editorial der INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer und Dieter Rath zum Initiative-Express-Newsletter f&#252;r das zweite Halbjahr 2008.</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/12/15/editorial-der-insm-geschaeftsfuehrer-max-a-hoefer-und-dieter-rath-zum-initiative-express-newsletter-fuer-das-zweite-halbjahr-2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Jede Krise ist auch eine Chance
In den letzten Wochen standen wir knapp vor einer Kernschmelze des internationalen Finanzsystems. Die Bankenkrise hat das Vertrauen in den Kapitalismus zweifellos ersch&#252;ttert. Wie nachhaltig diese Ersch&#252;tterung ausf&#228;llt, h&#228;ngt auch davon ab, wie der Kampf um die Deutungshoheit &#252;ber ihre Ursachen ausgeht. Eine wichtige Rolle spielt dabei, welcher Anteil auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold"></span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold">Jede Krise ist auch eine Chance</span></p>
<p>In den letzten Wochen standen wir knapp vor einer Kernschmelze des internationalen Finanzsystems. Die Bankenkrise hat das Vertrauen in den Kapitalismus zweifellos ersch&#252;ttert. Wie nachhaltig diese Ersch&#252;tterung ausf&#228;llt, h&#228;ngt auch davon ab, wie der Kampf um die Deutungshoheit &#252;ber ihre Ursachen ausgeht. Eine wichtige Rolle spielt dabei, welcher Anteil auf staatliche und welcher auf private Akteure entf&#228;llt. Die Finanzkrise nahm ihren Ausgang im regulierten Sektor bei amerikanischen Banken, die in den letzten f&#252;nf Jahren zu viele schlecht besicherte Immobilienkredite (Subprimes) vergaben. Die US-Notenbank hielt das Rad mit niedrigen Zinsen in Schwung. Die viel gescholtenen unregulierten Hedgefonds und Spekulanten standen dabei abseits am Rande.</p>
<p>Aus der amerikanischen Immobilienblase konnte eine globale Finanzkrise werden, weil die Banken die Subprime-Kredite verbrieften und damit untereinander schwunghaften Handel trieben, bis sie die Risiken nicht mehr &#252;berblickten. Wirtschaftspr&#252;fer und Bankenaufsicht haben bei der Risikopr&#252;fung ebenfalls versagt. Es handelt sich also um beides: Markt- und Staatsversagen. Wer nun das Ende des Kapitalismus ausruft, freut sich zu fr&#252;h. Die Neuordnung der Finanzm&#228;rkte wird im Gegenteil die Fehlanreize der bisherigen Regulierung beseitigen. Am Ende haben wir ein solideres Finanzsystem.</p>
<p>In der Krise bew&#228;hrte sich der Staat als Helfer in der Not. Die Politiker nehmen diese Retterrolle willig an, zumal es in der Wirtschaft viele gibt, die sich ganz gern mit dem Geld des Steuerzahlers retten lassen wollen: die Banken sowieso, aber auch die Autoindustrie, ein Pharmamilliard&#228;r usw. Die Initiative ist jetzt gefordert, die Prinzipien der Ordnungspolitik hochzuhalten, die unsere Wirtschaft stark gemacht haben. Der Staat muss den richtigen Rahmen vorgeben, er darf aber nicht die Gelegenheit nutzen, sich nun in alle Wirtschaftsbereiche einzumischen. Jede Krise ist auch eine Chance. Die Soziale Marktwirtschaft wird gest&#228;rkt aus der Krise hervorgehen, weil die &#220;bertreibungen der Finanzm&#228;rkte nun beseitigt werden und die Realwirtschaft mit ihren soliden Gesch&#228;ftsmodellen wieder mehr Bedeutung gewinnt. Je besser es uns gelingt, die Regulierungslust der Politik im Zaum zu halten, desto eher kommen wir aus dieser Krise heraus.</p>
<p>Herzlichst Max A. H&#246;fer Dieter Rath</p>
<p>Mehr Inhalte im neuen <a href="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/12/initiative_express_02_08web.pdf" title="Initiative Express 0208, Newsletter der INSM, Initative Neue Soziale Marktwirtschaft.">Initiative Express, dem Newsletter der INSM, Initative Neue Soziale Marktwirtschaft.</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold">Editorial by INSM managing directors Max A. H&#246;fer and Dieter Rath in the Initiative Express Newsletter for the second half of 2008.</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold">Every crisis is also an opportunity</span></p>
<p>In recent weeks we have teetered on the brink of a meltdown of the global financial system. The banking crisis has without doubt shattered confidence in the capitalist system. How long the trauma will last will also depend on who wins the tussle for the final say on the causes of the crisis. In this process an important factor will be how much blame is allotted to the government and the private players in the industry. The financial crisis originated in the regulated sector at US banks that had issued too many high risk mortgages (subprimes) in the last five years. The US Reserve Bank kept the wheels turning with its low interest rates. All the while the much maligned, unregulated hedge funds and speculators were lurking on the fringes.</p>
<p>The US real estate bubble was able to turn into a global financial crisis because the banks securitized the subprime loans and therefore did a roaring trade amongst themselves until they no longer had a clear picture of the risks involved. Auditors and bank regulators likewise failed in their risk assessment. There are therefore two aspects to this: a failure of the market and government mismanagement. However, those proclaiming the end of capitalism rejoice somewhat prematurely. On the contrary, the re-organization of financial markets will get rid of the misguided incentives inherent in the previous regulatory system. In the end we will have a more robust financial system.</p>
<p>In the crisis the state proved to be the friend in need. Politicians are keen to take on the role of the rescuer, especially as there are many in industry who are quite happy to be rescued using taxpayers’ money. This applies to the banks in any case, but equally to the automobile industry, a pharmaceutical billionaire and so on. The Initiative is now called upon to uphold the principles of neo-liberal policy that have made our economy strong. The state has to define the appropriate framework, but must not be allowed to use the opportunity to start interfering in all sectors of the economy. Every crisis is also an opportunity. The social market economy will emerge from the crisis in a stronger position, because the excesses of the financial markets are now being eliminated, while the real (non-monetary) economy, with its solid business models, will gain renewed importance. The better we manage to contain the regulatory zeal of the politicians the sooner we will emerge from this crisis.</p>
<p>Sincerely, Max A. H&#246;fer Dieter Rath</p>
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		<title>INSM-Publikationen 1: Neue Brosch&#252;re „Unternehmer in Deutschland“</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – „Unternehmer in Deutschland: Was sie antreibt, was sie leisten – und was die Deutschen &#252;ber sie denken“. Das ist der Titel einer aktuellen Brosch&#252;re, die soeben erschienen ist. Die Brosch&#252;re kl&#228;rt &#252;ber die Hintergr&#252;nde des in Deutschland vielfach weniger guten Unternehmerbildes auf, berichtet &#252;ber die fatalen Folgen f&#252;r den Gr&#252;ndermut in Deutschland und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln</strong>. – „Unternehmer in Deutschland: Was sie antreibt, was sie leisten – und was die Deutschen &#252;ber sie denken“. Das ist der Titel einer aktuellen Brosch&#252;re, die soeben erschienen ist. Die Brosch&#252;re kl&#228;rt &#252;ber die Hintergr&#252;nde des in Deutschland vielfach weniger guten Unternehmerbildes auf, berichtet &#252;ber die fatalen Folgen f&#252;r den Gr&#252;ndermut in Deutschland und r&#252;ckt manches Missverst&#228;ndnis zurecht. Was treibt Unternehmer an? Warum entscheiden sie sich nicht f&#252;r einen vermeintlich sicheren Job als Angestellte oder Arbeiter, sondern f&#252;r ein Leben, in dem sie vieles erreichen und bewegen k&#246;nnen – oder auch alles verlieren?<strong>ISBN-13: 978-3602148080</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Unternehmer-Deutschland-antreibt-leisten-Deutschen/dp/3602148084/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1216395304&amp;sr=8-4" title="http://www.amazon.de/Unternehmer-Deutschland-antreibt-leisten-Deutschen/dp/3602148084/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1216395304&amp;sr=8-4"><strong>Mehr zur Brosch&#252;re finden Sie hier.</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Publication 1: New Brochure, “Entrepreneurs in Germany”</strong></p>
<p>Cologne—“Entrepreneurs in Germany: What Motivates Them, What They Achieve—And What Germans Think of Them.” That’s the title of a just-published brochure that explains the background of the entrepreneurial picture in Germany, which is often not so good; reports on the fatal consequences for start-up morale; and corrects some misperceptions. What drives entrepreneurs? Why, instead of taking a supposedly secure job as a white or blue collar employee, do they decide for a life in which they can achieve and make things happen—or lose everything?</p>
<p><strong>ISBN-13: 978-3602148080</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Unternehmer-Deutschland-antreibt-leisten-Deutschen/dp/3602148084/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1 216395304&amp;sr=8-4" title="http://www.amazon.de/Unternehmer-Deutschland-antreibt-leisten-Deutschen/dp/3602148084/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1 216395304&amp;sr=8-4"><strong>More on the brochure here.</strong></a></p>
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		<title>INSM im Netz 4: Der „Pflegerenditor“ &#8211; Raffelh&#252;schens neue Internet-Rechenmaschine</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/10/18/insm-im-netz-4-der-pflegerenditor-raffelhueschens-neue-internet-rechenmaschine/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 05:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg/Berlin. – Bei einer Pressekonferenz des Deutschen Instituts f&#252;r Altersvorsorge (DIA) Ende Januar in Berlin stellte INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer einen neuartigen Internetrechner zur Pflegeversicherung vor. Mit diesem Pflegerenditor kann jeder B&#252;rger seine individuelle Rendite, seine Deckungsl&#252;cke und die erforderliche Zusatzpr&#228;mie ermitteln, um Pflegerisiken im Alter wirksam abzudecken. Die Datenbasis f&#252;r dieses neue Web-Tool hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freiburg/Berlin. </strong>– Bei einer Pressekonferenz des Deutschen Instituts f&#252;r Altersvorsorge (DIA) Ende Januar in Berlin stellte INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer einen neuartigen Internetrechner zur Pflegeversicherung vor. Mit diesem Pflegerenditor kann jeder B&#252;rger seine individuelle Rendite, seine Deckungsl&#252;cke und die erforderliche Zusatzpr&#228;mie ermitteln, um Pflegerisiken im Alter wirksam abzudecken. Die Datenbasis f&#252;r dieses neue Web-Tool hat der Freiburger Generationenforscher Professor Bernd Raffelh&#252;schen ermittelt.„Um zu verhindern, dass junge sowie zuk&#252;nftige Jahrg&#228;nge f&#252;r gleiche reale Pflegeleistungen deutlich h&#246;here Beitr&#228;ge zu bezahlen haben, ist eine umfassende Reform unausweichlich“, sagte Raffelh&#252;schen bei der Pressekonferenz. Er fordert einen schrittweisen Systemwechsel in der Pflegeversicherung. Eine M&#246;glichkeit sei, den Beitragssatz zur Pflegeversicherung bei 1,7 Prozent einzufrieren. Die entstehende Versorgungsl&#252;cke k&#246;nne dann sukzessive durch private Vorsorge geschlossen werden. Die solcherma&#223;en eingefrorene Gesetzliche Pflegeversicherung werde in Zukunft nur noch den Charakter einer Grundsicherung haben. <a href="http://www.insm.de/Datenpool/Flash/INSM-Pflegerenditor.html" title="INSM-Pflegerenditor"><strong>Im Netz ist der Pflegerenditor hier zu finden</strong></a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM on the Net 4: The “Care Return Calculator”—Raffelh&#252;schen’s New Internet Calculator</strong></p>
<p><strong>Freiburg/Berlin</strong>—At a press conference at the German Institute for Elder Care (DIA) at the end of January in Berlin, INSM director Max A. H&#246;fer presented a new type of internet calculator for long term care insurance. With this care return calculator, every person can determine his or her individual return, gaps in coverage, and the necessary additional premiums, in order to effectively cover risks involving care in old age. The database for this new web tool was established by Freiburg generation researcher Professor Bernd Raffelh&#252;schen. “To prevent young people as well as later generations from having to pay much higher premiums for the same actual care, a comprehensive reform is unavoidable,” said Raffelh&#252;schen at the press conference. He called for a gradual change in the long-term care insurance system. One possibility is to freeze the premiums for long-term care insurance at 1.7 percent. The care gap that would arise could then be closed successively by private insurance. The publicly administered long-term care insurance that would be frozen in this way would function in the future only as basic insurance.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/Datenpool/Flash/INSM-Pflegerenditor.html" title="INSM-Pflegerenditor"><strong>The care return calculator can be found here on the net</strong></a>.</p>
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		<title>INSM im Netz 3: News von und &#252;ber das Studentenportal Unicheck.de</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – Auf dem Studentenportal www.unicheck.de k&#246;nnen Studenten ihre Hochschulen online bewerten. Unicheck selbst flankiert diesen Bewertungsprozess immer wieder mit eigenen Tests und Studien. So wurde vor einiger Zeit die Servicefreundlichkeit der Uni-Sekretariate getestet.Der im April durchgef&#252;hrte Test lief folgenderma&#223;en ab: Der Deggendorfer Gymnasiast Markus Nagler mailte 50 Immatrikulations-&#196;mter an und fragte beispielsweise nach Adressen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#246;ln. – Auf dem Studentenportal <a href="http://www.unicheck.de" title="http://www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de </strong></a>k&#246;nnen Studenten ihre Hochschulen online bewerten. Unicheck selbst flankiert diesen Bewertungsprozess immer wieder mit eigenen Tests und Studien. So wurde vor einiger Zeit die Servicefreundlichkeit der Uni-Sekretariate getestet.Der im April durchgef&#252;hrte Test lief folgenderma&#223;en ab: Der Deggendorfer Gymnasiast Markus Nagler mailte 50 Immatrikulations-&#196;mter an und fragte beispielsweise nach Adressen, &#252;ber die er sich ein Wohnheimzimmer beschaffen k&#246;nne. Resultat: Bereits nach wenigen Stunden hatte die H&#228;lfte aller B&#252;ros geantwortet. Nur zwei reagierten gar nicht. Unterschiedlich fiel im Testfeld auch die Zahl der Antworten aus.</p>
<p>Nur f&#252;nf Hochschulen beantworteten alle sechs Testfragen. Die anderen lie&#223;en Fragen aus, kopierten stattdessen allgemeine Informationstexte in die Mail. Und wie sieht es mit den &#214;ffnungszeiten aus? Online waren &#214;ffnungszeiten zwischen 6 und 33 Stunden pro Woche zu ermitteln.</p>
<p>Sieger im Unicheck-Servicefreundlichkeits-Test ist die Georg-August- Universit&#228;t G&#246;ttingen vor der Friedrich-Alexander-Universit&#228;t Erlangen- N&#252;rnberg und der Universit&#228;t Rostock. Am Tabellenschluss finden sich die Hochschule f&#252;r Technik und Wirtschaft des Saarlandes, die Hochschule Konstanz und die Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin.</p>
<p>Am 11. Juni berichtete die Financial Times Deutschland &#252;ber eine weitere Studie des Studentenportals. Dieses Mal wurde ermittelt, wie hoch die Verwaltungskosten im Schnitt sind, die an den Universit&#228;ten f&#252;r die Bearbeitung eines Baf&#246;g-Antrages anfallen. Diese liegen im Schnitt bei 220 Euro pro Jahr. Allerdings gibt es gro&#223;e Unterschiede. Unter Berufung auf die Unicheck-Studie schrieb die FTD weiter: „Beim Bearbeiten der Antr&#228;ge f&#252;r die staatliche Ausbildungsf&#246;rderung Baf&#246;g wirtschaften die Studentenwerke unterschiedlich effizient. So belaufen sich die Verwaltungskosten des Baf&#246;g-Amts an der Uni Frankfurt auf 330 Euro pro Student und Jahr, dort bew&#228;ltigt ein Sachbearbeiter j&#228;hrlich 500 Antr&#228;ge. In K&#246;ln sind es 700 Antr&#228;ge, die Kosten liegen bei 155 Euro.“</p>
<p>Im Mai gab das Campus-Magazin Unicum bekannt: 33.347 Leser der Studentenzeitschrift UNICUM haben ein Anzeigen motiv des INSM-Studentenportals <a href="http://www.unicheck.de" title="www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de</strong></a> zur Anzeige des Jahres gew&#228;hlt. Die eigene Hochschule bewerten – aber wie? Seit einiger Zeit findet sich im Internet ein Video, das wie eine Art Gebrauchsanleitung zur Nutzung von Unicheck funktioniert und das Portal im Schnelldurchlauf unterhaltsam vorstellt. Zu finden ist dieses Video unter anderem hier: <a href="http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285" title="http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285"><strong>http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285</strong></a></p>
<p>Zum INSM-Studienportal Unicheck geht es hier: <a href="http://www.unicheck.de" title="www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de</strong></a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM on the Net 3: News From and About the Student Website Unicheck.de</strong></p>
<p>Cologne—On the student website <a href="http://www.unicheck.de" title="www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de</strong></a>, students can critique their schools online. Unicheck supplements this evaluation process with its own tests and studies. For example, it recently tested university secretariats’ friendliness of service.</p>
<p>The test, carried out in April, proceeded as follows: Deggendorf high school student Markus Nagler e-mailed 50 matriculation offices and asked, for example, for addresses with which he could find a dormitory room. The result: half of all the offices had responded within a few hours. Only two failed to respond at all. The number of responses in the test field also differed.</p>
<p>Only five colleges answered all six test questions. The others left out answers, and instead copied general information texts into the e-mail. And what about office hours? Online, office hours between 6 and 33 hours per week could be found.</p>
<p>The winner of the Unicheck friendly service test is G&#246;ttingen’s Georg August University, followed by Friedrich Alexander University Erlangen-Nuremberg and Rostock University. At the bottom of the list are the Saarland College of Technology and Economics, Constance College, and Humboldt University Berlin.</p>
<p>On June 11, the Financial Times Germany reported on a further study by the student site. This time the study examined the average administrative costs required by universities to process Baf&#246;g applications. The average is 220 Euros per year. But there are great differences. Citing the Unicheck study, the FTG continued, “In processing the applications for the state Baf&#246;g educational grant, the student support services vary in efficiency. The administrative costs of the Baf&#246;g office at the University of Frankfurt come to 330 Euros per student and year, and each staffer processes 500 applications per year. In Cologne, it’s 700 applications, and the cost is 155 Euros.”</p>
<p>In May, the campus magazine Unicum announced that 33,347 readers of the student magazine UNICUM had voted an advertising motif for the INSM student website <a href="http://www.unicheck.de" title="www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de</strong></a> Ad of the Year. Assessing your own college—but how? For a while now, there’s been a video on the internet that serves as a sort of instruction manual on how to use Unicheck and gives a quick and entertaining overview of the site. The video can be found here, for example: <a href="http://http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285" title="http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285"><strong>http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285</strong></a></p>
<p>This is the link to the INSM student website Unicheck: <a href="http://www.unicheck.de" title="www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de</strong></a></p>
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		<title>INSM im Netz 2: Somawi-ist-toll.de – junge Soziale Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 05:00:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – www.somawi-ist-toll.de – die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat dieses Portal geschaffen, weil sie junge Menschen f&#252;r eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung gewinnen will. Die Webseite stellt aktive junge Leute vor, die ihr Schicksal in die Hand nehmen. Zum Beispiel die angehende Modedesignerin Melissa Lee, den Musiker Maliq, den Sternekoch Marco M&#252;ller und Andreas Unterberg, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln</strong>. – <a href="http://www.somawi-ist-toll.de" title="www.somawi-ist-toll.de"><strong>www.somawi-ist-toll.de</strong></a> – die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat dieses Portal geschaffen, weil sie junge Menschen f&#252;r eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung gewinnen will. Die Webseite stellt aktive junge Leute vor, die ihr Schicksal in die Hand nehmen. Zum Beispiel die angehende Modedesignerin Melissa Lee, den Musiker Maliq, den Sternekoch Marco M&#252;ller und Andreas Unterberg, der seinen Traumberuf Pilot anstrebt. Auch die Friseurin Ellen K&#228;stner, eine der Protagonistinnen der Einstiegs-Kampagne der INSM, macht mit bei der neuen INSM-Internet-Plattform. Alle diese Beispiele transportieren eine Botschaft: „Soziale Marktwirtschaft ist toll!“ Die Soziale Marktwirtschaft gibt jedem die Chance, aus eigener Kraft seine Ideen und Ziele in Freiheit und eigenverantwortlich umzusetzen. Sie bietet gerade auch jungen Menschen die meisten Wahlm&#246;glichkeiten f&#252;r ihre Lebensplanung. <a href="http://www.somawi-ist-toll.de" title="www.somawi-ist-toll.de"><strong>www.somawi- ist-toll.de</strong></a> erm&#246;glicht es jungen Menschen mit unterschiedlichen Ideen und F&#228;higkeiten, Netzwerke aufzubauen und die passenden Partner f&#252;r ein gemeinsames Projekt zu finden – mit denen man im Idealfall zusammenarbeitet. Sie k&#246;nnen ihr eigenes Profil einstellen, Kontakt zu anderen Usern aufnehmen oder von ihnen gefunden werden Zum Start der Internetseite hat die INSM einen Wettbewerb ausgelobt. Jeder mit einer guten Projektidee kann sein Konzept einsenden und eine Startfinanzierung in H&#246;he von 5.000 Euro gewinnen, wobei sich nicht nur Existenzgr&#252;nder angesprochen f&#252;hlen sollen. Hier geht es zur neuen INSM-Webseite: <a href="http://www.somawi-ist-toll.de" title="www.somawi-ist-toll.de"><strong>www.somawi-ist-toll.de</strong></a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM on the Net 2: Somawi-ist-toll.de—Young Social Market Economy</strong></p>
<p><strong>Cologne</strong>— <a href="http://www.somawi-ist-toll.de" title="www.somawi-ist-toll.de"><strong>www.somawi-ist-toll.de</strong></a>—the Initiative for a Social Market Economy created this site to get young people excited about the market economy. The website presents active young people who have taken their lives in their own hands: for example, young fashion designer Melissa Lee, musician Maliq, top chef Marco M&#252;ller, and Andreas Unterberg, who is pursuing his dream of becoming a pilot. Hairdresser Ellen K&#228;stner, one of the protagonists of the INSM Getting to Work campaign, is part of the new INSM internet platform. All these examples convey one message: “The social market economy is great!” The social market economy gives everyone the chance to achieve their ideas and goals through freedom and personal responsibility. It offers young people the most choices in planning their lives. <a href="http://www.somawi-ist-toll.de" title="www.somawi-ist-toll.de"><strong>Www.somawi-ist-toll.de</strong></a> helps young people with different ideas and abilities to build networks and find the right partners for joint projects—ideally people they can work with. They can design their own profiles, contact other users, or be found themselves. For the launch of the internet site, INSM is sponsoring a competition. Anyone with a good idea for a project can send it in and win startup financing of 5,000 Euros. Participants don’t have to be starting a new business. Click here to access the new INSM website: <a href="http://www.somawi-ist-toll.de." title="www.somawi-ist-toll.de."><strong>www.somawi-ist-toll.de.</strong></a></p>
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		<title>INSM im Netz 1: Starmoderatorin Barbara Eligmann erkl&#228;rt in Internet-Videos die Soziale Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – Auf www.insm-lexikon.de findet sich ein neues Video-Wirtschaftslexikon. Es wird moderiert von der Starmoderatorin Barbara Eligmann. In allgemein verst&#228;ndlicher Form erl&#228;utert sie hier aktuelle Begriffe aus der wirtschaftspolitischen Debatte. Es sind Fakten zum Mitreden – zum Beispiel &#252;ber die Ursachen der Inflation, die Deutschland aktuell erfasst hat, oder auch den &#214;lpreis, der in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln</strong>. – Auf <a href="http://www.insm-lexikon.de" title="www.insm-lexikon.de"><strong>www.insm-lexikon.de</strong></a> findet sich ein neues Video-Wirtschaftslexikon. Es wird moderiert von der Starmoderatorin <strong>Barbara Eligmann</strong>. In allgemein verst&#228;ndlicher Form erl&#228;utert sie hier aktuelle Begriffe aus der wirtschaftspolitischen Debatte. Es sind Fakten zum Mitreden – zum Beispiel &#252;ber die Ursachen der Inflation, die Deutschland aktuell erfasst hat, oder auch den &#214;lpreis, der in den letzten Monaten gestiegen ist wie kaum je zuvor. Im Auftrag der INSM vermittelt Barbara Eligmann auch Hintergrundwissen &#252;ber die steigenden Lebensmittelpreise und die Bankenkrise. Weitere Videos werden folgen.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM on the Net 1: Star Moderator Barbara Eligmann Explains the Social Market Economy in Internet Videos</strong></p>
<p><strong>Cologne</strong>—There’s a new video economics encyclopedia at <a href="http://www.insm-lexikon.de" title="www.insm-lexikon.de"><strong>www.insm-lexikon.de</strong></a>. It’s presented by star host Barbara Eligmann, who explains current concepts in the economic policy debate in comprehensible form. They include facts for discussion—for example, on the causes of the inflation that has gripped Germany and the oil prices that have risen more in recent months than ever before. At the request of the INSM, Barbara Eligmann also provides background information about rising food prices and the bank crisis. More videos will follow.</p>
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		<title>SPIEGEL zitiert Unicheck-Studie: „Lob f&#252;r Muster-Unis“</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 04:59:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hamburg/K&#246;ln. – In seiner Ausgabe vom 21. April zitiert das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL eine Studie von Professor Andreas Hoffjan. Der Dortmunder Controlling-Professor hatte im Auftrag der INSM und des Studentenportals Unicheck.de die Verwendung der Studienbeitr&#228;ge durchleuchtet. Spiegel-Zitat: „Fachhochschulen und Universit&#228;ten gehen bei der Verwendung von Studiengeb&#252;hren sehr unterschiedlich vor. Das legen die ersten Ergebnisse einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg/K&#246;ln</strong>. – In seiner Ausgabe vom 21. April zitiert das Nachrichtenmagazin <strong>DER SPIEGEL</strong> eine Studie von Professor Andreas Hoffjan. Der Dortmunder Controlling-Professor hatte im Auftrag der INSM und des Studentenportals Unicheck.de die Verwendung der Studienbeitr&#228;ge durchleuchtet. Spiegel-Zitat: „Fachhochschulen und Universit&#228;ten gehen bei der Verwendung von Studiengeb&#252;hren sehr unterschiedlich vor. Das legen die ersten Ergebnisse einer Untersuchung zum Einsatz von Studienbeitr&#228;gen nahe, die an der Technischen Universit&#228;t Dortmund erstellt wird.“ Hoffjan lobte dem SPIEGEL zufolge mehrere Hochschulen „f&#252;r beispielhaften Umgang mit dem Studentengeld, darunter die Technische Universit&#228;t (TU) M&#252;nchen sowie die Fachhochschulen Osnabr&#252;ck und Offenburg“. So gebe es an der TU M&#252;nchen mit den Studenten abgestimmte Strategiepl&#228;ne f&#252;r jeden Fachbereich.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>SPIEGEL Cites Unicheck Study: “Praise for the Model Universities”</strong></p>
<p><strong>Hamburg/Cologne</strong>—In its April 21 edition, the news magazine <strong>Der Spiegel</strong> cited a study by Professor Andreas Hoffjan. At the request of the INSM and the student website Unicheck.de, the Dortmund cost management professor examined the use of student fees. A quote from the Der Spiegel article: “Technical colleges and universities utilize student fees very differently. That is suggested by the initial results of a study on the use of student fees produced by the Technical University of Dortmund.” According to Der Spiegel, Hoffjan praised some colleges “for exemplary handling of student fees, including the Technical University (TU) of Munich and the technical colleges of Osnabr&#252;ck and Offenburg.” The TU Munich, for example, has strategy plans for every department that are coordinated with students.</p>
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		<title>INSM-Studie des IfG zum Gesundheitsfonds: Fachleute und Medien: „Der Trend stimmt“</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 05:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[M&#252;nchen/K&#246;ln. – Zahlreiche Experten best&#228;tigten im Januar das Ergebnis der von der INSM vorgelegten Studie zur Entwicklung der Beitragss&#228;tze durch den Gesundheitsfonds. Debatte und Stimmen im Spiegel der Medienberichterstattung:
Die S&#252;ddeutsche Zeitung zitierte den Vorsitzenden des Sachverst&#228;ndigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, Eberhard Wille, mit dem Satz: „Die Prognose ist in der Tendenz richtig.“
Ein Kommentator das Quickborner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M&#252;nchen/K&#246;ln</strong>. – Zahlreiche Experten best&#228;tigten im Januar das Ergebnis der von der INSM vorgelegten Studie zur Entwicklung der Beitragss&#228;tze durch den Gesundheitsfonds. Debatte und Stimmen im Spiegel der Medienberichterstattung:</p>
<p>Die <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung</strong> zitierte den Vorsitzenden des Sachverst&#228;ndigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, Eberhard Wille, mit dem Satz: „Die Prognose ist in der Tendenz richtig.“</p>
<p>Ein Kommentator das <strong>Quickborner Tageblattes</strong> hielt damals die „Beschwichtigungen aus dem Gesundheitsministerium“ f&#252;r „unglaubhaft“. Weiter schrieb er: „<strong>Elke Ferner, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende</strong>, spricht die Erwartung vieler Gesundheitspolitiker offen aus. Im Gegensatz zur eigenen Ministerin Ulla Schmidt erwartet Ferner von der Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds ab 2009 h&#246;here Kassenbeitr&#228;ge. Grund daf&#252;r sind vor allem Preissteigerungen durch die Reform der Arzthonorare, zus&#228;tzliche Kassenleistungen und ein Kostenschub bei den Krankenh&#228;usern.“</p>
<p>Die <strong>Berliner Morgenpost</strong> wies darauf hin, dass „die Krankenkassen selbst einen Beitragsschub“ erwarten. So habe die Barmer Ersatzkasse bereits im Dezember eine Erh&#246;hung auf 15,5 Prozent vorausgesagt. Das Blatt zitierte auch eine Sprecherin der Techniker Krankenkasse mit folgendem Satz: „Es ist realistisch, dass der Beitrag 2009 bei mindestens 15,0 Prozent liegt.“</p>
<p>Die <strong>K&#246;lnische Rundschau</strong> schrieb: „Die Barmer Ersatzkasse hatte im letzten Dezember 15,5 Prozent vorausgesagt. Der BKK-Bundesverband h&#228;lt die neuen Zahlen ‚nicht f&#252;r aus der Luft gegriffen‘.“</p>
<p>Die <strong>Dresdner Neuesten Nachrichten</strong> zitierten den FDP-Gesundheitsexperten Daniel Bahr mit dem Satz: „Die schwarz-rote Gesundheitsreform 2007 kommt die B&#252;rger teuer zu stehen.“ Weiter erkl&#228;rte Bahr dem Blatt zufolge: „Schuld an dem Anstieg ist der von der Koalition geplante Gesundheitsfonds, der eine neue b&#252;rokratische Geldumverteilungsbeh&#246;rde ist.“</p>
<p>Die <strong>Nordwest-Zeitung</strong> schrieb: „Auch Norbert Klusen, Vorstandsvorsitzender der Techniker-Krankenkasse, rechnet 2009 mindestens mit einer 15 vor dem Komma. ‚Sinkende Gesundheitskosten sind eine Lebensl&#252;ge mancher Politiker‘, sagte er gegen&#252;ber dieser Zeitung. Den Vorwurf, die Kassen sch&#246;pften die M&#246;glichkeiten zur Kostensenkung nicht aus, bezeichnete er als ‚Unsinn‘. Die Kaufm&#228;nnische Krankenkasse KKH in Hannover forderte eine Verschiebung des Gesundheitsfonds.“</p>
<p>„H&#246;here S&#228;tze sind durchaus m&#246;glich“, schrieb die <strong>Rheinische Post</strong> unter Berufung auf die AOK Rheinland.</p>
<p>Wie ein Fazit aus alledem wirkte ein Kommentar der <strong>Frankfurter Rundschau zur INSM-Studie</strong>: „Eine Woche ist das Jahr alt, und schon hat die gro&#223;e Koalition eine Debatte am Hals, die sie so bald nicht mehr loswerden d&#252;rfte.“</p>
<p><strong><a href="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Gutachten_Institut_%20fuer_Gesundheitsoekonomik_2008.pdf" title="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Gutachten_Institut_ fuer_Gesundheitsoekonomik_2008.pdf">Mehr zu dieser Expertise der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) finden Sie hier. </a></strong><br />
<img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /><br />
<strong>INSM Study by the IFG on the Health Fund: Experts and Media: “The Trend is Correct”</strong></p>
<p><strong>Munich/Cologne</strong>—In January, numerous experts confirmed the results of the study presented by the INSM on the development of premium rates as a result of the health fund. Debate and statements reported in the media:</p>
<p>The <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung </strong>quoted the head of the Expert Council to Review the Health System, Eberhard Wille, as follows: “The trend of the prognosis is correct.”</p>
<p>A commentator for the <strong>Quickborner Tageblatt</strong> at the time found the “reassurances by the Ministry of Health” to be “not credible.” He continued, “Elke Ferner, deputy SPD fraction chief, openly expresses the expectations of many politicians interested in health care. In contrast to her own minister, Ulla Schmidt, Ferner expects higher insurance premiums as a result of the introduction of the health fund in 2009. The reason is mainly rising prices resulting from the reform of doctors’ salaries, additional services, and an increase in hospital costs.”</p>
<p>The <strong>Berliner Morgenpost</strong> pointed out that “the insurance companies themselves expect a rise in premiums.” In December, the Barmer Ersatzkasse had already predicted an increase to 15.5 percent. The paper also quoted a spokeswoman from the Techniker Krankenkasse as follows: “It is realistic for the premium to be at least 15.0 percent in 2009.”</p>
<p>The <strong>K&#246;lnische Rundschau</strong> wrote, “The Barmer Ersatzkasse predicted 15.5 percent last December. The BKK federal association thinks the new figures do not ‘come out of thin air.’”</p>
<p>The <strong>Dresdner Neuesten Nachrichten</strong> quoted FDP health expert Daniel Bahr as follows: “The black-red health reform of 2007 is costing citizens a great deal.” According to the newspaper, Bahr continued, “The health fund planned by the coalition is the cause of the increase; it is a new, bureaucratic money redistribution agency.”</p>
<p>The <strong>Nordwest-Zeitung </strong>wrote, “Norbert Klusen, chief executive of the Techniker Krankenkasse, also expects at least 15 percent in 2009. ‘Falling health care costs are a delusion shared by some politicians,’ he told this newspaper. He termed the accusation that the insurance companies are not utilizing the opportunity to lower costs ‘nonsense.’ The commercial insurance company KKH in Hanover called for a postponement of the health fund.”</p>
<p>“Higher rates are quite possible,” wrote the <strong>Rheinische Post</strong>, citing the AOK Rheinland.</p>
<p>A commentary in the <strong>Frankfurter Rundschau on the INSM study</strong> provided a good summary of all this: “The year is only a week old and the Grand Coalition is already saddled with a debate that it won’t be so easy to get out of.”</p>
<p><a href="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Gutachten_Institut_%20fuer_Gesundheitsoekonomik_2008.pdf" title="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Gutachten_Institut_ fuer_Gesundheitsoekonomik_2008.pdf"><strong>You can find more on the report by the Initiative for a Social Market Economy (INSM) here: </strong></a></p>
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		<title>INSM-Studie des IfG M&#252;nchen: Gesundheitsfonds l&#228;sst Kassenbeitragss&#228;tze steigen</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/10/06/insm-studie-des-ifg-muenchen-gesundheitsfonds-laesst-kassenbeitragssaetze-steigen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[M&#252;nchen/K&#246;ln. – „Jetzt haben wir es schwarz auf wei&#223;“, schrieb am 24. Juli die BILD-Zeitung unter Berufung auf eine „Regierungs-Analyse“ zur Beitragssatzentwicklung nach Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds im kommenden Jahr. „Selbst in Regierungskreisen gehe man davon aus, dass wir im kommenden Jahr mindestens 15,5 Prozent unseres Gehaltes f&#252;r Krankenversicherung ausgeben m&#252;ssen“, schreibt das Blatt weiter.
Solche Zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M&#252;nchen/K&#246;ln</strong>. – „Jetzt haben wir es schwarz auf wei&#223;“, schrieb am 24. Juli die <strong>BILD-Zeitung</strong> unter Berufung auf eine „Regierungs-Analyse“ zur Beitragssatzentwicklung nach Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds im kommenden Jahr. „Selbst in Regierungskreisen gehe man davon aus, dass wir im kommenden Jahr mindestens 15,5 Prozent unseres Gehaltes f&#252;r Krankenversicherung ausgeben m&#252;ssen“, schreibt das Blatt weiter.</p>
<p>Solche Zahlen w&#252;rden eine <strong>INSM-Studie des M&#252;nchener Institituts f&#252;r Gesundheitsforschung (IfG) </strong>best&#228;tigen, die die <a href="http://www.insm-presse.de" title="Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) "><strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) </strong></a>Anfang des Jahres ver&#246;ffentlicht hat. Die Expertise des renommierten Wissenschaftlers Professor G&#252;nter Neubauer, der selbst einmal das Bundesgesundheitsministerium beraten hatte, war zu dem Schluss gekommen, dass ab 2009 deutliche Beitragssatzsteigerungen bis zu einer H&#246;he von 15,5 Prozent kommen und bis zu 712 Euro mehr Jahresbeitrag zur Krankenversicherung f&#228;llig sein werden. Als Ursache hatte der Wissenschaftler neben gestiegenen &#196;rzte- und Krankenhausentgelten falsche Anreize durch den Gesundheitsfonds benannt.</p>
<p>Die INSM-Studie hatte damals eine heftige Debatte ausgel&#246;st, in die am Ende sogar <strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel</strong> eingreifen musste. Heftigen Dementis des Bundesgesundheitsministeriums folgten damals best&#228;tigende Stimmen aus Fachkreisen. <strong>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt </strong>sprach von „Horrormeldungen“. Repr&#228;sentanten der Krankenkassen und andere Experten wie <strong>Professor Eberhard Wille, Vorsitzender des Sachverst&#228;ndigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens</strong>, bezeichneten die IfG-Prognose im Auftrag der INSM als „in der Tendenz richtig“.</p>
<p>Die Debatte um die INSM-Studie beherrschte die Schlagzeilen und Kommentarspalten. Beispiel <strong>N&#252;rnberger Nachrichten</strong>: „Ein Monstrum steht vor der T&#252;r, doch das hat bislang kaum jemanden gek&#252;mmert: Am 1. Januar 2009 wird der Gesundheitsfonds eingef&#252;hrt, und er wird unser Gesundheitssystem gr&#252;ndlich umkrempeln. Das war den meisten Versicherten bisher herzlich egal, 2009 klang nach ferner Zukunft. Doch die Meldung, dass an diesem Stichtag der Kassenbeitrag auf das Rekordniveau von 15,5 Prozent steigen k&#246;nnte, sollte auch den letzten Tr&#228;umer aufgeweckt haben.“</p>
<p>Auch prominente Koalitions-Politiker nahmen die INSM-Studie zum Anlass, um den Gesundheitsfonds &#246;ffentlich in Frage zu stellen. „Solange die Auswirkungen des Gesundheitsfonds nicht im Detail gekl&#228;rt sind, steht die Verschiebung im Raum“, sagte die <strong>bayerische Sozialministerin Christa Stewens der Zeitung DIE WELT</strong>.</p>
<p>Auch <strong>Unions- Gesundheitsexperte Wolfgang Z&#246;ller (CSU) </strong>schloss eine Verschiebung Anfang des Jahres nicht aus. Die FDP brachte einen Antrag zum Stopp des Gesundheitsfonds in den Bundestag ein. F&#252;r die Versicherten sei „ein rechtzeitiges Ende des Gesundheitsfonds mit Schrecken allemal besser als ein unabsehbar teurer Schrecken ohne Ende“, argumentierten die Liberalen.</p>
<p>Die Debatte nahm ein derartiges Ausma&#223; an, dass sich <strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel </strong>zu einem Rettungseinsatz f&#252;r den Gesundheitsfonds gezwungen sah. Im Bundeskabinett machte sie nach Mitteilung von Vizeregierungssprecher Thomas Steg unmissverst&#228;ndlich klar, dass der Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009 kommen werde. Das Kanzlerinnen- Basta sei, so Steg, „unmissverst&#228;ndlich“ gewesen. Nun ist die k&#252;nftige Beitragssatzh&#246;he erneut in der Diskussion.</p>
<p>Der <strong>BILD-Bericht</strong> vom Juli des Jahres l&#246;ste ein Agentur-Echo aus und best&#228;tigt die Zahlen, die Professor Neubauer Anfang des Jahres vorgelegt hatte. Erneut, wenn auch deutlich zur&#252;ckhaltender, beschwichtigte das Bundesgesundheitsministerium: Ein einheitlicher Beitragssatz von bis zu 15,8 Prozent sei „deutlich zu hoch gegriffen“, sagte die <strong>Parlamentarische Staatssekret&#228;rin Marion Caspers-Merk (SPD)</strong> Agenturberichten zufolge. Derzeit liegt der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung im Schnitt bei 14,9 Prozent.</p>
<p>Zum Berliner Kongress der „Gesundheitsnetzwerker“ im M&#228;rz des Jahres pr&#228;sentierte die INSM eine emnid-Umfrage. Danach halten bereits jetzt 53,5 Prozent der gesetzlichen Krankenversicherten den Beitragssatz ihrer Krankenkasse f&#252;r nicht angemessen. Besonders unzufrieden mit der H&#246;he ihrer Kassenbeitr&#228;ge sind nach dieser Studie Versicherte, die &#252;ber 2500 Euro im Monat verdienen. 46 Prozent dieser Einkommensgruppe meinen zudem, das Verh&#228;ltnis zwischen Solidarprinzip und Eigenverantwortung in der gesetzlichen Krankenversicherung sei gest&#246;rt.  Die Bundesregierung will den einheitlichen Beitragssatz zum Gesundheitsfonds bis zum November festlegen.</p>
<p>Mehr zum Thema Gesundheit finden Sie hier: <a href="http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html" title="http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html"><strong>http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Study by IfG Munich: Health Funds Raise Health Insurance Premiums</strong></p>
<p><strong>Munich/Cologne</strong>—“Now we have it in black and white,” wrote the <strong>BILD-Zeitung</strong> on July 24, referring to a “government analysis” on the development of insurance rates after introduction of the health fund next year. “Even government officials are assuming that we will spend at least 15.5 percent of our salary for health insurance in the coming year,” the newspaper continued.</p>
<p>These figures were confirmed by an<strong> INSM study by the Munich Institute for Health Research (IfG),</strong> published at the beginning of the year by the <strong>Initiative for a Social Market Economy (INSM)</strong>. The report, by respected scientist <strong>Professor G&#252;nter Neubauer</strong>, a former advisor to the Federal Ministry of Health, concluded that clear increases in contributions of up to 15.5 percent will be seen starting in 2009, and that up to 712 Euros in increased annual contributions to health insurance would be due. The scientist listed the causes as higher costs of doctors and hospitals, as well as false incentives by the health fund.</p>
<p>The INSM study at the time triggered a heated debate in which <strong>Chancellor Angela Merkel </strong>ultimately intervened. Vehement denials by the <strong>Federal Ministry of Health</strong> were followed by confirmation by experts. <strong>Federal Minister of Health Ulla Schmidt</strong> spoke of “horror reports,” while representatives of health insurance funds and other experts, such as <strong>Professor Eberhard Wille, head of the Expert Council to Review the Health System</strong>, said the IfG prognosis for the INSM is “correct in trend.”</p>
<p>The debate over the INSM study dominated headlines and columns. For example, the <strong>N&#252;rnberger Nachrichten</strong> wrote, “A monster is at the door, but until now, almost no one cared: On January 1, 2009, the health fund will be introduced, and it will fundamentally alter our health system. That didn’t matter at all to most of the insured; 2009 sounded like the distant future. But the report that, on that day, insurance premiums could rise by 15.5 percent should have woken even the deepest dreamers.”</p>
<p>Prominent coalition partners also used the INSM study as a reason to publicly question the health fund. “Until the effects of the health fund can be clarified in detail, a postponement is in the air,” <strong>Bavarian Minister of Social Affairs Christa Stewens told Die Welt</strong> newspaper.</p>
<p><strong>Christian Social Union (CSU) health expert Wolfgang Z&#246;llner</strong> also refused to rule out a postponement at the beginning of the year. The FDP introduced a Bundestag bill to stop the health fund. For the insured, “A quick end to the health fund with a shock is much better than an incalculably expensive shock without end,” the liberals argued.</p>
<p>The debate took on such proportions that <strong>Chancellor Angela Merkel</strong> felt it necessary to step in to rescue the health fund. In the federal cabinet, according to deputy government spokesman Thomas Steg, she made it unmistakably clear that the health fund will come on January 1, 2009. The chancellor’s final word, said Steg, was “unequivocal.” Now the future rise in premium rates is again under discussion.</p>
<p>The <strong>Bild </strong>report in July of this year was echoed by the agencies and confirmed the figures that Professor Neubauer had provided at the beginning of the year. Once again, if more cautiously, the Federal Ministry of Health was reassuring: a single premium rate of up to 15.8 percent is “clearly too high,” said <strong>parliamentary undersecretary Marion Caspers-Merk (SPD),</strong> according to agency reports. At present, the premium rate for public health insurance averages 14.9 percent.</p>
<p>At the Berlin conference of “health networkers” in March of this year, the INSM presented an EMNID survey according to which 53.5 percent of those with public health insurance consider their insurance companies’ premiums unreasonable. According to the study, those most dissatisfied with the amount of their premiums are those earning over 2,500 Euros per month. Of this income group, 46 percent feel that the relationship between the principle of solidarity and that of personal responsibility has been disrupted by the public insurance companies. The federal government plans to establish a single premium rate for the health fund by November.</p>
<p>You can find more on the subject of health here: <a href="http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html." title="http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html."><strong>http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html.</strong></a></p>
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		<title>INSM-Fahrtkostenranking: Wie teuer der Weg zu Arbeit wirklich ist – 100 St&#228;dte im wissenschaftlichen Vergleich</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/10/04/insm-fahrtkostenranking-wie-teuer-der-weg-zu-arbeit-wirklich-ist-100-staedte-im-wissenschaftlichen-vergleich/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 05:00:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – Was kostet der Weg zur Arbeit? Das ermittelt eine aktuelle Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Im Auftrag der INSM hat die IW Consult die tats&#228;chlichen Kosten f&#252;r das Pendeln in den 100 gr&#246;&#223;ten St&#228;dten Deutschlands ermittelt. Berufspendler m&#252;ssen danach j&#228;hrlich 1.900 Euro ausgeben, um mit einem Mittelklasseauto der Golf-Klasse zur Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln</strong>. – Was kostet der Weg zur Arbeit? Das ermittelt eine aktuelle <a href="http://http://www.insm-tagebuch.de/category/insm-studien/" title="INSM-Studien"><strong>Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong></a>. Im Auftrag der <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM"><strong>INSM</strong></a> hat die IW Consult die tats&#228;chlichen Kosten f&#252;r das Pendeln in den 100 gr&#246;&#223;ten St&#228;dten Deutschlands ermittelt. Berufspendler m&#252;ssen danach j&#228;hrlich 1.900 Euro ausgeben, um mit einem Mittelklasseauto der Golf-Klasse zur Arbeit zu kommen.</p>
<p>Die Fahrtkosten schwanken je nach Region und Stadt sehr stark. Am billigsten ist der Weg zur Arbeit mit durchschnittlich 1.395 Euro im Jahr in Ludwigshafen. Am teuersten ist er in Velbert mit 2.705 Euro.</p>
<p>Die INSM-Studie zeigt: Die Menschen m&#252;ssen f&#252;r ihre berufliche Mobilit&#228;t erhebliche finanzielle Belastungen in Kauf nehmen. Der Weg zur Arbeit kostet j&#228;hrlich im Schnitt nahezu das durchschnittliche Monatsbruttoeinkommen eines Arbeitnehmers. Fast ein Drittel dieser Kosten verursacht der Staat &#252;ber Steuern und Abgaben – vor allem durch die sehr hohe Steuerbelastung von Treibstoff und auch durch die Anfang 2007 nochmals erh&#246;hte Mehrwertsteuer. Zahlreiche Medien berichteten &#252;ber das INSM-Fahrtkostenranking. Unter anderem die <strong>Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong>. „Der Weg zur Arbeit ist teuer“, kommentierte die <strong>FAZ </strong>das Ergebnis. Im Schnitt koste der Weg zur Arbeit nahezu das durchschnittliche Monatsbruttoeinkommen eines Arbeitnehmers.</p>
<p>Unterdessen hat das INSM-Fahrtkostenranking nach einem Bericht der <strong>S&#228;chsischen Zeitung</strong> in Sachsen zu Konsequenzen im Sinne der Berufspendler gef&#252;hrt. „Auf einer Internetseite k&#246;nnen Tagespendler Gleichgesinnte f&#252;r den Arbeitsweg finden“, so der Artikel. Das Fahrtkostenranking der <a href="http://www.insm-presse.de" title="Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) "><strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) </strong></a>hatte durchschnittliche Kosten von 2.200 Euro pro Jahr ergeben, die s&#228;chsischen Berufspendlern entstehen. „Ab dieser Woche“, so die <strong>S&#228;chsische Zeitung</strong> weiter, „k&#246;nnen Pendler auf einer neuen Internetseite Mitfahrgelegenheiten f&#252;r die t&#228;gliche Fahrt zur Arbeit suchen oder anbieten.“ Die Adresse der Website: www.sachsen.pendlernetz.de. Betreiber der Plattform ist die S&#228;chsische Energieagentur (Saena). Sie arbeitet im Auftrag des Freistaates Sachsen an Konzepten, um den Energieverbrauch zu reduzieren.</p>
<p>Fahrtkostenprofile aller 100 untersuchten St&#228;dte finden Sie im Internet unter <a href="http://www.insm-fahrtkostenranking.de" title="www.insm-fahrtkostenranking.de"><strong>www.insm-fahrtkostenranking.de</strong></a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Travel Cost Ranking: How Expensive is the Trip to Work—Scientific Comparison of 100 Cities </strong></p>
<p><strong>Cologne</strong>—What does the trip to work cost? A new study by the <a href="http://www.insm.com" title="Initiative for a New Social Market Economy (INSM)"><strong>Initiative for a New Social Market Economy (INSM)</strong></a> looked into this. Commissioned by the INSM, IW Consult researched actual commuting costs in Germany’s 100 largest cities. According to the study, commuters spend 1,900 Euros per year to drive to work in a mid-size Golf-class car.</p>
<p>Travel costs vary heavily by region and city. Ludwigshafen offers the cheapest trip to work, at an average of 1,395 Euros per year. Most expensive is Velbert, at 2,705 Euros.</p>
<p>The INSM study shows that workers take on considerable financial burdens in exchange for career mobility. The trip to work costs nearly an employee’s average gross monthly salary every year. Almost a third of these expenses are caused by the state, through taxes and duties—especially the very high taxes on fuel and the value-added tax, which was raised again in early 2007. Numerous media reported on the INSM travel cost ranking. Among them was the <strong>Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong>. “The trip to work is expensive,” commented the <strong>FAZ </strong>on the study, adding that the trip to work costs almost an employee’s monthly average gross salary.</p>
<p>According to a report in the <strong>S&#228;chsische Zeitung</strong>, the INSM travel cost ranking led to consequences favorable to commuters in Saxony. “On an internet page, daily commuters can find carpoolers for the trip to work,” said the article. The INSM travel cost ranking found average costs of 2,200 Euros per year for commuters in Saxony. “Starting this week,” the S&#228;chsische Zeitung continued, “commuters can search for or offer carpooling arrangements for the daily ride to work.” The website address is <strong>www.sachsen.pendlernetz.de</strong>. The website is run by Saxony’s energy agency (Saena). It is working at the request of the state of Saxony on concepts to reduce energy use.</p>
<p>You can find the travel cost profiles of all 100 cities studied on the internet, at <a href="http://www.insm-fahrtkostenranking.de" title="www.insm-fahrtkostenranking.de"><strong>www.insm-fahrtkostenranking.de</strong></a>.</p>
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		<title>Rede in Anwesenheit der Bundeskanzlerin: INSM-Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/10/02/rede-in-anwesenheit-der-bundeskanzlerin-insm-kuratoriumsvorsitzender-professor-hans-tietmeyer-zum-60-jubilaeum-der-sozialen-marktwirtschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Ludwig Erhards Erbe ist ein bleibender Auftrag f&#252;r die Zukunft.“ Das sagte Professor Hans Tietmeyer in seiner Rede zur Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Wirtschafts- und W&#228;hrungsreform am 12. Juni bei einem Festakt im Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie.„Entscheidend f&#252;r den wirtschaftlichen Erfolg“ in der Nachkriegsbundesrepublik sei „die mutige pers&#246;nliche Entscheidung von Ludwig Erhard“ gewesen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ludwig Erhards Erbe ist ein bleibender Auftrag f&#252;r die Zukunft.“ Das sagte <a href="http://www.hanstietmeyer.de" title="Prof. Dr. Hans Tietmeyer, Kuratoriumsvorsitzender der INSM"><strong>Professor Hans Tietmeyer</strong></a> in seiner Rede zur Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Wirtschafts- und W&#228;hrungsreform am 12. Juni bei einem Festakt im Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie.„Entscheidend f&#252;r den wirtschaftlichen Erfolg“ in der Nachkriegsbundesrepublik sei „die mutige pers&#246;nliche Entscheidung von Ludwig Erhard“ gewesen, 1948 „zusammen mit der Einf&#252;hrung der neuen W&#228;hrung auch den Gro&#223;teil der Preise freizugeben und damit zugleich die b&#252;rokratische Administration weitgehend aufzuheben“, erkl&#228;rte der fr&#252;here Bundesbankpr&#228;sident, Staatssekret&#228;r und heutige Kuratoriumsvorsitzende der <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM"><strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</strong></a> Tietmeyer hat seine politische Karriere als Referent im damals noch von Ludwig Erhard geleiteten Bundeswirtschaftsministerium begonnen.</p>
<p>Weiter f&#252;hrte Tietmeyer aus: „Erst in einem Gespr&#228;ch mit dem damaligen US-Milit&#228;rgouverneur Lucius D. Clay gelang es ihm, den Widerstand der Besatzungsbeh&#246;rden zu &#252;berwinden und zumindest eine vorl&#228;ufige Duldung zu erreichen. Mit dieser mutigen Entscheidung ist Ludwig Erhard im Juni 1948 zweifellos der erste, zugleich aber auch entscheidende Durchbruch zur Marktwirtschaft gelungen. Ein Gro&#223;teil der Zwangswirtschaft wurde kurzfristig abgeschafft, und die Menschen begannen die ersten Erfolge schon bald zu sp&#252;ren.“</p>
<p>Zum Schluss seiner Rede ging Tietmeyer auch auf die aktuelle Entwicklung ein: „<strong>Die deutsche Wirtschaft w&#228;chst wieder deutlich, die Zahl der Besch&#228;ftigten nimmt zu, und der Wohlstand der Gesellschaft steigt, auch wenn viele daran nur sehr unterschiedlich teilnehmen</strong>. Zugleich aber wachsen auch die Herausforderungen der permanenten Innovation, des globalen Wettbewerbs und der Generationenstruktur weiter. <strong>Deswegen muss der Reformkurs auch weitergehen, und zwar in Richtung auf mehr Eigeninitiative und Selbstverantwortung bei Einhaltung der fiskalischen Disziplin</strong>.“</p>
<p>Der INSM-Kuratoriumsvorsitzende forderte eine „konsistente und l&#228;ngerfristig angelegte Reformpolitik“, um Vertrauen zu schaffen. In diesem Zusammenhang erw&#228;hnte Tietmeyer auch die Notwendigkeit, neue Besch&#228;ftigungschancen zu schaffen. „Auch wenn es inzwischen deutliche Fortschritte auf dem Arbeitsmarkt gibt, gilt bei immer noch 3 Millionen Arbeitslosen unver&#228;ndert das Motto: Sozial ist vor allem, was Besch&#228;ftigung schafft. Deswegen m&#252;ssen die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass m&#246;glichst viele Menschen eine Chance f&#252;r Besch&#228;ftigung und damit f&#252;r eigene Leistung sowie beruflichen und sozialen Aufstieg erhalten. F&#252;r dieses Ziel wirbt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft derzeit intensiv mit der Kampagne ‚Einstieg in die Arbeit‘. &#8230; Gleichzeitig warnen wir davor, dass neue H&#252;rden – wie generelle Mindestl&#246;hne – aufgestellt werden.“ „Ludwig Erhards Erbe ist ein bleibender Auftrag f&#252;r die Zukunft“, schloss Tietmeyer seinen Vortrag.</p>
<p>Die ganze Rede lesen Sie auf seiner pers&#246;nlichen Website: <a href="http://www.hanstietmeyer.de" title="www.hanstietmeyer.de"><strong>www.hanstietmeyer.de</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /><br />
<strong>Speech in the Presence of the Chancellor: INSM Board of Trustees Chairman Professor Hans Tietmayer on the 60th Anniversary of the Social Market Economy</strong></p>
<p>“Ludwig Erhard’s legacy is a lasting obligation for the future,” said <a href="http://www.hanstietmeyer.de" title="Professor Hans Tietmayer"><strong>Professor Hans Tietmayer</strong></a> in a speech at an event celebrating the 60th anniversary of the economic and currency reform on June 12, at a ceremony at the Federal Ministry of Economics and Technology.</p>
<p>“Ludwig Erhard’s courageous personal decision” in 1948, “to decontrol prices in addition to introducing the new currency, and thus largely to eliminate the bureaucratic administration,” was “decisive for the economic success” of post-war West Germany, argued the former president of the Federal Bank, undersecretary, and current trustee of the <a href="http://www.insm.com" title="www.insm.com"><strong>Initiative for a New Social Market Economy (INSM)</strong></a>. Tietmeyer began his political career in the Federal Ministry of Economics, headed at the time by Ludwig Erhard.</p>
<p>Tietmeyer continued, “Only after a discussion with the US military governor at the time, Lucius D. Clay, was he able to overcome the resistance of the occupation authorities and obtain at least temporary permission. With this courageous decision in 1948, Ludwig Erhard achieved undoubtedly the first, but also the most crucial, breakthrough to a market economy. A large part of the controlled economy was quickly eliminated, and people soon began to see the first achievements.”</p>
<p>Toward the end of his talk, Tietmeyer spoke about current developments: “The German economy is again clearly growing, employment is increasing, and social prosperity is rising, even if people take part in it to very different extents. At the same time, however, the challenges of permanent innovation, global competition, and generational structure continue to grow. Therefore, the reforms must continue, in the direction of greater personal initiative and responsibility in ensuring financial discipline.”</p>
<p>The head of the INSM’s board of trustees called for “consistent, long-term reform policies,” in order to build confidence. In this context, Tietmeyer mentioned the necessity of ensuring new employment opportunities. “Although there has now been clear progress on the labor market, with 3 million unemployed, the motto is still valid: The best welfare measures are those that create jobs. Therefore, conditions must be structured to allow as many people as possible an opportunity to work, and therefore a chance at personal achievement and career and social advancement. The Initiative for a New Social Market Economy is working towards this goal at the moment with an intensive campaign, ‘Getting to Work’ . . . At the same time, we warn against creating new hurdles—such as a general minimum wage.”</p>
<p>“Ludwig Erhard’s legacy is a lasting obligation for the future,” Tietmeyer concluded.</p>
<p>You can read the entire speech on his personal website, <a href="http://www.hanstietmeyer.de" title="www.hanstietmeyer.de"><strong>www.hanstietmeyer.de</strong></a>.</p>
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		<title>Ausgew&#228;hlte Resonanzen von S&#252;ddeutsche bis taz: der Kindergartenmonitor in den Zeitungen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/K&#246;ln. – Bundesweit war der j&#252;ngst ver&#246;ffentlichte Kindergartengeb&#252;hrenvergleich der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Zeitschrift ELTERN Schlagzeilenthema in den Medien.
Die Hamburger Morgenpost fasste zusammen: „Die H&#246;he der Elternbeitr&#228;ge variiert nach Bundesl&#228;ndern. Norddeutsche Kommunen belasten die Eltern im Durchschnitt h&#246;her als Kommunen aus s&#252;dlichen Bundesl&#228;ndern.“
Die S&#252;ddeutsche Zeitung forschte nach den Ursachen f&#252;r das Nord- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/K&#246;ln. </strong>– Bundesweit war der j&#252;ngst ver&#246;ffentlichte Kindergartengeb&#252;hrenvergleich der <strong><a href="http://www.insm-presse.de" title="Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</a></strong> und der Zeitschrift <strong>ELTERN </strong>Schlagzeilenthema in den Medien.</p>
<p>Die <strong>Hamburger Morgenpost</strong> fasste zusammen: „Die H&#246;he der Elternbeitr&#228;ge variiert nach Bundesl&#228;ndern. Norddeutsche Kommunen belasten die Eltern im Durchschnitt h&#246;her als Kommunen aus s&#252;dlichen Bundesl&#228;ndern.“</p>
<p>Die <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung</strong> forschte nach den Ursachen f&#252;r das Nord- S&#252;d-Gef&#228;lle: „Der Grund liegt wohl darin, dass es im S&#252;den weniger hochverschuldete Kommunen gibt. Fast &#252;berall entscheiden die St&#228;dte und Gemeinden selbst &#252;ber die Geb&#252;hren ihrer Kinderg&#228;rten. Je klammer die Stadtkasse, desto h&#246;her setzen sie in der Regel die Kitabeitr&#228;ge an.“ Daran zeige sich gerade die Absurdit&#228;t des Systems, meint die S&#252;ddeutsche Zeitung: „In einigen St&#228;dten zahlen wohlhabende Eltern keinen Cent f&#252;r die Kita, andere Kommunen kassieren aber sogar bei Geringverdienern.“</p>
<p>„Deutscher Irrsinn – mit Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit hat das wenig zu tun“, meinte die <strong>Saarbr&#252;cker Zeitung</strong>. „Schon beim Zugang zur fr&#252;hkindlichen F&#246;rderung findet &#252;ber die Geb&#252;hren eine massive Auslese statt.“</p>
<p>Zu diesem Schluss kam auch die <strong>taz</strong>: „Oft sind Geb&#252;hren gerade in den St&#228;dten hoch, die viele soziale Brennpunkte haben – und wenig Geld in der Haushaltskasse. Genau das aber sind die Orte, an denen viele Kinder auch dringend abseits des Elternhauses gef&#246;rdert werden m&#252;ssten. (…) <strong>Max H&#246;fer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der INSM</strong>, pl&#228;diert daher daf&#252;r, den Halbtagskindergarten ab dem 3. Lebensjahr wie die Schule generell kostenfrei anzubieten.“ Der baden-w&#252;rttembergische SPD-Abgeordnete <strong>Christoph Bayer</strong> kam im <strong>S&#252;dkurier </strong>zu Wort: „Die Gehirnforschung zeige, dass gerade die fr&#252;hkindliche Bildung der zentrale Bildungszeitraum im Leben eines Menschen sei. Da darf der Geldbeutel der Eltern keine Rolle spielen.“</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Selected Responses from the S&#252;ddeutsche to the Taz: The Preschool Monitor in the News</strong></p>
<p><strong>Berlin/Cologne</strong>—The recently-published preschool fee comparison by the <a href="http://www.insm.com" title="Initiative for a New Social Market Economy (INSM)">Initiative for a New Social Market Economy (INSM)</a> and ELTERN magazine made media headlines throughout the country.</p>
<p>The <strong>Hamburger Morgenpost</strong> summarized, “The size of the parents’ contribution varies by state. North German municipalities demand more of parents, on average, than municipalities in the southern states.”</p>
<p>The <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung</strong> investigated the causes of the North-South gap: “The reason is probably that the south has fewer debt-ridden municipalities. Almost everywhere, the cities and towns themselves decide on preschool fees. The harder-up the treasury, the higher preschool fees generally are.” The S&#252;ddeutsche Zeitung felt this showed the absurdity of the system: “In some cities, well-off parents don’t pay a cent for preschool, while other municipalities even take money from low earners.”</p>
<p>“German lunacy—this has little to do with equal opportunity and social justice,” maintained the <strong>Saarbr&#252;cker Zeitung</strong>. “A massive culling already occurs in access to early-childhood education, through the fees.”</p>
<p>The <strong>Taz </strong>also came to this conclusion: “Often, fees are high in cities with many social problems—and little money in the budget. But these are exactly the places where many children urgently need education outside of their homes . . . <strong>Max H&#246;fer, director of the INSM</strong>, therefore calls for half-day preschools to be made available after age 3, like schools generally.” The <strong>Baden-W&#252;rttemberg SPD deputy Christoph Bayer</strong> spoke out in the <strong>S&#252;dkurier</strong>: “Brain research shows that early-childhood education is the central educational period in a person’s life. The parents’ pocketbook should not play a role.”</p>
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		<title>INSM-Kooperation mit der Zeitschrift ELTERN: Kindergartenmonitor – der erste bundesweite Kitageb&#252;hrenvergleich</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/09/28/kooperation-von-insm-und-der-zeitschrift-eltern-kindergartenmonitor-der-erste-bundesweite-kitagebuehrenvergleich/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 05:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln/Berlin. – „Die bundesweiten Unterschiede bei den Kindergartengeb&#252;hren sind eklatant“, sagte ELTERN-Chefredakteurin Marie- Luise Lewicki am 17. M&#228;rz vor Journalisten im Haus der Bundespressekonferenz. Gemeinsam mit INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer und Studienleiter Dr. Karl Lichtblau pr&#228;sentierte sie den Kindergartenmonitor, der erste wissenschaftliche Vergleich der Kitageb&#252;hren in Deutschland. Im Auftrag von INSM und der Zeitschrift ELTERN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln/Berlin. </strong>– „Die bundesweiten Unterschiede bei den <strong>Kindergartengeb&#252;hren </strong>sind eklatant“, sagte <strong>ELTERN-Chefredakteurin Marie- Luise Lewicki</strong> am 17. M&#228;rz vor Journalisten im Haus der Bundespressekonferenz. Gemeinsam mit <a href="http://insm-suche.de/search.php?p_search_text=max+h&#246;fer" title="Max H&#246;fer, INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer"><strong>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer</strong></a> und Studienleiter <strong>Dr. Karl Lichtblau</strong> pr&#228;sentierte sie den Kindergartenmonitor, der erste wissenschaftliche Vergleich der Kitageb&#252;hren in Deutschland. Im Auftrag von <a href="http://www.insm-tagebuch.de" title="INSM-Tagebuch, Chronik der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"><strong>INSM</strong></a> und der Zeitschrift <strong>ELTERN </strong>hatten Experten der IW Consult akribisch landauf, landab die Geb&#252;hrensatzungen f&#252;r kommunale Kinderg&#228;rten ausgewertet. Das Ergebnis der Studie: W&#228;hrend in Heilbronn der Besuch des kommunalen Kindergartens kostenlos ist, m&#252;ssen Gutverdiener anderenorts bis zu fast 4000 Euro j&#228;hrlich aufbringen, wenn sie zwei Kinder in den Kindergarten schicken m&#246;chten.„Das im INSM-ELTERN-Kindergartenmonitor nachgewiesene Geb&#252;hren- Chaos muss ein Ende haben. Wir m&#246;chten mit dem <a href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de" title="INSM-Kindergartenmonitor"><strong>INSM-Kindergartenmonitor</strong></a> einen Beitrag dazu leisten, mehr Transparenz zu schaffen“, erkl&#228;rte dazu INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer H&#246;fer.  Zum zweiten Mal stellte die <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presseportal"><strong>INSM</strong></a> mit einer gro&#223;en Studie das Thema „fr&#252;hkindliche Bildung“ in den Vordergrund. Bereits 2006 hatte sie in einer Studie darauf hingewiesen, wie wichtig die Nutzung des sogenannten fr&#252;hkindlichen Lernfensters ist, damit sp&#228;ter nicht Schul- und Berufsversager-Karrieren entstehen.</p>
<p>„Wer Leistungsgerechtigkeit will, muss Chancengerechtigkeit schaffen – entscheidende Weichen hierf&#252;r werden im Kindergartenalter gestellt“, erkl&#228;rte H&#246;fer. Optimal w&#252;rden Kinder gef&#246;rdert, „die wenigstens halbtags in der Kita sind“. Gemeinsam mit den Fachleuten der Zeitschrift ELTERN setzt sich die INSM deshalb daf&#252;r ein, „den Halbtags-Kindergarten ab dem 3. Lebensjahr als erste Bildungsstufe zu sehen und wie die Schule bundesweit generell kostenfrei zu stellen“.</p>
<p>Dieses Thema griff neben hunderten anderer Zeitungen auch die links-alternative tageszeitung auf. Sie verwies auf die bereits 2006 durch die INSM ver&#246;ffentlichte Studie zur fr&#252;hkindlichen F&#246;rderung. Diese Expertise hatte auf die unter Fachleuten unbestrittene Tatsache aufmerksam gemacht, dass gerade Kinder aus sozial schw&#228;cheren Schichten den Kindergarten im Schnitt deutlich k&#252;rzer besuchen als der Nachwuchs von besser verdienenden Schichten. Dabei sind es gerade diese Kinder, die fr&#252;hkindliche F&#246;rderung in der Kita ben&#246;tigen, um den Einstieg in der Schule zu schaffen. „Gratis-Kitas“, so die taz zum Ergebnis der <strong><a href="http://www.insm-tagebuch.de/category/insm-studien/" title="INSM-Studien">INSM-Expertise</a></strong>, w&#252;rden sich deshalb „nach einigen Jahren rechnen“.</p>
<p>Alle Ergebnisse des INSM-Kindergartenmonitors finden Sie auch im Internet: unter <a href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de" title="www.insm-kindergartenmonitor.de"><strong>www.insm-kindergartenmonitor.de</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Cooperation Between INSM and ELTERN Magazine: Preschool Monitor—The First Nationwide Preschool Fee Comparison</strong></p>
<p>Cologne/Berlin—“The national differences in preschool fees are striking,” <strong>ELTERN chief editor Marie-Luise Lewicki</strong> told journalists on March 17 at the headquarters of the Federal Press Conference. Together with <strong>INSM director Max A. H&#246;fer</strong> and <strong>project leader Dr. Karl Lichtblau</strong>, she presented the preschool monitor, the first scientific comparison of preschool fees in Germany. At the behest of <a href="http://www.insm.com" title="INSM International"><strong>INSM </strong></a>and the magazine <strong>ELTERN</strong>, experts at IW Consult meticulously evaluated fee schedules for municipal preschools throughout the country. The result of the study: While in Heilbronn, municipal preschools are almost free, high-earners elsewhere must pay as much as 4,000 Euro per year if they have two children in preschool.</p>
<p>“The fee chaos shown in the <a href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de" title="INSM-Kindergartenmonitor"><strong>INSM-ELTERN preschool monitor</strong></a> must end. With the INSM preschool monitor, we hope to create greater transparency,” explained INSM director H&#246;fer. This is the second time the INSM has highlighted the subject of early childhood education in a major study. In 2006, it pointed out in a study the importance of using the so-called early childhood learning window, so as to prevent later careers as school and job failures.</p>
<p>“If we want fairness in achievement, we must create fairness of opportunities, and a crucial foundation is laid at preschool age,” explained H&#246;fer. Children are optimally challenged “if they are in preschool at least half the day.” Together with experts at ELTERN magazine, the INSM is therefore working to ensure that “half-day preschool starting at age 3 is seen as the first stage of education and, like school, is offered free of charge throughout the country.”</p>
<p>Like hundreds of other newspapers, the left-alternative newspaper Taz took up the issue. It referred to the study published by the INSM in 2006 on early childhood education. That expert report pointed to the fact, uncontroversial among experts, that children from weaker social classes attend preschool, on average, much less than children from higher earning classes. Yet is it precisely these children who need early childhood education in preschool, in order to successfully enter school. “Free preschool,” wrote the Taz on the results of the INSM expert report, “pays for itself after a few years.”</p>
<p><strong>All results of the INSM preschool monitor can be found on the internet at<br />
<a href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de" title="www.insm-kindergartenmonitor.de">www.insm-kindergartenmonitor.de</a> </strong></p>
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		<title>INSM-Politik-Check Schule: Kultusminister kommentieren ihre Noten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/K&#246;ln. – Bundesweit berichteten Medien &#252;ber die Studie Politik- Check Schule, viele Kultusminister &#228;u&#223;erten sich &#246;ffentlich zu den Ergebnissen. Eine Auswahl der Stimmen aus Politik und Medien:
„Unser Schulgesetz steht f&#252;r mehr p&#228;dagogische Freiheit und schulische Freir&#228;ume, f&#252;r mehr Verantwortung vor Ort und weniger Detailsteuerung von oben.“ Mit diesem Satz trat Nordrhein-Westfalens Kultusministerin Barbara Sommer bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/K&#246;ln. </strong>– Bundesweit berichteten Medien &#252;ber die Studie <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html" title="Politik Check Schule"><strong>Politik- Check Schule</strong></a>, viele Kultusminister &#228;u&#223;erten sich &#246;ffentlich zu den Ergebnissen. Eine Auswahl der Stimmen aus Politik und Medien:</p>
<p>„Unser Schulgesetz steht f&#252;r mehr p&#228;dagogische Freiheit und schulische Freir&#228;ume, f&#252;r mehr Verantwortung vor Ort und weniger Detailsteuerung von oben.“ Mit diesem Satz trat <strong>Nordrhein-Westfalens Kultusministerin Barbara Sommer</strong> bei der Vorstellung der Studie Politik-Check Schule vor die Berliner Presse. Sommers Bundesland f&#252;hrte eine Spitzengruppe von insgesamt f&#252;nf Bundesl&#228;ndern an, die allesamt mit einer Gesamtnote „gut“ abgeschnitten hatten.</p>
<p>Die Studie f&#252;hrte im Mai zu einer heftig gef&#252;hrten Debatte im nordrhein- westf&#228;lischen Landtag. „Betragen: ungen&#252;gend – irrer Politiker- Streit um Schulgutachten“, schrieb <strong>BILD NRW</strong>. Hintergrund: Mitglieder der fr&#252;heren rot-gr&#252;nen Landesregierung hatten vehement eigene Verdienste am guten Bild des Landes im Politik-Check Schule f&#252;r sich reklamiert. Das f&#252;hrte zum Teil zu heftigen Verbalattacken im Landtag.</p>
<p>Auch die <strong>Rhein-Zeitung</strong> besch&#228;ftigte sich mit dem guten Abschneiden Nordrhein-Westfalens. Artikel-Zitat: „Die Basis ist ein gutes Schulgesetz“, erl&#228;uterte <strong>Barbara Sommer (CDU), Bildungsministerin in Nordrhein-Westfalen</strong>. Das Land NRW nennt die individuelle F&#246;rderung jedes Kindes als Bildungsziel, ebenfalls die vorschulische Sprachausbildung und die Eigenverantwortung der Schulen. „Nachsitzen muss bei der Schulpolitik nach Ansicht der Experten Rheinland-Pfalz, das eine 3+ erhielt“, so die <strong>Rhein-Zeitung</strong>.</p>
<p>Am 4. Juni besch&#228;ftigte sich der <strong>Landtag von Rheinland-Pfalz</strong> in einer aktuellen Stunde mit den Ergebnissen des <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html" title="Politik Check Schule"><strong>Politik- Checks Schule</strong></a>. Die FDP-Landtagsabgeordnete Nicole Morsblech: „Die Bildungspolitik der Landesregierung klingt auf dem Papier gut – es hapert aber an der Qualit&#228;tssicherung. Unsere Sch&#252;ler werden zu wenig individuell gef&#246;rdert und unsere Schulen und Schulleiter werden zu stark von oben geg&#228;ngelt.“</p>
<p>„Bundesl&#228;nder wagen mehr Schulreformen“, schrieb die <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung</strong>. Zitat aus dem SZ-Bericht: „Die deutsche Schulpolitik hat sich seit dem schlechten Abschneiden in der ersten internationalen Pisa-Studie verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, welche die arbeitgebernahe <a href="http://www.insm-tagebuch.de" title="INSM-Tagebuch, Chronik der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"><strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</strong></a> am Dienstag in Berlin vorstellte.“</p>
<p>Der <strong>Berliner Tagesspiegel</strong> forderte in einem Kommentar die Berliner Bildungspolitiker auf, trotz des guten Abschneidens Berlins problembewusst zu bleiben: „Zu Recht wird gew&#252;rdigt, dass Berlin viel tut f&#252;r die Hochbegabtenf&#246;rderung und f&#252;r die Qualit&#228;tskontrolle durch Vergleichsarbeiten. Andere angebliche Pluspunkte entpuppen sich bei n&#228;herem Hinsehen allerdings als Problemzonen. So wird Berlins fr&#252;he Einschulung gelobt, obwohl viele Schulen mangels Personal den Anspr&#252;chen der F&#252;nfj&#228;hrigen nicht gewachsen sind.“</p>
<p>Diesen Tenor griff <strong>Berlins Bildungssenator J&#252;rgen Z&#246;llner</strong> in einer Stellungnahme zur <a href="http://www.insm-tagebuch.de/category/insm-studien/" title="INSM-Studien"><strong>INSM-Studie</strong></a> auf. Z&#246;llners Fazit: „Die Studie kann einen hilfreichen Beitrag leisten, sich mit dem Stand und der Entwicklung der Berliner Bildungspolitik kritisch, aber unversperrt auseinanderzusetzen. Das f&#252;r Berlin sehr positive Fazit der Studie ist kein Anlass, dass wir uns zur&#252;cklehnen.“</p>
<p>„F&#252;r PISA-Sieger Bayern gab es nur die Note 3“, schrieb die <strong>Mittelbayerische Zeitung</strong>. Bayern habe eine „moderate Reformt&#228;tigkeit“. „Bei der operativen Steuerung der Qualit&#228;tssicherung“ sei „der Freistaat dagegen top“. Zitat: „Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde (BDA) mahnte in einer Reaktion auf den ‚Politik- Check Schule‘ eine konsequente Weiterf&#252;hrung der Reformen an. Vordringlich sei eine gezielte Fortbildung von Schulleitern und Lehrern in den Bereichen Qualit&#228;tssicherung und Schulmanagement, sagte <strong>BDA-Vize Gerhard F. Braun</strong>.“</p>
<p>In einer Pressemitteilung nahm <strong>Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider</strong> Stellung. „Der Schulpolitik-Check“, so Schneider, bescheinige „den bayerischen Schulen insgesamt hohe Qualit&#228;tsstandards“. Die Studie zeige au&#223;erdem, dass es gelungen sei, die „richtigen Schl&#252;sse Schl&#252;sse aus den Ergebnissen der Pisa-Studien zu ziehen“, so Schneider. Er freue sich, dass „in der Studie die hohen Qualit&#228;tsstandards bayerischer Schulen deutlich“ w&#252;rden: „Die an bayerischen Schulen eingef&#252;hrten Instrumente der Qualit&#228;tssicherung wie zentrale Abschlusspr&#252;fungen, Bildungsstandards, Vergleichsarbeiten und Schulevaluationen bew&#228;hren sich.“</p>
<p>„Th&#252;ringen mit Defiziten bei Pisa-Reformen“, kritisiert die <strong>Ostth&#252;ringer Zeitung</strong>. Der Freistaat hatte im L&#228;ndervergleich „nur“ mit einem „befriedigend“ abgeschnitten. „Schule d&#252;rfe nicht nur durch die ‚wirtschaftspolitische Brille‘ gesehen werden“, hielt<strong> Th&#252;ringens Kultusminister M&#252;ller</strong> dem entgegen. M&#252;ller machte aber gleichzeitig deutlich, dass sein Bundesland weitere Verbesserungen anstrebt: „Das Entwicklungsvorhaben ‚Eigenverantwortliche Schule‘, das seit 2004 an mehr als 160 Schulen umgesetzt wird, wird durch eine st&#228;rkere Verbreitung noch mehr zur Verbesserung von Unterrichts- und Schulqualit&#228;t beitragen.“</p>
<p>„Die Ergebnisse der Studie best&#228;tigen, dass wir den aktuellen Bildungsherausforderungen mit den richtigen Konzepten begegnen.” So kommentierte <strong>Schleswig- Holsteins Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave</strong> die Ergebnisse des <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html" title="Politik Check Schule der INSM"><strong>INSM-Politik- Checks Schule</strong></a>, einer Studie, die die schulpolitischen Fortschritte in 16 Bundesl&#228;ndern seit dem PISA-Schock 2001 analysiert. Schleswig-Holstein erreichte im Durchschnitt aller f&#252;nf in der Studie untersuchten Reformbereiche eine 3+. Die Bereiche, in denen Schleswig- Holstein Nachholbedarf attestiert werde, w&#252;rden bereits mit viel Elan angegangen.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Schools Policy Check: Education Ministers Comment on their Grades</strong></p>
<p><strong>Berlin/Cologne</strong>—Throughout the country, media reported on the <strong>Schools Policy Check study</strong>, and many ministers of education commented publicly on the results. A selection of comments by politicians and the media:</p>
<p>“Our education law stands for more educational freedom and school freedom, for more local responsibility and less detailed guidance from above,” said <strong>North Rhine-Westphalia’s education minister Barbara Sommer</strong> at the presentation of the Schools Policy Check study before the Berlin press. Sommer’s state led the top group of five states, all of which obtained an overall grade of “good.”</p>
<p>The study led to a heated debate in the North Rhine-Westphalian state parliament in May. “Behavior: Unsatisfactory—Crazy Political Debate on School Report,” wrote <strong>Bild NRW</strong>. The back story: Members of the red-green state government vehemently claimed credit for the state’s good image in the Schools Policy Check report. That led to some heated verbal attacks in the state parliament.</p>
<p>The<strong> Rhein-Zeitung</strong> also dealt with North Rhine-Westphalia’s good grades. A quote from the article: “The basis is a good education law,” explained <strong>Barbara Sommer (CDU), education minister in North Rhine-Westphalia</strong>. The state of NRW claims the individual encouragement of every child as its educational goal, as well as preschool language education and students’ personal responsibility. “According to the experts, Rhineland-Palatinate, which got a C+, gets left back,” wrote the Rhein-Zeitung.</p>
<p>On June 4, the <strong>state parliament of Rhineland-Palatinate</strong> held a debate dealing with the results of the Schools Policy Check. <strong>FDP member of parliament Nicole Morsblech</strong>: “The state government’s educational policy sounds good on paper, but it has problems in assuring quality. Our students do not get enough individual support and our schools and principals are pressured too heavily from above.”</p>
<p>“States Risk More School Reform,” wrote the <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung</strong> newspaper. A quote from the SZ report: “German educational policies have improved since their bad showing in the first international PISA study. That is the result of a study presented on Tuesday in Berlin by the employer-friendly <a href="http://www.insm.com" title="www.insm.com"><strong>Initiative for a New Social Market Economy</strong></a>.”</p>
<p>In a commentary, the <strong>Berlin Tagesspiegel</strong> called on Berlin’s educational policymakers to remain aware of the problems despite Berlin’s good showing: “The study rightly recognized that Berlin does a great deal to help gifted students and for quality control through comparative work. Other supposed pluses, however, are revealed on closer inspection to be problem zones. For example, Berlin’s early age for starting school is praised, although many schools are not able to deal with the needs of five-year-olds due to lack of personnel.”</p>
<p><strong>Berlin’s senator for education, J&#252;rgen Z&#246;llner</strong>, took the same tone in a statement on the INSM study. Z&#246;llner’s summary: “The study can make a helpful contribution to dealing with the state and development of Berlin’s education policy in a critical but open manner. The study’s very positive conclusion for Berlin is not a reason to sit back.”</p>
<p>“For PISA champion Bavaria, there was only a C grade,” wrote the <strong>Mittelbayerische Zeitung</strong> newspaper. Bavaria has “moderate reform activity,” it wrote. “But in the operative guidance of quality assurance, the state is on top.” Quote: “The Federal Confederation of German Employers’ Associations (BDA), in response to the ‘Schools Policy Check’ study, called for consistent continuation of the reforms. Targeted continuing education of principals and teachers in the areas of quality assurance and school management is urgent, said <strong>BDA vice president Gerhard F. Braun</strong>.”</p>
<p>In a press report, <strong>Bavaria’s minister of education Siegfried Schneider</strong> stated, “The Schools Policy Check attests to the overall high quality standards of Bavarian schools.” The study also showed that Bavaria had succeeded in “drawing the correct conclusions from the results of the Pisa studies,” said Schneider. He was happy that “in the study, the high quality standards of Bavarian schools is clear.” “The instruments of quality assurance introduced in Bavarian schools, like central final exams, educational standards, comparative work, and school evaluations, have proved their worth.”</p>
<p>“Thuringia has Shortcomings in the Pisa Reform,” criticized the <strong>Ostth&#252;ringer Zeitung</strong>. The state “only” received a “satisfactory” in the state comparison. “Schools cannot only be seen through an ‘economic policy lens,’” countered <strong>Thuringia’s minister of education M&#252;ller</strong>. But M&#252;ller also made it clear that his state is seeking further improvement: “The development plan ‘Responsible Schools,’ which has been introduced in more than 160 schools since 2004, will contribute, through wide distribution, to even more improvement in teaching and school quality.”</p>
<p>“The results of the study confirm that we have met the current educational challenges with the correct concepts,” commented <strong>Schleswig-Holstein’s education minister Ute Erdsiek-Rave</strong> on the <strong>INSM Schools Policy Check</strong>, a study that analyses the school policy progress in sixteen German states since the PISA shock in 2001. As the average of the five reform areas examined in the study, Schleswig-Holstein received a C+. The areas in which Schleswig-Holstein was found to need improvement, she said, were already being addressed with great energy.</p>
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		<title>INSM-Politik-Check Schule: Erstmals erhielten alle Landesregierungen schulpolitische Zeugnisse</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 05:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/K&#246;ln. – Aktuelle Stunden in mehreren Landtagen, Stellungnahmen vieler Kultusminister und Fachpolitiker, bundesweite Medienresonanzen – das war das Resultat der Studie „Politik-Check Schule Schule“, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am 27. Mai in Berlin in Anwesenheit der nordrhein-westf&#228;lischen Kultusministerin Barbara Sommer vorstellte. „Der Politik-Check Schule stellt den Landesregierungen erstmals schulpolitische Zeugnisse aus“, erkl&#228;rte Professor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/K&#246;ln. </strong>– Aktuelle Stunden in mehreren Landtagen, Stellungnahmen vieler Kultusminister und Fachpolitiker, bundesweite Medienresonanzen – das war das Resultat der Studie <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de" title="„Politik-Check Schule Schule“"><strong>„Politik-Check Schule Schule“</strong></a>, die die <strong><a href="http://www.insm-tagebuch.de" title="INSM-Tagebuch">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a></strong> am 27. Mai in Berlin in Anwesenheit der nordrhein-westf&#228;lischen Kultusministerin Barbara Sommer vorstellte. „Der Politik-Check Schule stellt den Landesregierungen erstmals schulpolitische Zeugnisse aus“, erkl&#228;rte Professor Michael H&#252;ther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln (IW) und Berater der <strong><a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presseportal">INSM</a></strong>, zur Vorstellung der Expertise im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin. Bewertet wurde, wie gut sie ihre reformpolitischen Hausaufgaben gemacht haben, damit Sch&#252;ler an den Schulen ihres Landes optimal f&#252;r das Leben und den Beruf fit gemacht werden.</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis der Expertise: Der PISA-Schock hat gewirkt. Alle Landesregierungen haben wichtige Weichen gestellt, damit bessere Bildung an den Schulen m&#246;glich wird. Kein Land hat nach Auffassung der mit der Studie befassten Wissenschaftler des IW K&#246;ln schlechter als „befriedigend“ abgeschnitten. Alle Regierungen haben – wenn auch in unterschiedlichem Tempo – ihre Schulgesetze und ihre Schulpolitik modernisiert. In Schulnoten ausgedr&#252;ckt reichen die Verbesserungen insgesamt von „gut“ bis „befriedigend“. Nordrhein- Westfalen ist Spitzenreiter einer Gruppe von f&#252;nf Bundesl&#228;ndern, die ihre schulpolitischen Hausaufgaben besonders gut erledigt haben: Neben Nordrhein-Westfalen schnitten auch die L&#228;nder Berlin, Profil des Stadtstaates Hamburg, Hessen und Mecklenburg- Vorpommern mit „gut“ ab.</p>
<p>Professor H&#252;thers Res&#252;mee beim <strong><a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presselounge">INSM-Pressetermin</a></strong>: „Unsere Studie belegt, dass alle L&#228;nderregierungen die aus Expertensicht notwendigen bildungspolitischen Ziele in ihren Schulgesetzen inzwischen klar formuliert haben.“ Allerdings haben die L&#228;nder auch noch Verbesserungspotenziale. H&#252;ther: „In vielen Bundesl&#228;ndern z&#246;gert die Politik noch, den Schulen echte Selbstst&#228;ndigkeit und den Schulleitern die n&#246;tigen F&#252;hrungskompetenzen einzur&#228;umen, die sie brauchen, um ihre Schulen zu besseren Lernerfolgen zu f&#252;hren.“</p>
<p>Insgesamt belegt die <strong><a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de" title="INSM-Studie „Politik-Check Schule“">INSM-Studie „Politik-Check Schule“</a></strong> auch, dass die Bundesl&#228;nder mehr f&#252;r den Ausbau von Ganztagsschulen tun sollten. Dies ist n&#246;tig, damit Sch&#252;lern mehr Bildung vermittelt werden kann. Mehr &#252;ber die Studie Politik-Check Schule und die einzelnen L&#228;nderzeugnisse erfahren Sie unter <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de" title="www.insm-bildungsmonitor.de"><strong>www.insm-bildungsmonitor.de</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Schools Policy Check: For the First Time, All State Governments Receive Education-Policy Grades</strong></p>
<p><strong>Berlin/Cologne</strong>—Debates in several state parliaments, statements by many ministers of education and policy experts, nationwide media reaction—that was the result of the study “Schools Policy Check,” presented in Berlin on May 27 by the Initiative for a New Social Market Economy, in the presence of <strong>North Rhine-Westphalian Education Minister Barbara Sommer</strong>. “The Schools Policy Check for the first time issues school-policy grades to state parliaments,” explained <strong>Professor Michael H&#252;ther, director of the Institut der deutschen Wirtschaft in Cologne (IW) and INSM advisor</strong>, at the presentation of the report at the headquarters of the Federal Press Conference in Berlin. It evaluated how well they had completed their homework in reform policy, so that students in their schools could be optimally prepared for life and career.</p>
<p>A central result of the report: The PISA shock worked. All state governments have created a basis for making better education possible in their schools. No state, according to the scholars at the IW Cologne who performed the study, had done worse than “satisfactory.” All the governments, though at differing speeds, have modernized their education laws and policies. Expressed in grades, the improvements overall ranged from “good” to “satisfactory.” North Rhine-Westphalia heads a group of five states that have done their schools-policy homework particularly well: Aside from North Rhine-Westphalia, the states of Berlin, Hamburg, Hessen and Mecklenburg-Vorpommern received grades of “good.”</p>
<p>Professor H&#252;ther’s summary at the <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presselounge"><strong>INSM press conference</strong></a>: “Our studies shows that all state governments have now clearly formulated in their education laws the education-policy goals that experts consider necessary.” However, the states still have the potential to improve. H&#252;ther: “In many states, politicians still hesitate to grant schools real independence and give principals the leadership authority they need in order to get better educational results in their schools.”</p>
<p>Overall, the<strong> <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html" title="INSM study “Schools Policy Check”">INSM study “Schools Policy Check”</a></strong> also shows that the states need to do more to develop all-day schools. This is necessary in order to impart more education to students. More on the Schools Policy Check study and the various state results can be found at <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de" title="www.insm-bildungsmonitor.de"><strong>www.insm-bildungsmonitor.de</strong></a>.</p>
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		<title>INSM-Schulbuchstudie: In anderen L&#228;ndern lernen Sch&#252;ler besser, wie man Unternehmer wird</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 21:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. – Auf einer Pressekonferenz in Berlin stellten G&#252;nter Verheugen, stellvertretender Pr&#228;sident der EU-Kommission, Professor Simone L&#228;ssig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts f&#252;r internationale Schulbuchforschung, und INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath am 24. Juni eine Untersuchung vor, die Inhalte schwedischer, britischer und deutscher Schulb&#252;cher verglich. Auf den Punkt gebracht hatte die Analyse folgendes Ergebnis: „In schwedischen Schulb&#252;chern wird neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. </strong>– Auf einer Pressekonferenz in Berlin stellten G&#252;nter Verheugen, stellvertretender Pr&#228;sident der EU-Kommission, Professor Simone L&#228;ssig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts f&#252;r internationale Schulbuchforschung, und <a href="http://insm-suche.de/search.php?p_search_text=dieter+rath" title="INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath"><strong>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath</strong></a> am 24. Juni eine Untersuchung vor, die Inhalte schwedischer, britischer und deutscher Schulb&#252;cher verglich. Auf den Punkt gebracht hatte die Analyse folgendes Ergebnis: „In schwedischen Schulb&#252;chern wird neben dem Sozialstaat auch unternehmerisches Handeln gro&#223; geschrieben: Hier lernen die Sch&#252;ler praktisch, wie sie ein Unternehmen aufbauen. Hier kann Deutschland von den Schweden lernen. Denn Schulb&#252;cher hierzulande informieren vor allem &#252;ber Grundbegriffe der Wirtschaftsordnung und abstrakte Inhalte, statt praktisches Unternehmertum zu vermitteln. Englische und schwedische Schulb&#252;cher vermitteln dieses Themenfeld deutlich Einzelfall orientierter, praxisn&#228;her und beispielhafter.“</p>
<p>Zitat aus dem Gesellschaftskundebuch Samh&#228;lle (zu deutsch Gesellschaft): „Wirtschaftlichkeit – ein Muss! Alle Unternehmen streben nach Wirtschaftlichkeit, das hei&#223;t Gewinne zu machen.“ Wie Samh&#228;lle sind viele schwedische Schulb&#252;cher kleine „Gebrauchsanweisungen“ f&#252;r das Gr&#252;nden und F&#252;hren einer Firma. Wirtschaft in deutschen Schulb&#252;chern findet vielfach in erster Linie aus Arbeitnehmer- und nicht aus Unternehmersicht statt.</p>
<p>„In Schweden wird unternehmerisches Handeln gro&#223; geschrieben, selbst der Arbeitnehmer handelt in der skandinavischen Sichtweise unternehmerisch, wenn er seine Arbeitskraft zu Marktpreisen anbietet und sich bildet, um seinen Marktwert zu erh&#246;hen“, so der Kommentar in der Zusammenfassung von Professor L&#228;ssig.</p>
<p>EU-Kommissar G&#252;nter Verheugen betonte bei der Pressekonferenz, wie notwendig es ist, auch Kinder und junge Menschen bereits fr&#252;h an unternehmerische Inhalte heranzuf&#252;hren. „Unsere Wirtschaft braucht neue, junge Unternehmer“, erkl&#228;rte er. Deshalb sei mehr Kenntnis &#252;ber die Wirtschaft im Allgemeinen n&#246;tig. Verheugen: „Diejenigen, die Unternehmerinnen und Unternehmer werden wollen, sollten unterst&#252;tzt und ermutigt werden.“ Moderne Arbeitsmarktpolitik m&#252;sse zudem kleinen und mittleren Unternehmen Mut machen und den R&#252;cken st&#228;rken, „denn dort entstehen die Ausbildungs- und Arbeitspl&#228;tze von morgen und &#252;bermorgen“, so der SPD-Politiker.</p>
<p>„In den Schulb&#252;chern kommt der Gr&#252;ndergeist zu kurz“, titelte am Tag darauf die Tageszeitung DIE WELT. Unter Berufung auf die j&#252;ngst vorgestellte <a href="http://www.insm-presse.de/2008/06/24/insm-stellt-schulbuchvergleich-zwischen-deutschland-schweden-und-grosbritannien-vor-deutsche-schuler-lernen-nicht-unternehmer-zu-werden/" title="INSM-Schulbuchstudie">INSM-Schulbuchstudie</a> schrieb das Blatt, dass beispielsweise schwedische Sch&#252;ler in ihren Lehrb&#252;chern erfahren, wie man ein Solarium er&#246;ffnet. Artikelzitat: „Dieses unternehmerische Szenario, wie es das Leben nicht sch&#246;ner schreiben k&#246;nnte, findet sich in einem schwedischen Schulbuch f&#252;r die Mittelstufe. Im deutschen Pendant sucht man derlei Gedankenexperimente leider vergebens.“ „Unternehmertum soll schon auf der Schulbank gelernt werden“, schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrem Bericht &#252;ber die Schulbuch-Studie. Und: „Deutsche Lehrb&#252;cher sind staatsgl&#228;ubiger als schwedische.“</p>
<p><a href="http://www.insm-presse.de/2008/06/24/insm-stellt-schulbuchvergleich-zwischen-deutschland-schweden-und-grosbritannien-vor-deutsche-schuler-lernen-nicht-unternehmer-zu-werden/" title="INSM-Presse"><strong>Mehr zur INSM-Schulbuchstudie finden Sie hier.</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Textbook Study: In Other Countries, Students Learn Better How to Become Entrepreneurs</strong></p>
<p>Berlin—At a press conference in Berlin on June 24, G&#252;nter Verheugen, deputy president of the EU Commission, Professor Simone L&#228;ssig, director of the Georg Eckert Institute for International Textbook Research, and INSM Director Dieter Rath presented a study comparing the contents of Swedish, British, and German textbooks. In a nutshell, the analysis came to the following conclusion: “In Swedish textbooks, entrepreneurial activity is given great emphasis, in addition to the social welfare state. Students learn from a practical perspective how to build up a business. Here Germany could learn from Sweden. Textbooks in this country inform students above all about basic concepts of the economic system and abstract content, instead of conveying practical entrepreneurship. English and Swedish textbooks clearly convey this subject with more emphasis on individual cases, practice, and examples.”</p>
<p>Quote from the social studies textbook Samh&#228;lle (“society,” in English): “Cost effectiveness—a must! All businesses strive for cost effectiveness, that is, to make a profit.” Like Samh&#228;lle, many Swedish textbooks are miniature “instruction manuals” for starting and operating a business. In German textbooks, economics often occurs primarily from the employee and not the entrepreneurial standpoint.</p>
<p>“In Sweden, entrepreneurial behavior is emphasized; even employees act like businesspeople in the Scandinavian view, when they offer their labor at market prices and educate themselves in order to increase their market value,” according to the commentary in Professor L&#228;ssig’s summary.</p>
<p>At the press conference, EU Commissioner G&#252;nter Verheugen emphasized the necessity of introducing children and young people to entrepreneurial content early on. “Our economy needs new, young businesspeople,” he explained. Therefore, more knowledge of the economy in general is necessary. Said Verheugen, “Those wishing to become businesspeople should be supported and encouraged.” Modern labor market policies must also encourage small and middle-sized businesses and get behind them, “for that is where tomorrow’s and the day after tomorrow’s training spots and jobs will come from,” according to the SPD politician.</p>
<p>“In Textbooks, Entrepreneurial Spirit Gets Short Shrift,” read the next day’s headline in the daily Die Welt. Citing the recently presented <strong><a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presse">INSM</a></strong> textbook study, the paper wrote that Swedish students, for example, learn in their textbooks how to open a solarium. A quote from the article: “This entrepreneurial scenario, which could not be better described from reality, is found in a Swedish middle-school textbook. In its German counterpart, one unfortunately seeks in vain for similar thought experiments.” “Entrepreneurship should already be learned in school,” wrote the Frankfurter Allgemeine Zeitung newspaper in its report on the textbook study. And, “German textbooks show more faith in the state than Swedish ones.”</p>
<p><a href="http://www.insm-presse.de/2008/06/24/insm-stellt-schulbuchvergleich-zwischen-deutschland-schweden-und-grosbritannien-vor-deutsche-schuler-lernen-nicht-unternehmer-zu-werden/" title="INSM-Presse"><strong>More on the INSM textbook study can be found here.</strong></a></p>
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		<title>Reaktionen auf das INSM-WiWo-Bundesl&#228;nder-Ranking: „Die Bundesliga der L&#228;nder“ und „erkl&#228;rliche Ergebnisse“</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/09/17/reaktionen-auf-das-insm-wiwo-bundeslaender-ranking-die-bundesliga-der-laender-und-erklaerliche-ergebnisse/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. – „Das neue Deutschland – alle Bundesl&#228;nder im Test.“ Mit diesem Titel erschien die WirtschaftsWoche am Montag nach der Vorstellung des Bundesl&#228;nderrankings. Auf einer Karte waren alle Platzierungen vermerkt. Die Ergebnisse l&#246;sten bundesweit Reaktionen in Medien und der Politik aus.
„Ole von Beust ist Ministerpr&#228;sident des Jahres!“ Bei der BILD-Zeitung Hamburg war das Ergebnis des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. </strong>– „Das neue Deutschland – alle Bundesl&#228;nder im Test.“ Mit diesem Titel erschien die WirtschaftsWoche am Montag nach der Vorstellung des <strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/" title="http://bundeslaenderranking.de/">Bundesl&#228;nderrankings</a></strong>. Auf einer Karte waren alle Platzierungen vermerkt. Die Ergebnisse l&#246;sten bundesweit Reaktionen in Medien und der Politik aus.</p>
<p>„Ole von Beust ist Ministerpr&#228;sident des Jahres!“ Bei der <strong>BILD-Zeitung Hamburg</strong> war das Ergebnis des sechsten <strong>INSM-WiWo- Bundesl&#228;nderrankings</strong> f&#252;r ein Ausrufezeichen hinter der Schlagzeile gut. „Tolle Auszeichnung f&#252;r unseren B&#252;rgermeister: Ole von Beust (CDU) ist Ministerpr&#228;sident des Jahres“, freute sich das Blatt.</p>
<p>Auch das <strong>Hamburger Abendblatt</strong> widmete sich dieser Nachricht ausf&#252;hrlich. „Ob Hochqualifizierte, Einwohnerwachstum oder Erwerbst&#228;tige: Hansestadt ist Spitzenreiter beim Ranking der Bundesl&#228;nder“, so die Schlagzeile der Tageszeitung. Das Abendblatt zitiert auch Dr. Michael Inacker, stellvertretender Chefredakteur der „Wirtschaftswoche“, die das Bundesl&#228;nder-Ranking gemeinsam mit der INSM durchf&#252;hren l&#228;sst. Dem Bericht zufolge bezeichnete Inacker die Entwicklung der Hansestadt als „faustdicke &#220;berraschung“. Weiter hei&#223;t es dazu in dem Bericht: „In <strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg im INSM-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a></strong> wirkten sich Faktoren aus wie ein ‚kreatives politisches Personal‘, das zum Teil neue Wege gehe und besonders gut mit der Wirtschaft zusammenarbeite.“</p>
<p>Die Tageszeitung<strong> DIE WELT</strong> feierte das Abschneiden <strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg im INSM-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburgs</a></strong> gleicherma&#223;en: „Hansestadt besonders dynamisch – Nordrhein-Westfalen abgeschlagen – Mecklenburg-Vorpommern &#252;berraschend weit vorn“ – so das Res&#252;mee des Blattes zu den Ergebnissen. Artikel-Zitat: „Als Hafenstadt habe sich Hamburg fr&#252;hzeitig auf die ver&#228;nderten Bedingungen im internationalen Warenaustausch eingestellt, berichteten die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die ‚Wirtschaftswoche‘ als Auftraggeber der Studie in Berlin. Die Erfolge zeigten sich unter anderem darin, dass die Bev&#246;lkerung zwischen 2004 und 2007 um 1, 4 Prozent gewachsen sei, w&#228;hrend die Bev&#246;lkerung in allen L&#228;ndern um 0, 3 Prozent geschrumpft sei. Auch die verf&#252;gbaren Einkommen legten in der Hansestadt kr&#228;ftig zu.“</p>
<p>Von der „Die Bundesliga der L&#228;nder“ sprach die <strong>Berliner Morgenpost</strong> und freute sich: „<strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_berlin.html" title="Berlin im INSM-Bundesl&#228;nderranking 2008">Berlin</a></strong> in einigen Bereichen ganz vorn.“</p>
<p>„<strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_niedersachsen.html" title="Niedersachsen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking">Niedersachsens</a></strong> Wirtschaft fehlt die Dynamik“, schrieb die <strong>Hannoversche Allgemeine Zeitung.</strong> „Nicht sehr dynamisch, aber das auf recht hohem Niveau: Dies ist das nieders&#228;chsische Ergebnis eines wirtschaftlichen Vergleichs der 16 Bundesl&#228;nder“, so das Blatt zum Abschneiden Niedersachsens, das bei der Wirtschaftsdynamik in diesem Jahr nur Platz 13 erreichte.</p>
<p>Die <strong>Nachrichtenagentur ddp</strong> zitierte dazu eine Stellungnahme des <strong>nieders&#228;chsischen Wirtschaftsministers Walter Hirche</strong>: Dieser bezeichnete das Abschneiden <strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_niedersachsen.html" title="Niedersachsen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking">Niedersachsens</a></strong> als „erkl&#228;rlich“. Schlie&#223;lich habe das Land 2004 mit dem zweiten und 2005 mit dem dritten Platz jeweils Spitzenpl&#228;tze erreicht, sagte Hirche ddp zufolge. Wesentliche wirtschaftliche Impulse seien bereits vor Jahren gesetzt worden. „Insofern macht sich logischerweise ein Basiseffekt bemerkbar“, f&#252;gte Hirche hinzu.</p>
<p>Vergleichsweise gut haben neben <a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_mecklenburg-vorpommern.html" title="Mecklenburg-Vorpommern im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking"><strong>Mecklenburg-Vorpommern</strong></a> im Bundesl&#228;nder- Ranking auch andere ostdeutsche L&#228;nder abgeschnitten. So erreichte <a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_sachsen.html" title="Sachsen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Sachsen</strong></a> Platz 6 bei der Wirtschaftsdynamik. Die Agentur ddp zitierte dazu eine Stellungnahme des <strong>Pr&#228;sidenten der Vereinigung der S&#228;chsischen Wirtschaft (VSW), Bodo Finger</strong>. Dieser wertete das Ranking „als Best&#228;tigung der Wirtschaftspolitik des Landes“. Mit Blick auf die Schw&#228;chen warnte er jedoch vor einem Nachlassen der Anstrengungen. H&#246;chste Priorit&#228;t geh&#246;re dem Wirtschaftswachstum, denn nur so entst&#252;nden Arbeitspl&#228;tze.</p>
<p>Auch in <a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_brandenburg.html" title="Brandenburg im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Brandenburg</strong></a> freute man sich &#252;ber einen f&#252;nften Platz, den das Land bei der Wirtschaftsdynamik erreichte. <strong>Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU)</strong> f&#252;hlt sich durch die Studie in seiner Politik best&#228;tigt. „Der Abschied von der Gie&#223;kanne war richtig, die wirtschaftspolitische Ausrichtung des ‚St&#228;rken st&#228;rken‘ bew&#228;hre sich“, sagte Junghanns laut dpa. Er warnte aber „zugleich vor Euphorie“. Brandenburg habe noch erhebliche Anstrengungen vor sich.</p>
<p>Darauf hatte <a href="http://insm-suche.de/search.php?p_search_text=dieter+rath" title="INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath"><strong>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath</strong></a> bei der Pressekonferenz zum Bundesl&#228;nderranking auch aufmerksam gemacht. Die Ost-L&#228;nder h&#228;tten infolge des Aufschwungs in besonderer Weise Boden gutgemacht. Allerdings machte Rath auch deutlich, dass die Ost-L&#228;nder bei Wohlstandsdaten noch zur&#252;ckliegen.  Vor allem auch im Vergleich zum prosperierenden S&#252;den und S&#252;dwesten der Republik. Sieger im Bestandsranking ist Bayern, gefolgt von Baden-W&#252;rttemberg. Der dpa-Landesdienst Bayern zitierte dazu <strong>INSM-Projektleiter Carsten Seim</strong> mit den Worten: „Bayern entwickelt sich von einem sehr hohen Niveau aus weiterhin sehr positiv und setzt sich damit absolut betrachtet weiter ab von anderen Regionen in Deutschland.“</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Reactions to the INSM-WiWo German State Rankings: “German National Team of States” and “Explicable Results”</strong></p>
<p><strong>Berlin </strong>– “The New Germany—All the German States in a Test.” <strong>The WirtschaftsWoche magazine</strong> ran this headline the Monday after the release of the German state rankings. The rankings were marked on a map. The results triggered reactions in the media and among politicians around the country.</p>
<p>“Ole von Beust is State Premier of the Year!” For <strong>Hamburg’s BILD-Zeitung</strong>, the results of the sixth INSM WiWo German state rankings were good for an exclamation point after the headline. “Great Award for our Mayor: Ole von Beust (CDU) is State Premier of the Year,” the newspaper crowed.</p>
<p>The<strong> Hamburger Abendblat</strong>t also covered the news in depth. “Whether high qualifications, population growth, or employment: the Hansa city is the frontrunner in the German state rankings” was the headline in this daily paper. The Abendblatt also quoted Dr. Michael Inacker, deputy chief editor of the “Wirtschaftswoche,” which commissioned the state rankings, along with the INSM. According to the report, Inacker called Hamburg’s development a “whopping surprise.” The report continued, “In Hamburg, factors that had an effect included ‘creative political personnel,’ who tried new paths and worked especially well with business.”</p>
<p>The daily paper <strong>Die Welt</strong> also celebrated Hamburg’s ranking: “Hansa city especially dynamic—North Rhine-Westphalia left behind—Mecklenburg-Vorpommern surprisingly far ahead,” was the paper’s summary of the findings. A quote from the article: “As a port city, Hamburg adjusted early on to changing conditions in international trade, reported the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) and the ‘Wirtschaftswoche,’ who commissioned the study, in Berlin. The achievements are manifested, among other things, in the fact that the population grew 1.4 percent between 2004 and 2007, while the population of all the states shrank by .3 percent. Disposable income also increased greatly in the Hansa city.”</p>
<p>The <strong>Berliner Morgenpost</strong> spoke of a “German National Team of States” and gloated: “Berlin far ahead in some areas.”</p>
<p>“Lower Saxony’s economy lacks dynamism,” wrote the <strong>Hannoversche Allgemeine Zeitung</strong>. “Not very dynamic, but at quite a high level: That is the result for Lower Saxony of an economic comparison of the 16 states,” reported the paper on Lower Saxony’s performance; it only achieved 13th place for economic dynamism this year.</p>
<p>The<strong> ddp news agency</strong> quoted a statement by <strong>Lower Saxony’s economics minister, Walter Hirche</strong>, who called Lower Saxony’s performance “explicable.” After all, the state took top positions in 2004, with second place, and 2005, with third place, said Hirche, according to ddp. Essential economic stimuli were put in place years ago. “So a basis effect is, logically, becoming noticeable,” Hirche added.</p>
<p>In addition to Mecklenburg-Vorpommern, other eastern German states did comparatively well in the state rankings. Saxony achieved 6th place for economic dynamism. The ddp agency quoted a statement by the <strong>president of the Federation of Saxon Businesses (VSW), Bodo Finger</strong>. He assessed the ranking “as a confirmation of the state’s economic policies.” With an eye to its weaknesses, however, he warned against slackening efforts. He said that economic growth should take highest priority, as only in that way can jobs be created.</p>
<p>In Brandenburg, too, people are happy at the state’s 5th place for economic dynamism. <strong>Brandenburg’s economics minister Ulrich Junghanns (CDU)</strong> feels the study affirmed his policies. “Abandoning the watering can was correct, the economic direction of ‘strengthening the strong’ has proved itself,” said Junghanns, according to dpa. But he warned “at the same time against euphoria,” saying that Brandenburg still has considerable work to do.</p>
<p><strong>INSM Director Dieter Rath</strong> had also pointed this out at the press conference on the state rankings. Because of the upswing, the eastern states, especially, had gained ground. But Rath also made it clear that the eastern states still lag behind in prosperity data, especially in comparison with the prosperous south and southwest of the Republic. The victor in the state rankings is Bavaria, followed by Baden-W&#252;rttemburg. The dpa state press agency in Bavaria quoted INSM project leader Carsten Seim, who said, “Bavaria is developing very positively, from an already very high level, and thus in absolute terms it again outstrips the other regions in Germany.”</p>
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		<title>Sechstes INSM-Bundesl&#228;nderranking: Zwei &#220;berraschungssieger im Norden, „Wohlf&#252;hl-S&#252;den“</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 05:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. – Als „faustdicke &#220;berraschung“ stellte Dr. Michael Inacker, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, am 13. Juni den Dynamiksieger des sechsten Bundesl&#228;nderrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vor: Hamburg hat bundesweit die beste Wirtschaftsdynamik aller Bundesl&#228;nder. Damit ist der Erste B&#252;rgermeister der Freien und Hansestadt, Ole von Beust, Ministerpr&#228;sident des Jahres 2008. Dynamiksieger Hamburg profitiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin</strong>. – Als „faustdicke &#220;berraschung“ stellte Dr. Michael Inacker, stellvertretender Chefredakteur der <strong><a href="http://www.wiwo.de" title="WirtschaftsWoche">WirtschaftsWoche</a></strong>, am 13. Juni den <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Dynamik-Sieger des INSM-WiWo-Rankings Hamburg"><strong>Dynamiksieger</strong></a> des <strong><a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/" title="INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">sechsten Bundesl&#228;nderrankings</a></strong> der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vor: <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a></strong> hat bundesweit die beste Wirtschaftsdynamik aller Bundesl&#228;nder. Damit ist der Erste B&#252;rgermeister der Freien und Hansestadt, Ole von Beust, Ministerpr&#228;sident des Jahres 2008. Dynamiksieger <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a></strong> profitiere als internationale Hafenstadt in besonderer Weise davon, dass man sich dort „fr&#252;hzeitig auf die ver&#228;nderten Bedingungen im internationalen Warenaustausch eingestellt hat“, sagte Inacker. In diesem Zusammenhang lobte er besonders „die wirtschaftsfreundliche Politik des Hamburger Senats, der den Ausbau des Hafens und eine Vertiefung der Elbe erm&#246;glicht hat“. Zudem sei Hamburg zweitgr&#246;&#223;ter europ&#228;ischer Standort der zivilen Luftfahrt.</p>
<p>In den Daten des INSM-Bundesl&#228;nderrankings, die Wissenschaftler der IW Consult GmbH f&#252;r WirtschaftsWoche und <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presseportal"><strong>INSM</strong></a> zusammenstellten und recherchierten, zeigen sich die erzielten Erfolge beispielsweise so: Hamburg erlebte in den Jahren 2004 bis 2007 einen Einwohnerzuwachs von 1,4 Prozent, w&#228;hrend die <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_einwohnerentwicklung.html" title="Einwohnerzahl im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Einwohnerzahl</a></strong> im Bundesschnitt um 0,3 Prozent sank. Die <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_erwerbstaetige.html" title="Erwerbst&#228;tigenzahl im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Zahl der Erwerbst&#228;tigen</a></strong> stieg in Hamburg in der Zeit von 2004 bis 2007 um 4 Prozent, w&#228;hrend sie im Schnitt aller Bundesl&#228;nder nur um 2,2 Prozent stieg. Hamburg punktet auch bei den <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_verfuegbares-einkommen.html" title="Verf&#252;gbare Einkommen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>verf&#252;gbaren Einkommen</strong></a>. Diese stiegen in der Zeit von 2004 bis 2006 um 6,4 Prozent. Bundesweit waren es nur 3,8 Prozent.</p>
<p>Zweite gro&#223;e &#220;berraschung dieses Bundesl&#228;nderrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist das Abschneiden <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_mecklenburg-vorpommern.html" title="Mecklenburg-Vorpommern im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking">Mecklenburg-Vorpommerns</a></strong>: Platz 2 im Dynamikranking. Das Land profitierte in besonderer Weise vom Aufschwung der letzten Jahre und verbesserte seine Arbeitsmarktperformance – wenn auch von niedrigem Niveau aus – sehr stark. Von 2004 bis 2007 stieg die <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_arbeitsplatzversorgung.html" title="Arbeitsplatzversorgung im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Versorgung mit Jobs</strong></a> in Mecklenburg-Vorpommern um 6,9 Prozentpunkte. Bundesweit waren es 4,1 Prozentpunkte. Deutlich aufw&#228;rts ging es dort auch bei der <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_straftaten.html" title="&#214;ffentliche Sicherheit im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking"><strong>&#246;ffentlichen Sicherheit</strong></a> und dem <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_ausbildungsplatzdichte.html" title="Ausbildungsplatzdichte im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Lehrstellenangebot</strong></a>.</p>
<p><strong><a href="http://insm-suche.de/search.php?p_search_text=dieter+rath" title="Dieter Rath, INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer">INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath</a></strong> pr&#228;sentierte die Ergebnisse des <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bestindex.html" title="INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Bestandsrankings</a></strong>. Diese dokumentieren den Ist-Zustand in den jeweiligen Bundesl&#228;ndern, w&#228;hrend das <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_einwohnerentwicklung.html" title="Dynamikranking"><strong>Dynamikranking</strong></a> die Entwicklung in der Zeit von 2004 bis 2007 abbildet. Fast uneinholbar vorn sind hier die S&#252;dl&#228;nder <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_best_bayern.html" title="Bayern im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Bayern</strong></a> und <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_best_baden-wuerttemberg.html" title="Baden-W&#252;rttemberg im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Baden-W&#252;rttemberg</a></strong>. Sie konnten, so Rath, ihren Vorsprung gegen&#252;ber dem Rest der Republik zum Teil noch ausbauen. Denn Bayern und Baden-W&#252;rttemberg belegen nicht nur die Pl&#228;tze 1 und 2 im Besitzstandsranking, sie erreichen auch die R&#228;nge 3 und 4 im Dynamikranking – das hei&#223;t: Sie verbessern ihre Position von bereits sehr hohem Niveau aus immer noch sehr stark. Das Erfolgsgeheimnis des „Wohlf&#252;hl-S&#252;dens“: „Beide L&#228;nder profitieren von einer starken Industrie, einer hohen Exportquote und einer hohen Konzerndichte, einer gut ausgebildeten Bev&#246;lkerung – kurzum: Sie haben sich wie auch Hamburg in der Globalisierung gut aufgestellt“, so Rath.</p>
<p>Das Resultat ist ein im Vergleich zum Rest der Republik sehr hoher Wohlstand. So verf&#252;gt Bayern &#252;ber eine hohe <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_best_kaufkraft.html" title="Kaufkraft im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>durchschnittliche Kaufkraft</strong></a> von 20.340 Euro je Einwohner gegen&#252;ber einem Bundesdurchschnitt von 18.734 Euro. Fast m&#228;rchenhaft muten in vielen anderen Regionen Deutschlands auch die Arbeitsmarktdaten der S&#252;dl&#228;nder an. In Baden-W&#252;rttemberg beispielsweise gab es im Jahr 2007 nur 4,9 Prozent <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_best_arbeitslosenquote.html" title="Arbeitslosenquote im INSM-WiWO-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Arbeitslose</strong></a>, bundesweit war der Prozentsatz fast doppelt so hoch. Schlusslichter im Dynamikranking sind <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_nordrhein-westfalen.html" title="NRW im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Nordrhein-Westfalen</strong></a> und <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_bremen.html" title="Bremen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Bremen</strong></a>. Beide L&#228;nder haben einen starken wirtschaftsstrukturellen Wandel zu verkraften.</p>
<p>Die gesamten Ergebnisse der INSM-WIWo-Studie sowie alle detaillierten St&#228;rken- Schw&#228;chen-Profile der 16 Bundesl&#228;nder k&#246;nnen im Internet unter <a href="http://www.bundeslaenderranking.de" title="http://www.insm-bundeslaenderranking.de"><strong>www.bundeslaenderranking.de</strong></a> und <a href="http://www.wiwo.de/laenderranking" title="http://www.wiwo.de/laenderranking"><strong>www.wiwo.de/laenderranking</strong></a> abgerufen werden.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Sixth German State Ranking: Two Surprise Victors in the North; “Feel-Good South”</strong></p>
<p>Berlin – On June 13, Dr. Michael Inacker, deputy chief editor of the Wirtschafts Woche magazine, presented the dynamism victors in the sixth German state rankings as a “whopping surprise.” <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a> </strong>has the most dynamic economy of all the states. That makes the mayor of the “free Hansa city,” Ole von Beust, State Premier of the Year for 2008. Dynamism champion <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a></strong>, as an international port city, profits particularly from the fact that it “adjusted early on to changing conditions in international trade,” said Inacker. In this context, he had special praise for the “business-friendly policies of the <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a> </strong>Senat, which made possible the development of the harbor and the deepening of the Elbe.” In addition, <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a> </strong>is the second–largest European site for civil aviation.</p>
<p>In the data for the state rankings, assembled and researched by scientists at IW Consult GmbH for WirtschaftsWoche and the <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presseportal"><strong>INSM</strong></a>, the achievements sought are manifested, for example, as follows: In the years 2004-2007, Hamburg experienced a population increase of 1.4 percent, while the average countrywide population fell by .3 percent. Employment increased by 4 percent in <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a> </strong>from 2004 to 2007, while the average increase in all states was only 2.2 percent. <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a> </strong>also scored in disposable income, which rose 6.4 percent between 2004 and 2006. In the rest of Germany, it rose only 3.8 percent.</p>
<p>The second big surprise in this state ranking was <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_mecklenburg-vorpommern.html" title="Mecklenburg-Vorpommern im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking">Mecklenburg-Vorpommern&#8217;s</a></strong> performance: second place in the dynamism rankings. The state profited particularly from the boom in recent years and very much improved its labor market performance—though starting from a low level. From 2004 to 2007, the supply of jobs in Mecklenburg-Vorpommern grew by 6.9 percent. For the entire country, the figure was 4.1 percent. Clear improvements could also be seen in pubic security and availability of apprenticeships.</p>
<p>INSM Director Dieter Rath presented the results of the status rankings. This documents the existing situation in the states, while the dynamism rankings reflect developments from 2004 to 2007. Here it would be almost impossible to overtake the southern German states of <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_best_bayern.html" title="Bayern im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Bavaria</strong></a> and <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_best_baden-wuerttemberg.html" title="Baden-W&#252;rttemberg im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Baden-W&#252;rttemberg</a></strong>. They could, in Roth’s words, still increase their lead over the rest of the republic. After all, Bavaria and Baden-W&#252;rttemburg not only hold places 1 and 2 in the status rankings, they also hold third and fourth place in the dynamism rankings. That is, they can improve their position, from an already very high level to one that’s even stronger. The secret of success for the “feel-good South”: “Both states profit from strong industry, high export quotas, a high density of businesses, and a well-educated population—in short, like Hamburg, they did a good job of adjusting to globalization,” said Rath.</p>
<p>The result is great prosperity in comparison with the rest of Germany. Thus Bavaria has a high average buying power of 20,340 Euros per resident, as compared to a national average of 18,734 Euros. In many other regions of Germany, the southerners’ labor market data seem almost fantastical. In Baden-W&#252;rttemburg, for example, there was only 4.9 percent unemployment, while the national percentage was almost double that. In last place in the dynamism rankings were <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_nordrhein-westfalen.html" title="NRW im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>North Rhine-Westfalia</strong></a><strong> </strong>and <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_bremen.html" title="Bremen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Bremen</strong></a>. Both states had to deal with major structural changes in their economies.</p>
<p>The complete results of the study, as well as detailed strength-weakness profiles of all 16 states, can be found on the internet at <a href="http://www.bundeslaenderranking.de" title="www.bundeslaenderranking.de"><strong>www.bundeslaenderranking.de</strong></a> and <a href="http://www.wiwo.de/laenderranking" title="www.wiwo.de/laenderranking"><strong>www.wiwo.de/laenderranking</strong></a>.</p>
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		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit 6 – Einsteiger, Menschen, die einen neuen Job gefunden haben</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 05:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – Ellen K&#228;stner, die als Friseurin in Frankfurt/Oder eine neue Stelle gefunden hat, l&#228;chelt jedem Surfer entgegen, der die INSM-Webseite www.einstieg-in-arbeit.de besucht. Die 23-J&#228;hrige hat ihren Job als Friseurin nach siebenmonatiger Arbeitslosigkeit vor vier Jahren gefunden. F&#252;r diese Chance nimmt sie lange Anfahrtzeiten in Kauf und ist t&#228;glich 12 Stunden au&#223;er Haus. Doch sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln</strong>. – Ellen K&#228;stner, die als Friseurin in Frankfurt/Oder eine neue Stelle gefunden hat, l&#228;chelt jedem Surfer entgegen, der die INSM-Webseite <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="www.einstieg-in-arbeit.de"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de</strong></a> besucht. Die 23-J&#228;hrige hat ihren Job als Friseurin nach siebenmonatiger Arbeitslosigkeit vor vier Jahren gefunden. F&#252;r diese Chance nimmt sie lange Anfahrtzeiten in Kauf und ist t&#228;glich 12 Stunden au&#223;er Haus. Doch sie empfindet es als Bereicherung, st&#228;ndig mit anderen Menschen zu tun zu haben. „Arbeit bedeutet f&#252;r mich Lebensqualit&#228;t“, sagt sie. Und: „Durch den neuen Job sowie den Zuspruch der Kollegen und Kunden bin ich viel selbstbewusster geworden und habe mir neue Ziele gesteckt.“ Ihr Schicksal machte die INSM bundesweit in Anzeigen bekannt.</p>
<p><strong>Weitere Beispiele von Job-Einsteigern sind </strong></p>
<ul>
<li>die Verkaufsg&#228;rtnerin Janka Kiekebusch (47) aus Berlin-Spandau: Sie fand nach vier Monaten und einer Zusatzqualifikation eine neue Stellung in einem Baumarkt.</li>
<li>der Lagerist Silvio Henniger aus der Region Gera: Er fand nach zwei Monaten vergeblicher Versuche einen neuen Job durch einen privaten Arbeitsvermittler.</li>
<li>der Verkaufsfahrer Reiner Pohl: Der 57-J&#228;hrige hatte seit den 90er Jahren gro&#223;e Probleme, eine neue Besch&#228;ftigung zu finden. Ebenfalls durch eine private Arbeitsvermittlung gelang ihm der Wiedereinstieg als Verkaufsfahrer einer B&#228;ckerei in Gera.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66827" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne">Mehr &#252;ber Ellen K&#228;stner und weitere Betroffene, die gl&#252;cklich sind, wieder eine Besch&#228;ftigung zu haben, finden Sie hier. </a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM-Campaign Getting to Work 6: Beginners, People Who have Found a New Job</strong></p>
<p>Cologne—<strong>Ellen K&#228;stner</strong>, who found a new position as a hairstylist in Frankfurt/Oder, smiles up at any surfer who visits the INSM website <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="www.einstieg-in-arbeit.de"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de</strong></a>. Twenty-three-year-old K&#228;stner found her job as a hairdresser four years ago, after seven months of unemployment. For this opportunity, she accepts the long ride to work and is out of the house for 12 hours a day. But she thinks it’s a good thing to constantly deal with other people. “For me, work means quality of life,” she says. And “through a new job, as well as the encouragement of my colleagues, I have become much more confident and have set new goals for myself.” The INSM is disseminating her story in ads across the country.</p>
<p><strong>Other examples of beginners in jobs are:</strong></p>
<p><strong>-Retail gardening saleswoman Janka Kiekebusch</strong> (47) from Berlin-Spandau. After four months and additional qualifications, she found a new position in a hardware store.</p>
<p><strong>-Warehouse clerk Silvio Henniger</strong> from the Gera region. After two months of searching in vain, he found a new job through a private employment agency.</p>
<p><strong>-Delivery worker Reiner Pohl, 57</strong>. He has had great problems finding new work since the 90s. He also managed to return to the labor market, as a driver for a bakery in Gera, by using a private employment agency.</p>
<p>Read more about Ellen K&#228;stner and others who were happy to find another job at <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66827" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66827</strong></a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit 5: ifo-emnid-Studie: H&#246;here Preise durch Mindestlohn? Nein danke!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 05:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Einsch&#228;tzung von Experten k&#246;nnte ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro pro Stunde Waren und Dienstleistungen bis zu 40 Prozent verteuern. Das f&#228;nden viele Deutsche problematisch, obwohl sie grunds&#228;tzlich mehrheitlich f&#252;r eine staatlich festgelegte Lohnuntergrenze sind. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des ifo-Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung und TNS emnid f&#252;r die INSM (Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Einsch&#228;tzung von Experten k&#246;nnte ein gesetzlicher <a href="http://insm-merkelmeter.de/mindestlohn.html" title="Mindestlohn im INSM-Merkelmeter">Mindestlohn</a> von 7,50 Euro pro Stunde Waren und Dienstleistungen bis zu 40 Prozent verteuern. Das f&#228;nden viele Deutsche problematisch, obwohl sie grunds&#228;tzlich mehrheitlich f&#252;r eine staatlich festgelegte Lohnuntergrenze sind. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des ifo-Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung und TNS emnid f&#252;r die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).Die zu erwartenden Preissteigerungen hatte das ifo-Institut exklusiv f&#252;r die INSM ermittelt. Die Umfrage von TNS emnid ergab dar&#252;ber hinaus, dass viele Konsumenten in Deutschland dann st&#228;rker auf Waren- und Dienstleistungsangebote anderer L&#228;nder ausweichen w&#252;rden.</p>
<p>Laut ifo-Analyse f&#252;r die INSM w&#252;rde ein gesetzlicher Mindestlohn wie folgt auf die Preise durchschlagen: Beispielsweise ein Urlaub an der deutschen Ostsee w&#252;rde bis zu 15 Prozent teurer, Kosmetik w&#228;re um bis zu 25 Prozent kostspieliger, ein Friseurbesuch k&#246;nnte bis zu 40 Prozent mehr kosten. Die flankierende TNS emnid-Umfrage ergab, dass die Deutschen solche Preissteigerungen mit Mehrheiten von 55 Prozent bis 69 Prozent problematisch f&#228;nden.</p>
<p>Deutsche Anbieter h&#228;tten nach Einf&#252;hrung eines gesetzlichen Mindestlohns vielfach das Nachsehen, gab INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer zu bedenken. „Ein Mindestlohn von 7,50 Euro schw&#228;cht deutsche und beg&#252;nstigt ausl&#228;ndische Anbieter“, erg&#228;nzte Gernot Nerb, zust&#228;ndiger Projektleiter beim ifo-Institut. F&#252;r die Untersuchung hat das M&#252;nchner ifo Institut 22 Unternehmen telefonisch und pers&#246;nlich interviewt. TNS emnid befragte 1013 Personen. Experten-Fazit: Ein gesetzlicher Mindestlohn schadet dem Standort Deutschland.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM-Campaign Getting to Work 5: Ifo-Emnid Study: Higher Prices through Minimum Wage? No Thanks!</strong></p>
<p>According to experts’ estimates, a legal minimum wage of 7.50 Euros per hour could make goods and services as much as 40 percent more expensive. Many Germans find this problematic, although a majority supports in principle a minimum wage level set by the state. This is the result of a survey by the IFO Institute for Economic Research and TNS Emnid for the INSM (Initiative for a New Market Economy).</p>
<p>The IFO Institute calculated, exclusively for the INSM, the rise in prices that can be expected. The TNS Emnid survey additionally found that many consumers in Germany would then switch to goods and services from other countries.</p>
<p>According to IFO’s analysis for the INSM, a legal minimum wage would have the following effect on prices: a vacation to Germany’s Baltic Sea, for example, would be 15 percent more expensive, cosmetics up to 25 percent more expensive, a visit to the hairdresser could cost up to 40 percent more. The accompanying TNS Emnid survey found that a majority of 55 to 69 percent of Germans would find such price rises problematic.</p>
<p>German suppliers would get the short end of the stick after introduction of a minimum age, pointed out INSM Director Max A. H&#246;fer. “A minimum wage of 7.50 Euros weakens German suppliers and favors foreign suppliers,” added Gernot Nerb, the project leader at the IFO Institute. For the survey, the IFO Institute in Munich interviewed 22 businesses by telephone and personally. TNS Emnid questioned 1,013 persons. The expert summation: A legal minimum wage would harm Germany.</p>
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		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit 4: TNS emnid-Umfrage: Was sind die wahren Ursachen f&#252;r Besch&#228;ftigungsprobleme in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. – Hohe Lohnzusatzkosten sind eine Haupteinstiegsh&#252;rde auf dem Arbeitsmarkt. Das ist einer breiten Mehrheit der B&#252;rger bewusst – und dabei macht es kaum einen Unterschied, ob Unternehmer separat befragt werden, die zu 80 Prozent diesen Standpunkt vertreten, oder die Bev&#246;lkerung insgesamt, die zu 73 Prozent dieser Meinung ist. &#220;berraschend einig sind sich Chefs und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin</strong>. – Hohe <a href="http://insm-merkelmeter.de/lohnzusatzkosten.html" title="Lohnzusatzkosten im INSM-Merkelmeter">Lohnzusatzkosten</a> sind eine Haupteinstiegsh&#252;rde auf dem <a href="http://insm-merkelmeter.de/arbeitsmarkt_navi.html" title="Arbeitsmarktpolitik im INSM-Merkelmeter">Arbeitsmarkt</a>. Das ist einer breiten Mehrheit der B&#252;rger bewusst – und dabei macht es kaum einen Unterschied, ob Unternehmer separat befragt werden, die zu 80 Prozent diesen Standpunkt vertreten, oder die Bev&#246;lkerung insgesamt, die zu 73 Prozent dieser Meinung ist. &#220;berraschend einig sind sich Chefs und alle B&#252;rger auch, wenn es um weitere Jobh&#252;rden geht: Genannt werden hier Qualifikationsm&#228;ngel bei Berufseinsteigern, der Fachkr&#228;ftemangel und der rigide K&#252;ndigungsschutz.</p>
<p>Dies sind Ergebnisse einer repr&#228;sentativen TNS emnid-Umfrage im Auftrag der INSM, die emnid-Chef Klaus-Peter Sch&#246;ppner und INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer am 29. Mai in Berlin vorstellten.</p>
<p>Weitere Resultate der INSM-Umfrage: 42 Prozent aller Befragten in der Bev&#246;lkerung glauben, dass ein Kombilohn mehr Arbeitspl&#228;tze schafft. Rund ein Drittel der Befragten in der Bev&#246;lkerung (31 Prozent) glaubt, dass ein Mindestlohn Jobs kostet. Lediglich 21 Prozent meinen, dass ein Mindestlohn neue Jobs bringen kann.</p>
<p>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer H&#246;fer forderte die Koalition in Berlin auf, „den Weg in den Arbeitsmarkt freizumachen“, statt „neue H&#252;rden aufzubauen, wie dies beim Mindestlohn der Fall ist“.</p>
<p>„D&#228;mpfer f&#252;r den Job-Boom“, &#252;berschrieb anderntags die S&#252;ddeutsche Zeitung einen Artikel &#252;ber neue Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur f&#252;r Arbeit. Der R&#252;ckgang der Arbeitslosigkeit war im Mai nicht so stark gesunken, wie Experten erwartet hatten. In diesem Zusammenhang zitierte die S&#252;ddeutsche die INSM-Umfrage wie folgt: „Wie eine Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid ergab, sehen Unternehmen und Besch&#228;ftigte zu hohe Lohnnebenkosten als wichtigstes Hemmnis f&#252;r die Schaffung von neuen Jobs. … Laut der Umfrage meinen 54 Prozent der Bev&#246;lkerung, dass eine Senkung der Sozialabgaben ganz sicher neue Stellen schaffen w&#252;rde.“</p>
<p><strong><a href="http://www.insm.com/wp-admin/www.insm-tagebuch.de/wpcontent/uploads/2008/05/%20prasentation_abgabenkeil_pk_29052008.ppt" title="Ergebnisse der INSM-Umfrage">Hier finden Sie alle Ergebnisse der INSM-TNS emnid-Umfrage.</a></strong></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM-Campaign Getting to Work 4: TNS Emnid Survey: What are the Real Causes of the Employment Problem in Germany?</strong></p>
<p>Berlin—High non-wage labor costs are a main hurdle to access to the labor market. A large majority of citizens is aware of this—and it makes little difference whether employers, of whom 80 percent are of this opinion, are asked separately, or the public in general, of whom 73 percent share this view. Bosses and citizens are also surprisingly in agreement when it comes to other job hurdles: they name lack of qualifications among people entering occupations, lack of skilled workers, and rigid protections against termination.</p>
<p>These are the results of a representative TNS Emnid survey commissioned by INSM, presented in Berlin on May 29 by Emnid head Klaus-Peter Sch&#246;ppner and INSM director Max A. H&#246;fer.</p>
<p>Further results of the INSM survey: Forty-two percent of all those questions among the public believe that combined wages create more jobs. Roughly a third of those questioned in the general public (31 percent) believe that a minimum wage would cost jobs. Only 21 percent believe that a minimum wage can create new jobs.</p>
<p>INSM director H&#246;fer called on the coalition in Berlin to “clear the way to the labor market,” rather than “erecting new hurdles, which is the case with the minimum wage.”</p>
<p>“Damper on the Job Boom,” the S&#252;ddeutsche Zeitung newspaper titled an article the next day on new labor market figures from the Federal Labor Agency. The reduction in unemployment was not as great as experts had expected. In this connection, the S&#252;ddeutsche quoted the INSM survey as follows: “As a survey by the market research institute TNS Emnid found, businesses and employees see high non-wage labor costs as the most important obstacle to the creation of new jobs. . . . According to the study, 54 percent of the population believes that lowering social security contributions would definitely create new jobs.”</p>
<p>All the results of the INSM-TNS Emnid survey can be found here: <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wpcontent/uploads/2008/05/%20prasentation_abgabenkeil_pk_29052008.ppt" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>www.insm-tagebuch.de/wpcontent/uploads/2008/05/ prasentation_abgabenkeil_pk_29052008.ppt</strong></a>.</p>
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		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit 3: Allensbach-Umfrage zur Lage gering qualifizierter Jugendlicher: Lehrer, Unternehmer und Sozialarbeiter fordern bessere Bildung</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/09/06/einstieg-in-arbeit-3-allensbach-umfrage-zur-lage-gering-qualifizierter-jugendlicher-lehrer-unternehmer-und-sozialarbeiter-fordern-bessere-bildung/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 05:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Berlin. – Was muss geschehen, damit auch geringer qualifizierte Jugendliche den Einstieg in Arbeit schaffen, und was hindert sie bislang daran. Dazu befragte das Allensbach-Institut im Auftrag der INSM sowohl Lehrer als auch Sozialarbeiter und Unternehmer. INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer stellte die Umfrage am 4. Juni gemeinsam mit Allensbach-Projektleiter Dr. R&#252;diger Schulz vor.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Berlin. </strong>– Was muss geschehen, damit auch geringer qualifizierte Jugendliche den <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit">Einstieg in Arbeit</a> schaffen, und was hindert sie bislang daran. Dazu befragte das Allensbach-Institut im Auftrag der INSM sowohl Lehrer als auch Sozialarbeiter und Unternehmer. INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer stellte die Umfrage am 4. Juni gemeinsam mit Allensbach-Projektleiter Dr. R&#252;diger Schulz vor.  Arbeitgeber (89 Prozent), Sozialarbeiter (75 Prozent) und Lehrer (71 Prozent) meinen mit gro&#223;er &#220;bereinstimmung, dass die jungen Leute schulisch besser qualifiziert werden m&#252;ssen. Weitere in der INSM-Allensbach-Umfrage ermittelten Einstiegsh&#252;rden gering qualifizierter Jugendlicher:</p>
<p>92 Prozent der befragten Unternehmer beklagen Probleme beim Rechnen und Schreiben. Drei Viertel der Umfrageteilnehmer vermissen bei den betroffenen Jugendlichen Leistungsbereitschaft, sie bem&#228;ngeln Unp&#252;nktlichkeit und fehlendes Bewusstsein f&#252;r Regeln.</p>
<p>Lehrer (85 Prozent) und Sozialarbeiter (89 Prozent) beklagen dagegen die niedrige Frustrationsschwelle gering qualifizierter Jugendlicher als Haupthindernis f&#252;r eine Lehrstelle oder einen Job.</p>
<p>Als Konsequenz aus den Ergebnissen der Allensbach-Umfrage forderte INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer H&#246;fer eine „langfristige Qualifizierungsoffensive“ und Kombil&#246;hne, damit auch geringer qualifizierte junge Leute mehr Motivation und F&#228;higkeit erhalten, den Einstieg in Arbeit zu schaffen. Perspektiven h&#228;tten sie vor allem in kleineren Unternehmen.</p>
<p>Die INSM-Umfrage l&#246;ste bundesweit Medienreaktionen aus. „Mangelnde Kenntnisse, unzuverl&#228;ssig, unp&#252;nktlich“, titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Artikel-Zitat: „Die Chancen f&#252;r gering qualifizierte Jugendliche am Arbeitsmarkt sind trotz des g&#252;nstigen konjunkturellen Umfelds immer noch schlecht.“</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis dieser Umfrage fasste die Nordseezeitung in ihrer Schlagzeile zusammen: „Keine Chance f&#252;r die Unzuverl&#228;ssigen – Gering qualifizierte Jugendliche ohne Aussicht auf Arbeit und Ausbildung“. Artikel-Zitat: „Die Einsch&#228;tzungen in allen drei Gruppen seien erstaunlich &#252;bereinstimmend gewesen, sagte der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Max H&#246;fer. 91 Prozent der Arbeitgeber bezeichneten die Chancen als schlecht oder sehr schlecht, dass Jugendliche mit einem schlechten oder ohne einen Hauptschulabschluss einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bekommen. Bei den Sozialarbeitern und Lehrern waren es 93 Prozent.“</p>
<p>Die Evangelische Nachrichtenagentur epd schrieb: „Fehlendes Bewusstsein f&#252;r Regeln und Vorschriften, geringes Durchhalteverm&#246;gen sowie eine Geringsch&#228;tzung des Berufes wurden den Jugendlichen h&#228;ufig attestiert. 79 Prozent der Arbeitgeber meinten, diesen Jugendlichen komme es vor allem darauf an, dass die Arbeit Spa&#223; mache und der Arbeitsplatz gut erreichbar sei.“</p>
<p>„Gering qualifizierte Jugendliche haben offenbar nur selten Interesse daran, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen“ – so res&#252;miert die Nachrichtenagentur ddp das Umfrage-Ergebnis. Der Agenturbericht belegt auch, dass bundesweit &#252;ber Abhilfe aus dieser Problematik nachgedacht wird. Zitat: „In einem bislang unver&#246;ffentlichten Gutachten, aus dem die Wochenzeitung ‚Die Zeit‘ am Mittwoch vorab zitierte, schlagen Bildungsforscher den Kultusministern vor, leistungsschwachen Sch&#252;lern auch an Nachmittagen, Wochenenden und in den Ferien Unterricht zu geben.“</p>
<p>Die Boulevard-Zeitung 20 Cent brachte das Umfrageergebnis im Telegramm-Stil auf den Punkt: „Gute Jobs gibt es nur f&#252;r Motivierte“. <a href="www.einstieg-in-arbeit.de/content/67303" title="Mehr zur INSM-Umfrage">Mehr zur INSM-Allensbach-Umfrage erfahren Sie hier</a>.</p>
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		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit 2: Wissenschaftler-Disput: H&#252;ther und Blankart vs. Horn und Bofinger &#8211; was bringt wirklich mehr Jobs?</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/09/04/einstieg-in-arbeit-2-wissenschaftler-disput-huether-und-blankart-vs-horn-und-bofinger-was-bringt-wirklich-mehr-jobs/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. – Auf Vermittlung der INSM trafen die angebotsorientierten &#214;konomie-Professoren Michael H&#252;ther und Charles Blankart im Haus des Axel-Springer-Verlages mit ihren nachfrageorientierten Kollegen Peter Bofinger und Gustav Horn zusammen. Die Welt am Sonntag druckte am 11. Mai Ausz&#252;ge dieses Streitgespr&#228;chs rund um die Frage, wie mehr Besch&#228;ftigung in Deutschland realisiert werden kann. Professor H&#252;ther, Direktor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin</strong>. – Auf Vermittlung der INSM trafen die angebotsorientierten &#214;konomie-Professoren Michael H&#252;ther und Charles Blankart im Haus des Axel-Springer-Verlages mit ihren nachfrageorientierten Kollegen Peter Bofinger und Gustav Horn zusammen. Die Welt am Sonntag druckte am 11. Mai Ausz&#252;ge dieses Streitgespr&#228;chs rund um die Frage, wie mehr Besch&#228;ftigung in Deutschland realisiert werden kann. Professor H&#252;ther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln (IW), bezeichnete in diesem wissenschaftlichen Disput den Niedriglohnsektor als Br&#252;cke in den ersten Arbeitsmarkt.</p>
<p>Zitat: „Wir beobachten ein Wachstum des Niedriglohnsektors. Aber hei&#223;t das, dass die Aufw&#228;rtsmobilit&#228;t gar nicht mehr funktioniert? Nein, denn wenn jemand nach l&#228;ngerer Arbeitslosigkeit zun&#228;chst einen Niedriglohnjob aufnimmt, dann steigt die Chance, &#252;ber kurz oder lang einen gut bezahlten Arbeitsplatz zu bekommen. Mit dem Niedriglohnsektor haben wir also Br&#252;cken gebaut.“</p>
<p>Zuvor hatte Gustav Horn, wissenschaftlicher Direktor des Instituts f&#252;r Makro&#246;konomie und Konjunkturforschung (IMK) in der gewerkschaftseigenen Hans-B&#246;ckler-Stiftung, die These vertreten, dass „trotz des Aufschwungs die privaten Haushalte in ihrer Gesamtheit &#228;rmer geworden“ seien. Horn vertrat auch die Auffassung, dass der von Gewerkschaftsseite vertretene Mindestlohn „eine Besteuerung von Exzessgewinnen“ sei.</p>
<p>Dem hielt IW-Direktor H&#252;ther entgegen: „Wir machen also die M&#252;nchhausen- L&#246;sung: Wir verteilen Geschenke, und keiner muss daf&#252;r bezahlen. Glauben Sie mir: Viele bisher Besch&#228;ftigte werden ihren Job verlieren.“ Bereits jetzt habe der Post-Mindestlohn von 9,80 Euro „unbestritten knapp 6000 Arbeitspl&#228;tze gekostet“. <a href="http://www.insm.com/wp-admin/www.einstieg-in-arbeit.de/content/66813" title="INSM-Gespr&#228;ch: Was bringt mehr Jobs?"><strong>Den kompletten Wortlaut des von der Welt am Sonntag dokumentierten Streitgespr&#228;ches lesen Sie hier.</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM-Campaign Getting to Work 2: Scholarly Dispute: H&#252;ther and Blankart vs. Horn and Bofinger—What Really Creates More Jobs?</strong></p>
<p>Berlin—Through the INSM’s mediation, the supply side-oriented professors of economics Michael H&#252;ther and Charles Blankart met at Axel Springer Publisher’s headquarters with demand side-oriented colleagues Peter Bofinger and Gustav Horn. On May 11, the Welt am Sonntag newspaper printed excerpts from the debate involving the question of how greater employment can be achieved in Germany. In this scholarly dispute, Professor H&#252;ther, director of the Institut der deutschen Wirtschaft Cologne (IW), called the low-wage sector a bridge to the first labor market.</p>
<p>Quote: “We are seeing growth in the low-wage sector. But does this mean that upward mobility no longer functions? No, because if someone first takes a low-wage job after a long period of unemployment, the chances of obtaining a well-paid position sooner or later rise. So we have built bridges to the low-wage sector.”</p>
<p>Earlier, Gustav Horn, scientific director of the Macroeconomic Policy Institute (IMK) in the union-oriented Hans B&#246;ckler Foundation, had presented the thesis that “despite the upswing, private households overall have become poorer.” Horn also expressed the view that the minimum wage supported by the unions is “a tax on excess profits.”</p>
<p>IW Director H&#252;ther countered, “So we use the M&#252;nchhausen solution: We distribute presents, and no one has to pay for them. Believe me, many people will lose their jobs.” Already, the post office’s minimum wage of 9.80 Euros has “undeniably cost 6,000 jobs.” The complete text of this debate, documented by <strong>Welt am Sonntag</strong>, can be read here. <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66813" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de/content/66813</strong></a>.</p>
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		<title>INSM-Schiffstour: Konfrontation auf hoher Spree</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/09/02/insm-schiffstour-konfrontation-auf-hoher-spree/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die INSM-Kreuzfahrt f&#252;r bessere Besch&#228;ftigungschancen animierte den Deutschen Gewerkschaftsbund seinerseits zu einer maritimen Demonstration. Am Tag 2 der INSM-Aktion kam es zur Konfrontation auf hoher Spree. Der vom DGB gecharterte Dampfer „Luna“ mit einem Transparent „Deutschland braucht den Mindestlohn“ kreuzte den Weg der von der INSM gebuchten „Spree Comtess“. Das Nachrichtenmagazin Focus animierte diese Begegnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die INSM-Kreuzfahrt f&#252;r bessere Besch&#228;ftigungschancen animierte den Deutschen Gewerkschaftsbund seinerseits zu einer maritimen Demonstration. Am Tag 2 der INSM-Aktion kam es zur Konfrontation auf hoher Spree. Der vom DGB gecharterte Dampfer „Luna“ mit einem Transparent „Deutschland braucht den Mindestlohn“ kreuzte den Weg der von der INSM gebuchten „Spree Comtess“. Das Nachrichtenmagazin Focus animierte diese Begegnung in seiner Ausgabe vom 21. Juli zu folgenden Zeilen:</p>
<p>„Die Berliner Schlacht um den Mindestlohn schlug auch auf der Spree Wellen. Als der DGB spitzkriegte, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ein Schiff f&#252;r Diskussionsveranstaltungen gechartert hatte, kreuzte er mit eigenem Durchhaltedampfer in feindlichem Gew&#228;sser auf. An Bord: hochrangiges Propagandapersonal der SPD. L&#228;ssig lehnte Bundesarbeitsminister Olaf Scholz an der Heckreling und hielt einen Kaffeebecher mit Mindestlohn-Werbung in die Kameras. Im Unterdeck gab SPD-Vize Andrea Nahles Interviews zum selben Thema. Von Bord ging die Parteilinke mit dem Ruf: ‚Der Kampf geht weiter!‘ Vor allem der Krampf geht weiter, so Focus. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wird die Debatte um den Einstieg in Arbeit und neue Chancen f&#252;r alle weiterhin mit konstruktiven Argumenten und Vorschl&#228;gen, mit Fakten und guten Argumenten begleiten.</p>
<p>Mehr zum Thema finden Sie auf <a href="http://www.einstieginarbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><span style="font-weight: bold">www.einstieg-in-arbeit.de</span></a> sowie weitere Experten und Prominente, die sich zu diesem Schwerpunktthema &#228;u&#223;ern: <a href="http://www.insm.com/wp-admin/www.einstieg-in-arbeit.de/content/66756" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><span style="font-weight: bold">www.einstieg-in-arbeit.de/content/66756 </span></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Boat Tour: Confrontation on the High Spree</strong></p>
<p>The INSM cruise for better employment opportunities encouraged the Confederation of German Trade Unions (DGB) to mount a maritime demonstration of its own. On Day 2 of the INSM event, a confrontation took place on the high Spree. The ship “Luna,” chartered by the DGB, with a poster reading “Germany Needs a Minimum Wage,” crossed paths with the “Spree Comtess,” booked by the INSM. The meeting encouraged the news magazine Focus to write the following in its July 21 issue:</p>
<p>“The Berlin battle over the minimum wage made waves even on the Spree. When the DGB got wind that the Initiative for a New Social Market Economy had chartered a ship for debate events, it showed up in enemy waters with its own pace-keeping boat. On board were high-ranking SPD propaganda personnel. Federal Minister of Labor Olaf Scholz kept a casual hand on the railing and held up a coffee mug with a minimum wage ad for the cameras. Below decks, SPD vice president Andrea Nahles gave interviews on the same subject. The party leftists disembarked with the cry “The fight goes on!” According to Focus, it’s more like the convulsions go on. The Initiative for a New Social Market Economy will continue to conduct the debate on access to labor and new opportunities for all with constructive arguments and proposals, facts and solid arguments.</p>
<p>More on this subject can be found at  www.einstieg-in-arbeit.de, along with additional experts and prominent people who have given opinions on the issue: <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66756" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de/content/66756</strong></a>.</p>
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		<title>Drei Tage INSM-Schiffstour: Markante Stimmen aus den Diskussionspodien</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 00:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[INSM-Event, Tag 1: „Das deutsche Bildungssystem verliert den Anschluss“, warnte Andreas Schleicher, Leiter des deutschen Teils der PISA-Studie. „Die fr&#252;hkindliche Bildung ist das beste Mittel, um die Bildungsmisere in bildungs&#228;rmeren Schichten zu &#252;berwinden“, sagte Dr. Axel Pl&#252;nnecke, Bildungsexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln.
INSM-Event, Tag 2: „Ein gesetzlicher Mindestlohn ist unsozial und grenzt Menschen aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INSM-Event, Tag 1: </strong>„Das deutsche Bildungssystem verliert den Anschluss“, warnte Andreas Schleicher, Leiter des deutschen Teils der PISA-Studie. „Die fr&#252;hkindliche Bildung ist das beste Mittel, um die Bildungsmisere in bildungs&#228;rmeren Schichten zu &#252;berwinden“, sagte Dr. Axel Pl&#252;nnecke, Bildungsexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln.</p>
<p><strong>INSM-Event, </strong><strong>Tag 2: </strong>„Ein gesetzlicher Mindestlohn ist unsozial und grenzt Menschen aus. Er vernichtet vorhandene Jobs und verhindert Investitionen in Arbeit“, gab Dr. Reinhard G&#246;hner, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde, zu bedenken. „Wer gegen den Mindestlohn votiert, votiert f&#252;r das weitere Sinken der Bez&#252;ge in den untersten Lohngruppen“, hielt der fr&#252;here Staatssekret&#228;r unter Finanzminister Oskar Lafontaine, Heiner Flassbeck, dagegen.  „Ein Mindestlohn von 7,50 Euro kann die Ums&#228;tze in der Schattenwirtschaft um 7 Prozent steigen lassen“, konterte Schwarzarbeitsexperte Professor Friedrich Schneider von der Universit&#228;t Linz.<strong>INSM-Event,,<br />
</strong></p>
<p><strong>INSM-Event, </strong><strong>Tag 3: </strong>„Kinder d&#252;rfen nat&#252;rlich keine Karrierebremsen sein. Hier sind alle gefordert: Politik, Gesellschaft sowie Arbeitnehmer und Arbeitgeber“, sagte Dr. J&#252;rgen Wuttke, Leiter der Abteilung Arbeitsmarkt bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde. „V&#228;ter m&#252;ssen sich klar machen, dass sie heute weniger als Ern&#228;hrer, sondern mehr als Erzieher gefragt sind“ – dieses Zitat stammt von ELTERN- Chefredakteurin Marie- Luise Lewicki.</p>
<p><strong><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/67978" title="INSM-Schiffstour">Lesen Sie hier ausf&#252;hrliche Informationen zum Diskussionsverlauf bei dieser Veranstaltung der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).</a></strong></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Three Day INSM Boat Tour: Prominent Voices from the Podium</strong></p>
<p><strong>INSM-Event, </strong><strong>day 1:</strong> “The German educational system is missing the boat,” warned Andreas Schleicher, head of the German section of the PISA study. “Early childhood education is the best means of overcoming the educational calamity among poorly educated classes,”said Dr. Axel Pl&#252;nneke, education expert at the Institut der deutschen Wirtschaft in Cologne.<br />
<strong><br />
</strong><strong>INSM-Event, </strong><strong>day 2:</strong> “A legal minimum wage is not socially responsible and shuts people out. It destroys existing jobs and prevents investment in labor,” argued Dr. Reinhard G&#246;hner, chief executive of the Confederation of German Employers’ Associations. “Anyone who votes against a minimum wage votes to lower income further in the lowest income class,” countered a former undersecretary under Finance Minister Oskar Lafontaine, Heiner Flassbeck. “A minimum wage of 7.50 Euro could increase revenue in the shadow economy by 7 percent,” responded Professor Friedrich Schneider of the University of Linz, an expert on the underground labor market.</p>
<p><strong>INSM-Event, d</strong><strong>ay 3: </strong>“Children should not be a brake on one’s career. Here everyone is challenged: politicians, society, and employees and employers,” said Dr. J&#252;rgen Wuttke, head of the Labor Market department at the Confederation of German Employers’ Associations. “Fathers must understand that today they are needed less as breadwinners and more as caregivers”—this quote is from ELTERN chief editor Marie-Luise Lewicki.</p>
<p>Detailed information on the discussion can be found here:<br />
<a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/67978" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/67978</strong></a>.</p>
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		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit 1: Mit H&#252;rden vor dem Reichstag und mit guten Argumenten f&#252;r neue Arbeitspl&#228;tze im Netz</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/08/29/einstieg-in-arbeit-1-mit-huerden-vor-dem-reichstag-und-mit-guten-argumenten-fuer-neue-arbeitsplaetze-im-netz/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 00:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Berlin. – Doppel-Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth verbl&#252;ffte am 28. April Journalisten und Politiker mit einem Auftritt vor dem Berliner Reichstag. Die Sportlerin und INSM-Unterst&#252;tzerin beteiligte sich an einer &#246;ffentlichen Aktion f&#252;r neue Besch&#228;ftigungschancen. Zur Tagung des Koalitionsausschusses hatte die INSM f&#252;nf H&#252;rden im blauen Corporate Design der Initiative errichten lassen. Jede war beschriftet – mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66793" title="Ulrike Nasse-Meyfarth zur INSM-Kampagne"><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/08/insm-meyfarth-huerden-weg.thumbnail.jpg" alt="Ulrike Nasse-Meyfarth zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit" align="right" /></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Berlin</strong>. – Doppel-Olympiasiegerin <strong><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66793" title="Ulrike Nasse-Meyfarth zur INSM-Kampagne">Ulrike Nasse-Meyfarth</a></strong> verbl&#252;ffte am 28. April Journalisten und Politiker mit einem Auftritt vor dem Berliner Reichstag. Die Sportlerin und INSM-Unterst&#252;tzerin beteiligte sich an einer &#246;ffentlichen Aktion f&#252;r neue Besch&#228;ftigungschancen. Zur Tagung des Koalitionsausschusses hatte die INSM f&#252;nf H&#252;rden im blauen Corporate Design der Initiative errichten lassen. Jede war beschriftet – mit den Worten „Bildungsdefizite“, „B&#252;rokratie“, „K&#252;ndigungsschutz“, „Lohnzusatzkosten“ und „Mindestlohn“. Dies sind die von der INSM identifizierten Hauptbesch&#228;ftigungsh&#252;rden in Deutschland. Nasse-Meyfarth gab dazu folgende Erkl&#228;rung ab: „Bei einem H&#252;rdenlauf sind die H&#252;rden so ausgelegt, dass sie &#252;berwindbar bleiben. Dies ist auf dem Arbeitsmarkt nicht der Fall. Viele Bewerber stehen hohen Einstiegsbarrieren gegen&#252;ber. Das hindert sie daran, &#252;berhaupt in den Wettbewerb einzutreten.“ Mit Fairness, so Sportlerin Nasse-Meyfarth, habe das nichts zu tun.</p>
<p>Die Aktion markierte den Auftakt einer langfristig angelegten Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) f&#252;r neue Besch&#228;ftigungschancen in Deutschland. Zeitgleich ging die Webseite <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de</strong></a> ans Netz. Sie dokumentiert alle mit dem Einstiegs-Projekt der Initiative verbundenen Argumente, Fakten, Nachrichten.</p>
<p>Ausf&#252;hrlich werden hier im Navigationspunkt „Weg mit den H&#252;rden“ alle wesentlichen Besch&#228;ftigungshindernisse in Deutschland thematisiert. Gleichzeitig zeigt das Portal Alternativen auf, wie Abhilfe und Besserung zu erreichen sind.</p>
<p><strong>Zur H&#252;rde „Bildungsdefizite“ hei&#223;t es hier:</strong> „Die Zahl der Schulabbrecher und Abg&#228;nger ohne Abschluss ist vor allem an Hauptschulen zu hoch. Hier muss sich etwas &#228;ndern, damit Menschen besser gebildet werden und sp&#228;ter erfolgreicher im Beruf sein k&#246;nnen. Optimale F&#246;rderung gerade von Kindern aus sozial schw&#228;cheren Schichten muss bereits im Kindergartenalter beginnen.“</p>
<p><strong>Zur H&#252;rde „B&#252;rokratie“ wird ausgef&#252;hrt,</strong> dass eine Lichtung des Paragrafendschungels die Chance auf „eine halbe Million neue Jobs“ bringen kann. Diese Aussage st&#252;tzt sich auf die Expertise von Wissenschaftlern wie Holger Sch&#228;fer, Arbeitsmarktexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft, dessen Statements als Internet-Videos abrufbar sind.</p>
<p><strong>Zur H&#252;rde eines &#252;berzogenen K&#252;ndigungsschutzes</strong> werden Studien der OECD zitiert. Diese belegen, dass die „Arbeitsmarktregulierung in Deutschland wirtschaftliches Wachstum und die Schaffung neuer Arbeitspl&#228;tze“ behindern. Eine „Reform des K&#252;ndigungsschutzes senkt die Einstellungsschwelle bei den Unternehmen. Das ist im Interesse von Millionen Arbeitslosen“, hei&#223;t es im Fazit des Textes.</p>
<p><strong>Zur H&#252;rde Lohnzusatzkosten argumentiert www.einstieg-in-arbeit.de,</strong> dass Unternehmen nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes innerhalb Europas nur in Belgien, Schweden und D&#228;nemark mehr Steuern und Abgaben f&#252;r einen Arbeitgeber in der Industrie zahlen m&#252;ssen. Fazit: „Die Lohnzusatzkosten m&#252;ssen sinken, damit Deutschland im internationalen Vergleich der Personalkosten punkten kann. Das kann gerade bei einfachen, geringer entlohnten T&#228;tigkeiten einen Besch&#228;ftigungsschub bringen.“</p>
<p><strong>Als f&#252;nfte H&#252;rde wird der geplante gesetzliche Mindestlohn thematisiert.</strong> Die Bef&#252;rworter streben eine Lohnuntergrenze von 7,50 Euro an. Doch was sie nicht auf der Rechnung haben: „Ein Mindestlohn macht alle Menschen, deren Produktivit&#228;t geringer ist als der angestrebte Mindestlohn von 7,50 Euro, auf Dauer arbeitslos. Denn kein Unternehmen wird sie besch&#228;ftigen, wenn sie weniger erwirtschaften.“</p>
<p>In diese Debatte schaltete sich wiederholt auch die <strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel</strong> ein. Am 23. Juli formulierte sie vor der Berliner Presse einen Satz, der sinngem&#228;&#223; so auch auf <strong><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit">www.einstieg-in-arbeit.de</a></strong> zu finden ist. <strong>„Wir sind der Meinung, dass ein einheitlicher, fl&#228;chendeckender Mindestlohn zur Vernichtung von Arbeitspl&#228;tzen f&#252;hren w&#252;rde.“</strong> „Ein fl&#228;chendeckender einheitlicher Mindestlohn ist wie eine Barrikade rund um den Arbeitsmarkt“, hatte Merkel bereits am 12. Juni in ihrer Rede zum <a href="http://www.insm.com/2008/08/24/insm-aktion-happy-birthday-soziale-marktwirtschaft-kommentare-von-politikern-1/" title="Die Soziale Marktwirtschaft wird 60"><strong>60. Jahrestag der Sozialen Marktwirtschaft</strong></a> erkl&#228;rt.</p>
<p>Merkel wei&#223; sich in ihrer Ablehnung eines gesetzlichen Mindestlohnes einig mit renommierten Experten, die auch auf <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.%20de" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>www.einstieg-in-arbeit. de</strong></a> vertreten sind. Dazu geh&#246;ren der Linzer <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68560" title="Prof. Schneider zur INSM-Kampagne"><strong>Professor Friedrich Schneider</strong></a> und der fr&#252;here Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68004" title="Prof. Donges zur INSM-Kampagne"><strong>Professor Juergen B. Donges</strong></a>. Schneider f&#252;rchtet, dass ein Mindestlohn „zu einer massiven Ausweitung der Schwarzarbeit f&#252;hren“ wird. Donges fordert, dass die Pl&#228;ne f&#252;r die Einf&#252;hrung von gesetzlichen Mindestl&#246;hnen „ad acta“ gelegt werden. Es sei „unverantwortlich, wenn unter dem Etikett der sozialen Gerechtigkeit vielen Jugendlichen bereits die erste berufliche Chance verweigert wird“.</p>
<p>„Es ist sehr wichtig, dass jeder eine Chance bekommt, sein Talent zu entdecken und den Einstieg in Arbeit zu bekommen“, sagt <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68737" title="Ralf Zacherl zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>Ralf Zacherl</strong></a>, einer der TV-bekannten „Kochprofis“, der sich ebenfalls mit einem Statement in die Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eingeschaltet hat.</p>
<p>Auf Umwegen ist der Showmaster und TV-Moderator <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68573" title="Der Moderator Dieter Thomas Heck zur INSM-Kampagne"><strong>Dieter Thomas Heck</strong></a> in seine Entertainer-Karriere eingestiegen. Zun&#228;chst absolvierte er eine kaufm&#228;nnische Ausbildung. „Ich wollte mich danach unbedingt vor Kamera und Mikrophon beweisen und bekam die Chance.“ Heck unterst&#252;tzt die INSM-Kampagne, „damit mehr Menschen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt erhalten“.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM-Campaign Getting to Work 1: Taking Hurdles to the Reichstag and Good Arguments for New Jobs to the Web</strong></p>
<p><strong>Berlin </strong>– Two-time Olympic champion Ulrike Nasse-Meyfarth surprised journalists and politicians on April 28 with an appearance in front of the Berlin Reichstag. The athlete and INSM supporter was taking part in a public campaign for new employment opportunities. For the meeting of the coalition committee, the INSM had set up five hurdles in the Initiative’s blue corporate design. Each one was labeled separately with the words “educational deficiencies,” “bureaucracy,” “protection against termination,” “non-wage labor costs,” or “minimum wage.” These are the main hurdles to employment in Germany identified by the INSM. Nasse-Meyfarth offered the following explanation: “In a hurdle race, the hurdles are placed so that they can be jumped. This isn’t the case on the labor market. Many applicants face high barriers to access. That prevents them from even entering the competition.” This has nothing to do with fairness, says athlete Nasse-Meyfarth.</p>
<p>The event marked the opening of a long-term campaign for new job opportunities in Germany. At the same time, the website <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="www.einstieg-in-arbeit.de"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de</strong></a> went up on the net. It documents all arguments, facts, and news connected with the Initiative’s access project.</p>
<p>Under the link “Get Rid of the Hurdles,” all the basic obstacles to employment in Germany are dealt with in detail. At the same time, the portal identifies alternatives for achieving remedies and improvements.</p>
<p><strong>On the hurdle “Educational Deficiencies,”</strong> it says: “The number of dropouts and school leavers without a diploma is too high, especially in the general secondary schools. Something must change here so that people can be better educated and later more successful in their careers. Optimal support for children from weaker social classes must begin as early as preschool.”</p>
<p><strong>On the hurdle “Bureaucracy,” </strong>it is explained that clearing the regulatory jungle could offer the chance of “a half million new jobs.” This statement is based on opinions by scientists such as Holger Sch&#228;fer, labor market expert at the Institut der deutschen Wirtschaft, whose statements can be viewed as internet videos.</p>
<p><strong>On the hurdle of excessive protection against termination,</strong> OECD studies are quoted that prove that “labor market regulations in Germany [hinder] economic growth and the creation of new jobs.” A “reform of the protection against termination would lower the hiring threshold of businesses. That is in the interests of millions of unemployed people,” as the text summarizes.</p>
<p><strong>On the hurdle of non-wage labor costs,</strong> www.einstieg-in-arbeit.de argues that in Europe, according to current figures from the Federal Office of Statistics, only businesses in Belgium, Sweden, and Denmark must pay more taxes and duties for an employer in industry. Summary: “Non-wage labor costs must fall so that Germany can gain points in the international comparison of personnel costs. That could stimulate employment in simple, lower-wage activities.”</p>
<p><strong>The fifth hurdle to be considered is the planned legal minimum wage</strong>. Its advocates seek a wage minimum of 7.50 Euros. But what they don’t take into account: “a minimum wage turns everyone whose productivity is lower than the sought-after minimum wage of 7.50 into long-term unemployed. No business will employ them if they produce less.”</p>
<p>Chancellor Angela Merkel has repeatedly entered the debate. On July 23, she gave a quote to the Berlin press that is paraphrased on www.einstieg-in-arbeit.de “It is our opinion that a unified, across the board minimum wage would lead to elimination of jobs.” “A unified across the board minimum wage is like a barricade around the labor market,” Merkel said on June 12 in her speech on the 60th anniversary of the social market economy.</p>
<p>In rejecting a legal minimum wage, Merkel shares the opinion of respected experts who are represented on www.einstieg-in-arbeit.de. They include Professor Friedrich Schneider of Linz and the former head of the economic “wise men,” Professor Juergen B. Donges. Schneider fears that a minimum wage would “lead to a massive increase in underground work.” Donges calls for abandoning plans to introduce a legal minimum wage. He says it is “irresponsible to deny many young people their first career opportunities under the label of social justice.”</p>
<p>“It is very important that each person have the chance to discover his talent and gain access to work,” says Ralf Zacherl, one of TV’s well-known “cooking pros,” who also gave a statement to the campaign.</p>
<p>Showmaster and TV moderator Dieter Thomas Heck came to his career as an entertainer in a roundabout way. First he completed business training. “I wanted at all costs to prove myself in front of a camera and microphone, and I got the chance.” Heck supports the INSM campaign “so that more people get a chance on the labor market.”</p>
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		<title>Neuer INSM-Themenschwerpunkt: Einstieg in Arbeit – niemand soll ohne Besch&#228;ftigungschance bleiben</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 05:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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<p><strong>K&#246;ln</strong>. – <strong><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit">„Einstieg in Arbeit“</a></strong> – unter dieser Schlagzeile engagiert sich die <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presseportal"><strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</strong></a> daf&#252;r, dass m&#246;glichst viele Menschen eine Besch&#228;ftigungschance bekommen. Zigtausende stehen aktuell immer noch hohen Jobh&#252;rden gegen&#252;ber. Bildungsdefizite, B&#252;rokratie, hohe Lohnzusatzkosten – all das hindert sie daran, durch eigene Arbeit, Initiative und Leistung beruflich erfolgreich zu sein. Gemeinsam mit der INSM machen sich zahlreiche Prominente daf&#252;r stark, dass mehr Menschen den Einstieg in Arbeit schaffen und damit Chancen auf beruflichen und sozialen Aufstieg gewinnen. Mit dabei sind unter anderem „Kochprofi“ <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68737" title="Ralf Zacherl zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>Ralf Zacherl</strong></a> sowie der Showmaster <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68573" title="Der Moderator Dieter Thomas Heck zur INSM-Kampagne"><strong>Dieter Thomas Heck</strong></a>, die Olympiasiegerin <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66793" title="Ulrike Nasse-Meyfarth zur INSM-Kampagne"><strong>Ulrike Nasse-Meyfarth</strong></a>, der Schauspieler  („Gladiator“) und Fu&#223;ballnationalspieler <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68820" title="Christoph Metzelder zur INSM-Kampagne"><strong>Ralf M&#246;ller</strong><strong>Christoph Metzelder</strong></a>. Aktuell hat sich auch <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68883" title="J&#246;rg Kachelmann zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>J&#246;rg Kachelmann</strong></a> in Sachen Einstieg zu Wort gemeldet. <img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/08/metzelder-insm-einstieg-in-arbeit.thumbnail.jpg" alt="Fu&#223;ballprofi Christoph Metzelder" align="right" /></p>
<p>Stellvertretend f&#252;r zahlreiche andere prominente Stimmen hier zwei Statements zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit: „F&#252;r junge Menschen ist es sehr wichtig, eine Perspektive im Leben zu haben. Deshalb ist es auch so entscheidend, sie beim Ersteinstieg in den Beruf zu unterst&#252;tzen. Denn nur wer den Einstieg schafft, kann auch aufsteigen. Mit einem festen Glauben an sich selbst und gen&#252;gend Durchhalteverm&#246;gen kann man jede H&#252;rde meistern“, meint Schauspieler <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68374" title="Der Schauspielter Ralf M&#246;ller zur INSM-Kampagne"><strong>Ralf M&#246;ller</strong></a>. „Bildung und Ausbildung sind wichtige Faktoren f&#252;r die Integration und f&#252;r die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben“, ist Fu&#223;baller <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68820" title="Fu&#223;ballnationalspieler Christoph Metzelder zur INSM-Kampagne"><strong>Christoph Metzelder</strong></a> &#252;berzeugt.<a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/08/insm-einstieg-in-arbeit-anzeige-pohl.jpg" alt="INSM-Anzeige Einstieg in Arbeit" align="right" /></a></p>
<p>Dass das Einstiegs-Thema der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auch in der Politik Raum greift, machte eine Rede der <strong><a href="http://insm-merkelmeter.de/merkel.html" title="Bundeskanzlerin Angela Merkel in der INSM-Politikanalyse">Bundeskanzlerin Angela Merkel</a> </strong>zum 60. Jahrestag der Sozialen Marktwirtschaft deutlich. „Wir m&#252;ssen allen einen Einstieg erm&#246;glichen und einen Aufstieg erleichtern. Das zu schaffen, das hat unser Land nach 1948 stark gemacht. Das brauchen wir auch f&#252;r die Zukunft.“ Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr &#252;ber die Rede der Bundeskanzlerin.</p>
<p>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) begleitet die Kampagne mit Aktionen, Podiumsgespr&#228;chen, Studien und einem umfassenden Webauftritt: <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de</strong></a>. Hier finden Sie umfassende Informationen &#252;ber die aktuellen Besch&#228;ftigungs- und Einstiegsh&#252;rden, aber auch Empfehlungen von Experten, was geschehen sollte, damit mehr Menschen Arbeit finden k&#246;nnen. Die Webseite stellt zudem Beispiele von Menschen vor, die durch Energie und Eigeninitiative den Einstieg in eine Besch&#228;ftigung geschafft haben.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>New Thematic Focus for the INSM: Getting to Work—No One Should Lack Job Opportunities</strong></p>
<p>Cologne&#8211;“Getting to Work: Under this heading, the Initiative for a New Social Market Economy is engaged in ensuring that as many people as possible have an opportunity to work. Today, thousands of people still face high employment hurdles. Educational deficiencies, bureaucracy, high non-wage labor costs&#8211;all these prevent them from achieving professional success through their own labor, initiative, and accomplishments. Together with the INSM, numerous prominent people are working to ensure that more people succeed in getting to work and thereby gaining the chance for professional and social advancement. Among them are “cooking pro” Ralf Zacherl, showmaster Deiter Thomas Heck, Olympic champion Ulrike Nasse-Meyfarth, actor Ralf M&#246;ller (“Gladiator”), and national soccer team member Christoph Metzelder. J&#246;rg Kachelmann has also spoken up for the cause of employment.</p>
<p>Representing numerous other prominent voices, we offer two statements on the INSM Getting to Work campaign: “It is very important for young people to have prospects in life. That is why it is so crucial to support them in first going to work. Only those who get started can advance. With a firm belief in yourself and sufficient staying power, you can overcome any hurdles,” says actor Ralf M&#246;ller. “Education and training are important factors in integration and in participation in social life,” maintains soccer star Christoph Metzelder.</p>
<p>Chancellor Angela Merkel’s speech on the 60th anniversary of the social market economy shows that the INSM’s theme of access to work has taken hold in politics as well. “We must make access possible for everyone and make advancement easier. Achieving this made our country strong after 1948. And we need this in the future.” Read more about the chancellor’s speech below.</p>
<p>The Initiative for a New Social Market Economy is accompanying the campaign with events, podium discussions, studies, and comprehensive advertising: <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="www.einstieg-in-arbeit.de"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de</strong></a>. Here you can find comprehensive information on the current obstacles to employment and access, as well as experts’ recommendations on what needs to happen in order for more people to find employment. The website also offers examples of people who, through energy and personal initiative, found access to employment.</p>
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		<title>Editorial der INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer und Dieter Rath zum August 2008: Einstieg in Arbeit – es geht um neue Chancen f&#252;r alle!</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/08/25/editorial-der-insm-geschaeftsfuehrer-max-a-hoefer-und-dieter-rath-zum-august-2008-einstieg-in-arbeit-es-geht-um-neue-chancen-fuer-alle/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 00:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Chancen f&#252;r alle, das war das Leitmotiv, mit dem die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) im Herbst 2000 in die &#214;ffentlichkeit getreten ist. Fast acht Jahre danach legt sie im April eine neue Kampagne auf, die inhaltlich an das Einstiegsmotto der INSM ankn&#252;pft: Einstieg in Arbeit. Mit Aktionen, Podiumsgespr&#228;chen und einer eigenen Webseite werben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Chancen f&#252;r alle, das war das Leitmotiv, mit dem die <a href="http://www.insm-tagebuch.de" title="INSM-Tagebuch, Chronik der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"><strong>Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM)</strong></a> im Herbst 2000 in die &#214;ffentlichkeit getreten ist. Fast acht Jahre danach legt sie im April eine neue Kampagne auf, die inhaltlich an das Einstiegsmotto der INSM ankn&#252;pft: <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>Einstieg in Arbeit</strong></a>. Mit Aktionen, Podiumsgespr&#228;chen und einer eigenen Webseite werben wir daf&#252;r, dass m&#246;glichst viele Menschen eine neue Besch&#228;ftigungschance finden. All zu viele sind derzeit noch vom Arbeitsmarkt ausgegrenzt. Sie stehen hohen H&#252;rden gegen&#252;ber. Dazu geh&#246;rt beispielsweise eine staatliche B&#252;rokratie, die Unternehmen daran hindert, neue Jobs einzurichten. Dazu geh&#246;ren auch Bildungsdefizite, die sich vielfach &#252;ber Generationen hinweg vererben. Solche Besch&#228;ftigungsh&#252;rden m&#252;ssen fallen.<br />
<a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de" title="Ludwig Erhard Blog der INSM"><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/08/merkel-soziale-marktwirtschaft-60-jubilaeum.thumbnail.jpg" alt="Angela Merkel zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft" align="right" /></a><br />
J&#252;ngst schaltete sich auch <a href="http://www.insm-merkelmeter.de/merkel.html" title="Merkel in der INSM-Politikanalyse"><strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel</strong></a> in die Debatte um einen besseren <strong>Einstieg in Arbeit</strong> ein. „Wir m&#252;ssen allen einen Einstieg erm&#246;glichen und einen Aufstieg erleichtern“, sagte sie am 12. Juni in ihrer Rede zum <strong>60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft</strong>. Damit kn&#252;pfte sie an ein Statement von <strong>INSM-Botschafter Roland Berger</strong> zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit an. „<strong>Sozial ist, was Arbeit schafft</strong>. Denn nur so finden Menschen neue Chancen f&#252;r beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg.“ Und eine der zentralen Bedingungen daf&#252;r, das machte auch die Kanzlerin deutlich, ist Bildung. „Wohlstand f&#252;r alle hei&#223;t heute: Bildung f&#252;r alle“, sagte sie am 12. Juni und bezog sich damit auf den Slogan, mit dem <strong>Ludwig Erhard</strong> die Menschen in der Nachkriegs-Bundesrepublik f&#252;r die Soziale Marktwirtschaft gewann. Die INSM arbeitet seit langem mit zahlreichen Studien f&#252;r eine bessere Bildung. J&#252;ngstes Beispiel daf&#252;r ist die Studie <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html" title="Politik Check Schule"><strong>Politik-Check Schule</strong></a>, die dieser Newsletter vorstellt.</p>
<p>Es geht der INSM seit jeher um <strong>Chancen f&#252;r alle</strong>. Dazu geh&#246;rt elementar die Chance zum <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>Einstieg in Arbeit</strong></a>, die wiederum die Basis f&#252;r den Aufstieg bildet. Einstieg und Aufstieg, das ist das Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft <a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de" title="Ludwig Erhard Blog"><strong>Erhard’scher Pr&#228;gung</strong></a>. Wohlstand f&#252;r alle muss aber immer wieder gegen neue H&#252;rden erk&#228;mpft werden.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Editorial by INSM Directors Max A. H&#246;fer and Dieter Rath on August 2008: Getting to Work—It’s About New Opportunities for Everyone!</strong></p>
<p>Opportunities for everyone—that was the theme with which the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) went public in autumn 2000. Almost eight years later, in April, it began a new campaign that echoes INSM’s introductory motto: Getting to Work. With events, podium discussions, and a dedicated web site, we are promoting new employment opportunities for as many people as possible. Far too many are still excluded from the labor market. They face high hurdles. These include, for example, a government bureaucracy that prevents businesses from creating new jobs. They also include educational shortcomings that are often passed on through generations. Such hurdles to employment must be overcome.</p>
<p>Recently, Chancellor Angela Merkel entered the debate on improved opportunities to enter the work force. “We must make access possible for everyone and make advancement easier,” she said on June 12 in a speech on the 60th anniversary of the social market economy. She thus picked up on a statement by INSM representative Roland Berger on the INSM Getting to Work campaign: “Whatever creates jobs is socially conscious. Only in this way can people find new opportunities for professional and social advancement.” And one of the central conditions for this, as the chancellor also made clear, is education. “Prosperity for all means education for all,” she said on June 12, referring to the slogan with which Ludwig Erhard won people in post-war West Germany over to the social market economy. With its many studies, the INSM has long promoted better education. The most recent example is the study “Schools Policy Check,” which this newsletter presents.</p>
<p>The INSM has always been concerned with opportunities for everyone. This includes, fundamentally, the chance to access jobs, which in turn forms the basis for advancement. Access and advancement are the promise of the social market economy, as envisioned by Erhard. Prosperity for all must, however, constantly overcome new hurdles.</p>
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		<title>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft – Kommentare von Politikern 1</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 21:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Ludwig Erhard etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><a href="http://www.erhard-schreibt-wieder.de" target="_blank"><strong>Ludwig Erhard</strong></a> etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zahlreiche Prominente um ihren Kommentar. Lesen Sie hier die partei&#252;bergreifenden Gl&#252;ckwunschadressen der Politiker G&#252;nter Verheugen (SPD), Dorothee B&#228;r (CSU), Christine Scheel (B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen), Kerstin Andreae (B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen), Daniel Bahr (FDP).</p>
<p><strong>G&#252;nter Verheugen, Vizepr&#228;sident der EU-Kommission, Kommissar f&#252;r Unternehmen und Industrie<br />
</strong>&#8220;Von allen Wirtschaftssystemen, die ich kenne, ist die Soziale Marktwirtschaft das am besten geeignete System, eine hohe wirtschaftliche Leistungsf&#228;higkeit mit gesellschaftlicher Freiheit und sozialer Verantwortung zu verbinden. Die Soziale Marktwirtschaft ist nicht nur die effektivste aller Wirtschaftsformen, sie ist auch die humanste aller Wirtschaftsformen. Und darum ist das europ&#228;ische Modell von Wirtschaft, das wir haben, v&#246;llig identisch mit dem deutschen Modell einer Sozialen Marktwirtschaft.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: Dorothee B&#228;r, MdB, Mitglied im CSU-Parteivorstand<br />
</strong>&#8220;Als ich 1978 zur Welt kam, wurde die Idee einer Sozialen Marktwirtschaft 30 Jahre alt. Ihr Vater Ludwig Erhard war bereits ein Jahr tot. Zum 60-j&#228;hrigen Jubil&#228;um dieser Idee zeigt sich: Sie ist alt, vielleicht reformbed&#252;rftig &#8211; aber lebendig! Ich verbinde mit der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland etwas Positives: Sie ist die Wirtschaftsordnung, die unser Land zu einem der wirtschaftlich st&#228;rksten Staaten der Welt gemacht hat. Laut Ludwig Erhard bedeutet Soziale Marktwirtschaft Wettbewerb, Leistung und Gerechtigkeit. Dieser Dreischritt Erhards gilt bis heute. Die Umst&#228;nde haben sich jedoch ver&#228;ndert: Der Wettbewerb ist globaler geworden. Die Anforderungen an die Leistungsf&#228;higkeit des Einzelnen sind gestiegen. Die Frage &#8220;Was ist gerecht?&#8221; muss vor diesem ver&#228;nderten Hintergrund neu gestellt werden. Als Christin habe ich eine Antwort auf die Frage &#8220;Was ist gerecht?&#8221;. Als Politikerin f&#228;llt mir die Antwort oftmals schwerer. Politisch gesehen kann Gerechtigkeit nicht hei&#223;en, dass jeder das hat, was er will. Es kann nur hei&#223;en, dass jeder die Chance dazu bekommt alles zu erreichen, was er will. Politik muss den Rahmen daf&#252;r setzen. Sozial muss sie dabei aber bleiben. Deshalb muss sie daf&#252;r sorgen, dass jeder das Notwendige hat, was er braucht. Daf&#252;r brauchen wir unsere solidarische Leistungsgesellschaft.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Christine Scheel, MdB, stv. Vorsitzende der Bundestagsfraktion B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen<br />
</strong>&#8220;Ludwig Erhard hat zu seiner Zeit mit dem Entwurf der Sozialen Marktwirtschaft das Richtige beschrieben, um aus einer Verbindung von &#214;konomie und Sozialem die Grundlage f&#252;r ein wettbewerbsf&#228;higes Land zu schaffen. Im Rahmen der Globalisierung spielt der internationale Wettbewerb und die &#246;kologische Dimension eine st&#228;rkere Rolle als zu Zeiten Ludwig Erhards. Daher ist es wichtig, seine Idee der Sozialen Marktwirtschaft mit der Verbindung aus &#214;konomie und Sozialem um die Komponente der &#214;kologie zu erg&#228;nzen und weiter zu entwickeln.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Kerstin Andreae, Wirtschaftspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen<br />
</strong>&#8220;Ludwig Erhard hat Demokratie, Markt und Staat zusammengedacht. Bei der Rente hat er den Gedanken der Nachhaltigkeit eingefordert, in der Au&#223;enwirtschaftspolitik den Protektionismus bek&#228;mpft. Seine Vorstellungen sind klarer als die Politik der heutigen reformfaulen Gro&#223;en Koalition. Wir Gr&#252;nen erweitern die Reformpolitik um &#246;kologische Nachhaltigkeit. &#214;kologie und &#214;konomie geh&#246;ren zusammen und sind zutiefst soziale Fragen. Es w&#228;re in seinem Sinne, die Soziale Marktwirtschaft um &#214;kologie zu erweitern. Soziale Gerechtigkeit braucht den Markt, &#246;kologische Innovationspolitik braucht den Markt. Wir Gr&#252;nen haben die Soziale Marktwirtschaft zur Gr&#252;nen Marktwirtschaft weiterentwickelt.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Daniel Bahr, Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion<br />
</strong>&#8220;Viel zu h&#228;ufig wird &#252;ber die Verteilung des Kuchens gestritten, anstatt &#252;ber eine Politik, wie der Kuchen gr&#246;&#223;er wird, damit jeder profitiert. Das hat schon vor 60 Jahren Ludwig Ehrhard erkannt und mit der Sozialen Marktwirtschaft f&#252;r einen wachsenden Kuchen gesorgt.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Philipp Mi&#223;felder, MdB, Bundesvorsitzender der Jungen Union<br />
</strong>&#8220;Gerade aus Sicht der jungen Generation bleibt die Soziale Marktwirtschaft unser &#246;konomisches und gesellschaftliches Erfolgsmodell. Daher sind Ludwig Erhards Gedanken &#252;ber das Handeln des freien Menschen f&#252;r uns weiterhin leitend: &#8220;Ich will mich aus eigener Kraft bew&#228;hren, ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will f&#252;r mein Schicksal selbst verantwortlich sein. Sorge du, Staat, daf&#252;r, dass ich dazu in der Lage bin.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Campaign: Happy Birthday Social Market Economy – Commentary by Politicians 1</strong><br />
In 1948, Ludwig Erhard established the social market economy in West Germany. Price decontrol, introduction of the D-mark, and the new system of fair, free competition led to an unprecedented economic boom in the old Federal Republic. Erhard’s promise of prosperity for all came true for broad sectors of the public. On the 60th anniversary of the social market economy, the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) asked numerous prominent figures for their comments. Here you may read nonpartisan congratulatory statements by politicians G&#252;nther Verheugen (SPD), Dorothee B&#228;r (CSU), Christine Scheel (B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen), Kerstin Andrae (B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen), Daniel Bahr (FDP).</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>G&#252;nter Verheugen, Vice President of the European Commission, Commissioner for Enterprise and Industry</strong><br />
“Of all the economic systems that I know, the social market economy is the system best suited to combine high economic performance with a free society and social responsibility. The social market economy is not only the most effective of all economic forms, it is also the most humane of all economic forms. And therefore the European economic model that we have is completely identical with the German model of a social market economy.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Dorothee B&#228;r, member of the Bundestag, member of CSU Party Executive Committee</strong><br />
“When I was born in 1978, the idea of a social market economy was 30 years old. Its father, Ludwig Erhard, had died a year earlier. On this 60th anniversary of this idea, we can see that it is old, maybe in need of reform—but alive! I connect the social market economy in Germany with something positive: It is the economic order that has made our country one of the economically strongest in the world. According to Ludwig Erhardt, the social market economy means competition, performance, and fairness. Erhard’s three steps are still valid today. But conditions have changed: competition has become more global. The demands on the individual’s ability to perform have grown. The question “What is fair?” must be asked anew against this changed background. As a Christian, I have one answer to the question “What is fair?” As a politician, I often find this answer difficult. From a political perspective, fairness cannot mean that everyone has what they want. It can only mean that everyone has the chance to achieve anything they want to. Politics must create the framework for this. But it must remain socially responsible. Therefore, it must ensure that everyone has the necessities they need. For that, we need our solidarity-based, achievement oriented society.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Christine Scheel, member of the Bundestag, deputy head of the Bundestag section of B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen</strong><br />
“In his time, with the proposal for a social market economy, Ludwig Erhard described the correct way to create the basis for a competitive country by linking the economy with social responsibility. In the course of globalization, international competition and the ecological dimension play a greater role than in Erhard’s day. It is therefore important to expand his idea of a social market economy linking the economy and social responsibility by adding the ecological component, and to further develop it.”<br />
<strong><br />
</strong><strong>INSM-Statement:</strong><strong> Kerstin Andrae, economic policy spokesperson for the Bundestag section of B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen</strong><br />
“Ludwig Erhard associated democracy, the market, and the state. For pensions, he called for considering sustainability, and he fought protectionism in foreign economic policy. His ideas are clearer than the policies of today’s reform-shy Grand Coalition. We Greens expand reform policies by adding ecological sustainability. Ecology and economy go together, and are deeply social questions. It would be in his spirit to expand the social market economy by adding ecology. Social justice requires the market; innovative ecological policies require the market. We Greens have developed the social market economy into the green market economy.”<br />
<strong><br />
</strong><strong>INSM-Statement:</strong><strong> Daniel Bahr, health policy spokesperson for the Bundestag section of the FDP</strong><br />
“All too often, we fight over division of the cake, rather than about policies to make the cake larger, so that everyone profits. Ludwig Erhard recognized this 60 years ago, and ensured a growing cake through the social market economy.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Philipp Missfelder, member of the Bundestag, national chairman of the Young Union (youth wing of the CDU)</strong><br />
“Particularly from the point of view of the younger generation, the social market economy remains our model of economic and social success. Thus Ludwig Erhard’s thoughts on the behavior of free people still guide us: ‘I want to prove myself by my own efforts; I want to meet the risks of life myself; I want to be responsible for my own fate. You, the State, must see to it that I am in a position to do so.’&#8221;</p>
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		<title>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft – Kommentare von Politikern 2</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 21:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ludwig Erhard etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Ludwig Erhard</strong> etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die <a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=INSM&amp;p_source_id=16">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a> (INSM) zahlreiche Prominente um ihren Kommentar. Lesen Sie hier die partei&#252;bergreifenden Gl&#252;ckwunschadressen der Politiker Dr. Rainer Wend (SPD), Philipp Mi&#223;felder (Junge Union), G&#252;nther Oettinger (CDU), Dagmar W&#246;hrl (MdB), Dirk Niebel (FDP).</p>
<p><strong>Dr. Rainer Wend, MdB, Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion<br />
</strong>&#8220;Durch die Soziale Marktwirtschaft konnte in Deutschland ein Wettbewerbssystem entstehen, das freien Wettbewerb, pers&#246;nliche Freiheit, wachsenden Wohlstand und soziale Sicherheit in Einklang bringt. Die Ziele der Sozialen Marktwirtschaft sind seitdem unver&#228;ndert. Ganz bewusst haben Ludwig Erhard und Alfred M&#252;ller-Armack die Soziale Marktwirtschaft aber als ein System konzipiert, das einen offenen und dynamischen Charakter hat und sich an den Wandel der Zeit anpassen kann. Es ist deshalb legitim und erforderlich, die Instrumente immer wieder den realen Bedingungen anzupassen, um eine zeitgem&#228;&#223;e Definition des Begriffes Soziale Marktwirtschaft zu erreichen.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: G&#252;nther Oettinger, MdB, CDU-Ministerpr&#228;sident des Landes Baden-W&#252;rttemberg<br />
</strong>&#8220;Baden-W&#252;rttemberg z&#228;hlt zu den st&#228;rksten und wettbewerbsf&#228;higsten Wirtschaftsstandorten Europas. Als Ministerpr&#228;sident sehe ich die zentrale Aufgabe der Politik darin, die bestm&#246;glichen Rahmenbedingungen f&#252;r wirtschaftliches Wachstum zu schaffen und Hindernisse abzubauen, die der Entstehung neuer Arbeitspl&#228;tze entgegenstehen. Die Gebote der Sozialen Marktwirtschaft und ihres &#8220;Erfinders&#8221; Ludwig Erhard sind dabei eine klare Richtschnur und wertvoller Ma&#223;stab zugleich.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Dagmar W&#246;hrl, MdB, Parlamentarische Staatsekret&#228;rin beim Bundesminister f&#252;r Wirtschaft und Technologie<br />
</strong>&#8220;F&#252;r mich bedeutet Soziale Marktwirtschaft, dass die Zeit des Entweder-Oder vorbei ist. Jetzt gilt es zusammen zu bringen, was zusammen geh&#246;rt. Verantwortung schaffen, in dem man Freiheit st&#228;rkt. Marktwirtschaft wagen und damit das Soziale f&#246;rdern. Nur so l&#228;sst sich Wohlstand erh&#246;hen.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Dirk Niebel, MdB, Generalsekret&#228;r der FDP<br />
</strong>&#8220;Die FDP ist die Partei der Sozialen Marktwirtschaft, der Wirtschaftsordnung, in der sich Leistungsbereitschaft am besten entfalten kann und die Grundlagen sozialer Gerechtigkeit erwirtschaftet werden. Wir Liberale setzen uns gegen die grassierende b&#252;rokratische Staatswirtschaft zur Wehr. Nur mit mehr Wettbewerbsf&#228;higkeit, mehr Innovation und mehr Flexibilit&#228;t erreichen wir mehr Chancen f&#252;r alle und mehr Arbeitspl&#228;tze. Ludwig Erhard hatte recht: Die Menschen m&#252;ssen von ihrer Arbeit und ihrem Flei&#223; etwas haben &#8211; ihnen muss endlich durch niedrigere Steuern und Abgaben mehr Netto vom Brutto belassen werden. Dieses Prinzip der Sozialen Marktwirtschaft, wie es Ludwig Erhard erdacht und es sich &#252;ber Jahrzehnte auch bew&#228;hrt hat, wollen wir Liberale konsequent anwenden.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Campaign: Happy Birthday Social Market Economy – Commentary by Politicians 2<br />
</strong></p>
<p>In 1948, Ludwig Erhard established the social market economy in West Germany. Price decontrol, introduction of the D-mark, and the new system of fair, free competition led to an unprecedented economic boom in the old Federal Republic. Erhard’s promise of prosperity for all came true for broad sectors of the public. On the 60th anniversary of the social market economy, the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) asked numerous prominent figures for their comments. Here you may read nonpartisan congratulatory statements by politicians Dr. Rainer Wend (SPD), Philipp Massfelder (Young Union), G&#252;nther Oettinger (CDU), Dagmar W&#246;hrl (member of Bundestag), Dirk Niebel (FDP).</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Dr. Rainer Wend, member of the Bundestag, economic policy spokesperson for the Bundestag section of the SPD<br />
</strong>“Through the social market economy, a system of competition arose in Germany that reconciles free competition, personal freedom, increasing prosperity, and social security. The goals of the social market economy have not changed. However, Ludwig Erhard and Alfred M&#252;ller-Armack quite consciously designed the social market economy as a system with an open and dynamic character that can adapt to changing times. It is therefore legitimate and necessary to constantly adapt the instrument to actual conditions, in order to achieve an up-to-date definition of the concept of the social market economy.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>G&#252;nther Oettinger, member of the Bundestag, CDU First Minister of the state of Baden-W&#252;rttemberg<br />
</strong>“Baden-W&#252;rttemberg is one of the strongest and most competitive economic sites in Europe. As first minister, I see the central task of policy to be creating the best possible conditions for economic growth and eliminating obstacles that stand in the way of creating new jobs. The requirements of the social market economy and its ‘inventor,’ Ludwig Erhard, are both clear guidelines and valuable standards.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Dagmar W&#246;hrl, member of the Bundestag, parliamentary secretary in the office of the Federal Minister for Economics and Technology<br />
</strong>“For me, the social market economy means that the days of either-or are over. Now the aim is to bring together what belongs together. Creating responsibility by increasing freedom. Risking a market economy, and thus promoting social responsibility. Only in this way can prosperity increase.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Dirk Niebel, member of the Bundestag, Secretary General of the FDP<br />
</strong>“The FDP is the party of the social market economy, the economic order in which the will to achieve can best be developed and the bases of social justice generated. We liberals oppose the rampant bureaucratic state economy. Only with more competitiveness, more innovation, and more flexibility will we achieve more opportunity for everyone and more jobs. Ludwig Erhard was right: people must get something out of their work and their industry—they must finally be left more net from their gross, through lower taxes. We liberals want to consistently apply this principle of the social market economy, as Ludwig Erhard saw it and as it has proved itself for decades.”</p>
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		<title>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft – Kommentare von Wissenschaftlern</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 21:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ludwig Erhard etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong><a href="http://www.erhard-schreibt-wieder.de" target="_blank">Ludwig Erhard</a></strong> etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die<a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=INSM&amp;p_source_id=16" target="_blank"> Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</a> zahlreiche Prominente um ihren Kommentar. Lesen Sie, wie prominente Wissenschaftler das 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft kommentieren. Mit dabei sind  Michael H&#252;ther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln, Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Prof. Dr. Claudia Kemfert, Professorin f&#252;r Umwelt&#246;konomie an der Humboldt-Universit&#228;t Berlin, Hon.-Prof. Dr. Daniel Koerfer, Historiker am Friedrich-Meinecke-Institut der FU-Berlin, Prof. Dr. Joachim M&#246;ller, Direktor des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in N&#252;rnberg, Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der  Deutschen Bank, Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos, Unternehmerin, Professorin f&#252;r US-Au&#223;enpolitik an der Univ.Potsdam und FDP-Au&#223;en-und Sicherheitspolitikerin.</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Prof. Dr. Claudia Kemfert, Professorin f&#252;r Umwelt&#246;konomie an der Humboldt-Universit&#228;t Berlin</strong><br />
&#8220;Die Soziale Marktwirtschaft ist der elementare Grundstein des heutigen Wirtschaftens, ohne die individueller Wohlstand in der gesamten Bev&#246;lkerung kaum denkbar w&#228;re.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Hon.-Prof. Dr. Daniel Koerfer, Historiker am Friedrich-Meinecke-Institut der FU-Berlin</strong><br />
&#8220;Mit Ludwig Erhards Sozialer Marktwirtschaft hat unser &#252;berbordender, obendrein auf Pump finanzierter Sozialstaat kaum noch ewas zu tun. Dass sich dennoch nahezu alle Parteien ohne wirkliches Verst&#228;ndnis auf seine Wirtschaftskonzeption berufen, hat Erhard schon zu Lebzeiten ma&#223;los ge&#228;rgert. Zu einer &#8220;Revitalisierung der Marktwirtschaft&#8221; in seinem Sinne wird es aber nicht kommen &#8211; daf&#252;r fehlen die politischen Mehrheiten und die &#246;konomischen Grundkenntnisse bei W&#228;hlern wie Gew&#228;hlten.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Prof. Dr. Joachim M&#246;ller, Direktor des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in N&#252;rnberg</strong><br />
&#8221; Ludwig Erhard steht f&#252;r die Balance zwischen Markt und Staat. Ein standfester Staat schafft klare Rahmenbedingungen f&#252;r einen fairen Wettbewerb und lockt die Produktivkr&#228;fte des Marktes hervor. Das schafft zugleich Spielraum f&#252;r soziale Korrekturen.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der  Deutschen Bank</strong><br />
&#8220;Wie Erhard w&#252;nsche ich mir, dass Zivilcourage als Wert in unserer Gesellschaft verstanden wird und damit die Basis f&#252;r Selbstvertrauen etabliert wird. Nur dann hat Marktwirtschaft eine Chance und Wohlstand f&#252;r alle kann entstehen.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos, Unternehmerin, Professorin f&#252;r US-Au&#223;enpolitik an der Univ. Potsdam und FDP-Au&#223;en-und Sicherheitspolitikerin</strong><br />
&#8220;Garant einer Sozialen Marktwirtschaft ist und bleibt die freie Marktwirtschaft. F&#252;r die Zukunftsf&#228;higkeit unserer westlichen Demokratien ist daher ein ethischer Kapitalismus unabdingbar.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Dr. Ulrike Reisach, Wirtschaftswissenschaftlerin und Autorin</strong><br />
&#8220;Ludwig Erhards Soziale Marktwirtschaft ist der Rahmen f&#252;r das, was die deutsche Wirtschaft im globalen Wettbewerb auszeichnet: hohe Qualit&#228;tsma&#223;st&#228;be, langfristige Planung sowie Verl&#228;sslichkeit gegen&#252;ber Gesch&#228;ftspartnern und Mitarbeitern.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Dr. Hans-J&#246;rg Hennecke, Privatdozent am Institut f&#252;r Politikwissenschaften der Universit&#228;t Duisburg-Essen</strong><br />
&#8220;Es gibt heutzutage viele falsche Freunde der Sozialen Marktwirtschaft, deren wichtigstes Argument f&#252;r die Marktwirtschaft nur noch darin besteht, dass diese einen m&#246;glichst gro&#223;z&#252;gigen Sozialstaat finanzieren hilft. Erhards Konzept der Sozialen Marktwirtschaft war dagegen ein Bekenntnis zu Selbstbestimmung und Selbstverantwortung als Grundwerten f&#252;r alle Fragen der Wirtschafts- und der Sozialordnung. Erhards Botschaft lautete: Die Marktwirtschaft ist nicht wertlos, sondern die notwendige Bedingung f&#252;r eine menschenw&#252;rdige Gesellschaft und deshalb sozial.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Michael H&#252;ther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln, Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), (Ausz&#252;ge aus einem Aufsatz im Handelsblatt) </strong><br />
„Lange gab es nicht so viel Anlass wie heute, um &#252;ber die Grundlagen unserer freiheitlichen Ordnung zu streiten. Das Auftreten der Linkspartei auf der politischen B&#252;hne der Bundesrepublik Deutschland hat vielf&#228;ltige Reaktionen nach sich gezogen: Aufregung, &#196;rger und Abscheu sind die g&#228;ngigsten Antworten auf die neue politische Kraft. … Die massive Attacke auf die Neoliberalen hat, das ist immerhin erfreulich, die deutschen Medien dazu veranlasst, Lehrst&#252;cke &#252;ber die Herkunft dieser intellektuellen Str&#246;mung zu verbreiten. Kaum eine anspruchsvolle Tages oder Wochenzeitung hat es vers&#228;umt, deren historische Wurzeln aufzudecken. Nun kann jeder, der es will, wissen, dass Walter Eucken, Alexander R&#252;stow, Wilhelm R&#246;pke und andere es waren, die sich in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Neoliberale bezeichneten. Auf der Suche nach Antworten, auf das Desaster der Weltwirtschaftskrise und bei der damit verbundenen Wahrnehmung eines fundamentalen Versagens der ungeregelten Marktwirtschaft war es zu einer konzeptionellen Neujustierung von Freiheit, individueller Verantwortung und kollektiver Regelungszust&#228;ndigkeit gekommen…. Bekennen wir uns. Es ist, wie der Blick in die Geistesgeschichte zeigt, ethisch bestens begr&#252;ndet. Ich bin ein Neoliberaler! Wie steht es mit Ihnen?</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Campaign: Happy Birthday Social Market Economy—Comments by Scholars</strong></p>
<p>In 1948, Ludwig Erhard established the social market economy in West Germany. Price decontrol, introduction of the D-mark, and the new system of fair, free competition led to an unprecedented economic boom in the old Federal Republic. Erhard’s promise of prosperity for all came true for broad sectors of the public. On the 60th anniversary of the social market economy, the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) asked numerous prominent figures for their comments. Read what prominent scholars have to say about the 60th anniversary of the social market economy. Among them are Michael H&#252;ther, director of the Institut der deutschen Wirtschaft (German Economics Institute) in Cologne and consultant to the Initiative New Social Market Economy; Professor Claudia Kemfert, professor of environmental economics at Humboldt University in Berlin; Honorary Professor Daniel Koerfer, historian at the Friedrich Meinecke Institute of the Free University of Berlin; Professor Joachim M&#246;ller, director of the Institute for Labor Market and Occupation Research in Nuremberg; Professor Norbert Walter, chief economist for Deutsche Bank; Professor Margarita Mathiopoulos, entrepreneur and professor of American foreign policy at the University of Potsdam and FDP foreign and security policy expert.</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Prof. Claudia Kemfert, professor of environmental economics at Humboldt University Berlin</strong></p>
<p>“The social market economy is the elementary cornerstone of economic activity today, without which individual prosperity in the overall population would hardly be imaginable.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Honorary Professor Daniel Koerfer, historian at the Friedrich Meinecke Institute of the Free University Berlin</strong></p>
<p>“Our excessive and credit-financed welfare state has little to do with Ludwig Erhard’s social market economy. The fact that, nevertheless, all the parties refer to his economic concept, without really understanding it, greatly annoyed Erhard even during his lifetime. But there will be no ‘revitalization of the market economy’ as he envisioned it – we lack the political majority and basic economic understanding among both the electors and the elected.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Prof. Joachim M&#246;ller, director of the Institute for Labor Market and Occupation Research in Nuremberg</strong></p>
<p>“Ludwig Erhard stands for the balance between market and state. A stable state creates clear conditions for fair competition and brings out the market’s productive forces. This simultaneously creates room for social corrections.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Prof. Norbert Walter, chief economist of Deutsche Bank</strong></p>
<p>“Like Erhard, I would like to see civil courage understood as a value in our society, and thus the establishment of a basis for self-confidence. Only then does the market economy have a chance, and can prosperity for all emerge.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Prof. Margarita Mathiopoulos, entrepreneur, professor of US foreign policy at the University of Potsdam and FDP foreign and security policy expert</strong></p>
<p>“The guarantee of a social market economy is and remains the free market. Thus ethical capitalism is indispensable for the sustainability of our western democracies.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Dr. Ulrike Reisach, economist and author</strong></p>
<p>“Ludwig Erhard’s social market economy is the framework for what distinguishes the German economy against the global competition: high standards of quality, long-term planning, and reliability towards business partners and workers.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Dr. Hans-J&#246;rg Hennecke, lecturer at the Institute for Political Sciences at the University of Duisburg-Essen</strong></p>
<p>“Today there are many false friends of the social market economy, whose most important argument for the market economy consists only in the fact that it helps to finance the most generous possible welfare state. Erhard’s concept of the social market economy, in contrast, was a declaration of belief in self-determination and personal responsibility as basic values in all questions of economic and social ordering. Erhard’s message was: the market economy is not without values, but is the necessary condition for a humane society, and is therefore socially oriented.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Michael H&#252;ther, director of the Institut der deutschen Wirtschaft (German Economics Institute) in Cologne, consultant to the Initiative Social Market Economy (INSM) (excerpts from an essay in the Handelsblatt newspaper)</strong></p>
<p>“It’s been a long time since there has been as much reason as today to argue about the bases of our peaceful order. The appearance of the Left Party on the political stage of the Federal Republic has brought with it a variety of reactions: agitation, annoyance and antipathy are the most common answers to the new political force . . . It is at any rate gratifying that the massive attacks on the neo-liberals have led the German media to propagate lessons on the origins of this intellectual current. Hardly a respectable daily or weekly has failed to reveal its historical roots. Now anyone who wants to can learn that Walter Eucken, Alexander R&#252;stow, Wilhelm R&#246;pke and others were the ones who called themselves neo-liberals in the 30s of the past century. In search of answers to the disaster of the world economic crisis, and with the associated sense of a fundamental failure of the unregulated market economy, they arrived at a conceptual realignment of freedom, individual responsibility, and collective responsibility for rules. . . . Let us acknowledge it. As a glance at the history of ideas shows, it is excellently grounded ethically. I am a neo-liberal! What about you?”</p>
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		<title>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft – Kommentare von Zeitzeugen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 21:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Ludwig Erhard etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><a href="http://www.erhard-schreibt-wieder.de" target="_blank"><strong>Ludwig Erhard</strong></a> etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zahlreiche Prominente um ihren Kommentar.</p>
<p>Professor Kurt Biedenkopf, fr&#252;herer CDU-Generalsekret&#228;r und Ministerpr&#228;sident des Freistaates Sachsen, sowie der fr&#252;here Bundesbankpr&#228;sident Professor Hans Tietmeyer , heute Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), haben den Auftakt der Sozialen Marktwirtschaft im Jahr 1948 pers&#246;nlich bewusst erlebt und den folgenden politischen Aufstieg der Bundesrepublik an zentralen Stellen mitgestaltet. Lesen Sie, was Biedenkopf und Tietmeyer heute, nach 60 Jahren &#252;ber dieses Wirtschafts- und Sozialsystem zu sagen haben.</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Professor Dr. Hans Tietmeyer, Bundesbankpr&#228;sident a. D., Staatssekret&#228;r a. D., Vorsitzender des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong><br />
Die Herausforderungen f&#252;r die deutsche Wirtschaft werden in Zukunft gewiss nicht kleiner. Der weltweite Wettbewerb wird sich weiter versch&#228;rfen. Die Konjunktur wird schwieriger und der Inflationsdruck st&#228;rker. Damit steigt auch der Druck, die strukturellen Probleme in Deutschland weiter und nachhaltig zu korrigieren. Vor diesem Hintergrund ist eine R&#252;ckbesinnung auf die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft umso wichtiger, gerade auch am 60. Jahrestag ihres Beginns. Gewiss, die Bedingungen sind heute anders als 1948 und werden sich weiter ver&#228;ndern. Aber Ludwig Erhards Erbe ist ein bleibender Auftrag f&#252;r die Zukunft.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/07/biedenkopf-insm.jpg" alt="INSM-Statement von Professor Kurt Biedenkopf" align="right" /><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, CDU-Ministerpr&#228;sident a.D. des Freistaates Sachsen</strong><br />
&#8220;Was mir zu 60 Jahre Soziale Marktwirtschaft als Erstes einf&#228;llt, ist die Entscheidung Ludwig Erhards, im Sommer 1948 die Bewirtschaftung aufzuheben. Es war f&#252;r die Bev&#246;lkerung damals fast ein Schock, dass eine lange Zeit der Bewirtschaftung zu Ende gehen sollte. Diese Entscheidung wurde auch sehr bek&#228;mpft bis deutlich wurde, wie richtig sie war. Die Marktwirtschaft war st&#228;rker als jede planwirtschaftliche Verteilung, Produkte waren wieder da, die man nicht mehr hatte kaufen k&#246;nnen und damit nahm eine Erfolgsgeschichte ihren Anfang. Das Zweite, was mir zu Ludwig Erhard einf&#228;llt, ist seine erfolgreiche Bem&#252;hung, zusammen mit anderen die Marktwirtschaft mit einer Wertordnung zu verbinden. Diese Wertordnung kommt auch in dem Begriff Soziale Marktwirtschaft zum Ausdruck. Es war kein ungebundener Liberalismus, sondern es war eine wertgebundene Marktwirtschaft.</p>
<p>Deshalb ist die Einf&#252;hrung der Marktwirtschaft nicht nur eine &#246;konomische, sondern auch eine kulturelle und eine gro&#223;e politische Leistung f&#252;r die Ludwig Erhard steht. Das Dritte, was ich zu ihm sagen m&#246;chte, ist, dass Ludwig Erhard bereits Mitte bis Ende der 50er Jahre gemerkt hat, dass die enorme Dynamik der Sozialen Marktwirtschaft au&#223;er Kontrolle ger&#228;t. Deshalb hat er schon damals die Bev&#246;lkerung aufgefordert sich zu begrenzen, das hei&#223;t Ma&#223; zu halten. Diese Ma&#223; haltenden Appelle wurden verlacht. Man hat nicht verstanden, dass die Zeit des Aufbaus und des Aufschwungs eine Ausnahmesituation ist und dass man diese Ausnahmesituation nicht perpetuieren k&#246;nnte, das hei&#223;t zur normalen Situation erkl&#228;ren k&#246;nnte. Man kann sagen, dass wir heute 60 Jahre sp&#228;ter nach diesem Start uns mit einer ganzen Reihe der Folgen herumschlagen, die unter anderem  darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren sind, dass wir damals nicht Ma&#223; gehalten haben.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Campaign: Happy Birthday Social Market Economy—Comments by Contemporaries</strong></p>
<p>In 1948, Ludwig Erhard established the social market economy in West Germany. Price decontrol, introduction of the D-mark, and the new system of fair, free competition led to an unprecedented economic boom in the old Federal Republic. Erhard’s promise of prosperity for all came true for broad sectors of the public. On the 60th anniversary of the social market economy, the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) asked numerous prominent figures for their comments.</p>
<p>Professor Kurt Biedenkopf, former CDU Secretary General and first minister of the state of Saxony, and former German Central Bank president Hans Tietmeyer, currently chairman of the board of trustees of the Initiative New Social Market Economy (INSM), personally experienced the beginnings of the social market economy in 1948 and were involved in crucial ways in shaping the subsequent rise of the Federal Republic. Read what Biedenkopf and Tietmeyer have to say today, 60 years later, about this economic and social system.</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Professor Hans Tietmeyer, former president of the German Central Bank, former undersecretary, chairman of the board of trustees of the Initiative New Social Market Economy (INSM)</strong></p>
<p>“The challenges for the German economy will certainly not be any less in the future. Worldwide competition will continue to grow. The economic situation will be more difficult and the pressure of inflation will be greater. This increases the pressure to continue to correct Germany’s structural problems sustainably. Against this backdrop, a return to the basic principles of the social market economy is all the more important, especially on the 60th anniversary of its beginnings. Certainly, conditions today are different than in 1948, and they will continue to change. But Ludwig Erhard’s legacy is an enduring mandate for the future.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Professor Kurt Biedenkopf, former CDU first minister of the state of Saxony</strong></p>
<p>“The first thing that occurs to me regarding the 60th anniversary of the social market economy is Ludwig Erhard’s decision to end rationing in summer 1948. At the time, it was almost a shock to the public that a long period of rationing was to end. The decision was strongly opposed, until it became clear how right it was. The market economy was stronger than any planned-economy distribution; products appeared once again that one hadn’t been able to buy, and thus a successful story began. The second thing that occurs to me regarding Ludwig Erhard is his successful effort, together with others, to connect the social market economy with a set of values. This set of values was expressed in the phrase social market economy. It was not unchecked liberalism, but a value-bound market economy.</p>
<p>Thus the introduction of the social market economy is not only an economic achievement, but also a cultural and a great political one, for which Ludwig Erhard stands. The third thing I would like to say about him is that Ludwig Erhard already noticed in the mid to late 1950s that the enormous dynamism of the social market economy was spinning out of control. Therefore, even then he called on the public to limit itself, that is, act in moderation. These calls for moderation were ridiculed. People did not understand that the period of rebuilding and recovery was an exceptional situation and that this exceptional situation could not be perpetuated, that is, declared to be the norm. One can say that today, 60 years after it began, we are dealing with a whole series of consequences that can be attributed, in part, to the fact that we didn’t act in moderation back then.”</p>
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		<title>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft – Kommentare von zwei fr&#252;heren Staatsoberh&#228;uptern</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 21:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Ludwig Erhard etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Ludwig Erhard</strong> etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (<a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=INSM&amp;p_source_id=16" target="_blank">INSM</a>) zahlreiche Prominente um ihren Kommentar. Lesen Sie hier die Gl&#252;ckwunschadressen der fr&#252;heren Bundespr&#228;sidenten Walter Scheel (FDP) und Roman Herzog (CDU).</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Walter Scheel, Bundespr&#228;sident a.D.<br />
</strong>&#8220;Ludwig Erhard war der erste bedeutende Politiker f&#252;r mich, den ich habe &#246;ffentlich reden h&#246;ren. Ich erinnere mich, wie ich als junger Mann mit der Bahn von Solingen nach Remscheid fuhr und nachhaltig von seiner Wahlrede beeindruckt war. Sowohl von der Person als auch von den Inhalten war ich nicht nur beeindruckt, sondern inhaltlich &#252;berzeugt. Und ich bin heute &#8211; 60 Jahre sp&#228;ter &#8211; weiterhin von den damals entwickelten Grunds&#228;tzen der Sozialen Marktwirtschaft &#252;berzeugt.&#8221;</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespr&#228;sident a.D.<br />
</strong>&#8220;In der dynamisierten Welt unserer Zeit gibt es keine Planungssicherheiten mehr. Hier hilft nur noch das Prinzip von Versuch und Irrtum, und dieses funktioniert umso besser, je mehr Wissenschaftler und Erfinder, je mehr selbst&#228;ndige Unternehmer sich am Aufsp&#252;ren und L&#246;sen neuer Probleme und Chancen beteiligen. Sie m&#252;ssen nur frei, gegenseitig unabh&#228;ngig und hartn&#228;ckig sein, und je mehr es von ihnen gibt, desto gr&#246;&#223;er ist auch die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs. Das ist der innerste Sinn der Marktwirtschaft.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Campaign: Happy Birthday Social Market Economcy – Commentary by Two Former Heads of State</strong></p>
<p>In 1948, Ludwig Erhard established the social market economy in West Germany. Price decontrol, introduction of the D-mark, and the new system of fair, free competition led to an unprecedented economic boom in the old Federal Republic. Erhard’s promise of prosperity for all came true for broad sectors of the public. On the 60th anniversary of the social market economy, the <a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=INSM&amp;p_source_id=16" target="_blank">Initiative for a New Social Market Economy (INSM)</a> asked numerous prominent figures for their comments. Here you may read congratulatory statements from former German presidents Walter Scheel (FDP) and Roman Herzog (CDU).</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Walter Scheel, former German president</strong><br />
“Ludwig Erhard was the first significant politician whom I heard speak publicly. I remember how, as a young man, I took the train from Solingen to Remscheid and was very impressed by his campaign speech. I was not only impressed, but substantively persuaded not only by the person but also by the content. And today, 60 years later, I continue to believe in the fundamentals of the social market economy that were developed back then.”</p>
<p><strong>INSM-Statement: </strong><strong>Prof. Roman Herzog, former German president</strong><br />
“In the dynamic world of our time, there is no longer any secure planning. The only principle that works is trial and error, and this functions all the better the more scientists and inventors, the more independent entrepreneurs, take part in detecting and solving new problems and chances. They must only be free, mutually independent, and stubborn, and the more of them there are, the greater the probability of success. That is the deepest meaning of the market economy.”</p>
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