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	<title>INSM International &#187; Working Market</title>
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	<description>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft International</description>
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		<title>Neues INSM-Portal – DasRichtigeTun.de</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 12:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu im Netz: DasRichtigetun.de informiert &#252;ber alle Aktivit&#228;ten, die die INSM entfaltet.
Aktuelles Projekt: Sie will alle Mehrwertsteuerausnahmen abschaffen und alles unter einem gemeinsamen Regelsatz von 16 Prozent zusammenfassen. Wissenschaftliche Grundlage f&#252;r diese Forderung bietet ein von der INSM in Auftrag gegebenes Gutachten des renommierten Wirtschaftsprofessors Rolf Peffekoven. Das Gutachten zur Mehrwertsteuer wurde pr&#228;sentiert auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_745" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-745" title="DasRichtigetun.de  - neues Portal der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/04/Mehrwertsteuerfahnder-150x150.png" alt="DasRichtigetun.de  - neues Portal der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">DasRichtigetun.de - neues Portal der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)</p></div>
<p><strong>Neu im Netz: </strong><a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer"><strong>DasRichtigetun.de</strong></a><strong> informiert &#252;ber alle Aktivit&#228;ten, die die INSM entfaltet.</strong></p>
<p><strong>Aktuelles Projekt:</strong> Sie will alle Mehrwertsteuerausnahmen abschaffen und alles unter einem gemeinsamen Regelsatz von 16 Prozent zusammenfassen. Wissenschaftliche Grundlage f&#252;r diese Forderung bietet ein von der INSM in Auftrag gegebenes Gutachten des renommierten Wirtschaftsprofessors Rolf Peffekoven. Das Gutachten zur Mehrwertsteuer wurde pr&#228;sentiert auf einer Pressekonferenz. <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Nachrichten/Nachrichten/Pressemitteilung.html">Mehr dar&#252;ber finden Sie hier. </a></p>
<p><strong>Der Vorschlag l&#246;ste zahlreiche Reaktionen </strong><a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Nachrichten/Presse.html"><strong>in den Medien</strong></a><strong> sowie auch </strong><a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Nachrichten/Politik.html"><strong>in der Politik</strong></a><strong> aus.</strong> Alles zum Nachlesen?<strong> </strong>Die Pressemappe zum Thema <a href="http://www.dasrichtigetun.de/resources/cms/dms-static/264e25e3-0ae1-4da0-940f-25453508898f/Pressemappe.zip">finden Sie hier</a>.</p>
<p><strong>Parallel dazu schickte die INSM Ihren Mehrwertsteuer-Fahnder los.</strong> Auf unterhaltsame Weise informiert er &#252;ber Kuriosa im Labyrinth der Mehrwertsteuerausnahmen. So wird beispielsweise ein Muli mit 7 Prozent besteuert, f&#252;r einen Esel sind 19 Prozent f&#228;llig.</p>
<p><strong>Weitere Vodcasts informieren &#252;ber die Geschichte der Mehrwertsteuer und pr&#228;sentieren auch Positionen von Professor Peffekoven sowie Hubertus Pellengahr</strong>, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum Thema. <a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Pressespiegel/Videoarchiv.html?mode=archiv ">Hier geht es zum Videoarchiv. </a><br />
<a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer"><br />
<strong>DasRichtigeTun.de</strong></a><strong> pr&#228;sentiert auch allgemeinverst&#228;ndlich aufbereitete Informationen zum Thema</strong>. Beispielsweise zur Frage,</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dasrichtigetun.de/Mehrwertsteuer/Information/Hintergrund/Mehrwertsteuer.html">was eigentlich hinter dem Begriff Mehrwertsteuer steckt</a>,</li>
<li>was <a href="http://www.dasrichtigetun.de/resources/cms/dms-static/aa126e3e-043b-4f20-8e9a-83abaea8461b/Meinungen_der_Experten.pdf">Experten zum Thema meinen</a>,</li>
<li>welche <a href="http://www.dasrichtigetun.de/resources/cms/dms-static/0e0550d9-e21d-41ec-97a2-28b7c4437356/Positionen_der_Parteien.pdf">Positionen die Parteien in der Mehrwertsteuerfrage</a> vertreten.</li>
</ul>
<p><strong>Vorgestellt wird auch </strong><a href="http://www.dasrichtigetun.de/resources/cms/dms-static/2b9ef55a-2dd9-4047-8676-47c313d87aab/Portr%C3%A4t_Dr_Peffekoven.pdf"><strong>Professor Peffekoven</strong></a>, Urheber des INSM-Gutachtens. Der renommierte &#214;konom geh&#246;rte langj&#228;hrig dem Sachverst&#228;ndigenrat zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wirtschaftsweise) an und ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums.</p>
<p><a onclick="pageTracker._setCustomVar(2, 'result_type', 'recent',  3);pageTracker._trackPageview('/exit/to/dasrichtigetun');" href="http://twitter.com/dasrichtigetun"><strong>dasrichtigetun</strong></a><strong> auf Twitter:</strong> Folgen Sie uns und <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23drt_de">#drt_de</a>.</p>
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		<title>Deutschland 24/30: Was hat Soziale Marktwirtschaft mit Monopoly zu tun …</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Soziale Marktwirtschaft findet in Lehrb&#252;chern statt, in politischen Sonntagsreden und manchmal in der Tageszeitung. Fragt man jedoch die Menschen auf der Stra&#223;e nach ihrer Wirtschafts- und Sozialordnung, dann m&#252;ssen die oft passen. Dabei ist Soziale Marktwirtschaft gerade im Alltag verankert. Bei der Recherchetour „Deutschland 24/30“ haben Journalisten mit einem Betriebsrat, einem Investmentbanker, einem Hartz-IV-Empf&#228;nger, dem Fu&#223;ballkaiser und 100 weiteren Menschen dar&#252;ber gesprochen, was Soziale Marktwirtschaft f&#252;r sie bedeutet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>K&#246;ln / Berlin. – <strong>Die Soziale Marktwirtschaft findet in Lehrb&#252;chern statt, in politischen Sonntagsreden und manchmal in der Tageszeitung. Fragt man jedoch die Menschen auf der Stra&#223;e nach ihrer Wirtschafts- und Sozialordnung, dann m&#252;ssen die oft passen. Dabei ist Soziale Marktwirtschaft gerade im Alltag verankert. Bei der Recherchetour „Deutschland 24/30“ haben Journalisten mit einem Betriebsrat, einem Investmentbanker, einem Hartz-IV-Empf&#228;nger, dem Fu&#223;ballkaiser und 100 weiteren Menschen dar&#252;ber gesprochen, was Soziale Marktwirtschaft f&#252;r sie bedeutet.</strong></p>
<p>So erkl&#228;rt sich auch der Name des Projektes: 30 Tage 24 Stunden lang unterwegs – <a href="http://www.deutschland2430.de ">Deutschland 24/30</a>. Auf diese Weise sind im Sommer 30 Filme entstanden, die auf der Webseite www.deutschland2430.de <a href="http://www.deutschland2430.de ">im Netz abrufbar</a> sind.</p>
<p><a title="Interviews mit Kahn, Beckenbauer und anderen" href="http://www.deutschland2430.de/Videos/Tag-5-Der-Kaiser-und-das-Volk"><img class="alignright size-medium wp-image-528" title="Deutschland 24/30-Interview mit Oliver Kahn" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-ProJekt_2430-2-263x300.jpg" alt="Deutschland 24/30-Interview mit Oliver Kahn" width="260" height="297" /></a>Die Journalisten kamen zu &#252;berraschenden Begegnungen und nicht minder &#252;berraschenden Aussagen, die ihre Videos transportieren.<br />
Ein Beispiel ist der Fu&#223;ballkaiser <strong>Franz Beckenbauer</strong>, den sie auf einem Charity-Golfturnier trafen und neben anderen Fu&#223;ballgr&#246;&#223;en wie <strong>Oliver Kahn</strong> vor Mikro und Kamera holten. Beckenbauer: „Seitdem ich geboren bin, ist es st&#228;ndig bergauf gegangen. Nur haben wir zuletzt in einer Luftblase gelebt.“</p>
<p>Um das Soziale in der Sozialen Marktwirtschaft ging es dem Fu&#223;balltrainer <strong>Ralf Rangnick</strong> (TSG Hoffenheim). F&#252;r ihn ist „jede Demokratie, jedes Land &#8230; immer so gut, wie es sich um die Randgruppen k&#252;mmert“.</p>
<p>Oliver Kahn berichtete von einem China-Besuch: „Glauben Sie mir, wir in Deutschland haben eines der sozial vertr&#228;glichsten Systeme in der Welt, und da k&#246;nnen wir sehr, sehr stolz drauf sein.“</p>
<p>Dem Unternehmensberater<strong> Roland Berger </strong>begegneten die jungen Reporter in seinem M&#252;nchner B&#252;ro-Glaspalast: „F&#252;r mich ist wichtig, dass Unternehmer Vorbilder sind f&#252;r die Gesellschaft.“ Wichtig sei ihm, Berger, allerdings auch, dass die Gesellschaft die Leistung der Unternehmer anerkenne. Auf der anderen Seite, in Hamburg, stellte der junge Mitarbeiter einer Werbeagentur fest, dass „Du heutzutage schon tierisch flexibel“ sein musst.</p>
<p>Die Journalisten sprachen bei der Starnberger „Tafel“ mit Hartz IV-Empf&#228;ngern &#252;ber Gl&#252;ck und Gerechtigkeit und spielten wenige Tage sp&#228;ter Monopoly mit dem Frankfurter Bankvorstand <strong>Jobst M&#252;ller-Trimbusch</strong>. Der handelt mit Wertpapieren und nahm kein Blatt vor den Mund: „Wenn niemand gierig w&#228;re, wenn niemand die Ambition h&#228;tte, Geld zu verdienen, dann h&#228;tten wir ein Problem mit der Marktwirtschaft.“</p>
<p>Die Videos der 24/30-Tour zeichnen keinen ordnungspolitischen Hintergrund, vielmehr bilden die interviewten Protagonisten zentrale Elemente der Sozialen Marktwirtschaft ab. In den Aussagen des Fu&#223;ballkaisers so wie eines ehemaligen Betriebsrats, der jetzt Chef ist, spiegelt sich der generelle Appell, wieder zum nachhaltigen Wirtschaften zur&#252;ckzukehren.</p>
<p>Die audio-visuelle Bestandsaufnahme im Internet wurde bewusst gew&#228;hlt, so Projektleiter <strong>Ronald Voigt</strong>. „Es ging uns darum, junge Zielgruppen zu erreichen, die im Netz pr&#228;sent sind – die Facebook- Generation, die sich sonst mit der Sozialen Marktwirtschaft wohl nicht befasst h&#228;tte.“ &#220;ber 60.000 Menschen haben sich die Filme auf www.deutschland2430.de bis dato angesehen und 300 Kommentare hinterlassen.</p>
<p>Reinschauen in die Videos, eine Momentaufnahme des Krisensommers 2009, lohnt sich.<br />
Internet: <a href="http://www.deutschland2430.de ">www.deutschland2430.de </a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Germany 24/30: What does the social market economy have to do with the board game Monopoly?<br />
</strong><br />
<strong>Cologne / Berlin – The social market economy discourse take place on the pages of textbooks and Sunday papers, and in political soapbox oratories. When asked about the economic and political system of their country, the average Germans have no idea what to say, even though the social market economy is deeply rooted in everyday life. The journalists of the “Germany 24/30” research tour interviewed a member of a staff association, an investment banker, a Hartz-IV welfare recipient, the legendary German defender and coach Franz Beckenbauer, as well as other 100 people to find out what social market economy means to them. </strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-529" title="Monopoly-Spiel beim Interview mit einem Banker" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Projekt_2430-3.jpg" alt="Monopoly-Spiel beim Interview mit einem Banker" width="260" height="291" />The 24/30 in the title of the projects stands for being on the road 30 days of the month, 24 hours a day. In the summer a series of 30 features was put together and made available online at www.deutschland2430.</p>
<p>The journalists had surprising encounters and recorded some no less surprising statements conveyed in their videos.</p>
<p>One such example is Germany’s „Soccer Emperor“ <strong>Franz Beckenbauer</strong>, whom they interviewed at a Charity golf tournament, along with a former national goalkeeper Oliver Kahn. Beckenbauer: “ For as long as I can remember the German economy prospered. Now we are living in a bubble”.</p>
<p>The main concern of the social market economy for the soccer coach <strong>Ralf Rangnick</strong> (TSG Hoffenheim) is the social responsibility. He believes that “every democracy, every country is … only as good, as it takes care of its fringe groups”.</p>
<p><strong>Oliver Kahn</strong> talked about his visit to China: “Believe me, in Germany we have one of the most socially acceptable economic systems in the world. And we should be indeed very proud of it”.</p>
<p>The management consultant <strong>Roland Berger</strong> met the young reporters in his office in the Munich Glass Palace: “For me it is important that entrepreneurs are role models for the society.” However, also important for Berger is that the society acknowledges the achievements of entrepreneurs. On the other side of the country, in Hamburg, a young employee of an advertising agency found out that “Nowadays one has to be incredibly flexible”.</p>
<p>At the food bank in Starnberg, the journalists spoke with long-term unemployed Hartz IV recipients about happiness and justice, and played a few days later Monopoly with the bank executive from Frankfurt <strong>Jobst M&#252;ller-Trimbusch</strong>. He trades securities and doesn’t mince his words: “If nobody were greedy, if nobody had an ambition to make money, we would have a problem with the market economy.”</p>
<p>The 24/30 tour videos do not depict a basic regulatory background, to a greater degree the interviewed protagonists portray central elements of the social market economy.</p>
<p>The statements of the “Soccer Emperor”, equally as those of the former worker’s council turned manager, reflect the general appeal to go back to sustainable activities.</p>
<p>The audio-visual review on the Internet was deliberately chosen, said the project manager Ronald Voigt. „We were concerned with reaching the young target groups that are online – the Facebook generation people, who wouldn’t usually occupy themselves with the social market economy”. Up to now, over 60.000 visitors of www.deutschland2430.de watched the video features and about 300 of them left their comments.<br />
It is well worth it to watch the videos – a snapshot of the crisis-ridden summer of 2009.</p>
<p>Internet: <a title="INSM-Projekt Deutschland 2430" href="http://www.deutschland2430.de">www.deutschland2430.de</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Sonderhefte und Beilage &#252;ber 60 Jahre Bundesrepublik: Happy Birthday-Publikationen f&#252;r die Soziale Marktwirtschaft</title>
		<link>http://www.insm.com/2010/01/19/sonderhefte-und-beilage-ueber-60-jahre-bundesrepublik-happy-birthday-publikationen-fuer-die-soziale-marktwirtschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
K&#246;ln. – Deutschland feierte im abgelaufenen Jahr den 60. Jahrestag der Gr&#252;ndung der Bundesrepublik – untrennbar verbunden mit der Verk&#252;ndung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949, ebenso untrennbar verbunden mit der Sozialen Marktwirtschaft, die im Westen Deutschlands einen beispiellosen wirtschaftlichen Wiederaufstieg erm&#246;glichte.
Die INSM beteiligte sich an verschiedenen publizistischen Vorhaben im Zuge dieses Jubil&#228;ums.

„60 Jahre Bundesrepublik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>K&#246;ln. – <strong>Deutschland feierte im abgelaufenen Jahr den 60. Jahrestag der Gr&#252;ndung der Bundesrepublik</strong> – untrennbar verbunden mit der Verk&#252;ndung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949, ebenso untrennbar verbunden mit der Sozialen Marktwirtschaft, die im Westen Deutschlands einen beispiellosen wirtschaftlichen Wiederaufstieg erm&#246;glichte.</p>
<p><strong><a title="Hier klicken: Internaktive Aufbereitung der &quot;Wohlstandsbilanz Deutschland&quot;" href="http://www.wohlstandsbilanz-deutschland.de"><img class="alignright size-full wp-image-538" title="INSM-WiWo-Sonderheft &quot;Wohlstandsbilanz Deutschland&quot;" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-WiWo-Sonderheft_Wohlstandsbilanz.jpg" alt="INSM-WiWo-Sonderheft &quot;Wohlstandsbilanz Deutschland&quot;" width="180" height="240" /></a></strong><strong>Die INSM beteiligte sich an verschiedenen publizistischen Vorhaben im Zuge dieses Jubil&#228;ums.</strong></p>
<ul>
<li><strong>„60 Jahre Bundesrepublik – eine Wohlstandsbilanz.“</strong> Bereits am 26. Januar erschien unter diesem Titel ein Sonderheft der WirtschaftsWoche: Anhand wissenschaftlicher Fakten wird auf 130 Seiten untersucht, wie sich Wirtschaft, Lebensqualit&#228;t und Wohlstand der Menschen entwickelt haben. Seit dem Jahr 1950 hat sich das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf real fast versechsfacht. Damit geh&#246;rt die Bundesrepublik zu den reichsten L&#228;ndern der Erde. K&#252;rzere Arbeitszeiten, mehr Urlaub – auch die Lebensqualit&#228;t der Menschen hat sich in 60 Jahren Sozialer Marktwirtschaft enorm verbessert. Zur Frage der sozialen Gerechtigkeit ist unter anderem festzustellen, dass sich die geleisteten Sozialausgaben je Einwohner in Deutschland seit 1960 mehr als vervierfacht haben.Das Heft liefert neben einer Vielzahl &#252;bersichtlicher Infografiken &#252;berzeugende Erfolgsgeschichten, pr&#228;gnante Charts und &#220;bersichten und spricht die Herausforderungen der Zukunft an: Demografie, Globalisierung, Innovationen.Mehr Fakten und auch die M&#246;glichkeit, das WiWo-Sonderheft zu bestellen, unter <a title="INSM-WiWo-Wohlstandsbilanz Deutschland" href="http://www.wohlstandsbilanz-deutschland.de">http://www.wohlstandsbilanz-deutschland.de</a>.</li>
<li><strong><img class="alignright size-full wp-image-542" title="INSM-Sonderheft zur Finanzkrise: Focus-Money" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Sonderheft_Finanzkrise_Focus-Money.jpg" alt="INSM-Sonderheft zur Finanzkrise: Focus-Money" width="180" height="222" />„Das Ende der Marktwirtschaft?“</strong> Unter diesem Titel erschien im Juni ein in Kooperation mit der INSM erstellter Special in „Focus Money“. Er befasste sich mit den Ursachen der Finanzkrise und notwendigen Lehren daraus.</li>
<li><strong>„Made in Germany – Das deutsche Wunder“</strong>: Diese von der INSM unterst&#252;tzte Beilage der „Welt-Gruppe“ zeichnete Krisen und Wunder der Sozialen Marktwirtschaft von der W&#228;hrungsreform &#252;ber die &#214;lkrise, den europ&#228;ischen Einigungsprozess, die Wiedervereinigung bis zu den j&#252;ngsten Sozialreformen nach.<br />
Zitat aus einem Leserbrief vom 28. Mai: „Die ‚60 Jahre Bundesrepublik‘ der WELT zu lesen sehe ich als Muss. Die bunte Mischung, von einst bis heute, stellt ‚das deutsche Wunder‘ eindrucksvoll dar, es sind so unglaublich gro&#223;artige Leistungen, welch Erfolgsgeschichte, f&#252;rwahr!“</li>
</ul>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Special Issues, Inserts to the 60<sup>th</sup> anniversary of the Federal Republic: Happy Birthday publications for the social market economy</strong></p>
<p>Cologne. – Last year Germany celebrated the 60<sup>th</sup> anniversary of the founding of the Federal Republic, the event inextricably linked to the Formal Proclamation of the Basic Law on 23 May, 1949, which is equally indissolubly connected to the social market economy that enabled the unparalleled economic recovery in West Germany.</p>
<p>The INSM took part in various journalism projects in the course of this anniversary.</p>
<p><strong>„60 Years Federal Republic – a prosperity record“. </strong>This was the title of the special issue of the WirtschaftsååWoche magazine, published on 26 January: by means of scientific facts the progress of economy, life quality, prosperity of the people was examined on the 130 pages of the issue. Since 1950, the gross domestic product per capita has increase almost six-fold. Germany is therefore one of the most prosperous countries worldwide. Shorter working hours, more vacation leave – the life quality has greatly improved in the 60 years of the social market economy. On the issue of social justice, among other things, is to be found that public social spending has almost quadrupled since 1960. In addition to numerous, clearly presented info graphs, the magazine also provides convincing success stories, concise charts and synopses, and addresses the future challenges, such as demographics, globalization, and innovations.</p>
<p><strong>Find out more facts, or order the WiWo special issue online under </strong><strong><a href="http://www.wohlstandsbilanz-deutschland.de/">http://www.wohlstandsbilanz-deutschland.de</a></strong><strong>.</strong> <strong> </strong></p>
<p><strong>„Made in Germany – the German Miracle“:</strong> this Welt Group newspaper insert, sponsored by the INSM, traced the crisis and the miracle of the social market economy from currency reform through oil crisis, European integration, unification of Germany, and up to the current social reforms. This is a quotation from a letter to the editor published on 28 May: “To read the Welt newspaper’s “60 Years Federal Republic” is a must-do. An interesting mix of past and currents facts on German miracle impressively describes what a great accomplishment, indeed a success story it is!”</p>
<p><strong>„The end of the market economy?” </strong>This is the title of the June issue of “Focus Money”, created in cooperation with the INSM. It looked into the reasons behind the financial crisis and drew the necessary lessons for the future.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Bayerische Wirtschaft tritt an: INSM-Bayern macht im Freistaat f&#252;r die Soziale Marktwirtschaft mobil</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die INSM Bayern wirbt im Auftrag der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft, vbw, f&#252;r eine Rekonstruktion der Sozialen Marktwirtschaft. Sie pr&#228;sentiert dabei Erfolge dieses Wirtschafts- und Sozialsystems im Freistaat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>M&#252;nchen. –<strong> Kein Land hat sich in sechzig Jahren Sozialer Marktwirtschaft so weit nach vorn gebracht wie Bayern.</strong> Das zeigt nicht zuletzt auch das j&#252;ngst ver&#246;ffentlichte Bundesl&#228;nderranking, bei dem der Freistaat beim absoluten Niveau erneut Platz 1 belegt. Diese Erfolge will die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, die seit fast zehn Jahren die bundesweite Kampagne der INSM unterst&#252;tzt, nun <img class="alignright size-medium wp-image-544" title="vbw-Pr&#228;sident Randolf-Rodenstock, einer der Initiatoren der INSM-Bayern" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Bayern_Randolf-Rodenstock-280x300.jpg" alt="vbw-Pr&#228;sident Randolf-Rodenstock, einer der Initiatoren der INSM-Bayern" width="280" height="300" />noch intensiver im eigenen Zust&#228;ndigkeitsbereich kommunizieren. Aus diesem Grund hat sie die INSM-Bayern aus der Taufe gehoben, die sie selbst finanziert und die ausschlie&#223;lich im Freistaat aktiv ist.</p>
<p>Bei einem Staatsempfang am 26. Mai in M&#252;nchen stellte der Pr&#228;sident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, <strong>Randolf Rodenstock</strong>, dieses Projekt in Anwesenheit von Ministerpr&#228;sident Horst Seehofer (CSU) vor. Rodenstock forderte von der Politik eine <strong>„Re-Konstruktion der Sozialen Marktwirtschaft“</strong>. Damit meint der vbw-Pr&#228;sident auch eine tragf&#228;hige Strategie zum Schuldenabbau.</p>
<p><strong>„Soziale Marktwirtschaft macht´s besser“</strong> – im Rahmen dieser Kampagne geben auch zahlreiche bayerische Pers&#246;nlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport ihr Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft ab.</p>
<p>Zuvor bereits hatte sich die INSM-Bayern am 3. Oktober mit einer interaktiven „Wohlstands-Bilanz“ bei der <strong>9. W&#252;rzburger Residenznacht</strong> pr&#228;sentiert. Auf Bildschirmen waren grafisch aufbereitete Kennziffern zu sehen. Sie belegen, dass Bayern hier in den meisten F&#228;llen besser da steht als der Rest Deutschlands. Verteilt wurden auch Lebkuchenherzen mit der Botschaft: „60 Jahre! Zum Anbei&#223;en! Die Soziale Marktwirtschaft.“</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-545" title="INSM-Bayern: Focus-Sonderheft" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Bayern_Focus-Sonderheft.jpg" alt="INSM-Bayern: Focus-Sonderheft" width="172" height="228" />Die INSM Bayern ist auch mit einer <strong>Focus-Sonderpublikation</strong> pr&#228;sent, die die Erfolgsgeschichte der Sozialen Marktwirtschaft in Bayern dokumentiert. Sie basiert auf Daten einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der INSM-Bayern. Danach hat sich seit 1960 das verf&#252;gbare Einkommen je Einwohner preisbereinigt fast verdreifacht – von fast 7.000 Euro auf 20.000 Euro. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf hat sich in dieser Zeit sogar verdreizehnfacht!<br />
1960 lag das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner bei nur bei 91 Prozent des westdeutschen Niveaus. Heute &#252;bertrifft Bayern das Durchschnittsniveau der alten Bundesl&#228;nder um zehn Prozent!</p>
<p>Studienleiter <strong>Christoph Schr&#246;der</strong> (IW K&#246;ln): „Der Strukturwandel vom Agrar- zum Hochtechnologieland ist Bayern wesentlich besser gelungen als anderen Bundesl&#228;ndern.“</p>
<p><strong>Erfolg bringt Zustimmung.</strong> So ist es auch kein Wunder, dass die Bayern die Marktwirtschaft h&#246;her sch&#228;tzen als der Durchschnitt der Deutschen. Nach einer Emnid-Umfrage finden immerhin 73 Prozent der Bundesb&#252;rger, dass sich das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft im Gro&#223;en und Ganzen bew&#228;hrt hat – in Bayern sind es sogar 76 Prozent.</p>
<p>Internet: <a title="INSM-Bayern" href="http://www.insm-bayern.de/insm.html ">http://www.insm-bayern.de/insm.html</a><br />
Und: <a title="INSM-Wohlstandsbilanz Bayern" href="http://www.insm-bayern.de/insm/INSM-Bayern/Wohlstandsbilanz-Bayern.html">http://www.insm-bayern.de/insm/INSM-Bayern/Wohlstandsbilanz-Bayern.html</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Bavarian economy steps up: Bavaria-INSM mobilizes the Free State of Bavaria for the social market economy</strong></p>
<p>Munich. – <strong><img class="alignright size-full wp-image-546" title="Anzeige der INSM-Bayern" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Bayern_Anzeige.jpg" alt="Anzeige der INSM-Bayern" width="250" height="354" />No other federal state made such a big leap forward in the sixty years of social market economy, as did Bavaria. </strong>This is more than evident from the currently published German State ranking, where Bavaria has once again won the overall first place. The Bavarian business association vbw, which has been supporting the nation-wide INSM campaign, wants to communicate these successes even more intensively within its specific area of responsibility. For this reason, Bavaria-INSM was launched, sponsored by the vbw, and active solely in the Free State.</p>
<p>At the official reception on 26 Mai in Munich, the president of the Bavarian business association <strong>Randolf Rodenstock</strong> unveiled this project in the presence of Prime Minister <strong>Horst Seehofer</strong> (CSU). Rodenstock called on politicians for a “<strong>re-construction of the social market economy</strong>”. By that the vbw president also means a sustainable strategy for debt reduction.</p>
<p>“<strong>The social market economy does it bette</strong>r” – within the framework of this campaign many Bavarian public figures from politics, economics, and sports have acknowledged their commitment to the social market economy. One part of their testimonials can be found on the last page of this annual review.</p>
<p>Prior to that, the Bavaria-INSM had already presented its interactive “prosperity review” on 3 October at the <strong>ninth Night at the Residenz Castle</strong> in W&#252;rzburg. On the displays the indices were presented in graphs. They prove that in most cases Bavaria is doing better than the rest of Germany. Gingerbread hearts, marked with “60 Years! Delicious! The social market economy”, were distributed at the event.</p>
<p>The Bavaria-INSM is prevalent in the media with the <strong>Focus magazine</strong> <strong>special publication</strong>, documenting the success story of the social market economy in Bavaria. This publication is based on data of a study, conducted by the Institute for the German Economy (IW), on behalf of Bavaria-INSM. According to this study, the price adjusted disposable income per capita has almost tripled since 1960 – from 7.000 Euro to 20.000 Euro. The gross domestic product has increased as much as thirteen-fold during this time!</p>
<p>Back in1960, the gross domestic product was only 91 percent of the West German GDP. Today Bavaria outreaches the average level of the old West German states by ten percent!</p>
<p>Head of the study <strong>Christoph Schr&#246;der</strong> (IW K&#246;ln): „Bavaria has managed substantially better than the other federal states the structural transformation from an agrarian to high- tech state.”</p>
<p><strong>Success is essential to approval. </strong>Thus it’s no wonder that the Bavarians appreciate the market economy more than the average Germans. According to a survey by Emnid market research institute, 73 percent of German citizens find that on the whole the concept of the social market economy has proved itself – in Bavaria even 76 percent say the same.</p>
<p>Internet: <a title="INSM-Bayern" href="http://www.insm-bayern.de/insm.html ">http://www.insm-bayern.de/insm.html </a><br />
And: <a title="INSM-Bayern: WohlstandsbIlanz im Freistaat" href="http://www.insm-bayern.de/insm/INSM-Bayern/Wohlstandsbilanz-Bayern.html">http://www.insm-bayern.de/insm/INSM-Bayern/Wohlstandsbilanz-Bayern.html</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>INSM-Appell: 35 Manager und &#214;konomen unterschreiben f&#252;r ein besseres Innovationsklima</title>
		<link>http://www.insm.com/2010/01/15/insm-appell-35-manager-und-oekonomen-unterschreiben-fuer-ein-besseres-innovationsklima/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Innovations-Appell der INSM haben zahlreiche Wissenschaftler, Politiker und Wirtschaftsf&#252;hrer Zukunftsthesen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft f&#252;r mehr Wachstum und neue Arbeitspl&#228;tze unterschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin. – <strong>„Gerade ein rohstoffarmes Land wie Deutschland braucht eine hochinnovative Wirtschaft, damit mehr und hochwertigere Arbeitspl&#228;tze geschaffen werden k&#246;nnen und der soziale Zusammenhalt gesichert werden kann. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt deutlich, dass nachhaltiges Wachstum nur von einer innovativen und leistungsf&#228;higen Realwirtschaft zu erwarten ist.“ </strong></p>
<p><a title="INSM-Innovationsappell" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Innovationsappell.html"><img class="alignright size-full wp-image-552" title="INSM-Innovationsappell: Hier klicken und den ganzen Text lesen!" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Innovationsappell.jpg" alt="INSM-Innovationsappell: Hier klicken und den ganzen Text lesen!" width="300" height="207" /></a>Diese Textpassage stammt aus dem am 11. August ver&#246;ffentlichten <a title="INSM-Innovationsappell" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Innovationsappell.html"><strong>Innovationsappell der INSM</strong></a>, den 35 Pers&#246;nlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft unterzeichnet haben. Darunter sind <strong>Axel C. Heitmann</strong>, Vorstandsvor- sitzender der LANXESS AG, <strong>Karl-Ludwig Kley</strong>, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsleitung der Merck KGaA, <strong>Rolf Peffekoven</strong>, Direktor des Instituts f&#252;r Finanzwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universit&#228;t Mainz, e.on-Vorstandschef<strong> Wulf Bernotat</strong>, <strong>Andreas Pinkwart</strong>, nordrhein-westf&#228;lischer Minister f&#252;r Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, sowie <strong>Dieter Hundt</strong>, BDA-Pr&#228;sident.</p>
<p><strong>Sie alle setzen sich durch ihre Unterschrift ein f&#252;r</strong></p>
<ul>
<li><strong>mehr Freiheit in der Forschung: </strong>Alle Gesetze und Verordnungen sollten auf ihre „Innovationsvertr&#228;glichkeit“ &#252;berpr&#252;ft werden.</li>
<li><strong>eine effiziente und produktive Forschungsf&#246;rderung: </strong>&#214;ffentliche Forschungsprogramme sollten transparenter gestaltet werden, die Vergabe von Geldern st&#228;rker als bisher nach Gesichtspunkten des Wettbewerbs erfolgen.</li>
<li><strong>neue Anreize f&#252;r die Forschung: </strong>Der Staat solle Forschung und Entwicklung st&#228;rker als bisher steuerlich beg&#252;nstigen.bessere Voraussetzungen in Deutschland, „die kl&#252;gsten K&#246;pfe“ zu gewinnen, zu halten und auszubilden: Der Appell fordert hier unter anderem „attraktive Rahmenbedingungen und berufliche Perspektiven“. In den Schulen sollten die MINT-F&#228;cher ausgebaut werden.</li>
<li><strong>einen Mentalit&#228;tswechsel – hin zu mehr Leistungs- und Risikobereitschaft.</strong></li>
</ul>
<p>Zudem soll bereits in den Schulen die Freude am Forschen vermittelt werden. Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen, Naturwissenschaften und Technik sollten fester Bestandteil des Lehrplanes sein.</p>
<p>Die in diesem <strong>Innovations-Appell der INSM</strong> enthaltenen Forderungen vor allem auf dem Feld der Forschungspolitik haben teilweise Eingang in den Koalitionsvertrag der Bundesregierung gefunden.</p>
<p><a title="INSM-Innovationsappell" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Innovationsappell.html">Den kompletten Text des Appells und die Namen aller Unterzeichner finden Sie im Internet</a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM-appeal: 35 managers and economists sign for a better innovation climate<br />
</strong><br />
Berlin. – <strong>“Especially a country poor in national resources like Germany needs a highly innovative economy, so that new premium jobs can be created and a social cohesion can be ensured. The current financial and economic crisis shows clearly that only innovative and efficient real economy can produce sustainable growth.”</strong></p>
<p>This excerpt is taken from the INSM plea for innovation that was published on 11 August and was signed by 35 prominent figures in science, politics and economics. These include <strong>Axel C. Heitmann</strong>, CEO of LANXESS AG, <strong>Karl-Ludwig Kley</strong>, Merck KgaA executive board chairman, <strong>Rolf Peffekoven</strong>, director of the Institute of Public Finance, <strong>Johannes Gutenberg</strong> University Mainz, <strong>Wulf Bernotat</strong>, e.on-chief executive, <strong>Andreas Pinkwart</strong>, North Rhine-Westphalian Minister of Innovation, Science, Research and Technology, as well as <strong>Dieter Hundt</strong>, president of German Employers Federation.</p>
<p><strong>With their signature they support the cause of:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>More freedom in research:</strong> all new laws and regulations should be examined in terms of their innovation compatibility</li>
<li><strong>Efficient and productive research promotion:</strong> government research funding mechanism should be more transparent and the money should be granted more strongly on the basis of competition perspective</li>
<li><strong>New research incentives: </strong>the federal government should offer more Research and Development tax concessions</li>
<li><strong>Better conditions in Germany for attracting, keeping and educating “brain power”:</strong> among other things, the appeal calls for „an attractive framework and career prospects“. The school curricula of the so-called MINT subjects (mathematics, computer science, natural sciences and technology) should be expanded</li>
<li><strong>Mindset changes to promote willingness to perform and risk-taking:</strong> schools should foster an environment more conducive to enjoying the research. Basic economics, natural sciences and engineering should become an integral part of every curriculum.</li>
</ul>
<p>Some of the demands contained in this <strong>INSM appeal</strong>, especially those from the realm of research politics, made its way into the coalition agreement of the German federal government.</p>
<p><a title="INSM-Innovations-Appell" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Kampagnen/Innovationsappell.html">The full version of the appeal and the list of signatories can be found online</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>INSM beim B&#252;rgerfest „60 Jahre Bundesrepublik“ – Lebkuchenherzen: Soziale Marktwirtschaft zum Anbei&#223;en</title>
		<link>http://www.insm.com/2010/01/13/insm-beim-buergerfest-60-jahre-bundesrepublik-lebkuchenherzen-soziale-marktwirtschaft-zum-anbeissen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Berlin. – Zwischen Brandenburger Tor und Siegess&#228;ule in der Bundeshauptstadt Berlin flanierten nach offiziellen Angaben am 23. Mai 750.000 Menschen, um den 60. Geburtstag der Bundesrepublik zu feiern. Mit von der Party war auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Sie brachte am Stand der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde (BDA) knackige Lebkuchenherzen mit der Aufschrift „60 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-560" title="INSM-Lebkuchenherz auf dem Titel des Jahresr&#252;ckblicks der Initiative" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Lebkuchenherz-auf-dem-Titel-des-Jahresr&#252;ckblicks-der-Initiative.jpg" alt="INSM-Lebkuchenherz auf dem Titel des Jahresr&#252;ckblicks der Initiative" width="300" height="201" />Berlin. – Zwischen Brandenburger Tor und Siegess&#228;ule in der Bundeshauptstadt Berlin flanierten nach offiziellen Angaben am 23. Mai 750.000 Menschen, um den 60. Geburtstag der Bundesrepublik zu feiern. Mit von der Party war auch die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</strong>. Sie brachte am Stand der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde (BDA) knackige Lebkuchenherzen mit der Aufschrift „60 Jahre! Zum Anbei&#223;en! Die Soziale Marktwirtschaft“ unters Volk. Und lieferte damit beliebte Motive f&#252;r Fotografen, deren herzige Bilder den Weg in die Zeitungen fanden.</p>
<p><strong>Tagesspiegel</strong> und <strong>BILD</strong> illustrierten ihre Berichte &#252;ber das B&#252;rgerfest mit der INSM-Aktion.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM at citizens’ festival “60 Years of the Federal Republic of Germany” – gingerbread hearts: tasty social market economy </strong></p>
<p>Berlin. – According to official sources, there were 750.000 people strolling between the Brandenburg Gate and triumphal column in Berlin on 23 May and celebrating the 60th anniversary of the Federal Republic of Germany. The <strong>Initiative for a New Social Market Economy</strong> was also there. At the booth of the Federal Confederation of German Employers’ Associations (BDA) the INSM was distributing crispy gingerbread hearts marked with “60 Years! Delicious! The social market economy”. The scenes delivered by this action were very popular with the photographers, and soon the hearty pictures found their way to the newspapers.</p>
<p>The <strong>Tagesspiegel</strong> and the <strong>BILD</strong> used the photos of this INSM action in their articles about the anniversary celebration.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie des WZB: Was haben die Arbeitsmarktreformen gebracht?</title>
		<link>http://www.insm.com/2010/01/07/studie-des-wzb-was-haben-die-arbeitsmarktreformen-gebracht/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studie des WZB im Auftrag der INSM macht deutlich, dass die Reformen am Arbeitsmarkt f&#252;r mehr Besch&#228;ftigung gesorgt haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin. – „Kurs halten statt Reformen zur&#252;ckzunehmen“, fordert Professor <strong>Jutta Allmendinger</strong>, Pr&#228;sidentin des Wissenschaftszentrums Berlin f&#252;r Sozialforschung (WZB), am 27. April. Anlass daf&#252;r war die Vorstellung ihrer Studie „Einstiegswege in den Arbeitsmarkt“. Im Auftrag der INSM hatte das WZB die Frage untersucht, in wie weit die j&#252;ngsten Arbeitsmarktreformen neue Besch&#228;ftigungschancen gebracht haben. Fazit: Die Reformen haben die Jobchancen f&#252;r die meisten Menschen verbessert – aber nicht f&#252;r alle.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-567" title="Jutta Allmendinger (Copyright: WZB, David Ausserhofer) " src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Studie_Jutta_Allmendinger.jpg" alt="Jutta Allmendinger (Copyright: WZB, David Ausserhofer) " width="200" height="291" />So sind die Arbeitsmarktchancen in Ost- und Westdeutschland 20 Jahre nach dem Mauerfall erstmals nahezu gleich. Die Studie belegt auch den Sinn flexibler Arbeitsverh&#228;ltnisse: Rund drei Viertel der Erwerbslosen, die zun&#228;chst eine befristete Besch&#228;ftigung aufgenommen hatten, waren auch drei Jahre sp&#228;ter noch im Job. Und die H&#228;lfte davon hat den Sprung in ein unbefristetes Arbeitsverh&#228;ltnis geschafft. Auch &#228;ltere Besch&#228;ftigte z&#228;hlen zu den Reformgewinnern. Ihre Erwerbsbeteiligung ist gestiegen. Allerdings: „Die bisherigen Arbeitsmarktreformen haben das Problem der Langzeiterwerbslosigkeit nicht zufriedenstellend l&#246;sen k&#246;nnen“, so Allmendinger.</p>
<p><strong>Der Wiedereinstieg von Langzeitarbeitslosen war jedoch ein zentrales Anliegen der Hartz-Reformen.</strong> Dieses Ziel sei, so Jutta Allmendinger, nicht erreicht worden. Deshalb seien weitere Reformen erforderlich.</p>
<p>Auch der fr&#252;here INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer <strong>Max A. H&#246;fer </strong>forderte weitere arbeitsmarktpolitische Anstrengungen: „In seiner derzeitigen Form ist der deutsche Arbeitsmarkt nicht krisensicher. Es m&#252;ssen verst&#228;rkt Anreize zur Integration von Langzeitarbeitslosen gesetzt werden, um nach der Krise schnell wieder ein hohes Besch&#228;ftigungsniveau zu erreichen.“</p>
<p>Allmendinger tritt nach wissenschaftlicher Auswertung der neu geschaffenen Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse auch der Behauptung entgegen, dass das Mehr an Arbeitspl&#228;tzen durch qualitative Verschlechterungen der Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse erkauft worden sei. „Allerdings mag hierbei auch der insgesamt positive Verlauf der Konjunktur am Ende unseres Beobachtungszeitraums daf&#252;r gesorgt haben, dass Wiedereinstiege in den Arbeitsmarkt in der Zeit nach den Hartz-Reformen nicht mit sp&#252;rbaren Verschlechterungen in der Arbeitsplatzqualit&#228;t verbunden waren.“</p>
<p><a title="INSM-Studie &#252;ber die Arbeitsmarktreformen" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Studien/Wie-fit-ist-der-Arbeitsmarkt.html    ">Mehr Informationen im Internet.</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>WZB Study: what benefits did the labor market reforms yield?<br />
</strong><br />
Berlin. – “Stay on course rather than take back reforms”, urged Professor <strong>Jutta Allmendinger</strong>, President of the Social Science Research Center Berlin (WZB), on 27 April. The presentation of her study on “Labor market entry methods” provided the reason for this statement. On behalf of the INSM the WZB investigated whether the recent labor market reforms have opened up new employment opportunities. Conclusion: the reforms have enhanced the job prospects for the most people – yet not for everybody.</p>
<p>For the first time in the 20 years after the fall of the Berlin Wall, the employment outlook is just about equal in the East, and in the West. The study also proves that flexible labor conditions make sense: about three quarters of the unemployed, who had accepted temporary employment, were still employed three years later. Half of them managed to sign a permanent employment contract. The elderly employees are among the main reform beneficiaries. Their labor force participation has increased. However, “so far, labor market reforms could not adequately solve the long-term unemployment problem”, says Allmendinger.<br />
<strong><br />
Returning to work the long-term unemployed was a key concern of the Hartz IV reforms. </strong>According to Jutta Allmendinger, this aim has not been achieved. Therefore, further reforms are needed.</p>
<p>The former INSM managing director <strong>Max A. H&#246;fer</strong> has called for further labor market efforts: “In its present form, German employment market is not crisis-proof. The incentives for integration of the long-term unemployed must be introduced, so that after the crisis a high level of employment can be achieved promptly.”</p>
<p>Having evaluated the scientific data on the new employment conditions, Allmendiger counters the claim that the increased number of jobs has been achieved at the expense of deterioration in the quality of employment relations. “Certainly, the overall positive development of the economy at the end of our observation period might have ensured that the labor market re-entry after the Hartz reforms was not associated with noticeable deterioration in workplace quality.”</p>
<p><a title="WZB-Studie zum Arbeitsmarkt im Auftrag der INSM" href="http://www.insm.de/insm/Aktionen/INSM-Studien/Wie-fit-ist-der-Arbeitsmarkt.html">Internet</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>INSM-Bildungsmonitor: Alle Bundesl&#228;nder legen bei der Bildung zu – manche mehr, manche weniger</title>
		<link>http://www.insm.com/2010/01/02/insm-bildungsmonitor-alle-bundeslaender-legen-bei-der-bildung-zu-manche-mehr-manche-weniger/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 08:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Berlin. – Die gute Nachricht in Zusammenhang mit dem sechsten Update des INSM-Bildungsmonitors, das am 20. August in Berlin der Presse pr&#228;sentiert wurde: Alle Bundesl&#228;nder haben aus bildungs&#246;konomischer Sicht die Rahmenbedingungen f&#252;r erfolgreiche Bildung verbessert. An der Spitze steht 2009 erneut Sachsen. Dem Freistaat folgen Th&#252;ringen, Baden-W&#252;rttemberg und Bayern.
Die Studie wird seit dem Jahr 2004 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin. – <strong>Die gute Nachricht in Zusammenhang mit dem sechsten Update des <a title="Bildungsmonitor der INSM" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">INSM-Bildungsmonitors</a>, das am 20. August in Berlin der Presse pr&#228;sentiert wurde: Alle Bundesl&#228;nder haben aus bildungs&#246;konomischer Sicht die Rahmenbedingungen f&#252;r erfolgreiche Bildung verbessert.</strong> An der Spitze steht 2009 erneut Sachsen. Dem Freistaat folgen Th&#252;ringen, Baden-W&#252;rttemberg und Bayern.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-589" title="INSM-Bildungsmonitor: die Webseite" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Bildungsmonitor-2-300x228.jpg" alt="INSM-Bildungsmonitor: die Webseite" width="300" height="228" />Die Studie wird seit dem Jahr 2004 von Bildungs&#246;konomen des Instituts der deutschen Wirtschaft unter Leitung der Wissenschaftler Dr. <strong>Hans-Peter Kl&#246;s</strong>, Dr. <strong>Axel Pl&#252;nnecke</strong> und Dr. <strong>Oliver Stettes</strong> erstellt. Sie analysieren und bewerten mehr als &#252;ber 100 Indikatoren, um beispielsweise folgende Fragen zu beantworten:</p>
<ul>
<li> Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem?</li>
<li>Wer hat sich verbessert?</li>
<li>Wo gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule &#196;nderungsbedarf?</li>
</ul>
<p>Die erfassten Indikatoren reichen von der Zahl der Schulabbrecher &#252;ber die Bildungsausgaben eines Bundeslandes bis zur Zahl frisch gek&#252;rter Doktoren, die von einer Universit&#228;t kommen. Der Bildungsmonitor zeigt zudem, inwieweit das Bildungssystem eines Bundeslandes zum Wachstum der Wirtschaft beitragt. Die Zahlen kommen von verschiedenen statistischen Einrichtungen wie beispielsweise den Statistischen Landes&#228;mtern und werden in Punkte umgerechnet.</p>
<p><strong>Wichtige Trends aus dem Bildungsmonitor 2009: </strong></p>
<ul>
<li>Gegen&#252;ber dem Vorjahr haben sich Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Th&#252;ringen am st&#228;rksten verbessert.</li>
<li>Eine schw&#228;chere Dynamik zeigten Berlin, Hamburg und Bayern.</li>
<li>&#196;rmere Bundesl&#228;nder stehen den reicheren bei den Rahmenbedingungen f&#252;r einen besseren Bildungserfolg in nichts nach. So belegen Sachsen und Th&#252;ringen, deren Wirtschaftsleistung im Bundesvergleich noch recht niedrig ist, beim absoluten Niveau die beiden ersten R&#228;nge im INSM-Bildungsmonitor 2009.</li>
<li>Trotz klammer &#246;ffentlicher Kassen sind die Bildungsausgaben aller L&#228;nder gestiegen.</li>
<li>Die Unterschiede zwischen den Bundesl&#228;ndern sind betr&#228;chtlich. Das bestplatzierte Land Sachsen liegt mit 79,5 Punkten um 21.2 Z&#228;hler vor Berlin, das mit 58,3 Punkten Schlusslicht ist.</li>
</ul>
<p><strong>Die Ergebnisse und auch den Langfristvergleich zeigt diese Tabelle: </strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-590" title="INSM-Bildungsmonitor" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2010/01/INSM-Bildungsmonitor.jpg" alt="INSM-Bildungsmonitor" width="350" height="510" /><br />
</strong></p>
<p>Bundesweit nahmen Kultus- und Wissenschaftsminister der Bundesl&#228;nder Stellung zu den Ergebnissen des INSM-Bildungsmonitors, die sie angesichts des positiven Gesamttrends &#252;berwiegend als Best&#228;tigung ihrer Arbeit interpretierten. &#196;hnlich &#228;u&#223;erte sich auch Bundesbildungsministerin <strong>Annette Schavan</strong>: „Die Ergebnisse der Studie sind gleicherma&#223;en ermutigende Analyse und Auftrag f&#252;r die n&#228;chsten Jahre.“ Sie sprach aber auch ein Problem an, das in dieser Legislaturperiode auf der Agenda steht: Ein S&#252;d-Nord- Gef&#228;lle in der Bildung sei nicht akzeptabel.</p>
<p>Internet: <a title="INSM-Bildungsmonitor" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">http://www.insm-bildungsmonitor.de </a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM- Education monitor: all federal states step up education – some more, some less<br />
</strong><br />
Berlin. –<strong>The sixth <a title="INSM-Bildungsmonitor" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">INSM education monitor</a> presented in Berlin on 20 August had a generally positive outcome: all the states have improved the framework for a successful education system.</strong> In 2009 Saxony was once again in the lead, followed by Thuringia, Baden-Wuerttemberg and Bavaria.</p>
<p>Starting in 2004, educational economists from the German Institute of Economic Research (IW) in Cologne headed by <strong>Dr. Hans-Peter Kl&#246;s</strong>, <strong>Dr. Axel Pl&#252;nnecke</strong>, and <strong>Dr. Oliver Stettes</strong> have conducted annual education surveys on behalf of the INSM. The researchers analyzed and evaluated over 100 criteria to answer the following questions:</p>
<ul>
<li>What federal state has the best education system?</li>
<li>Which states have improved their position?</li>
<li>Which educational institutions, such as kindergarten, school, vocational college, and university are found to need improvement?</li>
</ul>
<p>The criteria included in the survey range from the number of (high) school dropouts, the education spending of every state, to the number of the most recent PhD holders. The education monitor also reveals the degree to which the education system of every state has an impact on the economic growth of that particular state. The survey data, provided by different statistical institutions, such as State Offices for Statistics, gets translated in points.</p>
<p><strong>Important trends as identified by the education monitor 2009:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>The education systems of Mecklenburg-Western Pomerania, Saxony, and Thuringia have improved compared to the previous year. A somewhat weaker dynamics displayed Berlin, Hamburg und Bavaria.</li>
<li>The conditions of the education systems of the poorer federal states do not rank behind those of their richer counterparts. Saxony and Thuringia, the two states with relatively low economic output, occupied top positions of the INSM education monitor in 2009.</li>
<li>Despite the growing shortage of public money the education spending of all states has increased.</li>
<li>The differences between the states are substantial. The champion Saxony scores with its 79.5 points 21.2 units ahead of Berlin, which is at the bottom of the table with its 58.3 points. The results along with the long-term comparisons are shown in the table below:</li>
</ul>
<p>Throughout the country the ministers of both education and economics commented publicly on the results of the INSM education monitor. They interpreted the results of the survey in light of the overall positive tendency as recognition of their good work. The Federal Minister of Education <strong>Annette Schavan</strong> voiced a similar view, saying: “The results of the study are in equal measure an encouraging analysis and a mandate for the coming years”. She also addressed a problem on the agenda in this legislative period: a South-North divide in education is not acceptable.</p>
<p>Learn more online at: <a title="INSM-Bildungsmonitor" href="http://www.insm-bildungsmonitor.de">http://www.insm-bildungsmonitor.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>INSM-L&#228;nder-, St&#228;dte- und Regional-Ranking: Wettbewerb wissenschaftlich fundiert in Gang bringen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Berlin / K&#246;ln. – Das am 4. Dezember in Berlin vorgestellte Bundesl&#228;nderranking belegt im 20. Jubil&#228;umsjahr des Mauerfalls: Das Ost- West-Gef&#228;lle in Deutschland ist nicht zementiert.
Die wissenschaftlich ermittelte Datenbasis dokumentiert, dass die neuen L&#228;nder in den vergangenen Jahren relativ betrachtet den gr&#246;&#223;ten Sprung nach vorn gemacht haben. Vor allem Sachsen-Anhalt, das in der Vergangenheit stets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin / K&#246;ln. – <strong>Das am 4. Dezember in Berlin vorgestellte <a title="INSM-L&#228;nderranking" href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de">Bundesl&#228;nderranking</a> belegt im 20. Jubil&#228;umsjahr des Mauerfalls: Das Ost- West-Gef&#228;lle in Deutschland ist nicht zementiert.</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-576" title="INSM-Bundeslaenderranking: die Webseite" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Bundeslaenderranking-300x259.jpg" alt="INSM-Bundeslaenderranking: die Webseite" width="300" height="259" />Die wissenschaftlich ermittelte Datenbasis dokumentiert, dass die neuen L&#228;nder in den vergangenen Jahren relativ betrachtet den gr&#246;&#223;ten Sprung nach vorn gemacht haben. Vor allem <a title="INSM-L&#228;nderranking: Sachsen-Anhalt" href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/files/pdf_09/pm_sachsen-anhalt.pdf"><strong>Sachsen-Anhalt</strong></a>, das in der Vergangenheit stets weniger gute Werte aufwies, gewann bei wichtigen Indikatoren wie kein anderes Bundesland hinzu und ist der Dynamiksieger des Jahres 2009.</p>
<p>„Neue Industrien im Feld der alternativen Energien geh&#246;ren hier zu den Treibern des wirtschaftlichen Fortschritts“, erkl&#228;rte dazu auf der Pressekonferenz INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer <strong>Max A. H&#246;fer</strong>, der die Studie gemeinsam mit <strong>Henning Krumrey</strong>, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, vorstellte.</p>
<p>Weiteres Ergebnis: <strong>Bayern</strong> und <strong>Baden-W&#252;rttemberg</strong> – beides L&#228;nder mit moderner, starker Auto- und Maschinenbauindustrie – sind die dynamischsten L&#228;nder in Westdeutschland und liegen auch beim Niveau vorn in der Bundesrepublik.</p>
<p><strong>Doch der Dynamik-Vergleich zeigt, dass auch am Tabellenende sowie im Mittelfeld starker Auftrieb m&#246;glich ist, wenn beispielsweise wie in Sachsen-Anhalt und auch Th&#252;ringen innovative Industrien entstehen.</strong> Hightech und Exportst&#228;rke bringen Wohlstand. Umgekehrt zeigt sich in Nordrhein-Westfalen und im Saarland, dass ein Festhalten an &#252;berkommenen Montanindustrie-Strukturen an der Substanz zehrt und diese L&#228;nder im Vergleich zu innovativeren Regionen zur&#252;ckfallen l&#228;sst.</p>
<p>Das Bundesl&#228;nderranking wurde in diesem Jahr zum siebten Mal durchgef&#252;hrt und hat sich medial zu einem vielbeachteten Standard entwickelt.</p>
<p>Dies gilt auch f&#252;r das am 12. Oktober in Berlin vorgestellte <a title="INSM-WiWo-St&#228;dteranking" href="http://www.INSM-WiWo-Staedteranking.de"><strong>INSM-WiWo-St&#228;dteranking</strong></a>, ein detaillierter wissenschaftlicher Vergleich der Wirtschaftskraft und des Wohlstandes in den 50 gr&#246;&#223;ten deutschen St&#228;dten. <a title="INSM-Profil von Hamburg" href="http://www.insm-staedteranking.de/2009_stadt_hamburg.html"><strong>Hamburg</strong></a>, <a title="INSM-Profil von Saarbr&#252;cken" href="http://www.insm-staedteranking.de/2009_stadt_saarbruecken.html"><strong>Saarbr&#252;cken</strong></a> und <a title="INSM-Profil von M&#252;nster" href="http://www.insm-staedteranking.de/2009_stadt_muenster.html"><strong>M&#252;nster</strong></a> waren die besten St&#228;dte im Dynamikvergleich, der die Entwicklung in den Jahren 2003 bis 2005 beleuchtet. <strong>M&#252;nchen</strong>, <strong>Stuttgart</strong> und <strong>Karlsruhe</strong> sind vom absoluten Niveau her Spitze in Deutschland.</p>
<p>Am 16. April pr&#228;sentierte die INSM das zweite <a title="Regionalranking der INSM" href="http://www.insm-regionalranking.de"><strong>Regionalranking</strong></a> – ein Vergleich der Wirtschaftskraft und des Wohlstandes in 409 Kreisen und kreisfreien St&#228;dten. Gewinner dieses Vergleichs war die Region um M&#252;nchen. Unter den besten elf Kreisen und St&#228;dten befanden sich die bayerische Landeshauptstadt und sechs ihrer umliegenden Landkreise.</p>
<p>Das L&#228;nderranking sowie auch das in Kooperation mit der WirtschaftsWoche ver&#246;ffentlichte INSM-St&#228;dteranking und das INSM-Regionalranking erarbeiten Wissenschaftler der IW Consult GmbH in aufw&#228;ndigen Rechnungen und Datenrecherchen. So gingen in das j&#252;ngst ver&#246;ffentlichte Bundesl&#228;nderranking insgesamt 100 sozio&#246;konomische Indikatoren ein.</p>
<p>&#220;ber interaktive Aufbereitungen der Expertisen auf den Seiten</p>
<ul>
<li><strong><a title="Bundesl&#228;nderranking der INSM" href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de">http://www.bundeslaenderranking.de</a></strong>,</li>
<li><a title="St&#228;dteranking von INSM und WiWo" href="http://www.insm-wiwo-staedteranking.de"><strong>http://www.insm-wiwo-staedteranking.de</strong></a> und</li>
<li><a title="Regionalranking der INSM" href="http://www.insm-regionalranking.de"><strong>http://www.insm-regionalranking.de </strong></a></li>
</ul>
<p>lassen sich auch bei Einzelindikatoren Vergleiche anstellen. Arbeitsmarktdaten, Produktivit&#228;t, verf&#252;gbare Einkommen, Wirtschaftsleistung – all das ist sekundenschnell abzurufen.</p>
<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-577" title="INSM-St&#228;dteranking: Interview mit WiWo-Vize Henning Krumrey" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Interview_Henning-Krumrey-300x234.jpg" alt="INSM-St&#228;dteranking: Interview mit WiWo-Vize Henning Krumrey" width="300" height="234" />Journalisten, Politiker und Wirtschaftsf&#246;rderer nutzen die Portale der Studien f&#252;r Recherchen auf der Suche nach Stellschrauben</strong>, an denen gedreht werden sollte, damit die Position der eigenen Region verbessert werden kann. Auf diese Weise werden Rankings zu Katalysatoren eines Wettbewerbs zwischen den Regionen.</p>
<p>Und Wettbewerb als Voraussetzung f&#252;r einen wachsenden Wohlstand f&#252;r alle ist das zentrale Anliegen der <a title="INSM-Portal" href="http://www.insm.de">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a>.</p>
<p>Ein Beispiel daf&#252;r, wie politisch Verantwortliche auf die in den INSM-Rankings vergleichbar und transparent gemachten Daten reagieren, lieferte die <strong>Hannoversche Allgemeine Zeitung</strong>: „Der Wirtschaftsstandort Hannover hat laut einer Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) an Attraktivit&#228;t verloren. Unter den 50 gr&#246;&#223;ten St&#228;dten landet die Landeshauptstadt … punktgenau im Mittelfeld“, schrieb das Blatt, befragte dazu den Wirtschaftsdezernenten Hans M&#246;nninghoff und zitierte ihn damit, dass es Handlungsbedarf bei der Einkommensentwicklung gebe: „Wir m&#252;ssen mehr tun, damit mehr einkommensstarke Familien nach Hannover ziehen.“</p>
<p>Auf das Regionalranking der INSM reagierten die <strong>G&#246;ppinger Kreisnachrichten</strong> (S&#252;dwest-Presse) mit der Schlagzeile: „Der Beweis – schwarz auf wei&#223;“. Im Artikel hei&#223;t es: „Wenn es noch eines Beweises gebraucht h&#228;tte, wie wichtig es ist, dass sich Experten und Arbeitsgruppen im Kreis G&#246;ppingen daran machen, so genannte Leuchtturmprojekte wie beispielsweise Tourismus nach vorne zu bringen, dann liegt er jetzt vor. Schwarz auf wei&#223; steht es im neuesten Regional-Ranking der renommierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Der Stauferkreis ist im Bundesgebiet von Platz 61 im Jahre 2006 auf Platz 66 aktuell zur&#252;ckgefallen. (&#8230;) Keine Frage: Die Anstrengungen, auch in der Region mit vorne zu liegen, m&#252;ssen weiter intensiviert werden.“</p>
<p>Die vorgelegten Daten m&#252;ssten dazu dienen, „Diskussionen in den betroffenen Regionen und auf Bundesebene zu stimulieren, eigene St&#228;rken und Schw&#228;chen selbstkritisch unter die Lupe zu nehmen, Ziele anzupassen“, schrieb der <strong>Bremer Weserkurier</strong>. Dies sind drei Beispiele aus der bundesweiten Medienresonanz auf die INSM-Rankings: Sie belegen, dass die damit verbundene wettbewerbliche Botschaft aufgenommen und diskutiert wird.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM German State, City, and Regional Ranking: initiating a competition on scientific foundation<br />
</strong><br />
Berlin / Cologne – <strong>The <a title="INSM-L&#228;nderranking" href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de">German State ranking</a>, presented in Berlin on 4 December in the year of the 20th anniversary since the fall of the Berlin wall, proves that the East-West divide is not immovable</strong>. The scientifically based database records that in the last few years the five new German states made the strongest progress in relative terms. After having had a suboptimal record in the past, Saxony-Anhalt; like no other German state, has gained some key performance indicators and became the dynamism victor 2009.</p>
<p>“The new industries in the field of alternative energies are among the drivers of the economic progress here”, explained the managing director of INSM <strong>Max A. H&#246;fer</strong>. He presented the results of the study together with the deputy editor in chief of the WirtschaftsWoche magazine <strong>Henning Krumrey</strong> at the INSM press conference.</p>
<p>Another result of the study concerns <strong>Bavaria</strong> and <strong>Baden-Wuerttemberg</strong>. These two states that boast modern and strong automobile and mechanical engineering industries also have the most dynamic economies in West Germany and are among leaders in the nationwide comparison.</p>
<p><strong>Yet the dynamism comparison shows that there is room for improvement both at the bottom of the league and in the midfield, when in places like Saxony-Anhalt and Thuringia the innovative industries start to emerge. </strong>High-tech and strong exports bring wealth. Entirely different is the situation in North Rhine-Westphalia and Saarland: these two Western states’ hanging on to their coal, iron and steel industry puts a strain on their economies and makes them lag behind the more innovative regions.</p>
<p>In 2009 the German State ranking was conducted for the seventh year in a row and has developed into a widely publicized standard.</p>
<p>This also applies to the <strong><a title="INSM-WiWo-St&#228;dteranking" href="http://www.insm-wiwo-staedteranking.de">INSM-WiWo City ranking</a> </strong>– a detailed scientific comparison of economic power and wealth of the 50 largest German cities – that was presented on 12 October in Berlin. <strong>Hamburg, Saarbr&#252;cken</strong> und <strong>M&#252;nster</strong> were the champions in the dynamic ranking, which reflects economic development from 2003 to 2005. <strong>Munich</strong>, <strong>Stuttgart</strong> und <strong>Karlsruhe</strong> are the winners of the overall ranking.</p>
<p>On 16 April the INSM presented its second regional ranking – a comparison of economic power and wealth in 409 districts and independent cities. The districts around Munich were in the lead in this particular comparison. The Bavarian capital and its six surrounding counties belong to the top eleven German districts and cities.</p>
<p>The researchers from IW-Consult GmbH use complex data collection and evaluation tools to obtain data for the German State ranking and the City ranking, the latter in cooperation with the WirtschaftsWoche magazine. Altogether about one hundred socioeconomic indicators were used in the last State ranking.<br />
By visiting interactive expert reports under</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.bundeslaenderranking.de">http://www.bundeslaenderranking.de</a>,</strong></li>
<li><strong><a title="St&#228;dteranking der INSM" href="http://www.insm-wiwo-staedteranking.de">http://www.insm-wiwo-staedteranking.de</a></strong> and</li>
<li><a title="Regionalranking der INSM" href="http://www.insm-regionalranking.de "><strong>http://www.insm-regionalranking.de</strong> </a></li>
</ul>
<p>the user can make quick comparisons based on single indications. Job market data, productivity, available income, and economic output – all this data can be retrieved in a matter of seconds.</p>
<p><strong>The journalists, politicians and business developers use these web portals to search for helpful hints for improving the position of their own region.</strong> This way the rankings have developed an effect of competition catalysts between the regions.</p>
<p>Competition as a means of achieving growing wealth for all is the central concern of the <a title="Portal der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)" href="http://www.insm.de">Initiative for a New Social Market Economy</a>.</p>
<p>The <strong>Hannoversche Allgemeine Zeitung</strong> cited on its pages an example of how those in the position of political authority react to the comparable and transparent data delivered by INSM rankings: „Business location Hanover has lost its market appeal, according to a study conducted by the Initiative for a New Social Market Economy. Among the 50 largest cities the state capital of Lower Saxony landed precisely a mid-table spot”, wrote the newspaper. The daily also interviewed the city council member and economics department head Hans M&#246;nninghoff and quoted him in saying that income development needs action: „We must put more effort into attracting high-income families to Hanover“.</p>
<p>The INSM region ranking was acknowledged in the <strong>G&#246;ppinger Kreisnachrichten</strong> (S&#252;dwest-Presse) with a headline: “Evidence in black and white”. In the article it says: “If there ever has been a need for just one more proof on the importance for the G&#246;ppingen county experts and working groups to set work on bringing to the fore the so called lighthouse projects, such as tourism, then there it is, in black and white. The renowned Initiative for a New Social Market Economy makes a similar point in its latest Region ranking: the Staufer district dropped from its 61st position in 2006 and is currently in 66th place. (&#8230;) No question about it: we need to step up efforts to reach first positions also in our region”.</p>
<p>The presented data should serve the purpose “of stimulating discussion in the concerned regions and at the federal level, examining carefully our own strengths and weaknesses, and adjusting our goals”, wrote the <strong>Bremer Weserkurier</strong>.</p>
<p>These are just three excerpts from the nationwide media coverage of the rankings. They prove once more that INSM’s message on need for more competition is being received and much discussed.</p>
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		<title>INSM &#214;konomen bloggen: Die Stimme der &#246;konomischen Vernunft im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 13:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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K&#246;ln. – Welche Reformen sind n&#246;tig? Und wie erreichen wir mehr Wachstum und Besch&#228;ftigung? Damit schreiben namhafte Wissenschaftler, Publizisten, Unternehmer und Politiker als Autoren im INSM-&#214;konomen-Blog. Hier wird &#246;fter auch gegen den Strom gebloggt.

Mit dabei sind unter anderem die Professoren Andreas Freytag (Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena), Stefan Felder (Universit&#228;t Duisburg-Essen), Justus Haucap (Vorsitzender der Monopol- kommission), Michael [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>K&#246;ln. – <strong>Welche Reformen sind n&#246;tig? Und wie erreichen wir mehr Wachstum und Besch&#228;ftigung? Damit schreiben namhafte Wissenschaftler, Publizisten, Unternehmer und Politiker als Autoren im <a title="&#214;konomenblog der INSM" href="http://www.insm-oekonomenblog.de ">INSM-&#214;konomen-Blog</a>. Hier wird &#246;fter auch gegen den Strom gebloggt.<br />
</strong><br />
<img class="alignright size-medium wp-image-515" title="INSM-Oekonomenblog" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Oekonomenblog-300x191.jpg" alt="INSM-Oekonomenblog" width="300" height="191" />Mit dabei sind unter anderem die Professoren <strong>Andreas Freytag</strong> (Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena), <strong>Stefan Felder</strong> (Universit&#228;t Duisburg-Essen), <strong>Justus Haucap</strong> (Vorsitzender der Monopol- kommission), <strong>Michael H&#252;ther</strong> (IW K&#246;ln), <strong>Bernd Raffelh&#252;schen</strong> (Universit&#228;t Freiburg).</p>
<p>Raffelh&#252;schens im &#214;konomen-Blog artikulierte Kritik an ungerechten Eingriffen in die Rentenformel wurde nicht nur von der Internetgemeinde, sondern auch von den etablierten Leitmedien aufgegriffen. Im &#214;konomen-Blog finden sich auch Vodcasts zu aktuellen Themen.</p>
<p>So stellte D<strong>r. Manfred J&#228;ger</strong> j&#252;ngst die momentan in vielen Medien und von vielen Politikern beschworene Kreditklemme der Unternehmen in Frage. Auch FDP-Finanzexperte <strong>Frank Sch&#228;ffler</strong> und der Publizist <strong>Oswald Metzger</strong> schreiben im diesem Blog zu aktuellen Themen. Metzger hat j&#252;ngst erst Steuersenkungen als „gro&#223;e Illusion“ bezeichnet.</p>
<p>Internet: <a title="INSM-&#214;konomenblog" href="http://www.insm-oekonomenblog.de ">http://www.insm-oekonomenblog.de </a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM economist blog:  the voice of economic reason on the Internet<br />
</strong><br />
<strong>Cologne – What reforms are necessary? How to generate more economic growth and employment opportunities? Prominent experts from research, industry and politics write on current topics online in the INSM economist blog.</strong></p>
<p>Participating bloggers include Professors <strong>Andreas Freytag</strong> (Friedrich Schiller University of Jena), <strong>Stefan Felder</strong> (University of Duisburg-Essen), <strong>Justus Haucap</strong> (chairman of the Monopoly Comission), <strong>Michael H&#252;ther</strong> (German Economic Institute in Cologne), <strong>Bernd Raffelh&#252;schen</strong> (University of Freiburg).</p>
<p>Raffelh&#252;schens blog entry criticizing the unjust modification of the pension formula prompted a lively discussion not only in the internet community, but also on the pages of Germany’s leading newspapers. On the INSM blog you will also find vodcasts on current events.</p>
<p>Recently Dr. <strong>Manfred J&#228;ger</strong> has challenged the much-heralded issue of credit crunch. Other blog contributors, such as the FDP finance expert Frank Sch&#228;ffler and the publicist <strong>Oswald Metzger</strong>, also write on current issues. Metzger has just recently declared the planned tax cuts to be a “grand illusion”.</p>
<p>Internet: http://www.insm-oekonomenblog.de</p>
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		<title>Angie, Guido und Weihnachten im Kanzleramt: Nur wenn der Baum gerade steht, ist alles im Lot</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
K&#246;ln / Berlin. – www.Kanzlerweihnacht.de: Dirk Meissner, einer der Preistr&#228;ger des deutschen Karikaturistenpreises, hat die Vorlagen f&#252;r dieses interaktive Spiel gezeichnet. Damit will die INSM weihnachtlich witzig darauf aufmerksam machen, dass die schwarz-gelbe Koalition bei der Wachstumsbelebung &#252;berm&#228;&#223;ig hohe Schulden vermeiden muss.
Knollennasig karikiert stehen die Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Vizekanzler Guido Westerwelle im B&#252;ro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>K&#246;ln / Berlin. – <a title="INSM-Spiel Kanzlerweihnacht" href="http://www.kanzlerweihnacht.de">www.Kanzlerweihnacht.de</a>: <strong>Dirk Meissner</strong>, einer der Preistr&#228;ger des deutschen Karikaturistenpreises, hat die Vorlagen f&#252;r dieses <a title="INSM-Spiel Kanzlerweihnacht" href="http://www.kanzlerweihnacht.de">interaktive Spiel</a> gezeichnet. Damit will die INSM weihnachtlich witzig darauf aufmerksam machen, dass die schwarz-gelbe Koalition bei der Wachstumsbelebung &#252;berm&#228;&#223;ig hohe Schulden vermeiden muss.</p>
<p><a title="INSM-Weihnachtsspiel" href="http://www.kanzlerweihnacht.de"><img class="alignright size-medium wp-image-533" title="INSM-Weihnachtsspiel" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Weihnachtsspiel-300x237.jpg" alt="INSM-Weihnachtsspiel" width="300" height="237" /></a>Knollennasig karikiert stehen die Bundeskanzlerin <strong>Angela Merkel</strong> und ihr Vizekanzler <strong>Guido Westerwelle</strong> im B&#252;ro der Bundeskanzlerin vor einem Weihnachtsbaum. Dann erscheint Bundesfinanzminister <strong>Wolfgang Sch&#228;uble</strong> im Raum. Neben dem Baum stehen zwei Pakete – eines gr&#252;n, das Sparpaket, und eines rot, das Ausgabenpaket. In beiden Paketen sind Utensilien, mit denen der Baum geschm&#252;ckt werden kann: Sparbeitr&#228;ge oder neue Ausgaben.</p>
<p>Es gilt nun, diese alternierend anzuklicken und mit der Maus an einer der mit Sternen markierten Stellen abzulegen. Der Baum neigt sich jeweils zu der Seite, auf der gerade etwas aufgeh&#228;ngt worden ist. Wer es schafft, den meisten Baumschmuck anzubringen, kann im besten Fall „Bundes-Weihnachtsmann“ werden. Wer innerhalb der Spielzeit nur sehr wenig aufh&#228;ngen kann oder in der Spielzeit gar den Baum umkippen l&#228;sst, wird beispielsweise Steuerberater. Und muss mit ansehen, wie Angie und Guido entsetzt die H&#228;nde vors Gesicht schlagen!</p>
<p>Sehr spa&#223;ig zu spielen – und doch mit ernstem Hintergrund: „Balance halten“, so lautet die Botschaft der INSM an Schwarz-Gelb. Alles zum Spiel unter <a title="INSM-Weihnachtsspiel" href="http://www.kanzlerweihnacht.de">http://www.kanzlerweihnacht.de</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Angie (Merkel) and Guido (Westerwelle) celebrating Christmas at the Chancellor’s Office: as long as the tree doesn’t tip over, everything’s in balance<br />
</strong><br />
Cologne / Berlin – www.Kanzlerweihnacht.de: <strong>Dirk Meissner</strong>, one of the runners-up of the German Cartoonist Prize 2009, created templates for this interactive game. In this Christmassy comical way the INSM wants to stress the importance for the new German “black-yellow” coalition government not to incur large debts while encouraging economic growth.</p>
<p>Pug-nosed cartoon characters of <strong>Angela Merkel</strong> and Vice-Chancellor <strong>Guido Westerwelle</strong> are depicted as standing in front of a Christmas tree. Then the Federal Minister of Finance <strong>Wolfgang Sch&#228;uble</strong> joins them. There are two gift boxes under the tree: the green austerity package and the red spending package. Both packages contain tree decoration: savings or new expenditures.</p>
<p>The challenge now is to alternate between the two by drag-and-dropping decorations to the stars on the Christmas tree. If you can attach most of the tree decorations, in the best case you might win a title of “Federal Santa”. However, if you fail to do so or even get your tree to tip over, you will become a tax advisor. And now you have to watch Angela and Guido facepalm!</p>
<p>With this fun game INSM delivers a serious message to the FDP-CDU/CSU coalition: “Keep the balance”.<br />
To learn more about the game visit: <a href="http://www.kanzlerweihnacht.de">http://www.kanzlerweihnacht.de</a></p>
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		<title>Humboldt-Forum der INSM: Fu&#223;ballstar Christoph Metzelder fordert mehr Bildung f&#252;r alle</title>
		<link>http://www.insm.com/2009/12/21/humboldt-forum-der-insm-fussballstar-christoph-metzelder-fordert-mehr-bildung-fuer-alle/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 13:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem INSM-Termin in Berlin forderte Fu&#223;&#223;ballstar Christoph Metzelder die Bundesregierung dazu auf, bei allen Hilfsanstrengungen f&#252;r krisengesch&#252;ttelte Banken und Unternehmen das Thema Bildung nicht aus den Augen zu verlieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin. – Bei Real Madrid spielt <strong>Christoph Metzelder</strong> Weltfu&#223;ball. In Deutschland setzt er sich f&#252;r mehr Bildung ein. Genauer: Bei einem Termin der INSM in der Humboldt-Universit&#228;t am 17. Juni in Berlin forderte er die Bundesregierung dazu auf, bei allen Hilfsanstrengungen f&#252;r krisengesch&#252;ttelte Banken und Unternehmen das Thema Bildung nicht aus den Augen zu verlieren. Die Regierung m&#252;sse Voraussetzungen schaffen, „dass junge Menschen unabh&#228;ngig von Herkunft und Verm&#246;gen gute Startchancen haben“. Dies sieht der Fu&#223;baller als Aufgabe der gesamten Gesellschaft.<img class="alignright size-medium wp-image-466" title="Christoph Metzelder beim INSM-Termin" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Termin_Christoph-Metzelder-244x300.jpg" alt="Christoph Metzelder beim INSM-Termin" width="244" height="300" /></p>
<p>W&#246;rtlich erkl&#228;rte er vor rund 250 Zuh&#246;rern: „Der einzigartige Ausgleich zwischen Leistungsprinzip und Chancengerechtigkeit – unabh&#228;ngig von der sozialen Lebenssituation der Familie –, das ist das Markenzeichen der Sozialen Marktwirtschaft.“</p>
<p>Als wichtigen Teil unseres Wirtschafts- und Sozialsystems sieht Metzelder auch „b&#252;rgerschaftliches Engagement wie ehrenamtliche T&#228;tigkeiten, Stiftungen und private Initiativen“. Er selbst hat eine Stiftung ins Leben gerufen. Die <a href="http://www.metzelder-stiftung.de">Christoph-Metzelder-Stiftung</a> setzt sich daf&#252;r ein, dass Kinder und Jugendliche gleiche Ausgangschancen in Ausbildung und Berufswelt erhalten.</p>
<p>Metzelder: „Ich hatte im Leben sehr viel Gl&#252;ck und m&#246;chte mit meiner Stiftung der Gesellschaft etwas davon zur&#252;ckgeben. Deshalb ist auch das private Engagement f&#252;r junge Menschen f&#252;r mich eine Herzensangelegenheit.“</p>
<p>Anhand von Vergleichen zwischen Sport und Wirtschaft machte er deutlich, dass Bildungsinvestitionen in Krisenzeiten zu einer schnelleren wirtschaftlichen Erholung f&#252;hren: „Bildung und Ausbildung sind die Grundvoraussetzung daf&#252;r, dass junge Menschen in Krisenzeiten eine ad&#228;quate Lehrstelle finden und der Arbeitsmarkt wieder an Dynamik gewinnt.“</p>
<p>Die gemeinn&#252;tzige <a href="http://www.metzelder-stiftung.de">Christoph-Metzelder-Stiftung „Zukunft Jugend“</a> wurde 2006 gegr&#252;ndet. Sie setzt sich daf&#252;r ein, dass alle Kinder und Jugendlichen gleiche Ausgangschancen in Bildung und Beruf erhalten.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.metzelder-stiftung.de">http://www.metzelder-stiftung.de</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Humboldt Forum: Soccer star Christoph Metzelder calls for more education opportunities for everyone</strong></p>
<p>Berlin – <strong>Christoph Metzelder</strong> plays world-class soccer at Real Madrid. Back home in Germany he advocates a better education. More precisely: at INSM Forum at Berlin Humboldt University on June 17. Metzelder urged the Federal government not to lose sight of education when offering financial assistance to the crisis-shaken banks and companies. The government ought to create conditions that would improve „equality of initial opportunities for all young people, regardless of their social or economic background“. The society as a whole has to make education its priority.</p>
<p>While delivering a speech in front of 250 people Metzelder explained: „achieving a good balance between merit principle and equality of opportunities is what makes the social market economy truly unique“.</p>
<p>According to Metzelder, „citizen involvement in volunteer programs, foundations or private initiatives“ constitutes an essential part of our economic and social system. He did his fair share by establishing a charitable foundation. <a href="http://www.metzelder-stiftung.de">Christoph Metzelder Foundation</a> champions equal educational and professional opportunities for the youth.</p>
<p>„I’ve had a lot of luck in my life and now, with the help of my foundation, I want to give some of it back. Thus my commitment for the young is the matter of personal importance“, said Metzelder.</p>
<p>Using examples from the realm of sports and economics he explained that investing in education during recession leads to a quicker economic rebound: „In the time of crisis only those students holding a school or vocational training certificate will be able to find a suitable apprenticeship, and the labor market will gather momentum“.</p>
<p><a href="http://www.metzelder-stiftung.de">Christoph Metzelder Foundation „Future Youth“</a> was established in 2006. This charitable organization campaigns for equality of opportunity in education and career for all children and youth.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.metzelder-stiftung.de">http://www.metzelder-stiftung.de</a></p>
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		<item>
		<title>Medienempfang mit Matthias Platzeck: „Wir sollten den Mauerfall als Gl&#252;cksfall wahrnehmen“</title>
		<link>http://www.insm.com/2009/12/17/medienempfang-mit-matthias-platzeck-wir-sollten-den-mauerfall-als-gluecksfall-wahrnehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Der Mauerfall war ein Gl&#252;cksfall, bleibt ein Gl&#252;cksfall – und wir sollten ihn als solchen auch wahrnehmen! Dazu leisten diese Studien einen erheblichen Beitrag.“ Dieses Zitat stammt aus einer Rede, die Brandenburgs Ministerpr&#228;sident Matthias Platzeck am 21. August in Berlin bei einem Medienempfang der SUPERillu und der INSM hielt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin. – <strong>„Der Mauerfall war ein Gl&#252;cksfall, bleibt ein Gl&#252;cksfall – und wir sollten ihn als solchen auch wahrnehmen! </strong>Dazu leisten diese Studien einen erheblichen Beitrag.“ Dieses Zitat stammt aus einer Rede, die Brandenburgs Ministerpr&#228;sident <strong>Matthias Platzeck</strong> am 21. August in Berlin bei einem Medienempfang der SUPERillu und der INSM hielt.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-483" title="INSM-Termin mit Brandenburgs Ministerpr&#228;sident Matthias Platzeck" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Termin-Mauerfall_Platzeck-256x300.png" alt="INSM-Termin mit Brandenburgs Ministerpr&#228;sident Matthias Platzeck" width="256" height="300" />Anlass f&#252;r den Auftritt des Regierungschefs war die Pr&#228;sentation eines Sonderheftes der reichweitenst&#228;rksten Zeitschrift Ostdeutschlands zum 20. Jubil&#228;um des Mauerfalls. Es basiert auf Studien, die Professor <strong>Klaus Schroeder</strong>, Freie Universit&#228;t Berlin, und Dr. <strong>Joachim Ragnitz </strong>vom ifo Institut Dresden im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellt hatten. Unabh&#228;ngig voneinander waren beide Expertisen zu dem Schluss gekommen, dass sich die Lebens- und Umweltbedingungen der Menschen seit dem Ende der DDR und nach 20 Jahren Sozialer Marktwirtschaft in Ostdeutschland in geradezu dramatischer Weise verbessert haben.</p>
<p>„Ich danke f&#252;r die Studien, weil sie auch die Ausgangslage in der DDR noch einmal vorstellen“, erkl&#228;rte Platzeck. Die junge Generation von heute k&#246;nne bisweilen nicht glauben, in welch „ausgezehrtem Zustand“ die DDR 1989 gewesen sei. Es sei wichtig, dies heute in Erinnerung zu rufen, weil nur vor diesem Hintergrund die erreichten Fortschritte 20 Jahre nach dem Mauerfall angemessen gew&#252;rdigt werden k&#246;nnten. Dies gelte auch f&#252;r „Freiheitsgrade und Perspektiven, Studien- und Reisem&#246;glichkeiten, die es heute gibt“.</p>
<p>Platzeck lobte die zupackende Art der Ostdeutschen, die diese Fortschritte wesentlich mit erm&#246;glicht haben. Den „Jammer-Ossi“ gebe es nicht mehr, stattdessen h&#228;tte die gro&#223;e Mehrheit der Ostdeutschen ihr Leben „komplett umkrempeln m&#252;ssen“ und dies erfolgreich getan. Gleichzeitig rief der Regierungschef die Ostdeutschen zu mehr Selbstbewusstsein auf: „Jeder Bayer – egal was er geleistet hat – sagt: ‚Mir san mir!‘ Die Menschen zwischen Rostock und Suhl haben aufgrund dessen, was wir in den vergangenen 20 Jahren geleistet haben, allen Grund, denselben Satz zu sagen – wenn auch mit anderer Sprachf&#228;rbung &#8230;“</p>
<p>Fazit von INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer <strong>Max A. H&#246;fer</strong>: „Der Kurswechsel von der sozialistischen Planwirtschaft zur Sozialen Marktwirtschaft war hart, aber erfolgreich.“ Mehr zum Medienempfang „20 Jahre Mauerfall“ unter <a title="INSM-Einheitsbilanz - die Studie" href="http://www.einheitsbilanz-deutschland.de/">www.einheitsbilanz-deutschland.de</a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Matthias Platzeck&#8217;s Press Reception: „We should regard the Fall of the Berlin Wall as a lucky strike“</strong></p>
<p>Berlin – „The fall of the Berlin Wall  was a lucky strike and it remains one – and so we should regard it as such! These studies contribute significantly to this point of view.“ This is a quote from a speech delivered by the governor of Brandenburg <strong>Matthias Platzeck</strong> at a reception held by the Super Illu Magazine and the New Social Market Economy Initiative (INSM) on August 21, 2009 in Berlin. Platzeck was invited to speak at the presentation of the special issue of the magazine that boasts the widest circulation in Eastern Germany, commemorating the 20 Anniversary of the fall of Berlin Wall.</p>
<p>The content of the above mentioned issue of Super Illu was based on the INSM-sponsored studies conducted by <strong>Klaus Schroeder</strong>, a professor at the Free University of Berlin, and Dr. <strong>Joachim Ragnitz</strong> from the Institute for Economic Research (ifo Institut Dresden). Independently the two experts came to a conclusion that the conditions of life, as well as the environmental conditions have dramatically improved in Eastern Germany in the last 20 years.</p>
<p>„I&#8217;m grateful that these studies once again unveiled the conditions in the former GDR“, explained Platzeck. Today&#8217;s young generation would sometimes not believe in what poor shape the former GDR had been back in 1989. Only against a backdrop of these memories can we learn to appreciate the progress achieved in the last 20 years since the fall of the Berlin Wall. We can also start not taking for granted „our freedom degree, our future perspectives, our right to choose our field of study, our freedom to travel that are available to us today“.</p>
<p>Platzeck spoke in high terms of the can-do attitude of East Germans that helped accelerate this process. The „Jammer-Ossi“, the lamenting Easterner type, has become extinct, in fact a vast majority of East Germans had to successfully „turn their lives upside down“. At the same time Governor Platzeck encourages the East Germans to grow self confidence: „Every Bavarian – regardless of what he or she has achieved – would say: „Mir san mir“ („We are we“, meaning take us or leave us). Based on their accomplishments in the last 20 years, the people living on the territory between Rostock (in the North of the former GDR, State of Mecklenburg- Western Pomerania) and Suhl (in the South of the former GDR, State of Thuringia) have all the right in the world to say the same, however using a slightly different dialect&#8230;“</p>
<p>INSM managing director <strong>Max A. H&#246;fer</strong> offered his summary of the event by stating that: „A transition from a planned to a social market economy has been tough yet successful“.</p>
<p>Learn more about the Press Reception „20 Years since the Fall of the Wall“ online by visiting <a title="INSM-Einheitsbilanz - die Studie" href="http://www.einheitsbilanz-deutschland.de">www.einheitsbilanz-deutschland.de</a>.</p>
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		<title>INSM-Termin im Berliner Hotel Adlon: Warum die Kanzlerin die Soziale Marktwirtschaft exportieren will</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Grundz&#252;ge der Sozialen Marktwirtschaft m&#252;ssen Grundlage des weltweiten Wirtschaftens werden.“ Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 2. Juni 2009 in ihrer Er&#246;ffnungsrede zu einem international besetzten Diskussionsforum der INSM vor rund 600 G&#228;sten und 80 akkreditierten Journalisten im Berliner Hotel Adlon. Das Forum stand unter der &#220;berschrift „Erfolg made in Germany – die Soziale Marktwirtschaft“ und besch&#228;ftigte sich mit den Lehren, die aus der Finanzkrise zu ziehen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin – <strong>„Die Grundz&#252;ge der Sozialen Marktwirtschaft m&#252;ssen Grundlage des weltweiten Wirtschaftens werden.“ Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 2. Juni 2009 in ihrer Er&#246;ffnungsrede zu einem international besetzten Diskussionsforum der INSM vor rund 600 G&#228;sten und 80 akkreditierten Journalisten im Berliner Hotel Adlon. Das Forum stand unter der &#220;berschrift „Erfolg made in Germany – die Soziale Marktwirtschaft“ und besch&#228;ftigte sich mit den Lehren, die aus der Finanzkrise zu ziehen sind.</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-476" title="INSM-Termin_Angela-Merkel" src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Termin_Angela-Merkel-300x194.jpg" alt="INSM-Termin_Angela-Merkel" width="300" height="194" />W&#246;rtlich erkl&#228;rte Merkel: „Ich glaube, der komplizierteste Abschnitt in Bezug auf die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft wird beginnen, wenn wir die Krise &#252;berwunden haben werden. Schaffen wir es &#8230;, wieder auf den Pfad der Tugend zur&#252;ckzukommen, was unter anderem die Staatsverschuldung anbelangt? &#8230; Wir m&#252;ssen gemeinsam wieder zu einer unabh&#228;ngigen Notenbankpolitik und zu einer Politik der Vernunft zur&#252;ckkehren. Ansonsten werden wir in zehn Jahren wieder an genau diesem Punkt stehen.“</p>
<p>Die Bundeskanzlerin forderte eine internationale Charta des nachhaltigen Wirtschaftens, die sich an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft orientiert. Zugleich kritisierte sie die Politik der Notenbanken: „Ich sehe mit gro&#223;er Skepsis, welche Vollmachten die Fed hat und auch die Bank of England“, sagte die Kanzlerin. Es sei wichtig, eine internationale Finanzmarktordnung aufzubauen. Das Fundament f&#252;r einen wirksamen internationalen Ordnungsrahmen sind ihrer Auffassung nach die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft.</p>
<p><strong>Karl-Theodor zu Guttenberg</strong>, damals noch Bundeswirtschaftsminister, warnte in seinem Schlusswort davor, die Krise als Blankoscheck f&#252;r staatliches Eingreifen in die Wirtschaft zu missbrauchen. Er forderte einheitliche Kriterien, die f&#252;r alle Unternehmen unabh&#228;ngig von ihrer Bekanntheit und Gr&#246;&#223;e gelten m&#252;ssten. Er betonte zudem: „Eine direkte Beteiligung des Staates an Unternehmen halte ich f&#252;r blanken Bl&#246;dsinn.“</p>
<p>An der INSM-Diskussionsveranstaltung nahmen dar&#252;ber hinaus internationale Experten teil: <strong>Joaquín Almunia</strong>, EU-Kommissar f&#252;r Wirtschaft und W&#228;hrung, <strong>Mario Draghi</strong>, Zentralbankgouverneur Italiens und Vorsitzender des Financial Stability Board, Professor <strong>Otmar Issing</strong>, Vorsitzender der Expertengruppe „Neue Finanzarchitektur“, und <strong>Robert M. Kimmitt</strong>, fr&#252;herer US-Botschafter und ehemaliger stellvertretender US-Finanzminister.</p>
<p>„Angela Merkel, die deutsche Kanzlerin, hat die wichtigsten Zentralbanken der Welt &#252;berraschend hart kritisiert, deren unkonventionelle Geldpolitik die Wirtschaftskrise anheize, statt sie zu beruhigen“, schrieb die Financial Times &#252;ber die Rede der Bundeskanzlerin beim INSM-Forum.</p>
<p>Zwei Tage nach der INSM-Veranstaltung ver&#246;ffentlichte die FAZ eine Reaktion des US-Notenbankchef <strong>Ben Bernanke</strong> auf Angela Merkels Redebeitrag bei der INSM-Veranstaltung in Berlin. Unter Bezug auf die Forderung der Bundeskanzlerin, dass der Staat nicht in die Unabh&#228;ngigkeit von Zentralbanken eingreifen solle, <a title="Bernanke reagiert auf INSM-Rede von Angela Merkel" href="http://www.insm-tagebuch.de/2009/06/05/reaktion-auf-insm-veranstaltung-bernanke-antwortet-merkel/">erkl&#228;rte Bernanke</a> laut FAZ: „ Vor diesem Kontext [der Kombination aus Finanzkrise und der Krise der Realwirtschaft, d. Red.] glaube ich, dass entschlossene Ma&#223;nahmen in der Haushalts- und Geldpolitik gerechtfertigt sind, um eine weitere Vertiefung der Krise zu vermeiden.“</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong> INSM Discussion Forum at Adlon Hotel in Berlin: Why does the Chancellor want to make the Social Market Economy a Major Export Item</strong></p>
<p>Berlin – <strong>„The global economic activity has to be based upon the principles of the social market economy“, those were the words Germany&#8217;s Chancellor Angela Merkel used in her opening speech at the INSM discussion forum on June 2, 2009 at Berlin&#8217;s Adlon Hotel. About 600 international guests and 80 accredited journalists were invited to discuss the issue of „Social Market Economy – Success Story made in Germany“ and draw lessons from the worldwide financial crisis. </strong></p>
<p>Merkel further explained: „I think that the most difficult chapter in the history of the social market economy is going to start after we will have overcome the recession. Will we be able to get back on track, among other things when it comes to eliminating public debt? We need to make a collective effort to restore independence of central banks and to return to the policy of economic reason. Otherwise ten years down the road we still will not be moving anywhere“.</p>
<p>The Federal Chancellor called for an international Charter for sustainable economic activity that would draw its principles from the Social Market Economy. At the same time, she criticised some of world&#8217;s main central banks: „I regard with a great deal of skepticism the extend of power of the Federal Reserve Bank and that of the Bank of England“. She also stressed the importance of establishing a global financial market system. According to Angela Merkel, the social market economy principles offer a sound foundation for building an international regulatory framework.</p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-478" title="INSM-Termin-Berlin_zu_Guttenberg " src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/12/INSM-Termin-Berlin_zu_Guttenberg.jpg" alt="INSM-Termin-Berlin_zu_Guttenberg " width="200" height="326" />Karl-Theodor zu Guttenberg</strong>, who at the time served as German Federal Minister of Economic Affairs, cautioned in his closing speech against using recession as carte blanche for government intervention. The minister stressed the importance of establishing uniform criteria for all companies, irrespective of their size or degree of their brand awareness. He also pointed out that he regards direct state aid as bare nonsense.</p>
<p>The discussion sponsored by the New Social Market Economy Initiative (INSM) attracted a number of international experts on financial policy, such as: <strong>Joaquín Almunia</strong>, EU-Commissioner for Economic and Monetary Affairs; <strong>Mario Draghi</strong>, Governor of the Bank of Italy and Chairman of the Financial Stability Board; Prof. Dr. <strong>Otmar Issing</strong>, Chairman of the Expert Group “New Financial Architecture”, and <strong>Robert M. Kimmitt</strong>, former US-Ambassador and former Deputy Treasury Secretary of the USA.</p>
<p>“Angela Merkel, the German chancellor, has criticised the world’s main central banks in surprisingly strong terms, suggesting that their unconventional monetary policies could fuel rather than defuse the economic crisis”, the Financial Times accounted.</p>
<p>On the second day following the INSM forum the Federal Reserve chairman <strong>Ben Bernanke</strong> defended  the <a href="http://www.straitstimes.com/Breaking%2BNews/Money/Story/STIStory_385656.html">US central bank&#8217;s aggressive intervention in markets,</a> rejecting unusual criticism by Angela Merkel. This information was published on the pages of German Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Regarding Chancellor&#8217;s demand for central banks&#8217; independence from state intervention Ben Bernanke explained: „In that context (of an extraordinary combination of a financial crisis – editor&#8217;s note), I think strong action on both the fiscal and monetary sides is justified to try to avoid an even more severe outcome“.</p>
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		<title>Bankenkrise 3: Aufsatz von INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer in DIE WELT</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Berlin. – In ihrer Samstagausgabe vom 8. November druckte die Tageszeitung DIE WELT einen Kommentar von INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer. H&#246;fer setzte sich darin mit der Rolle der Kapitalismuskritiker in Zusammenhang mit der Banken- und Finanzkrise auseinander. Unter dem Titel „Die R&#252;ckw&#228;rts-Propheten“ stellt er die These auf, dass die „Analyse vieler Globalisierungskritiker“ vielfach „einem Blick [...]]]></description>
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<p><strong>Berlin. </strong>– In ihrer Samstagausgabe vom 8. November druckte die Tageszeitung <strong>DIE WELT</strong> einen Kommentar von <strong>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer</strong>. H&#246;fer setzte sich darin mit der Rolle der Kapitalismuskritiker in Zusammenhang mit der Banken- und Finanzkrise auseinander. Unter dem Titel „Die R&#252;ckw&#228;rts-Propheten“ stellt er die These auf, dass die „Analyse vieler Globalisierungskritiker“ vielfach „einem Blick in den R&#252;ckspiegel“ gleiche. „Lautstark“, so H&#246;fer, „warnten sie vor W&#228;hrungsspekulationen, doch die waren in den Asien- und Russlandkrisen der 90er-Jahre relevant. Aktuell sind es faule amerikanische Hypothekenkredite, und die hatten sie nicht auf dem Radarschirm. Dagegen haben sich Euro und Europ&#228;ische Zentralbank als Felsen im Sturm bew&#228;hrt, deren Architekten jedoch als besonders neoliberale Finanzmarktfreunde verketzert wurden.“ Die Finanzmarktkrise sei „nicht nur eine Niederlage des amerikanischen Finanzkapitalismus, sondern ebenso eine seiner sch&#228;rfsten Kritiker“.</p>
<p>Den ganzen Aufsatz des INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers lesen Sie auch auf der Webseite der Tageszeitung DIE WELT: <a href="http://debatte.welt.de/kommentare/97647/die+rueckwaertspropheten?servicebar=artikelversenden" title="Kommentar des INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers Max A. H&#246;fer">http://debatte.welt.de/kommentare/97647/die+rueckwaertspropheten?servicebar=artikelversenden</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Banking crisis 3: Article by INSM managing director Max A. H&#246;fer in “DIE WELT”</strong></p>
<p><strong>Berlin</strong>. – In the Saturday 8 November edition of its daily newspaper, DIE WELT published an article by <strong>INSM managing director Max A. H&#246;fer</strong>, in which H&#246;fer discussed the role played by the opponents of capitalism in conjunction with the banking and financial crisis. Under the title ‘Backwards-looking Prophets’ he made the case that the “analysis of many critics of globalization” was often equivalent to “a look in the rear mirror”. According to H&#246;fer, “They were vociferous in warning about currency speculation, but this was relevant in the Asian and Russian crises in the 1990s. Currently it is bad US mortgage loans, but these had not been on their radar screen. Conversely, the rocks in the storm have proven to be the Euro and the European Central Bank, whose architects, however, have been mercilessly branded as especially neo-liberal financial market pals.” The financial market crisis was “not just a defeat of US financial capitalism, but also one of its sharpest critics.&#8221;</p>
<p>The entire article by the INSM managing director can be found on the newspaper’s website: <a href="http://debatte.welt.de/kommentare/97647/die+rueckwaertspropheten?servicebar=artikelversenden" title="Entire article on welt.de">http://debatte.welt.de/kommentare/97647/die+rueckwaertspropheten?servicebar=artikelversenden</a></p>
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		<title>Bankenkrise 2: Tietmeyer, H&#252;ther, Straubhaar: Prominente INSM-Kommentare</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 06:00:58 +0000</pubDate>
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Frankfurt/K&#246;ln – In Interviews &#228;u&#223;erten sich Repr&#228;sentanten der INSM zur Bankenkrise, ihren Ursachen und m&#246;glichen Konsequenzen.
„Wir brauchen vor allem ein in sich konsistentes und effizientes Ordnungssystem f&#252;r die internationalen Finanzm&#228;rkte“, sagte der INSM-Kuratoriumsvorsitzende Professor Hans Tietmeyer, fr&#252;herer Pr&#228;sident der Deutschen Bundesbank, in einem Interview der VDI-Nachrichten. Auf Dauer sei hier „wohl auch eine supranationale Kontrollinstanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Frankfurt/K&#246;ln </strong>– In Interviews &#228;u&#223;erten sich Repr&#228;sentanten der INSM zur Bankenkrise, ihren Ursachen und m&#246;glichen Konsequenzen.</p>
<p>„Wir brauchen vor allem ein in sich konsistentes und effizientes Ordnungssystem f&#252;r die internationalen Finanzm&#228;rkte“, sagte der<strong> INSM-Kuratoriumsvorsitzende Professor Hans Tietmeyer</strong>, fr&#252;herer Pr&#228;sident der Deutschen Bundesbank, in einem Interview der VDI-Nachrichten. Auf Dauer sei hier „wohl auch eine supranationale Kontrollinstanz notwendig“. In dem Interview wies Hans Tietmeyer darauf hin, dass er 1999 als Bundesbankpr&#228;sident an der Gr&#252;ndung des Financial Stability Forums mitgewirkt habe. Diese Organisation sollte die Aufsichtsinstanzen f&#252;r den Banken-, Versicherungs- und B&#246;rsenbereich regelm&#228;&#223;ig zu Beratungen und f&#252;r eine st&#228;rkere Kooperation zusammenbringen. Tietmeyer: „Von diesem Forum sind dann &#8230; eine ganze Reihe von Initiativen f&#252;r die Weiterentwicklung der internationalen Zusammenarbeit ausgegangen, von denen allerdings manche auch von einigen L&#228;ndern blockiert und abgemildert wurden.“</p>
<p>In einem Interview mit dem Webportal <a href="http://www.insm.de" title="www.insm.de"><strong>www.insm.de</strong></a> forderte <strong>INSM-Berater Professor Michael H&#252;ther</strong> einen n&#252;chternen Blick nach vorn, „um Handlungslinien aus der Ursachenanalyse der Krise abzuleiten“. Grunds&#228;tzlich m&#252;sse dabei Folgendes gelten: „Der Staat muss durch Nachjustierung des Ordnungsrahmens daf&#252;r sorgen, dass eine Grundregel des Kapitalismus f&#252;r alle Akteure am Markt in Kraft gesetzt wird, und es bleibt: Wer Risiken eingeht, muss daf&#252;r auch haften. Dies muss f&#252;r Anbieter gelten, aber auch f&#252;r die Abnehmer von Papieren, die sich – von astronomischen Gewinnversprechen geblendet – auf Risiken einlassen, die sie selbst nicht &#252;berschauen k&#246;nnen“, so H&#252;ther.</p>
<p>„Die Aktion&#228;re m&#252;ssen bluten“, meint<strong> INSM-Berater Professor Thomas Straubhaar</strong>, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts. In einem Interview mit dem Portal ZEIT online erkl&#228;rte der &#214;konom: „Ich habe kein Mitleid mit den privaten Aktion&#228;ren der Banken. Sie haben das gesamte Schlamassel mit verursacht. Ich finde es unverst&#228;ndlich, wenn die Banken jetzt durch staatliche Hilfen saniert werden und der Aktion&#228;r am Ende davon auch noch profitiert.“ Wer Bank-Aktien kauft, der wisse, was er tue: „Er hat sich in guten Zeiten &#252;ber hohe Renditen gefreut und muss jetzt auch in die Pflicht genommen werden – sonst verlottern die Sitten an den Aktienm&#228;rkten vollst&#228;ndig. Da d&#252;rfen sich die Aktion&#228;re nicht beklagen. Unwissenheit ist keine Entschuldigung f&#252;r Fehlverhalten.“</p>
<p><a href="http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/Interview_mit_Prof._Hans_Tietmeyer_in_den_VDI_Nachrichten.html" title="Tietmeyer-Interview">Das ganze Tietmeyer-Interview</a></p>
<p>Zum Interview mit Professor H&#252;ther finden Sie hier: <a href="http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/INSM-Interview_mit_Professor_Dr._Michael_Huether__Bankenkrise___was_%20jetzt_geschehen_muss.html" title="Interview mit Prof. H&#252;ther">http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/INSM-Interview_mit_Professor_Dr._Michael_Huether__Bankenkrise___was_ jetzt_geschehen_muss.html   </a></p>
<p>Das Interview mit Professor Straubhaar ist hier nachzulesen: <a href="http://www.zeit.de/online/2008/43/Straubhaar_Interview?page=1" title="Interview mit Prof. Straubhaar auf zeit.de">http://www.zeit.de/online/2008/43/Straubhaar_Interview?page=1 </a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Banking crisis 2: Tietmeyer, H&#252;ther, Straubhaar: prominent INSM commentators</strong></p>
<p><strong>Frankfurt/Cologne</strong> – In interviews INSM representatives gave their views on the banking crisis, its causes and possible consequences.</p>
<p>“Above all we need a consistent and efficient regulatory system for the global financial markets”, said<strong> INSM Chairman Professor Hans Tietmeyer</strong>, former president of the German Federal Bank, in an interview with ‘VDI-Nachrichten’, the magazine published by the Association of German Engineers. In the long term, “a supra-national regulatory body would also probably be necessary.” In the interview Hans Tietmeyer pointed out that as President of the German Federal Bank he had been involved in establishing the Financial Stability Forum in 1999. This organization was designed to bring together the supervisory bodies for the banking, insurance and stock exchange sectors for regular consultations and closer cooperation. Tietmeyer: “This forum then produced …. a whole series of initiatives for enhancing international cooperation, many of which, however, were blocked and watered down by some countries.”</p>
<p>In an interview with the website <a href="http://www.insm.de" title="www.insm.de"><strong>www.insm.de</strong></a> <strong>INSM consultant Professor Michael H&#252;ther</strong> called for a pragmatic look forward, “in order to derive strategies from the analysis of the causes of the crisis.” In this process the following must always be kept in mind: “The state must ensure, by re-adjusting the regulatory framework, that one basic rule of the capitalist system is enforced for all players in the market, and that rule is: If you take risks you have to bear the consequences. This has to apply equally to the sellers, but also to the buyers of securities, who are so dazzled by promises of astronomic profits that they expose themselves to risks they simply cannot grasp&#8221;, said H&#252;ther.</p>
<p>“The shareholders have to cough up”, believes <strong>INSM consultant Professor Thomas Straubhaar</strong>, director of the Hamburg Institute of International Economics (HWWI). In an interview with the website “ZEIT online&#8221; the economist told the newspaper: “I have no sympathy with the banks’ private shareholders.” They are partly responsible for the whole mess. I find it incomprehensible that the banks are now being rescued using public funds and that their shareholders are ultimately even making a profit from this.” Those buying shares in a bank know what they are doing: “In the good times they enjoy high returns, and now they must also be forced to meet their responsibilities – otherwise ethical practices on the share markets will go to complete rack and ruin. And the shareholders ought not to complain about this. Ignorance is no excuse for misconduct.”</p>
<p>To read the entire Tietmeyer interview go to: <a href="http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/Interview_mit_Prof._Hans_Tietmeyer_in_den_VDI_Nachrichten.html" title="Entire Tietmeyer interview">http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/Interview_mit_Prof._Hans_Tietmeyer_in_den_VDI_Nachrichten.html</a></p>
<p>The interview with Professor H&#252;ther can be found at: <a href="http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/INSM-Interview_mit_Professor_Dr._Michael_Huether__Bankenkrise___was_jetzt_geschehen_muss.html" title="H&#252;ther interview">http://www.insm.de/Presse/Interviews/Interviews/INSM-Interview_mit_Professor_Dr._Michael_Huether__Bankenkrise___was_jetzt_geschehen_muss.html</a></p>
<p>And to read the interview with Professor Straubhaar, click on the link: <a href="http://www.zeit.de/online/2008/43/Straubhaar_Interview?page=1" title="Straubhaar interview on zeit.de">http://www.zeit.de/online/2008/43/Straubhaar_Interview?page=1</a></p>
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		<title>Bankenkrise 1: Schwedens Finanzminister Anders Borg bezieht Stellung bei INSM-Termin</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 06:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Berlin. – „Die Weltwirtschaft erlebt derzeit fraglos schwierige Zeiten. Wir dachten alle, wenn wir erst f&#252;r Preis- und Haushaltsstabilit&#228;t gesorgt h&#228;tten, dann h&#228;tten wir damit ein viel solideres Fundament f&#252;r unsere Volkswirtschaften gelegt. Doch jetzt m&#252;ssen wir feststellen, dass wir neue Grundlagen f&#252;r Finanzstabilit&#228;t schaffen m&#252;ssen. An erster Stelle steht meiner Ansicht nach die Wiederherstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/01/anders-borg-2-insm.jpg" alt="Anders Borg" align="right" /><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Berlin. </strong>– „Die Weltwirtschaft erlebt derzeit fraglos schwierige Zeiten. Wir dachten alle, wenn wir erst f&#252;r Preis- und Haushaltsstabilit&#228;t gesorgt h&#228;tten, dann h&#228;tten wir damit ein viel solideres Fundament f&#252;r unsere Volkswirtschaften gelegt. Doch jetzt m&#252;ssen wir feststellen, dass wir neue Grundlagen f&#252;r Finanzstabilit&#228;t schaffen m&#252;ssen. An erster Stelle steht meiner Ansicht nach die Wiederherstellung des Vertrauens.“</p>
<p>Das sagte <strong>Schwedens Finanzminister Anders Borg</strong> am 20. Oktober bei der VII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Berlin. Eigentlich war der Minister auf Einladung der INSM in die Bundeshauptstadt gekommen, um unter dem Titel „The Swedish Experience – Promoting Growth and Employment“ die erfolgreichen Reformen am schwedischen Wohlfahrtsstaat vorzustellen.</p>
<p>Doch sein Auftritt bewegte sich naturgem&#228;&#223; stark um die aktuelle Finanz- und Bankenkrise. Schweden hatte Anfang der neunziger Jahre eine Bankenkrise erlebt. Der damalige Notfallplan &#228;hnelte in vielem den Ma&#223;nahmen der amerikanischen und britischen Regierungen heute.</p>
<p>Borg lobte das Krisenmanagement der Europ&#228;ischen Zentralbank, doch er machte auch deutlich, dass die Gefahr durch die Krise noch nicht gebannt ist: „Uns muss … klar sein, dass diese Krise immer wieder neue Wendungen genommen hat und bereits l&#228;nger andauert, als wir alle erwartet hatten. Daher sollten wir meiner Ansicht nach in den n&#228;chsten Tagen und Wochen ausgesprochen vorsichtig sein.“</p>
<p>Am Tag der INSM-Veranstaltung gab Finanzminister Borg auch der Tageszeitung WELT am Sonntag ein Interview zur Krise: Borg zur Frage, wie weit der Staat Unterst&#252;tzung f&#252;r angeschlagene Banken an Bedingungen kn&#252;pfen darf: „Er (der Staat) darf es den Banken nicht zu leicht machen, bei ihm um Hilfe anzufragen. Das sollte nur die letzte Rettung sein.“ Nat&#252;rlich d&#252;rfe der Staat die Banken jetzt nicht allein lassen. „Aber es muss ganz klar sein, dass die Manager und Eigent&#252;mer die Konsequenzen ihrer Handlungen zu tragen haben. Sonst werden die Typen, die uns schon einmal solche Probleme bereitet haben, es wieder tun. Und die n&#228;chste Krise wird umso schlimmer.“</p>
<p>In seiner Rede bei der INSM-Lecture ging der Minister auch auf die deutschen Arbeitsmarktreformen ein. Er lobte die Agenda 2010 unter Verweis darauf, dass auch Schweden durch angebotsorientierte Reformen auf dem Arbeitsmarkt in den letzten zehn Jahren viel erreicht habe. Borg: „Es gilt das Prinzip work first.“ Die deutschen Arbeitsmarktreformen h&#228;tten die Erwerbsquote erh&#246;ht. Man d&#252;rfe sie nun nicht zur&#252;cknehmen, um diesen Erfolg nicht zu gef&#228;hrden und den Menschen den Einstieg in Arbeit nicht zu verbauen.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/Veranstaltungen/Rueckblick_2008/Rueckblick_2008/VII-Ludwig-Erhard-Lecture_der_INSM_%28Intiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft%29.html" title="http://www.insm.de/Veranstaltungen/Rueckblick_2008/Rueckblick_2008/VII-Ludwig-Erhard-Lecture_der_INSM_(Intiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft).html ">Mehr zur INSM-Ludwig-Erhard-Lecture mit Anders Borg finden Sie auch im INSM-Veranstaltungsr&#252;ckblick</a></p>
<p><a href="http://www.insm.com/2008/11/05/vii-ludwig-erhard-lecture-in-berlin-was-schwedens-finanzminister-zur-finanzkrise-sagte/" title="Ausz&#252;ge aus Borgs Rede">Ausz&#252;ge aus Borgs Rede bei der VII. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM</a></p>
<p>Mehr &#252;ber das schwedische Reformmodell erfahren Sie auch hier: <a href="http://www.vision-d.de" title="http://www.vision-d.de">http://www.vision-d.de</a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2009/01/anders-borg-insm.jpg" alt="Schwedens Finanzminister Anders Borg" align="right" /><strong>Banking crisis 1: Sweden’s finance minister Anders Borg states his position at INSM event</strong></p>
<p><strong>Berlin</strong><strong>. </strong>– “Without question the global economy is currently experiencing difficult times. We all thought that if we had first achieved price and budget stability this would have put our national economies on a much more solid footing. Yet we now discover that we have to create new foundations for financial stability. The first priority in my view is to restore trust.”</p>
<p>This is what Sweden’s finance minister Anders Borg had to say on 20 October on the occasion of INSM’s 7th Ludwig Erhard Lecture in Berlin. The minister had actually been invited to the German capital by the INSM to talk about the successful reforms of the Swedish welfare state under the title &#8220;The Swedish Experience – Promoting Growth and Employment”.</p>
<p>However, it was only natural that his presentation focused strongly on the current financial and banking crisis. Sweden had undergone a banking crisis at the beginning of the 1990s. The emergency response plan adopted at that time was similar in many respects to the measures now proposed by the US and British governments.</p>
<p>Borg commended the crisis management of the European Central Bank, but also made clear that the risks accompanying the crisis had not yet been banished: “It must be clear to us that the crisis keeps taking new turns and is already lasting longer than we all expected. This is why in my view we should be extremely cautious in the coming days and weeks.”</p>
<p>On the day of the INSM event finance minister Borg also gave the “WELT am Sonntag” newspaper an interview about the crisis: In response to a question about how far government should be allowed to impose conditions on its support for struggling banks, he replied: “It (the state) must not make it too easy for the banks to ask it for help. This should only be the last resort.” Of course the state should not now abandon the banks. “But it must be quite clear that managers and bank owners have to bear the consequences of their actions. Otherwise the kind of people who have already caused us such problems will do it again. And the next crisis will be even worse.”</p>
<p>In his speech at the INSM lecture the minister also discussed the German labor market reforms. He praised the Agenda 2010 program, pointing out that Sweden too had achieved a lot in the last ten years through supply-side reforms in the labor market. Borg: “The principle ‘work first’ applies.” The German labor market reforms had raised the labor force participation rate. These measures should not now be reversed, so as not to jeopardize this success and spoil the chances for people wanting to get into the workforce.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/Veranstaltungen/Rueckblick_2008/Rueckblick_2008/VII-Ludwig-Erhard-Lecture_der_INSM_(Intiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft).html" title="http://www.insm.de/Veranstaltungen/Rueckblick_2008/Rueckblick_2008/VII-Ludwig-Erhard-Lecture_der_INSM_(Intiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft).html">More information on the INSM Ludwig Erhard Lecture with Anders Borg is provided in our review of events </a></p>
<p>For excerpts from Borgs speech at the 7th Ludwig Erhard Lecture go to <a href="http://www.insm.com/2008/11/05/viiludwig-erhardlecture-in-berlin-was-schwedens-finanzminister-zurfinanzkrise-sagte/" title="Excerps from Borgs speech">http://www.insm.com/2008/11/05/viiludwig-erhardlecture-in-berlin-was-schwedens-finanzminister-zurfinanzkrise-sagte/</a></p>
<p>You will also find more information about the Swedish reform model at <a href="http://www.vision-d.de" title="http://www.vision-d.de">http://www.vision-d.de</a>.</p>
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		<title>INSM-Debatte: Was ist Armut? H&#246;fer im Clinch mit dem SPD-Linken Ottmar Schreiner</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 05:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Berlin. – In einem Punkt waren sich die Kontrahenten Max A. H&#246;fer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der INSM, und SPD-Bundestagsmitglied Ottmar Schreiner auf der Podiumsveranstaltung am 19. Oktober in Berlin-Marzahn einig: Wer die Armut bek&#228;mpfen will, muss vor allem in Bildung investieren. Bei den anderen Themen lagen H&#246;fer und Schreiner, die von der Stiftung Sozialp&#228;dagogisches Institut Berlin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/12/insm-podium-schreiner-hofer.jpg" alt="INSM-Debatte: Was ist Armut? Max A. H&#246;fer im Clinch mit dem SPD-Linken Ottmar Schreiner" align="right" /><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Berlin</strong>. – In einem Punkt waren sich die Kontrahenten Max A. H&#246;fer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der INSM, und SPD-Bundestagsmitglied Ottmar Schreiner auf der Podiumsveranstaltung am 19. Oktober in Berlin-Marzahn einig: Wer die Armut bek&#228;mpfen will, muss vor allem in Bildung investieren. Bei den anderen Themen lagen H&#246;fer und Schreiner, die von der Stiftung Sozialp&#228;dagogisches Institut Berlin zu einem Streitgespr&#228;ch eingeladen worden waren, auseinander. Schreiner forderte einen gesetzlichen Mindestlohn und eine st&#228;rkere steuerliche Belastung von Besserverdienenden.</p>
<p>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer stellte dagegen heraus, dass Armut vor allem jene trifft, die keinen Job haben. Deshalb sei es am sozialsten, wenn wir alles tun, um den Einstieg in Arbeit zu verbessern. Mindestl&#246;hne werden aber Jobs kosten, den Armen hilft man mit Mindestl&#246;hnen nicht. Moderiert wurde das Streitgespr&#228;ch von Sven Kohlmeier, SPD-Abgeordneter im Abgeordnetenhaus von Berlin.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM debate: What is poverty? H&#246;fer locks horns with left-wing SPD politician Ottmar Schreiner</strong></p>
<p><strong>Berlin</strong>. – At the podium discussion in Berlin-Marzahn on 19 October the adversaries, Max A. H&#246;fer, managing director of the INSM, and SPD Member of Parliament Ottmar Schreiner, were unanimous on one point: to combat poverty you have to invest above all in education. On other issues H&#246;fer and Schreiner, who had been invited to the debate by the social education institute SPI Foundation Berlin, held opposing views. Schreiner called for a statutory minimum wage and an increased tax burden for higher income earners.</p>
<p>INSM managing director Max A. H&#246;fer, on the other hand, stressed that poverty above all affects those who do not have a job. This is why the most caring thing to do was to undertake everything possible to improve access to employment. However, minimum wages would cost jobs; minimum wages do not help the poor. The debate was facilitated by Sven Kohlmeier, SPD member in Berlin&#8217;s parliament.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>INSM im Internet: Neuer &#214;konomen-Blog – die Stimme der &#246;konomischen Vernunft</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/12/29/insm-im-internet-neuer-oekonomen-blog-die-stimme-der-oekonomischen-vernunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 05:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
K&#246;ln. – Seit Ende Oktober ist das neue &#214;konomen-Blog der INSM live geschaltet. Als „Stimme der &#246;konomischen Vernunft“ schreiben darin prominente Autoren aus Wissenschaft und Unternehmen &#252;ber aktuelle Themen. Autoren sind unter anderem Professor Andreas Freytag, Professor f&#252;r Wirtschaftspolitik an der Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena, Dr. Oliver Knipping, Vorstandsvorsitzender des „Instituts f&#252;r Unternehmerische Freiheit“ in Berlin, Professor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>K&#246;ln</strong>. – Seit Ende Oktober ist das neue &#214;konomen-Blog der INSM live geschaltet. Als „Stimme der &#246;konomischen Vernunft“ schreiben darin prominente Autoren aus Wissenschaft und Unternehmen &#252;ber aktuelle Themen. Autoren sind unter anderem Professor Andreas Freytag, Professor f&#252;r Wirtschaftspolitik an der Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena, Dr. Oliver Knipping, Vorstandsvorsitzender des „Instituts f&#252;r Unternehmerische Freiheit“ in Berlin, Professor Bernd Raffelh&#252;schen, Direktor des Forschungszentrums Generationenvertr&#228;ge an der Albert-Ludwigs-Universit&#228;t Freiburg, Frank Sch&#228;ffler, Mitglied des Deutschen Bundestages und Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Professor Joachim Weimann, Professor f&#252;r Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik an der Otto-von-Guericke-Universit&#228;t Magdeburg, die Unternehmerin Dominique D&#246;ttling, INSMGesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer und Projektleiter Marco Mendorf.</p>
<p>Auch die aktuelle Bankenkrise wird im INSM-&#214;konomen-Blog – nat&#252;rlich – thematisiert. Gefragt wird hier, was wir daraus lernen. Oder auch, ob die internationalen Finanzm&#228;rkte nun mehr oder weniger Regeln brauchen und ob die Soziale Marktwirtschaft vor dem Hintergrund der aktuellen Verwerfungen noch ein zeitgem&#228;&#223;es Modell ist. Professor Thomas Straubhaar vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut meint zum Beispiel: „Wer glaubt, der Staat brauche nur gen&#252;gend Kompetenzen, dann lie&#223;en sich Krisen verhindern, unterliegt einer Regulierungsillusion.“</p>
<p>Der INSM-&#214;konomenblog im Internet: <a href="http://www.insm-oekonomenblog.de" title="http://www.insm-oekonomenblog.de"><strong>http://www.insm-oekonomenblog.de</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM on the internet: New economist blog &#8211; the voice of economic reason</strong></p>
<p><strong>Cologne</strong>. – The new INSM economist blog has been online since the end of October. As “The voice of economic reason”, prominent contributors from research and industry write about current topics. The contributors include, for example, Professor Andreas Freytag, professor for economic policy at the Friedrich Schiller University in Jena, Dr. Oliver Knipping, Chairman of the “Institute for Free Enterprise” in Berlin, Professor Bernd Raffelh&#252;schen, director of the Research Center for Generational Contracts at the Albert Ludwigs University in Freiburg, Frank Sch&#228;ffler, member of the German parliament and finance expert for the FDP parliamentary party, Professor Joachim Weimann, professor for national economic theory and economic policy at the Otto von Guericke University in Magdeburg, businesswoman Dominique D&#246;ttling, INSM managing director Max A. H&#246;fer and project manager Marco Mendorf.</p>
<p>The current banking crisis is &#8211; of course &#8211; also being discussed in the INSM economist blog, where the question being asked is: what can we learn from it. Or also, whether the global financial markets now need more or fewer rules, and whether the social market economy is still an appropriate model against the backdrop of the current recriminations. Professor Thomas Straubhaar from the Hamburg Institute for International Economics believes, for example: “Anyone who thinks that the state only needs sufficient competences to prevent crises is living under a regulatory illusion.”</p>
<p>The INSM economist blog online: <a href="http://www.insm-oekonomenblog.de/" title="http://www.insm-oekonomenblog.de/"><strong>http://www.insm-oekonomenblog.de</strong></a></p>
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		<title>Kommunale Gebühren 2: INSM-Abwassergebührenvergleich belegt drastische Kostenunterschiede von Ost nach West</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 13:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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K&#246;ln. – Die BILD-Zeitung hatte am 26. August den ersten Aufschlag in einer bundesweitem Debatte um enorme Kostenunterschiede bei den Entsorgungskosten für das Abwasser. „Das Wasser ist im Osten bis zu 560 Euro teurer!“ schrieb das Blatt unter Berufung auf den ersten wissenschaftlichen Vergleich der Abwasserkosten in Deutschland. Diesen Abwassermonitor für die 100 gr&#246;&#223;ten St&#228;dte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>K&#246;ln. – Die BILD-Zeitung hatte am 26. August den ersten Aufschlag in einer bundesweitem Debatte um enorme Kostenunterschiede bei den Entsorgungskosten für das Abwasser. „Das Wasser ist im Osten bis zu 560 Euro teurer!“ schrieb das Blatt unter Berufung auf den ersten wissenschaftlichen Vergleich der Abwasserkosten in Deutschland. Diesen Abwassermonitor für die 100 gr&#246;&#223;ten St&#228;dte der Bundesrepublik hatten &#214;konomen der IW Consult im Auftrag der INSM erstellt. Sie kamen zu dem überraschenden Ergebnis, dass die Gebühren um Faktor 3,5 (!) variieren. Die Gründe dafür sind nach Ansicht der Experten trotz eingehender Analyse „nicht nachvollziehbar“.</p>
<p>So kostet die durchschnittliche Abwassermenge einer vierk&#246;pfigen Familie im Einfamilienhaus in Karlsruhe 226 Euro und in Potsdam 786 Euro. Die Preise schwanken in Ost und West sehr stark, allerdings gibt es im Osten zus&#228;tzliche Lasten zu schultern, weil dort vor dem Hintergrund zu optimistischer Bev&#246;lkerungsprognosen überdimensionierte Anlagen gebaut wurden und im Vergleich zum Westen im Schnitt tendenziell h&#246;here Gebühren anfallen.</p>
<p>INSM-Gesch&#228;ftsführer Max A. H&#246;fer forderte, dass die Kommunen ihre Kalkulationsgrundlagen offenlegen, damit eine Debatte über die ermittelten enormen Preisunterschiede geführt werden k&#246;nne. „Es handelt sich dabei letztlich um steuer&#228;hnliche Abgaben, denen sich die Bürger nicht entziehen k&#246;nnen“, begründete H&#246;fer seine Forderung.</p>
<p>Sie finden die ausführlichen Gebührenprofile aller untersuchten St&#228;dte und weitere Informationen auf der Webseite <a href="http://www.insm-abwassermonitor.de" title="INSM-Abwassermonitor" target="_blank">http://www.insm-abwassermonitor.de</a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Municipal charges 2: INSM analysis of waste water charges documents drastic cost differences between East and West<br />
</strong><br />
Cologne. – The BILD newspaper took the opening shot on 26 August in a nationwide debate about the enormous differences in charges for waste water disposal services. “Water in the East up to 560 euros dearer!” wrote the tabloid, referring to the first analytical survey of waste water costs in Germany. Economists from IW Consult had compiled this “waste water monitor” for the 100 biggest towns in Germany on behalf of the INSM. They came to the surprising conclusion that charges vary by a factor of 3.5 (!). Despite in-depth analysis the experts conclude that there is “no explanation” for these differences. For example the average waste water volume for a family of four in a detached house costs 226 euros in Karlsruhe but 786 euros in Potsdam. Prices fluctuate considerably in East and West, but in the East there are additional costs to be borne, because oversized plants were built there based on over-optimistic population forecasts and charges tend to be higher on average than in the West.</p>
<p>INSM managing director Max A. H&#246;fer demanded that local authorities disclose their calculation bases, so that a debate could be conducted about the enormous price differences established in the study. “Ultimately these are levies that are similar to taxes, which residents are obliged to pay”, was how H&#246;fer justified his demand.</p>
<p>Detailed profiles of the charges for all towns covered by the survey and additional information are provided on the website <a href="http://www.insm-abwassermonitor.de" title="INSM-Abwassermonitor" target="_blank">http://www.insm-abwassermonitor.de</a>.</p>
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		<title>INSM-Abwassermonitor: Die bundesweite Debatte um Abwasserkosten und erste Konsequenzen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 13:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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K&#246;ln/Potsdam/Neubrandenburg. – Bundesweit l&#246;ste der erste bundesweite Vergleich der Abwasserkosten ein starkes Medienecho und Debatten im politischen Raum über die Gebührenbelastung der Bürger aus. Wie der Nordkurier am 22. September meldete, gibt es auch erste politische Konsequenzen. Dem Bericht zufolge soll nach einem Beschluss des Hauptausschusses der Abwasserpreis in Neubrandenburg im neuen Jahr deutlich sinken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>K&#246;ln/Potsdam/Neubrandenburg. – Bundesweit l&#246;ste der erste bundesweite Vergleich der Abwasserkosten ein starkes Medienecho und Debatten im politischen Raum über die Gebührenbelastung der Bürger aus. Wie der Nordkurier am 22. September meldete, gibt es auch erste politische Konsequenzen. Dem Bericht zufolge soll nach einem Beschluss des Hauptausschusses der Abwasserpreis in Neubrandenburg im neuen Jahr deutlich sinken. Die Gebühr pro Kubikmeter soll um 24 Cent von 2,74 Euro auf 2,50 Euro gesenkt werden. „Die Preissenkung bei der Schmutzwasserentsorgung sei … vor allem darauf zurückzuführen, dass 2006 und 2007 wie auch im laufenden Jahr relativ gro&#223;e Einnahmeüberschüsse verzeichnet worden sind“, schrieb das Blatt. Weiter hei&#223;t es in dem Artikel: „Bislang liegt die Stadt Neubrandenburg bei den Abwasserpreisen im ostdeutschen Durchschnitt, wie ein Vergleich der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ergab.“</p>
<p>„Gefühlt hatte ich nie den Eindruck, dass wir besonders teuer sind“, erkl&#228;rte Peter Paffhausen, Chef der Potsdamer Stadtwerke, bei einer Pressekonferenz. In Potsdam fallen laut INSM-Studie die h&#246;chsten Abwasserkosten an. Dazu Paffhausen: „Die Abwasserstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft sei zwar mathematisch korrekt, aber zu undifferenziert“, beschrieben die Potsdamer Neuesten Nachrichten die weitere Reaktion des Stadtwerke-Chefs.</p>
<p>Laut dpa-Agenturberichten forderte der SPD-Fraktionsvorsitzende in Potsdam, Mike Schubert, mehr Transparenz bei den Wasserpreisen: „Die Nebenkosten dürfen für die Bürger nicht ins Unermessliche<br />
steigen.“</p>
<p><strong>Weitere Medienreaktionen:<br />
</strong><br />
Die Süddeutsche Zeitung hob durch ihren Titel „Ostdeutsche zahlen mehr für Abwasser“ besonders das ermittelte Ost-West-Gef&#228;lle im INSM-Abwassermonitor hervor: „Die Gebühren für Abwasser liegen laut einer Studie im Osten deutlich h&#246;her als im Westen. Im brandenburgischenPotsdam müssten die Menschen mit 786 Euro im Jahr dreieinhalb Mal so viel bezahlen wie in Karlsruhe mit 226 Euro.“</p>
<p>Auch DIE WELT setzt sich mit dem INSM-Abwassermonitor auseinander und schreibt: „Riesige Unterschiede bei den Wasserpreisen – Vierk&#246;pfige Familie zahlt in Potsdam j&#228;hrlich 500 Euro mehr als in Süddeutschland – Neue Bundesl&#228;nder im Nachteil.“</p>
<p>Der Berliner Tagesspiegel thematisierte in Zusammenhang mit der INSM-Studie eine Berliner Debatte um die Abwasserkosten. So h&#228;tten die Versorger beispielsweise bei Abschreibungszeiten und -zinsen für ihre Anlagen durchaus Spielr&#228;ume zugunsten der Kunden. Die Berliner FDP-Fraktion habe „das Land aufgefordert, auf seinen eigenen Gewinnanteil aus den Berliner Wasserbetrieben (BWB) zu verzichten und die Rendite für die privaten Gesellschafter – die Konzerne RWE und Veolia halten jeweils ein Viertel – anders zu berechnen, um die Ausschüttungen in zweistelliger Millionenh&#246;he zu reduzieren“. Das Blatt zitierte auch INSM-Projektleiter Carsten Seim: „Die Gebührenkalkulation muss &#246;ffentlich diskutiert werden, zumal es sich ja um steuer&#228;hnliche Abgaben handelt, denen man kaum entgehen kann.“</p>
<p>„Hannoveraner zahlen mehr als doppelt so hohe Abwassergebühren wie die Einwohner von Karlsruhe“, schrieb die Hannoversche Allgemeine Zeitung und wies gleichzeitig auf ein Dilemma hin: „Die INSM kritisiert, dass Bürger wenig M&#246;glichkeiten haben, auf ihre Gebühren Einfluss zu nehmen. Sparen sie Frischwasser oder lassen ihr Regenwasser auf dem Grundstück &#246;kologisch versickern, steigen mittelfristig die Gebühren, weil die teuren Fixkosten für den Unterhalt der Kanalisation und der Kl&#228;ranlagen trotzdem bestehen bleiben.“</p>
<p>Die Neue Westf&#228;lische inspirierte der Abwassermonitor zur Schlagzeile: „Der vergoldete Tropfen – gro&#223;es Gef&#228;lle bei Wasserpreisen/Ostwestfalen insgesamt durchschnittlich“. Zu den Trends der Expertise schrieb die Neue Westf&#228;lische: „Tendenziell zeigt sich, dass geringer verschuldete Kommunen niedrigere Abwassergebühren erheben, sagt Carsten Seim, Leiter des Monitors. Er gibt zu bedenken, dass die Studie nur die Kosten für Abwasser, nicht für Frischwasser berücksichtige.“</p>
<p>Mehr Presseresonanzen auf den INSM-Abwassermonitor finden Sie unter anderem hier: <a href="http://www.insm-tagebuch.de/index.php?s=Abwassermonitor" title="INSM-Abwassermonitor im INSM-Tagebuch" target="_blank">http://www.insm-tagebuch.de/index.php?s=Abwassermonitor</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM waste water monitor: The nationwide debate about waste water costs and initial consequences<br />
</strong><br />
Cologne/Potsdam/Neubrandenburg. – All over the country the first nationwide comparison of waste water costs triggered a massive media response and debates in the political arena about the charges imposed on residents.</p>
<p>As the Nordkurier reported on 22 September, the first political ramifications have also occurred. According to the report a resolution taken by the executive committee will see the waste water price in Neubrandenburg lowered appreciably in the new year. The price per cubic meter is to be reduced by 24 cents from 2.74 euros to 2.50 euros. “The price reduction for sewage disposal is …. attributable above all to the fact that in 2006 and 2007, as in the current year, there were relatively high income surpluses”, wrote the newspaper. The article goes on to say: “Until now the town of Neubrandenburg has been in the East German average for its waste water prices, as shown by a comparison by the Initiative for a New Social Market Economy (INSM).”</p>
<p>“I never felt that we were particularly expensive”, declared Peter Paffhausen, chief of the Postdamer Stadtwerke utility, at a press conference. Potsdam has the highest costs for waste water according to the INSM study. Paffhausen’s response: “Although the study by the German Institute for Economic Research is mathematically correct, it is too generalized”; this was how the Potsdamer Neueste Nachrichten described the further reaction of the utility chief.</p>
<p>According to German Press Agency reports the SPD parliamentary party chairman in Potsdam, Mike Schubert, called for more transparency in water prices: “The service costs should not become overwhelming for residents.”</p>
<p>More media reactions: With its headline “East Germans pay more for waste water” the S&#252;ddeutsche Zeitung put particular emphasis on the East-West gap established in the INSM waste water monitor: “According to a study the charges for waste water are considerably higher in the East than in the West. At 786 euros per year, the people in Potsdam in Brandenburg had to pay three and a half times as much as those in Karlsruhe with 226 euros.”</p>
<p>DIE WELT too covered the INSM waste water monitor and wrote: “Huge differences in water prices – family of four in Potsdam paying 500 euros per year more than in South Germany – new federal states disadvantaged.”</p>
<p>The Berlin newspaper Tagesspiegel picked out as its central theme in conjunction with the INSM study a Berlin debate about the waste water costs. For example, the utilities would indeed have some latitude in favor of their customer thanks to depreciation periods and interest for their plants. The Berlin FDP parliamentary party had “called for the state to forego its own share of the profits from the BWB Berlin Water Utility and to recalculate the profits for the private shareholders – RWE and Veolia each get a quarter – so as to reduce the dividends to a two-digit million level.” The paper also quoted INSM project manager Carsten Seim: “The calculation of charges has to be publicly discussed, given that these are levies similar to taxes that are hard to avoid.”</p>
<p>“The residents of Hanover pay more than twice as much in waste water charges than the residents of Karlsruhe”, wrote the Hannoversche Allgemeine Zeitung and at the same time pointed to a dilemma: “The INSM criticizes the fact that people have little opportunity to influence the charges they pay. Despite saving fresh water or using ecologically-friendly rainwater infiltration on their property, the charges they pay still go up in the medium term, because the expensive fixed costs for maintaining the sewage system and effluent treatment plants still have to be covered.”</p>
<p>The waste water monitor inspired the Neue Westf&#228;lische to the following headline: “The gold-plated drop – large gap in water prices / Eastern Westphalia paying average rates on the whole.” The paper wrote regarding the trends disclosed by the survey: “The tendency is for municipalities with a lower level of debt to levy lower waste water charges”, says Carsten Seim, who heads the monitor. It is worth considering that the study only looked at the costs for waste water, not for fresh water.</p>
<p>More media reaction to the INSM waste water monitor can be found here: <a href="http://www.insm-tagebuch.de/index.php?s=Abwassermonitor" title="INSM-Abwassermonitor im INSM-Tagebuch" target="_blank">http://www.insm-tagebuch.de/index.php?s=Abwassermonitor</a></p>
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		<title>Kommunale Gebühren 1: Entsorgungsmonitor enthüllt „nicht nachvollziehbare Preisunterschiede“ bei der Müllabfuhr</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 13:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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K&#246;ln. – Entsorgungsmonitor – unter diesem Titel ver&#246;ffentlichte die INSM am 1. Oktober einen wissenschaftlichen Vergleich der Müllgebühren in Deutschland. Das Ergebnis verblüffte: Um bis zu 500 Euro unterschieden sich die Entsorgungskosten für die durchschnittliche Müllmenge einer vierk&#246;pfigen Familie. Studienleiter Dr. Karl Lichtblau von der IW Consult, die die Expertise im Auftrag der INSM erstellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.test778.de/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" title="INSM.com-German Version"><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></a></p>
<p>K&#246;ln. – Entsorgungsmonitor – unter diesem Titel ver&#246;ffentlichte die INSM am 1. Oktober einen wissenschaftlichen Vergleich der Müllgebühren in Deutschland. Das Ergebnis verblüffte: Um bis zu 500 Euro unterschieden sich die Entsorgungskosten für die durchschnittliche Müllmenge einer vierk&#246;pfigen Familie. Studienleiter Dr. Karl Lichtblau von der IW Consult, die die Expertise im Auftrag der INSM erstellt hatte, bezeichnete die ermittelten Gebührenunterschiede für ein und dieselbe kommunale Dienstleistung als nicht nachvollziehbar. INSM-Gesch&#228;ftsführer Max A. H&#246;fer und INSM-Projektleiter Carsten Seim forderten, dass die Kommunen ihre Kalkulationsgrundlagen offenlegen, denn Gewinne dürften sie mit der Müllentsorgung nach dem Kommunalabgabengesetz ja nicht machen.</p>
<p>&#220;ber alle Servicearten und Abfuhr-Rhythmen hinweg ergab die INSM-Studie folgendes Kostenranking: Die Abfallentsorgung ist im wohlhabenden Wiesbaden bundesweit am preiswertesten. Die Pl&#228;tze 2 bis 5 dieses Indexes belegen die St&#228;dte Gelsenkirchen, Chemnitz, Potsdam und Magdeburg. Am teuersten kommt die Müllabfuhr in Moers (Platz 96), Leverkusen (Platz 97), Aachen (Platz 98), M&#246;nchengladbach (Platz 99) und Bergisch Gladbach (Platz 100).</p>
<p>Einen weiteren Trend der Studie griff die Deutsche Presseagentur in ihrer Meldung auf. „Müllgebühren im Westen deutlich h&#246;her als im Osten.“ Tats&#228;chlich zahlen Bewohner von westdeutschen St&#228;dten im Schnitt über alle untersuchten Müllmengen (30-98 Liter pro Woche) und Servicearten hinweg 300 Euro Müllgebühren pro Jahr. In Ostdeutschland sind es durchschnittlich nur 253 Euro. Eine Ursache dafür sind nach Einsch&#228;tzung der durch die INSM beauftragten &#214;konomen die im Osten tendenziell geringeren Arbeitskosten.</p>
<p>Mehr Informationen sowie alle Daten und Fakten finden Sie auf der Webseite <a href="http://www.entsorgungsmonitor.de" title="INSM-Studie &#252;ber die Entsorgungsgeb&#252;hren in Deutschland" target="_blank">http://www.entsorgungsmonitor.de</a>.<br />
<img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Municipal charges 1: Waste disposal monitor uncovers “inexplicable price differences” in refuse collection<br />
</strong><br />
Cologne. – Waste disposal monitor – this was the title of an analytical comparison of waste disposal charges in Germany published by the INSM on 1 October. The result was astounding: The waste disposal costs for an average amount of refuse for a family of four differed by up to 500 euros. Study head Dr. Karl Lichtblau from IW Consult, which compiled the survey on behalf of the INSM, described the differences in charges for the very same municipal service as inexplicable.</p>
<p>INSM managing director Max A. H&#246;fer and INSM project manager Carsten Seim called for the municipal authorities to disclose their calculation bases, as the Municipal Rates Act does not allow them to make a profit from rubbish disposal.</p>
<p>Across all types of service and collection cycles the INSM study produced the following cost ranking: The cheapest refuse collection in the country is in prosperous Wiesbaden. The towns Gelsenkirchen, Chemnitz, Potsdam and Magdeburg occupied places 2 to 5 on the table. Refuse collection is most expensive in Moers (96th place), Leverkusen (97th place), Aachen (98th place), M&#246;nchengladbach (99th place) and Bergisch Gladbach (100th place).</p>
<p>Another trend exposed by the study was taken up in the German Press Agency’s report. “Refuse charges in the West substantially higher than in the East.” It is a fact that residents of West German towns pay on average 300 euros per year in refuse collection charges across all refuse volumes (30-98 liters per week) and types of service. In Eastern Germany the average charge is only 253 euros. One reason for this, according to the economists commissioned by the INSM, is that labor costs in the eastern part of Germany tend to be lower.</p>
<p>For more information including all data and facts go to our website <a href="http://www.entsorgungsmonitor.de" title="Der Abfallgeb&#252;hrenvergleich" target="_blank">http://www.entsorgungsmonitor.de</a>.</p>
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		<title>Entsorgungsmonitor der INSM: Bundesweite Debatte um kommunale Müllkosten</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 12:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Berlin/K&#246;ln. – Der bundesweite Müllgebührenvergleich der INSM sorgte wochenlang bundesweit für Schlagzeilen.
Die Tageszeitungen WELT und Berliner Morgenpost zitierten am 24. Oktober &#196;u&#223;erungen des designierten Verbandspr&#228;sidenten der Entsorgungswirtschaft (BDE), Peter Kurth: Dieser h&#228;lt die Müllgebühren in Deutschland für zu hoch und wurde wie folgt zitiert:
„Die Kommunen belasten die Bürger unn&#246;tig.“ Der hauptberufliche Vorstand des Berliner Entsorgers [...]]]></description>
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<p>Berlin/K&#246;ln. – Der bundesweite Müllgebührenvergleich der INSM sorgte wochenlang bundesweit für Schlagzeilen.</p>
<p>Die Tageszeitungen WELT und Berliner Morgenpost zitierten am 24. Oktober &#196;u&#223;erungen des designierten Verbandspr&#228;sidenten der Entsorgungswirtschaft (BDE), Peter Kurth: Dieser h&#228;lt die Müllgebühren in Deutschland für zu hoch und wurde wie folgt zitiert:</p>
<p>„Die Kommunen belasten die Bürger unn&#246;tig.“ Der hauptberufliche Vorstand des Berliner Entsorgers Alba sch&#228;tzt die &#220;berbelastung bundesweit auf einen niedrigen einstelligen Milliardenbetrag. „Wir k&#246;nnten viel mehr Recyclingstoffe aus dem Restmüll herausholen und vermarkten“, sagt Kurth. „Allerdings h&#228;tten die Kommunen etwas dagegen – weil sie mit dem Inhalt der grauen Restmülltonne ihre Verbrennungsanlagen auslasten“, hie&#223; es in dem Artikel.</p>
<p>Für das TV-Magazin Frontal 21 war der INSM-Müllgebührenvergleich Ansto&#223; für eine vertiefende Recherche: „Müllverbrennungsanlagen machen offenbar Millionengewinne auf Kosten der Gebührenzahler. Mit Umsatzrenditen bis zu 40 Prozent sind viele Müllkraftwerke wesentlich profitabler als andere Industriezweige“, so das Magazin.</p>
<p>Hier eine Auswahl weiterer Resonanzen auf den Entsorgungsmonitor der INSM:</p>
<p>BILD: „Ein 4-Personen-Haushalt in M&#246;nchengladbach zahlt im Schnitt 674 Euro/Jahr, in Gelsenkirchen nur 171 Euro.“</p>
<p>DIE WELT: „Besonders eklatant sind die kommunalen Preisunterschiede bei w&#246;chentlicher Abholung im Teilservice. Die Spannweite reicht von 171 Euro pro Jahr in Gelsenkirchen bis 674 Euro in M&#246;nchengladbach.“</p>
<p>Rheinische Post: „Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat erstmals die teils v&#246;llig unterschiedlich berechneten Müllgebühren deutscher St&#228;dte systematisch verglichen. … NRW-Kommunen liegen auf den teuersten Pl&#228;tzen: Bergisch Gladbach (Platz 100), M&#246;nchengladbach (Platz 99), Aachen (Platz 98), Leverkusen (Platz 97) und Moers (Platz 96) verlangen ihren Bürgern teils die vierfachen Müllgebühren ostdeutscher St&#228;dte ab.“</p>
<p>Mehr zum Bericht des Magazins Frontal 21 finden Sie hier: <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,7384998,00.html" title="INSM-Studie als Rechercheansto&#223; f&#252;r das Fernsehen" target="_blank">http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,7384998,00.html</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM waste disposal monitor: Nationwide debate about municipal refuse costs<br />
</strong><br />
Berlin/Cologne. – The nationwide refuse charge comparison by the INSM created headlines all over the country for weeks on end.</p>
<p>The daily newspapers WELT and Berliner Morgenpost cited the comments made on 24 October by the president of the German Association of the Waste Management Industry (BDE), Peter Kurth: He regards refuse collection charges in Germany as being too high and was quoted as saying: “The municipal authorities are overcharging residents unnecessarily.” The executive chairman of the Berlin disposal company Alba estimates the overcharging nationwide to be in the low, single-digit billion range. “We could take a lot more recycling material out of the normal residual waste and market it”, said Kurth. “However, the local authorities would object to this – because they use the contents of the grey waste bin to operate their incinerating plants at full capacity”, reported the article.</p>
<p>The INSM refuse charges survey prompted the TV magazine Frontal 21 to carry out some in-depth research: “Evidently waste incineration plants are making millions in profits at the cost of the rate payers. With profit margins of up to 40 percent many waste-to-energy plants are considerably more profitable than other branches of industry”, wrote the magazine.</p>
<p>Here is a selection of further reactions to the INSM waste disposal monitor:</p>
<p>BILD: “A four-person household in M&#246;nchengladbach pays 674 euros/year on average, while in Gelsenkirchen it is only 171 euros.”</p>
<p>DIE WELT: “Especially blatant are the municipal price differences for standard weekly collection services. They range from 171 euros per year in Gelsenkirchen to 674 euros in M&#246;nchengladbach.”</p>
<p>Rheinische Post: “For the first time the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) has systematically compared the in part hugely disparate charges for refuse collection levied by German municipalities. … NRW local authorities are the most expensive, occupying the following places in the table: Bergisch Gladbach (100th place), M&#246;nchengladbach (99th), Aachen (98th), Leverkusen (97th) and Moers (96th) charge their residents in some cases four times the fees levied by eastern German towns.”</p>
<p>To read more on the report from Frontal 21 magazine go to: <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,7384998,00.html" title="INSM-Studie im TV" target="_blank">http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,7384998,00.html</a></p>
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		<title>INSM-Themenschwerpunkt Bildung 3: Neues Vergütungskonzept für mehr Leistungsgerechtigkeit bei Lehrern</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 14:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Berlin/K&#246;ln. – Bernhard Bueb, früherer Leiter der Internatsschule Schloss Salem, fordert gemeinsam mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dass Lehrer in Deutschland künftig nach Leistung bezahlt werden. Am 11. November stellte Bueb gemeinsam mit INSM-Gesch&#228;ftsführer Max A. H&#246;fer in Berlin das Konzept für ein neuartiges leistungsorientiertes Vergütungssystem vor. Bildungs&#246;konomen des Instituts der deutschen Wirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Berlin/K&#246;ln. – Bernhard Bueb, früherer Leiter der Internatsschule Schloss Salem, fordert gemeinsam mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), dass Lehrer in Deutschland künftig nach Leistung bezahlt werden. Am 11. November stellte Bueb gemeinsam mit INSM-Gesch&#228;ftsführer Max A. H&#246;fer in Berlin das Konzept für ein neuartiges leistungsorientiertes Vergütungssystem vor. Bildungs&#246;konomen des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln (IW) haben es für die INSM ausgearbeitet.</p>
<p>Das Konzept sieht 12 unterschiedliche Zulagen und Pr&#228;mien vor, die Schulleitungen an besonders beanspruchte beziehungsweise überdurchschnittlich<br />
engagierte P&#228;dagogen ausschütten k&#246;nnen. Pr&#228;mien soll es für den Fall geben, dass Lehrer bestimmte Zielvereinbarungen mit ihren Schulleitern erfüllen. Zulagen soll erhalten, wer bereit ist, an Problemschulen oder in benachteiligten Regionen Unterricht zu geben. Hauptschullehrer sollen ein Gehalts-Upgrade erfahren. Wer F&#228;cher unterrichtet, die besonderen Korrekturbedarf erfordern, zum Beispiel Sprachf&#228;cher, soll ebenfalls mehr Geld erhalten. Dies gilt auch für Lehrer, die besondere Verantwortung als Klassen- und Arbeitsgemeinschaftsleiter tragen oder gerade dabei sind, Klassen zu Abschlüssen zu führen.</p>
<p>Woher das Geld für die Neuerungen nehmen? Dazu Dr. Oliver Stettes vom IW bei der Pressekonferenz: Rund ein Drittel aller 650 000 Lehrer in Deutschland würde im kommenden Jahrzehnt in Pension gehen. Jüngere geringer dotierte Kollegen rücken nach. Der Staat spart dadurch nach IW-Berechnungen rund 616 Millionen Euro, die in das neue Leistungsvergütungssystem investiert werden sollten. Aktuell sei jetzt der beste Zeitpunkt, ein „leistungsfeindliches Besoldungssystem ad acta zu legen“, meinte Bernhard Bueb und bekr&#228;ftigte die INSM-Forderung, dass „engagierte Lehrer mehr haben sollten als die anderen“. Wenn zus&#228;tzlich die bislang im &#214;ffentlichen Dienst übliche automatische Besoldungserh&#246;hung mit steigendem Alter eingefroren würde, k&#246;nnte man gar fast 3 Milliarden einsparen, die in Form von Pr&#228;mien oder Zulagen für besondere Leistungen ausgeschüttet werden k&#246;nnten.</p>
<p>Die INSM und mit ihr die beauftragten Wissenschaftler sind überzeugt, dass das frischen Wind in deutsche Schulen bringen würde. Auch INSM-Gesch&#228;ftsführer Max A. H&#246;fer glaubt, dass ein leistungsorientiertes Vergütungssystem besseren Unterricht bringen wird: „Das zeigen Untersuchungen im Ausland und nicht zuletzt die PISA-Musterl&#228;nder Holland und Finnland.“</p>
<p>Hier finden Sie die komplette Studie der INSM: <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/bericht_studie_lehrerbesoldung_11112008.pdf" title="INSM-Studie im INSM-Tagebuch" target="_blank">http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/bericht_studie_lehrerbesoldung_11112008.pdf<br />
</a><br />
<img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM thematic focus on education 3: New remuneration concept for more performance-commensurate teacher salaries</strong></p>
<p>Berlin/Cologne. – Bernhard Bueb, former head of the Schloss Salem boarding school, has joined the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) in calling for teachers in Germany to be paid according to performance in the future. Bueb and INSM managing director Max A. H&#246;fer joined forces in Berlin on 11 November to present the concept for a new kind of performance-based salary system. Educational economists from the German Institute for Economic Research in Cologne (IW) elaborated the concept on behalf of the INSM.</p>
<p>The concept provides for 12 different bonuses and allowances that school principals can pay to particularly hard-working or highly committed teachers. Bonuses are designed to reward teachers who meet specific targets agreed with the school principals. Extra allowances should be paid to those prepared to teach in problem schools or disadvantaged regions. Teachers in the general junior high schools should receive a salary upgrade. Teachers of subjects that require a lot of marking, e.g. languages, should also be paid more money. This also applies to teachers with special responsibility as form teachers or heads of study groups or who are in the process of seeing classes through to graduation. Where should the money for these changes come from?</p>
<p>Dr. Oliver Stettes from the German Institute of Economic Research (IW) responded at the press conference: Around a third of all 650,000 teachers in Germany were due to retire in the coming decade. They will be replaced by younger colleagues earning lower salaries. According to IW calculations this will save the government around 616 million euros, which should be invested in the new performance-related pay system. Now was the best time to shelve “a remuneration system that was anti-achievement”, said Bernhard Bueb and endorsed the INSM demand that “dedicated teachers should be paid more than the others”. If, in addition, the automatic age-based pay rises usually paid to public servants were frozen, this would save almost 3 billion, which could then be paid out for special achievements in the form of bonuses or allowances.</p>
<p>The INSM and the academics commissioned by it are convinced that this would bring a breath of fresh air to German schools. INSM managing director Max A. H&#246;fer also believes that a performance-related salary system would bring about better teaching: “This is substantiated by studies carried out in other countries, not least in those stars of the PISA rankings, Holland and Finland.”</p>
<p>For the complete INSM study go to: <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/bericht_studie_lehrerbesoldung_11112008.pdf" title="INSM-Studie im INSM-Tagebuch" target="_blank">http://www.insm-tagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/bericht_studie_lehrerbesoldung_11112008.pdf</a><a href="http://www.insmtagebuch.de/wp-content/uploads/2008/11/bericht_studie_lehrerbesoldung_11112008.pdf" title="INSM-Studie im INSM-Tagebuch" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>INSM-Themenschwerpunkt Bildung 4: Bildungsmonitor 2008: Sachsen punktet wieder mit der besten Bildung</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 14:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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K&#246;ln/Berlin. – Ingesamt positive Bilanz des am 26. August bei einer Pressekonferenz in Berlin vorgelegten INSM-Bildungsmonitors:
Auch im vergangenen Jahr hat sich der Zustand der Bildungssysteme in allen 16 Bundesl&#228;ndern weiter verbessert. Gepunktet haben die L&#228;nder vor allem beim Fremdsprachenunterricht. Hier stieg die Zahl der Schüler, die Fremdsprachen lernen. Auch die internationale Ausrichtung der Hochschulen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>K&#246;ln/Berlin. – Ingesamt positive Bilanz des am 26. August bei einer Pressekonferenz in Berlin vorgelegten INSM-Bildungsmonitors:<br />
Auch im vergangenen Jahr hat sich der Zustand der Bildungssysteme in allen 16 Bundesl&#228;ndern weiter verbessert. Gepunktet haben die L&#228;nder vor allem beim Fremdsprachenunterricht. Hier stieg die Zahl der Schüler, die Fremdsprachen lernen. Auch die internationale Ausrichtung der Hochschulen ist vorangekommen. Das haben Bildungs&#246;konomen des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ermittelt.</p>
<p>Der Freistaat Sachsen liegt im INSM-Bildungsmonitor wie bereits im vergangenen Jahr vorn, gefolgt von Baden-Württemberg, Thüringen<br />
und Bayern. Schw&#228;chen machten die von der INSM beauftragten Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln (IW) bei der Ingenieurausbildung sowie bei der nach wie vor nicht ausreichend ausgebauten Ganztagsbetreuung in den Schulen aus. Die ganzt&#228;gige Betreuung von Kindern, von der vor allem Schüler aus bildungs&#228;rmeren und sozial schw&#228;cheren Schichten in besonderer Weise profitieren, stagniert nach dem Urteil der Bildungs&#246;konomen „auf niedrigem Niveau“.</p>
<p>Die Wissenschaftler haben für die INSM-Studie über 100 Kriterien ausgewertet. IW-Studienleiter Dr. Hans-Peter Kl&#246;s beklagte zur Vorstellung der Studie, dass an den Schulen Lehrer in naturwissenschaftlichen F&#228;chern fehlen. Diese brauche es aber, wenn man Schüler „für technische Berufe interessieren“ wolle.</p>
<p>INSM-Geschaftsführer Max A. H&#246;fer verwies auf die aktuellen bildungspolitischen Anstrengungen der Bundesregierung und erkl&#228;rte zur Pr&#228;sentation des INSM-Bildungsmonitors 2008: „Wir haben mit dieser Studie erneut einen aktuellen Statusreport über die St&#228;rken und Schw&#228;chen unseres Bildungssystems vorgelegt. Das schafft im Vorfeld des geplanten Bildungsgipfels allen Verantwortlichen einen guten &#220;berblick darüber, wo weitere Anstrengungen notwendig sind.“</p>
<p>PS. Die Ergebnisse der vor kurzem ver&#246;ffentlichten PISA-Studie best&#228;tigen die auch im Bildungsmonitor bescheinigte hervorragende Bildungsqualit&#228;t in Sachsen. Der Freistaat kam auch hier auf den ersten Rang und verwies Bayern auf den zweiten Platz. Schwerpunkt der diesj&#228;hrigen PISA-Studie waren die Naturwissenschaften.</p>
<p>Lesen Sie mehr über die Studie auf der Webseite <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de" title="INSM-Bildungsmonitor" target="_blank">http://www.insm-bildungsmonitor.de</a> und im neuen <a href="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/12/initiative_express_02_08web.pdf" title="Initiative Express 0208, Newsletter der INSM, Initative Neue Soziale Marktwirtschaft.">Initiative Express 0208, Newsletter der INSM, Initative Neue Soziale Marktwirtschaft.</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM thematic focus on education 4: Education monitor 2008: Once again, Saxony scores highly for the best education<br />
</strong><br />
Cologne/Berlin. – Generally positive outcome for the INSM education monitor presented at a press conference in Berlin on 26 August: In the past year too, the condition of the education systems in all 16 federal states has continued to improve. The states scored well above all for the teaching of foreign languages. The number of pupils learning foreign languages has increased. Progress has also been made on the international focus of our institutes of higher education.</p>
<p>These are the results of a survey by educational economists from the German Institute of Economic Research (IW) in Cologne on behalf of the INSM. As in last year, Saxony occupies top place in the INSM education monitor rankings, followed by Baden-W&#252;rttemberg, Thuringia and Bavaria.</p>
<p>The IW researchers commissioned by the INSM found weaknesses in the training of engineers and in the ongoing lack of all-day schools. All-day educational provision, which particularly benefits children from disadvantaged backgrounds where education is not highly valued, is stagnating “at a low level”, according to the researchers. The researchers evaluated over 100 criteria for the INSM study. During the presentation IW survey chief Dr. Hans-Peter Kl&#246;s complained about the lack of science teachers in schools. However, these were needed to get students “interested in technical careers”.</p>
<p>During the presentation of the 2008 INSM education monitor INSM managing director Max A. H&#246;fer spoke of the government’s current endeavors in education policy and explained: “With this study we have once again provided a current status report on the strengths and weaknesses of our education system. In the run-up to the government’s planned education summit this provides all those responsible with a good overview of the areas where further effort is necessary.”</p>
<p>PS. The results of the recently published PISA study confirm the excellent quality of education provided in Saxony as reflected in the education monitor. Here too, Saxony came top, relegating Bavaria to second place. This year’s PISA study concentrated on the sciences.</p>
<p>You can read more about the study on the website <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de" title="INSM-Bildungsmonitor" target="_blank">http://www.insm-bildungsmonitor.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Editorial der INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer und Dieter Rath zum Initiative-Express-Newsletter f&#252;r das zweite Halbjahr 2008.</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/12/15/editorial-der-insm-geschaeftsfuehrer-max-a-hoefer-und-dieter-rath-zum-initiative-express-newsletter-fuer-das-zweite-halbjahr-2008/</link>
		<comments>http://www.insm.com/2008/12/15/editorial-der-insm-geschaeftsfuehrer-max-a-hoefer-und-dieter-rath-zum-initiative-express-newsletter-fuer-das-zweite-halbjahr-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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Jede Krise ist auch eine Chance
In den letzten Wochen standen wir knapp vor einer Kernschmelze des internationalen Finanzsystems. Die Bankenkrise hat das Vertrauen in den Kapitalismus zweifellos ersch&#252;ttert. Wie nachhaltig diese Ersch&#252;tterung ausf&#228;llt, h&#228;ngt auch davon ab, wie der Kampf um die Deutungshoheit &#252;ber ihre Ursachen ausgeht. Eine wichtige Rolle spielt dabei, welcher Anteil auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold"></span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold">Jede Krise ist auch eine Chance</span></p>
<p>In den letzten Wochen standen wir knapp vor einer Kernschmelze des internationalen Finanzsystems. Die Bankenkrise hat das Vertrauen in den Kapitalismus zweifellos ersch&#252;ttert. Wie nachhaltig diese Ersch&#252;tterung ausf&#228;llt, h&#228;ngt auch davon ab, wie der Kampf um die Deutungshoheit &#252;ber ihre Ursachen ausgeht. Eine wichtige Rolle spielt dabei, welcher Anteil auf staatliche und welcher auf private Akteure entf&#228;llt. Die Finanzkrise nahm ihren Ausgang im regulierten Sektor bei amerikanischen Banken, die in den letzten f&#252;nf Jahren zu viele schlecht besicherte Immobilienkredite (Subprimes) vergaben. Die US-Notenbank hielt das Rad mit niedrigen Zinsen in Schwung. Die viel gescholtenen unregulierten Hedgefonds und Spekulanten standen dabei abseits am Rande.</p>
<p>Aus der amerikanischen Immobilienblase konnte eine globale Finanzkrise werden, weil die Banken die Subprime-Kredite verbrieften und damit untereinander schwunghaften Handel trieben, bis sie die Risiken nicht mehr &#252;berblickten. Wirtschaftspr&#252;fer und Bankenaufsicht haben bei der Risikopr&#252;fung ebenfalls versagt. Es handelt sich also um beides: Markt- und Staatsversagen. Wer nun das Ende des Kapitalismus ausruft, freut sich zu fr&#252;h. Die Neuordnung der Finanzm&#228;rkte wird im Gegenteil die Fehlanreize der bisherigen Regulierung beseitigen. Am Ende haben wir ein solideres Finanzsystem.</p>
<p>In der Krise bew&#228;hrte sich der Staat als Helfer in der Not. Die Politiker nehmen diese Retterrolle willig an, zumal es in der Wirtschaft viele gibt, die sich ganz gern mit dem Geld des Steuerzahlers retten lassen wollen: die Banken sowieso, aber auch die Autoindustrie, ein Pharmamilliard&#228;r usw. Die Initiative ist jetzt gefordert, die Prinzipien der Ordnungspolitik hochzuhalten, die unsere Wirtschaft stark gemacht haben. Der Staat muss den richtigen Rahmen vorgeben, er darf aber nicht die Gelegenheit nutzen, sich nun in alle Wirtschaftsbereiche einzumischen. Jede Krise ist auch eine Chance. Die Soziale Marktwirtschaft wird gest&#228;rkt aus der Krise hervorgehen, weil die &#220;bertreibungen der Finanzm&#228;rkte nun beseitigt werden und die Realwirtschaft mit ihren soliden Gesch&#228;ftsmodellen wieder mehr Bedeutung gewinnt. Je besser es uns gelingt, die Regulierungslust der Politik im Zaum zu halten, desto eher kommen wir aus dieser Krise heraus.</p>
<p>Herzlichst Max A. H&#246;fer Dieter Rath</p>
<p>Mehr Inhalte im neuen <a href="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/12/initiative_express_02_08web.pdf" title="Initiative Express 0208, Newsletter der INSM, Initative Neue Soziale Marktwirtschaft.">Initiative Express, dem Newsletter der INSM, Initative Neue Soziale Marktwirtschaft.</a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold">Editorial by INSM managing directors Max A. H&#246;fer and Dieter Rath in the Initiative Express Newsletter for the second half of 2008.</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold">Every crisis is also an opportunity</span></p>
<p>In recent weeks we have teetered on the brink of a meltdown of the global financial system. The banking crisis has without doubt shattered confidence in the capitalist system. How long the trauma will last will also depend on who wins the tussle for the final say on the causes of the crisis. In this process an important factor will be how much blame is allotted to the government and the private players in the industry. The financial crisis originated in the regulated sector at US banks that had issued too many high risk mortgages (subprimes) in the last five years. The US Reserve Bank kept the wheels turning with its low interest rates. All the while the much maligned, unregulated hedge funds and speculators were lurking on the fringes.</p>
<p>The US real estate bubble was able to turn into a global financial crisis because the banks securitized the subprime loans and therefore did a roaring trade amongst themselves until they no longer had a clear picture of the risks involved. Auditors and bank regulators likewise failed in their risk assessment. There are therefore two aspects to this: a failure of the market and government mismanagement. However, those proclaiming the end of capitalism rejoice somewhat prematurely. On the contrary, the re-organization of financial markets will get rid of the misguided incentives inherent in the previous regulatory system. In the end we will have a more robust financial system.</p>
<p>In the crisis the state proved to be the friend in need. Politicians are keen to take on the role of the rescuer, especially as there are many in industry who are quite happy to be rescued using taxpayers’ money. This applies to the banks in any case, but equally to the automobile industry, a pharmaceutical billionaire and so on. The Initiative is now called upon to uphold the principles of neo-liberal policy that have made our economy strong. The state has to define the appropriate framework, but must not be allowed to use the opportunity to start interfering in all sectors of the economy. Every crisis is also an opportunity. The social market economy will emerge from the crisis in a stronger position, because the excesses of the financial markets are now being eliminated, while the real (non-monetary) economy, with its solid business models, will gain renewed importance. The better we manage to contain the regulatory zeal of the politicians the sooner we will emerge from this crisis.</p>
<p>Sincerely, Max A. H&#246;fer Dieter Rath</p>
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		<title>INSM-Publikationen 1: Neue Brosch&#252;re „Unternehmer in Deutschland“</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – „Unternehmer in Deutschland: Was sie antreibt, was sie leisten – und was die Deutschen &#252;ber sie denken“. Das ist der Titel einer aktuellen Brosch&#252;re, die soeben erschienen ist. Die Brosch&#252;re kl&#228;rt &#252;ber die Hintergr&#252;nde des in Deutschland vielfach weniger guten Unternehmerbildes auf, berichtet &#252;ber die fatalen Folgen f&#252;r den Gr&#252;ndermut in Deutschland und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln</strong>. – „Unternehmer in Deutschland: Was sie antreibt, was sie leisten – und was die Deutschen &#252;ber sie denken“. Das ist der Titel einer aktuellen Brosch&#252;re, die soeben erschienen ist. Die Brosch&#252;re kl&#228;rt &#252;ber die Hintergr&#252;nde des in Deutschland vielfach weniger guten Unternehmerbildes auf, berichtet &#252;ber die fatalen Folgen f&#252;r den Gr&#252;ndermut in Deutschland und r&#252;ckt manches Missverst&#228;ndnis zurecht. Was treibt Unternehmer an? Warum entscheiden sie sich nicht f&#252;r einen vermeintlich sicheren Job als Angestellte oder Arbeiter, sondern f&#252;r ein Leben, in dem sie vieles erreichen und bewegen k&#246;nnen – oder auch alles verlieren?<strong>ISBN-13: 978-3602148080</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Unternehmer-Deutschland-antreibt-leisten-Deutschen/dp/3602148084/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1216395304&amp;sr=8-4" title="http://www.amazon.de/Unternehmer-Deutschland-antreibt-leisten-Deutschen/dp/3602148084/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1216395304&amp;sr=8-4"><strong>Mehr zur Brosch&#252;re finden Sie hier.</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Publication 1: New Brochure, “Entrepreneurs in Germany”</strong></p>
<p>Cologne—“Entrepreneurs in Germany: What Motivates Them, What They Achieve—And What Germans Think of Them.” That’s the title of a just-published brochure that explains the background of the entrepreneurial picture in Germany, which is often not so good; reports on the fatal consequences for start-up morale; and corrects some misperceptions. What drives entrepreneurs? Why, instead of taking a supposedly secure job as a white or blue collar employee, do they decide for a life in which they can achieve and make things happen—or lose everything?</p>
<p><strong>ISBN-13: 978-3602148080</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Unternehmer-Deutschland-antreibt-leisten-Deutschen/dp/3602148084/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1 216395304&amp;sr=8-4" title="http://www.amazon.de/Unternehmer-Deutschland-antreibt-leisten-Deutschen/dp/3602148084/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1 216395304&amp;sr=8-4"><strong>More on the brochure here.</strong></a></p>
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		<title>INSM im Netz 4: Der „Pflegerenditor“ &#8211; Raffelh&#252;schens neue Internet-Rechenmaschine</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 05:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg/Berlin. – Bei einer Pressekonferenz des Deutschen Instituts f&#252;r Altersvorsorge (DIA) Ende Januar in Berlin stellte INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer einen neuartigen Internetrechner zur Pflegeversicherung vor. Mit diesem Pflegerenditor kann jeder B&#252;rger seine individuelle Rendite, seine Deckungsl&#252;cke und die erforderliche Zusatzpr&#228;mie ermitteln, um Pflegerisiken im Alter wirksam abzudecken. Die Datenbasis f&#252;r dieses neue Web-Tool hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freiburg/Berlin. </strong>– Bei einer Pressekonferenz des Deutschen Instituts f&#252;r Altersvorsorge (DIA) Ende Januar in Berlin stellte INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer einen neuartigen Internetrechner zur Pflegeversicherung vor. Mit diesem Pflegerenditor kann jeder B&#252;rger seine individuelle Rendite, seine Deckungsl&#252;cke und die erforderliche Zusatzpr&#228;mie ermitteln, um Pflegerisiken im Alter wirksam abzudecken. Die Datenbasis f&#252;r dieses neue Web-Tool hat der Freiburger Generationenforscher Professor Bernd Raffelh&#252;schen ermittelt.„Um zu verhindern, dass junge sowie zuk&#252;nftige Jahrg&#228;nge f&#252;r gleiche reale Pflegeleistungen deutlich h&#246;here Beitr&#228;ge zu bezahlen haben, ist eine umfassende Reform unausweichlich“, sagte Raffelh&#252;schen bei der Pressekonferenz. Er fordert einen schrittweisen Systemwechsel in der Pflegeversicherung. Eine M&#246;glichkeit sei, den Beitragssatz zur Pflegeversicherung bei 1,7 Prozent einzufrieren. Die entstehende Versorgungsl&#252;cke k&#246;nne dann sukzessive durch private Vorsorge geschlossen werden. Die solcherma&#223;en eingefrorene Gesetzliche Pflegeversicherung werde in Zukunft nur noch den Charakter einer Grundsicherung haben. <a href="http://www.insm.de/Datenpool/Flash/INSM-Pflegerenditor.html" title="INSM-Pflegerenditor"><strong>Im Netz ist der Pflegerenditor hier zu finden</strong></a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM on the Net 4: The “Care Return Calculator”—Raffelh&#252;schen’s New Internet Calculator</strong></p>
<p><strong>Freiburg/Berlin</strong>—At a press conference at the German Institute for Elder Care (DIA) at the end of January in Berlin, INSM director Max A. H&#246;fer presented a new type of internet calculator for long term care insurance. With this care return calculator, every person can determine his or her individual return, gaps in coverage, and the necessary additional premiums, in order to effectively cover risks involving care in old age. The database for this new web tool was established by Freiburg generation researcher Professor Bernd Raffelh&#252;schen. “To prevent young people as well as later generations from having to pay much higher premiums for the same actual care, a comprehensive reform is unavoidable,” said Raffelh&#252;schen at the press conference. He called for a gradual change in the long-term care insurance system. One possibility is to freeze the premiums for long-term care insurance at 1.7 percent. The care gap that would arise could then be closed successively by private insurance. The publicly administered long-term care insurance that would be frozen in this way would function in the future only as basic insurance.</p>
<p><a href="http://www.insm.de/Datenpool/Flash/INSM-Pflegerenditor.html" title="INSM-Pflegerenditor"><strong>The care return calculator can be found here on the net</strong></a>.</p>
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		<title>INSM im Netz 3: News von und &#252;ber das Studentenportal Unicheck.de</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/10/16/271/</link>
		<comments>http://www.insm.com/2008/10/16/271/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – Auf dem Studentenportal www.unicheck.de k&#246;nnen Studenten ihre Hochschulen online bewerten. Unicheck selbst flankiert diesen Bewertungsprozess immer wieder mit eigenen Tests und Studien. So wurde vor einiger Zeit die Servicefreundlichkeit der Uni-Sekretariate getestet.Der im April durchgef&#252;hrte Test lief folgenderma&#223;en ab: Der Deggendorfer Gymnasiast Markus Nagler mailte 50 Immatrikulations-&#196;mter an und fragte beispielsweise nach Adressen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#246;ln. – Auf dem Studentenportal <a href="http://www.unicheck.de" title="http://www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de </strong></a>k&#246;nnen Studenten ihre Hochschulen online bewerten. Unicheck selbst flankiert diesen Bewertungsprozess immer wieder mit eigenen Tests und Studien. So wurde vor einiger Zeit die Servicefreundlichkeit der Uni-Sekretariate getestet.Der im April durchgef&#252;hrte Test lief folgenderma&#223;en ab: Der Deggendorfer Gymnasiast Markus Nagler mailte 50 Immatrikulations-&#196;mter an und fragte beispielsweise nach Adressen, &#252;ber die er sich ein Wohnheimzimmer beschaffen k&#246;nne. Resultat: Bereits nach wenigen Stunden hatte die H&#228;lfte aller B&#252;ros geantwortet. Nur zwei reagierten gar nicht. Unterschiedlich fiel im Testfeld auch die Zahl der Antworten aus.</p>
<p>Nur f&#252;nf Hochschulen beantworteten alle sechs Testfragen. Die anderen lie&#223;en Fragen aus, kopierten stattdessen allgemeine Informationstexte in die Mail. Und wie sieht es mit den &#214;ffnungszeiten aus? Online waren &#214;ffnungszeiten zwischen 6 und 33 Stunden pro Woche zu ermitteln.</p>
<p>Sieger im Unicheck-Servicefreundlichkeits-Test ist die Georg-August- Universit&#228;t G&#246;ttingen vor der Friedrich-Alexander-Universit&#228;t Erlangen- N&#252;rnberg und der Universit&#228;t Rostock. Am Tabellenschluss finden sich die Hochschule f&#252;r Technik und Wirtschaft des Saarlandes, die Hochschule Konstanz und die Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin.</p>
<p>Am 11. Juni berichtete die Financial Times Deutschland &#252;ber eine weitere Studie des Studentenportals. Dieses Mal wurde ermittelt, wie hoch die Verwaltungskosten im Schnitt sind, die an den Universit&#228;ten f&#252;r die Bearbeitung eines Baf&#246;g-Antrages anfallen. Diese liegen im Schnitt bei 220 Euro pro Jahr. Allerdings gibt es gro&#223;e Unterschiede. Unter Berufung auf die Unicheck-Studie schrieb die FTD weiter: „Beim Bearbeiten der Antr&#228;ge f&#252;r die staatliche Ausbildungsf&#246;rderung Baf&#246;g wirtschaften die Studentenwerke unterschiedlich effizient. So belaufen sich die Verwaltungskosten des Baf&#246;g-Amts an der Uni Frankfurt auf 330 Euro pro Student und Jahr, dort bew&#228;ltigt ein Sachbearbeiter j&#228;hrlich 500 Antr&#228;ge. In K&#246;ln sind es 700 Antr&#228;ge, die Kosten liegen bei 155 Euro.“</p>
<p>Im Mai gab das Campus-Magazin Unicum bekannt: 33.347 Leser der Studentenzeitschrift UNICUM haben ein Anzeigen motiv des INSM-Studentenportals <a href="http://www.unicheck.de" title="www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de</strong></a> zur Anzeige des Jahres gew&#228;hlt. Die eigene Hochschule bewerten – aber wie? Seit einiger Zeit findet sich im Internet ein Video, das wie eine Art Gebrauchsanleitung zur Nutzung von Unicheck funktioniert und das Portal im Schnelldurchlauf unterhaltsam vorstellt. Zu finden ist dieses Video unter anderem hier: <a href="http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285" title="http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285"><strong>http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285</strong></a></p>
<p>Zum INSM-Studienportal Unicheck geht es hier: <a href="http://www.unicheck.de" title="www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de</strong></a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM on the Net 3: News From and About the Student Website Unicheck.de</strong></p>
<p>Cologne—On the student website <a href="http://www.unicheck.de" title="www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de</strong></a>, students can critique their schools online. Unicheck supplements this evaluation process with its own tests and studies. For example, it recently tested university secretariats’ friendliness of service.</p>
<p>The test, carried out in April, proceeded as follows: Deggendorf high school student Markus Nagler e-mailed 50 matriculation offices and asked, for example, for addresses with which he could find a dormitory room. The result: half of all the offices had responded within a few hours. Only two failed to respond at all. The number of responses in the test field also differed.</p>
<p>Only five colleges answered all six test questions. The others left out answers, and instead copied general information texts into the e-mail. And what about office hours? Online, office hours between 6 and 33 hours per week could be found.</p>
<p>The winner of the Unicheck friendly service test is G&#246;ttingen’s Georg August University, followed by Friedrich Alexander University Erlangen-Nuremberg and Rostock University. At the bottom of the list are the Saarland College of Technology and Economics, Constance College, and Humboldt University Berlin.</p>
<p>On June 11, the Financial Times Germany reported on a further study by the student site. This time the study examined the average administrative costs required by universities to process Baf&#246;g applications. The average is 220 Euros per year. But there are great differences. Citing the Unicheck study, the FTG continued, “In processing the applications for the state Baf&#246;g educational grant, the student support services vary in efficiency. The administrative costs of the Baf&#246;g office at the University of Frankfurt come to 330 Euros per student and year, and each staffer processes 500 applications per year. In Cologne, it’s 700 applications, and the cost is 155 Euros.”</p>
<p>In May, the campus magazine Unicum announced that 33,347 readers of the student magazine UNICUM had voted an advertising motif for the INSM student website <a href="http://www.unicheck.de" title="www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de</strong></a> Ad of the Year. Assessing your own college—but how? For a while now, there’s been a video on the internet that serves as a sort of instruction manual on how to use Unicheck and gives a quick and entertaining overview of the site. The video can be found here, for example: <a href="http://http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285" title="http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285"><strong>http://www.jobtv24.de/index.php?ct=325&amp;vid=12285</strong></a></p>
<p>This is the link to the INSM student website Unicheck: <a href="http://www.unicheck.de" title="www.unicheck.de"><strong>www.unicheck.de</strong></a></p>
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		<title>INSM im Netz 2: Somawi-ist-toll.de – junge Soziale Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – www.somawi-ist-toll.de – die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat dieses Portal geschaffen, weil sie junge Menschen f&#252;r eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung gewinnen will. Die Webseite stellt aktive junge Leute vor, die ihr Schicksal in die Hand nehmen. Zum Beispiel die angehende Modedesignerin Melissa Lee, den Musiker Maliq, den Sternekoch Marco M&#252;ller und Andreas Unterberg, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln</strong>. – <a href="http://www.somawi-ist-toll.de" title="www.somawi-ist-toll.de"><strong>www.somawi-ist-toll.de</strong></a> – die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat dieses Portal geschaffen, weil sie junge Menschen f&#252;r eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung gewinnen will. Die Webseite stellt aktive junge Leute vor, die ihr Schicksal in die Hand nehmen. Zum Beispiel die angehende Modedesignerin Melissa Lee, den Musiker Maliq, den Sternekoch Marco M&#252;ller und Andreas Unterberg, der seinen Traumberuf Pilot anstrebt. Auch die Friseurin Ellen K&#228;stner, eine der Protagonistinnen der Einstiegs-Kampagne der INSM, macht mit bei der neuen INSM-Internet-Plattform. Alle diese Beispiele transportieren eine Botschaft: „Soziale Marktwirtschaft ist toll!“ Die Soziale Marktwirtschaft gibt jedem die Chance, aus eigener Kraft seine Ideen und Ziele in Freiheit und eigenverantwortlich umzusetzen. Sie bietet gerade auch jungen Menschen die meisten Wahlm&#246;glichkeiten f&#252;r ihre Lebensplanung. <a href="http://www.somawi-ist-toll.de" title="www.somawi-ist-toll.de"><strong>www.somawi- ist-toll.de</strong></a> erm&#246;glicht es jungen Menschen mit unterschiedlichen Ideen und F&#228;higkeiten, Netzwerke aufzubauen und die passenden Partner f&#252;r ein gemeinsames Projekt zu finden – mit denen man im Idealfall zusammenarbeitet. Sie k&#246;nnen ihr eigenes Profil einstellen, Kontakt zu anderen Usern aufnehmen oder von ihnen gefunden werden Zum Start der Internetseite hat die INSM einen Wettbewerb ausgelobt. Jeder mit einer guten Projektidee kann sein Konzept einsenden und eine Startfinanzierung in H&#246;he von 5.000 Euro gewinnen, wobei sich nicht nur Existenzgr&#252;nder angesprochen f&#252;hlen sollen. Hier geht es zur neuen INSM-Webseite: <a href="http://www.somawi-ist-toll.de" title="www.somawi-ist-toll.de"><strong>www.somawi-ist-toll.de</strong></a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM on the Net 2: Somawi-ist-toll.de—Young Social Market Economy</strong></p>
<p><strong>Cologne</strong>— <a href="http://www.somawi-ist-toll.de" title="www.somawi-ist-toll.de"><strong>www.somawi-ist-toll.de</strong></a>—the Initiative for a Social Market Economy created this site to get young people excited about the market economy. The website presents active young people who have taken their lives in their own hands: for example, young fashion designer Melissa Lee, musician Maliq, top chef Marco M&#252;ller, and Andreas Unterberg, who is pursuing his dream of becoming a pilot. Hairdresser Ellen K&#228;stner, one of the protagonists of the INSM Getting to Work campaign, is part of the new INSM internet platform. All these examples convey one message: “The social market economy is great!” The social market economy gives everyone the chance to achieve their ideas and goals through freedom and personal responsibility. It offers young people the most choices in planning their lives. <a href="http://www.somawi-ist-toll.de" title="www.somawi-ist-toll.de"><strong>Www.somawi-ist-toll.de</strong></a> helps young people with different ideas and abilities to build networks and find the right partners for joint projects—ideally people they can work with. They can design their own profiles, contact other users, or be found themselves. For the launch of the internet site, INSM is sponsoring a competition. Anyone with a good idea for a project can send it in and win startup financing of 5,000 Euros. Participants don’t have to be starting a new business. Click here to access the new INSM website: <a href="http://www.somawi-ist-toll.de." title="www.somawi-ist-toll.de."><strong>www.somawi-ist-toll.de.</strong></a></p>
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		<title>INSM im Netz 1: Starmoderatorin Barbara Eligmann erkl&#228;rt in Internet-Videos die Soziale Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – Auf www.insm-lexikon.de findet sich ein neues Video-Wirtschaftslexikon. Es wird moderiert von der Starmoderatorin Barbara Eligmann. In allgemein verst&#228;ndlicher Form erl&#228;utert sie hier aktuelle Begriffe aus der wirtschaftspolitischen Debatte. Es sind Fakten zum Mitreden – zum Beispiel &#252;ber die Ursachen der Inflation, die Deutschland aktuell erfasst hat, oder auch den &#214;lpreis, der in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln</strong>. – Auf <a href="http://www.insm-lexikon.de" title="www.insm-lexikon.de"><strong>www.insm-lexikon.de</strong></a> findet sich ein neues Video-Wirtschaftslexikon. Es wird moderiert von der Starmoderatorin <strong>Barbara Eligmann</strong>. In allgemein verst&#228;ndlicher Form erl&#228;utert sie hier aktuelle Begriffe aus der wirtschaftspolitischen Debatte. Es sind Fakten zum Mitreden – zum Beispiel &#252;ber die Ursachen der Inflation, die Deutschland aktuell erfasst hat, oder auch den &#214;lpreis, der in den letzten Monaten gestiegen ist wie kaum je zuvor. Im Auftrag der INSM vermittelt Barbara Eligmann auch Hintergrundwissen &#252;ber die steigenden Lebensmittelpreise und die Bankenkrise. Weitere Videos werden folgen.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM on the Net 1: Star Moderator Barbara Eligmann Explains the Social Market Economy in Internet Videos</strong></p>
<p><strong>Cologne</strong>—There’s a new video economics encyclopedia at <a href="http://www.insm-lexikon.de" title="www.insm-lexikon.de"><strong>www.insm-lexikon.de</strong></a>. It’s presented by star host Barbara Eligmann, who explains current concepts in the economic policy debate in comprehensible form. They include facts for discussion—for example, on the causes of the inflation that has gripped Germany and the oil prices that have risen more in recent months than ever before. At the request of the INSM, Barbara Eligmann also provides background information about rising food prices and the bank crisis. More videos will follow.</p>
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		<title>SPIEGEL zitiert Unicheck-Studie: „Lob f&#252;r Muster-Unis“</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 04:59:35 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg/K&#246;ln</strong>. – In seiner Ausgabe vom 21. April zitiert das Nachrichtenmagazin <strong>DER SPIEGEL</strong> eine Studie von Professor Andreas Hoffjan. Der Dortmunder Controlling-Professor hatte im Auftrag der INSM und des Studentenportals Unicheck.de die Verwendung der Studienbeitr&#228;ge durchleuchtet. Spiegel-Zitat: „Fachhochschulen und Universit&#228;ten gehen bei der Verwendung von Studiengeb&#252;hren sehr unterschiedlich vor. Das legen die ersten Ergebnisse einer Untersuchung zum Einsatz von Studienbeitr&#228;gen nahe, die an der Technischen Universit&#228;t Dortmund erstellt wird.“ Hoffjan lobte dem SPIEGEL zufolge mehrere Hochschulen „f&#252;r beispielhaften Umgang mit dem Studentengeld, darunter die Technische Universit&#228;t (TU) M&#252;nchen sowie die Fachhochschulen Osnabr&#252;ck und Offenburg“. So gebe es an der TU M&#252;nchen mit den Studenten abgestimmte Strategiepl&#228;ne f&#252;r jeden Fachbereich.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>SPIEGEL Cites Unicheck Study: “Praise for the Model Universities”</strong></p>
<p><strong>Hamburg/Cologne</strong>—In its April 21 edition, the news magazine <strong>Der Spiegel</strong> cited a study by Professor Andreas Hoffjan. At the request of the INSM and the student website Unicheck.de, the Dortmund cost management professor examined the use of student fees. A quote from the Der Spiegel article: “Technical colleges and universities utilize student fees very differently. That is suggested by the initial results of a study on the use of student fees produced by the Technical University of Dortmund.” According to Der Spiegel, Hoffjan praised some colleges “for exemplary handling of student fees, including the Technical University (TU) of Munich and the technical colleges of Osnabr&#252;ck and Offenburg.” The TU Munich, for example, has strategy plans for every department that are coordinated with students.</p>
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		<title>INSM-Studie des IfG zum Gesundheitsfonds: Fachleute und Medien: „Der Trend stimmt“</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 05:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[M&#252;nchen/K&#246;ln. – Zahlreiche Experten best&#228;tigten im Januar das Ergebnis der von der INSM vorgelegten Studie zur Entwicklung der Beitragss&#228;tze durch den Gesundheitsfonds. Debatte und Stimmen im Spiegel der Medienberichterstattung:
Die S&#252;ddeutsche Zeitung zitierte den Vorsitzenden des Sachverst&#228;ndigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, Eberhard Wille, mit dem Satz: „Die Prognose ist in der Tendenz richtig.“
Ein Kommentator das Quickborner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M&#252;nchen/K&#246;ln</strong>. – Zahlreiche Experten best&#228;tigten im Januar das Ergebnis der von der INSM vorgelegten Studie zur Entwicklung der Beitragss&#228;tze durch den Gesundheitsfonds. Debatte und Stimmen im Spiegel der Medienberichterstattung:</p>
<p>Die <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung</strong> zitierte den Vorsitzenden des Sachverst&#228;ndigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, Eberhard Wille, mit dem Satz: „Die Prognose ist in der Tendenz richtig.“</p>
<p>Ein Kommentator das <strong>Quickborner Tageblattes</strong> hielt damals die „Beschwichtigungen aus dem Gesundheitsministerium“ f&#252;r „unglaubhaft“. Weiter schrieb er: „<strong>Elke Ferner, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende</strong>, spricht die Erwartung vieler Gesundheitspolitiker offen aus. Im Gegensatz zur eigenen Ministerin Ulla Schmidt erwartet Ferner von der Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds ab 2009 h&#246;here Kassenbeitr&#228;ge. Grund daf&#252;r sind vor allem Preissteigerungen durch die Reform der Arzthonorare, zus&#228;tzliche Kassenleistungen und ein Kostenschub bei den Krankenh&#228;usern.“</p>
<p>Die <strong>Berliner Morgenpost</strong> wies darauf hin, dass „die Krankenkassen selbst einen Beitragsschub“ erwarten. So habe die Barmer Ersatzkasse bereits im Dezember eine Erh&#246;hung auf 15,5 Prozent vorausgesagt. Das Blatt zitierte auch eine Sprecherin der Techniker Krankenkasse mit folgendem Satz: „Es ist realistisch, dass der Beitrag 2009 bei mindestens 15,0 Prozent liegt.“</p>
<p>Die <strong>K&#246;lnische Rundschau</strong> schrieb: „Die Barmer Ersatzkasse hatte im letzten Dezember 15,5 Prozent vorausgesagt. Der BKK-Bundesverband h&#228;lt die neuen Zahlen ‚nicht f&#252;r aus der Luft gegriffen‘.“</p>
<p>Die <strong>Dresdner Neuesten Nachrichten</strong> zitierten den FDP-Gesundheitsexperten Daniel Bahr mit dem Satz: „Die schwarz-rote Gesundheitsreform 2007 kommt die B&#252;rger teuer zu stehen.“ Weiter erkl&#228;rte Bahr dem Blatt zufolge: „Schuld an dem Anstieg ist der von der Koalition geplante Gesundheitsfonds, der eine neue b&#252;rokratische Geldumverteilungsbeh&#246;rde ist.“</p>
<p>Die <strong>Nordwest-Zeitung</strong> schrieb: „Auch Norbert Klusen, Vorstandsvorsitzender der Techniker-Krankenkasse, rechnet 2009 mindestens mit einer 15 vor dem Komma. ‚Sinkende Gesundheitskosten sind eine Lebensl&#252;ge mancher Politiker‘, sagte er gegen&#252;ber dieser Zeitung. Den Vorwurf, die Kassen sch&#246;pften die M&#246;glichkeiten zur Kostensenkung nicht aus, bezeichnete er als ‚Unsinn‘. Die Kaufm&#228;nnische Krankenkasse KKH in Hannover forderte eine Verschiebung des Gesundheitsfonds.“</p>
<p>„H&#246;here S&#228;tze sind durchaus m&#246;glich“, schrieb die <strong>Rheinische Post</strong> unter Berufung auf die AOK Rheinland.</p>
<p>Wie ein Fazit aus alledem wirkte ein Kommentar der <strong>Frankfurter Rundschau zur INSM-Studie</strong>: „Eine Woche ist das Jahr alt, und schon hat die gro&#223;e Koalition eine Debatte am Hals, die sie so bald nicht mehr loswerden d&#252;rfte.“</p>
<p><strong><a href="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Gutachten_Institut_%20fuer_Gesundheitsoekonomik_2008.pdf" title="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Gutachten_Institut_ fuer_Gesundheitsoekonomik_2008.pdf">Mehr zu dieser Expertise der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) finden Sie hier. </a></strong><br />
<img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /><br />
<strong>INSM Study by the IFG on the Health Fund: Experts and Media: “The Trend is Correct”</strong></p>
<p><strong>Munich/Cologne</strong>—In January, numerous experts confirmed the results of the study presented by the INSM on the development of premium rates as a result of the health fund. Debate and statements reported in the media:</p>
<p>The <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung </strong>quoted the head of the Expert Council to Review the Health System, Eberhard Wille, as follows: “The trend of the prognosis is correct.”</p>
<p>A commentator for the <strong>Quickborner Tageblatt</strong> at the time found the “reassurances by the Ministry of Health” to be “not credible.” He continued, “Elke Ferner, deputy SPD fraction chief, openly expresses the expectations of many politicians interested in health care. In contrast to her own minister, Ulla Schmidt, Ferner expects higher insurance premiums as a result of the introduction of the health fund in 2009. The reason is mainly rising prices resulting from the reform of doctors’ salaries, additional services, and an increase in hospital costs.”</p>
<p>The <strong>Berliner Morgenpost</strong> pointed out that “the insurance companies themselves expect a rise in premiums.” In December, the Barmer Ersatzkasse had already predicted an increase to 15.5 percent. The paper also quoted a spokeswoman from the Techniker Krankenkasse as follows: “It is realistic for the premium to be at least 15.0 percent in 2009.”</p>
<p>The <strong>K&#246;lnische Rundschau</strong> wrote, “The Barmer Ersatzkasse predicted 15.5 percent last December. The BKK federal association thinks the new figures do not ‘come out of thin air.’”</p>
<p>The <strong>Dresdner Neuesten Nachrichten</strong> quoted FDP health expert Daniel Bahr as follows: “The black-red health reform of 2007 is costing citizens a great deal.” According to the newspaper, Bahr continued, “The health fund planned by the coalition is the cause of the increase; it is a new, bureaucratic money redistribution agency.”</p>
<p>The <strong>Nordwest-Zeitung </strong>wrote, “Norbert Klusen, chief executive of the Techniker Krankenkasse, also expects at least 15 percent in 2009. ‘Falling health care costs are a delusion shared by some politicians,’ he told this newspaper. He termed the accusation that the insurance companies are not utilizing the opportunity to lower costs ‘nonsense.’ The commercial insurance company KKH in Hanover called for a postponement of the health fund.”</p>
<p>“Higher rates are quite possible,” wrote the <strong>Rheinische Post</strong>, citing the AOK Rheinland.</p>
<p>A commentary in the <strong>Frankfurter Rundschau on the INSM study</strong> provided a good summary of all this: “The year is only a week old and the Grand Coalition is already saddled with a debate that it won’t be so easy to get out of.”</p>
<p><a href="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Gutachten_Institut_%20fuer_Gesundheitsoekonomik_2008.pdf" title="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Gutachten_Institut_ fuer_Gesundheitsoekonomik_2008.pdf"><strong>You can find more on the report by the Initiative for a Social Market Economy (INSM) here: </strong></a></p>
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		<title>INSM-Studie des IfG M&#252;nchen: Gesundheitsfonds l&#228;sst Kassenbeitragss&#228;tze steigen</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/10/06/insm-studie-des-ifg-muenchen-gesundheitsfonds-laesst-kassenbeitragssaetze-steigen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 05:00:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[M&#252;nchen/K&#246;ln. – „Jetzt haben wir es schwarz auf wei&#223;“, schrieb am 24. Juli die BILD-Zeitung unter Berufung auf eine „Regierungs-Analyse“ zur Beitragssatzentwicklung nach Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds im kommenden Jahr. „Selbst in Regierungskreisen gehe man davon aus, dass wir im kommenden Jahr mindestens 15,5 Prozent unseres Gehaltes f&#252;r Krankenversicherung ausgeben m&#252;ssen“, schreibt das Blatt weiter.
Solche Zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M&#252;nchen/K&#246;ln</strong>. – „Jetzt haben wir es schwarz auf wei&#223;“, schrieb am 24. Juli die <strong>BILD-Zeitung</strong> unter Berufung auf eine „Regierungs-Analyse“ zur Beitragssatzentwicklung nach Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds im kommenden Jahr. „Selbst in Regierungskreisen gehe man davon aus, dass wir im kommenden Jahr mindestens 15,5 Prozent unseres Gehaltes f&#252;r Krankenversicherung ausgeben m&#252;ssen“, schreibt das Blatt weiter.</p>
<p>Solche Zahlen w&#252;rden eine <strong>INSM-Studie des M&#252;nchener Institituts f&#252;r Gesundheitsforschung (IfG) </strong>best&#228;tigen, die die <a href="http://www.insm-presse.de" title="Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) "><strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) </strong></a>Anfang des Jahres ver&#246;ffentlicht hat. Die Expertise des renommierten Wissenschaftlers Professor G&#252;nter Neubauer, der selbst einmal das Bundesgesundheitsministerium beraten hatte, war zu dem Schluss gekommen, dass ab 2009 deutliche Beitragssatzsteigerungen bis zu einer H&#246;he von 15,5 Prozent kommen und bis zu 712 Euro mehr Jahresbeitrag zur Krankenversicherung f&#228;llig sein werden. Als Ursache hatte der Wissenschaftler neben gestiegenen &#196;rzte- und Krankenhausentgelten falsche Anreize durch den Gesundheitsfonds benannt.</p>
<p>Die INSM-Studie hatte damals eine heftige Debatte ausgel&#246;st, in die am Ende sogar <strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel</strong> eingreifen musste. Heftigen Dementis des Bundesgesundheitsministeriums folgten damals best&#228;tigende Stimmen aus Fachkreisen. <strong>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt </strong>sprach von „Horrormeldungen“. Repr&#228;sentanten der Krankenkassen und andere Experten wie <strong>Professor Eberhard Wille, Vorsitzender des Sachverst&#228;ndigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens</strong>, bezeichneten die IfG-Prognose im Auftrag der INSM als „in der Tendenz richtig“.</p>
<p>Die Debatte um die INSM-Studie beherrschte die Schlagzeilen und Kommentarspalten. Beispiel <strong>N&#252;rnberger Nachrichten</strong>: „Ein Monstrum steht vor der T&#252;r, doch das hat bislang kaum jemanden gek&#252;mmert: Am 1. Januar 2009 wird der Gesundheitsfonds eingef&#252;hrt, und er wird unser Gesundheitssystem gr&#252;ndlich umkrempeln. Das war den meisten Versicherten bisher herzlich egal, 2009 klang nach ferner Zukunft. Doch die Meldung, dass an diesem Stichtag der Kassenbeitrag auf das Rekordniveau von 15,5 Prozent steigen k&#246;nnte, sollte auch den letzten Tr&#228;umer aufgeweckt haben.“</p>
<p>Auch prominente Koalitions-Politiker nahmen die INSM-Studie zum Anlass, um den Gesundheitsfonds &#246;ffentlich in Frage zu stellen. „Solange die Auswirkungen des Gesundheitsfonds nicht im Detail gekl&#228;rt sind, steht die Verschiebung im Raum“, sagte die <strong>bayerische Sozialministerin Christa Stewens der Zeitung DIE WELT</strong>.</p>
<p>Auch <strong>Unions- Gesundheitsexperte Wolfgang Z&#246;ller (CSU) </strong>schloss eine Verschiebung Anfang des Jahres nicht aus. Die FDP brachte einen Antrag zum Stopp des Gesundheitsfonds in den Bundestag ein. F&#252;r die Versicherten sei „ein rechtzeitiges Ende des Gesundheitsfonds mit Schrecken allemal besser als ein unabsehbar teurer Schrecken ohne Ende“, argumentierten die Liberalen.</p>
<p>Die Debatte nahm ein derartiges Ausma&#223; an, dass sich <strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel </strong>zu einem Rettungseinsatz f&#252;r den Gesundheitsfonds gezwungen sah. Im Bundeskabinett machte sie nach Mitteilung von Vizeregierungssprecher Thomas Steg unmissverst&#228;ndlich klar, dass der Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009 kommen werde. Das Kanzlerinnen- Basta sei, so Steg, „unmissverst&#228;ndlich“ gewesen. Nun ist die k&#252;nftige Beitragssatzh&#246;he erneut in der Diskussion.</p>
<p>Der <strong>BILD-Bericht</strong> vom Juli des Jahres l&#246;ste ein Agentur-Echo aus und best&#228;tigt die Zahlen, die Professor Neubauer Anfang des Jahres vorgelegt hatte. Erneut, wenn auch deutlich zur&#252;ckhaltender, beschwichtigte das Bundesgesundheitsministerium: Ein einheitlicher Beitragssatz von bis zu 15,8 Prozent sei „deutlich zu hoch gegriffen“, sagte die <strong>Parlamentarische Staatssekret&#228;rin Marion Caspers-Merk (SPD)</strong> Agenturberichten zufolge. Derzeit liegt der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung im Schnitt bei 14,9 Prozent.</p>
<p>Zum Berliner Kongress der „Gesundheitsnetzwerker“ im M&#228;rz des Jahres pr&#228;sentierte die INSM eine emnid-Umfrage. Danach halten bereits jetzt 53,5 Prozent der gesetzlichen Krankenversicherten den Beitragssatz ihrer Krankenkasse f&#252;r nicht angemessen. Besonders unzufrieden mit der H&#246;he ihrer Kassenbeitr&#228;ge sind nach dieser Studie Versicherte, die &#252;ber 2500 Euro im Monat verdienen. 46 Prozent dieser Einkommensgruppe meinen zudem, das Verh&#228;ltnis zwischen Solidarprinzip und Eigenverantwortung in der gesetzlichen Krankenversicherung sei gest&#246;rt.  Die Bundesregierung will den einheitlichen Beitragssatz zum Gesundheitsfonds bis zum November festlegen.</p>
<p>Mehr zum Thema Gesundheit finden Sie hier: <a href="http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html" title="http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html"><strong>http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Study by IfG Munich: Health Funds Raise Health Insurance Premiums</strong></p>
<p><strong>Munich/Cologne</strong>—“Now we have it in black and white,” wrote the <strong>BILD-Zeitung</strong> on July 24, referring to a “government analysis” on the development of insurance rates after introduction of the health fund next year. “Even government officials are assuming that we will spend at least 15.5 percent of our salary for health insurance in the coming year,” the newspaper continued.</p>
<p>These figures were confirmed by an<strong> INSM study by the Munich Institute for Health Research (IfG),</strong> published at the beginning of the year by the <strong>Initiative for a Social Market Economy (INSM)</strong>. The report, by respected scientist <strong>Professor G&#252;nter Neubauer</strong>, a former advisor to the Federal Ministry of Health, concluded that clear increases in contributions of up to 15.5 percent will be seen starting in 2009, and that up to 712 Euros in increased annual contributions to health insurance would be due. The scientist listed the causes as higher costs of doctors and hospitals, as well as false incentives by the health fund.</p>
<p>The INSM study at the time triggered a heated debate in which <strong>Chancellor Angela Merkel </strong>ultimately intervened. Vehement denials by the <strong>Federal Ministry of Health</strong> were followed by confirmation by experts. <strong>Federal Minister of Health Ulla Schmidt</strong> spoke of “horror reports,” while representatives of health insurance funds and other experts, such as <strong>Professor Eberhard Wille, head of the Expert Council to Review the Health System</strong>, said the IfG prognosis for the INSM is “correct in trend.”</p>
<p>The debate over the INSM study dominated headlines and columns. For example, the <strong>N&#252;rnberger Nachrichten</strong> wrote, “A monster is at the door, but until now, almost no one cared: On January 1, 2009, the health fund will be introduced, and it will fundamentally alter our health system. That didn’t matter at all to most of the insured; 2009 sounded like the distant future. But the report that, on that day, insurance premiums could rise by 15.5 percent should have woken even the deepest dreamers.”</p>
<p>Prominent coalition partners also used the INSM study as a reason to publicly question the health fund. “Until the effects of the health fund can be clarified in detail, a postponement is in the air,” <strong>Bavarian Minister of Social Affairs Christa Stewens told Die Welt</strong> newspaper.</p>
<p><strong>Christian Social Union (CSU) health expert Wolfgang Z&#246;llner</strong> also refused to rule out a postponement at the beginning of the year. The FDP introduced a Bundestag bill to stop the health fund. For the insured, “A quick end to the health fund with a shock is much better than an incalculably expensive shock without end,” the liberals argued.</p>
<p>The debate took on such proportions that <strong>Chancellor Angela Merkel</strong> felt it necessary to step in to rescue the health fund. In the federal cabinet, according to deputy government spokesman Thomas Steg, she made it unmistakably clear that the health fund will come on January 1, 2009. The chancellor’s final word, said Steg, was “unequivocal.” Now the future rise in premium rates is again under discussion.</p>
<p>The <strong>Bild </strong>report in July of this year was echoed by the agencies and confirmed the figures that Professor Neubauer had provided at the beginning of the year. Once again, if more cautiously, the Federal Ministry of Health was reassuring: a single premium rate of up to 15.8 percent is “clearly too high,” said <strong>parliamentary undersecretary Marion Caspers-Merk (SPD),</strong> according to agency reports. At present, the premium rate for public health insurance averages 14.9 percent.</p>
<p>At the Berlin conference of “health networkers” in March of this year, the INSM presented an EMNID survey according to which 53.5 percent of those with public health insurance consider their insurance companies’ premiums unreasonable. According to the study, those most dissatisfied with the amount of their premiums are those earning over 2,500 Euros per month. Of this income group, 46 percent feel that the relationship between the principle of solidarity and that of personal responsibility has been disrupted by the public insurance companies. The federal government plans to establish a single premium rate for the health fund by November.</p>
<p>You can find more on the subject of health here: <a href="http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html." title="http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html."><strong>http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html.</strong></a></p>
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		<title>INSM-Fahrtkostenranking: Wie teuer der Weg zu Arbeit wirklich ist – 100 St&#228;dte im wissenschaftlichen Vergleich</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – Was kostet der Weg zur Arbeit? Das ermittelt eine aktuelle Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Im Auftrag der INSM hat die IW Consult die tats&#228;chlichen Kosten f&#252;r das Pendeln in den 100 gr&#246;&#223;ten St&#228;dten Deutschlands ermittelt. Berufspendler m&#252;ssen danach j&#228;hrlich 1.900 Euro ausgeben, um mit einem Mittelklasseauto der Golf-Klasse zur Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln</strong>. – Was kostet der Weg zur Arbeit? Das ermittelt eine aktuelle <a href="http://http://www.insm-tagebuch.de/category/insm-studien/" title="INSM-Studien"><strong>Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong></a>. Im Auftrag der <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM"><strong>INSM</strong></a> hat die IW Consult die tats&#228;chlichen Kosten f&#252;r das Pendeln in den 100 gr&#246;&#223;ten St&#228;dten Deutschlands ermittelt. Berufspendler m&#252;ssen danach j&#228;hrlich 1.900 Euro ausgeben, um mit einem Mittelklasseauto der Golf-Klasse zur Arbeit zu kommen.</p>
<p>Die Fahrtkosten schwanken je nach Region und Stadt sehr stark. Am billigsten ist der Weg zur Arbeit mit durchschnittlich 1.395 Euro im Jahr in Ludwigshafen. Am teuersten ist er in Velbert mit 2.705 Euro.</p>
<p>Die INSM-Studie zeigt: Die Menschen m&#252;ssen f&#252;r ihre berufliche Mobilit&#228;t erhebliche finanzielle Belastungen in Kauf nehmen. Der Weg zur Arbeit kostet j&#228;hrlich im Schnitt nahezu das durchschnittliche Monatsbruttoeinkommen eines Arbeitnehmers. Fast ein Drittel dieser Kosten verursacht der Staat &#252;ber Steuern und Abgaben – vor allem durch die sehr hohe Steuerbelastung von Treibstoff und auch durch die Anfang 2007 nochmals erh&#246;hte Mehrwertsteuer. Zahlreiche Medien berichteten &#252;ber das INSM-Fahrtkostenranking. Unter anderem die <strong>Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong>. „Der Weg zur Arbeit ist teuer“, kommentierte die <strong>FAZ </strong>das Ergebnis. Im Schnitt koste der Weg zur Arbeit nahezu das durchschnittliche Monatsbruttoeinkommen eines Arbeitnehmers.</p>
<p>Unterdessen hat das INSM-Fahrtkostenranking nach einem Bericht der <strong>S&#228;chsischen Zeitung</strong> in Sachsen zu Konsequenzen im Sinne der Berufspendler gef&#252;hrt. „Auf einer Internetseite k&#246;nnen Tagespendler Gleichgesinnte f&#252;r den Arbeitsweg finden“, so der Artikel. Das Fahrtkostenranking der <a href="http://www.insm-presse.de" title="Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) "><strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) </strong></a>hatte durchschnittliche Kosten von 2.200 Euro pro Jahr ergeben, die s&#228;chsischen Berufspendlern entstehen. „Ab dieser Woche“, so die <strong>S&#228;chsische Zeitung</strong> weiter, „k&#246;nnen Pendler auf einer neuen Internetseite Mitfahrgelegenheiten f&#252;r die t&#228;gliche Fahrt zur Arbeit suchen oder anbieten.“ Die Adresse der Website: www.sachsen.pendlernetz.de. Betreiber der Plattform ist die S&#228;chsische Energieagentur (Saena). Sie arbeitet im Auftrag des Freistaates Sachsen an Konzepten, um den Energieverbrauch zu reduzieren.</p>
<p>Fahrtkostenprofile aller 100 untersuchten St&#228;dte finden Sie im Internet unter <a href="http://www.insm-fahrtkostenranking.de" title="www.insm-fahrtkostenranking.de"><strong>www.insm-fahrtkostenranking.de</strong></a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Travel Cost Ranking: How Expensive is the Trip to Work—Scientific Comparison of 100 Cities </strong></p>
<p><strong>Cologne</strong>—What does the trip to work cost? A new study by the <a href="http://www.insm.com" title="Initiative for a New Social Market Economy (INSM)"><strong>Initiative for a New Social Market Economy (INSM)</strong></a> looked into this. Commissioned by the INSM, IW Consult researched actual commuting costs in Germany’s 100 largest cities. According to the study, commuters spend 1,900 Euros per year to drive to work in a mid-size Golf-class car.</p>
<p>Travel costs vary heavily by region and city. Ludwigshafen offers the cheapest trip to work, at an average of 1,395 Euros per year. Most expensive is Velbert, at 2,705 Euros.</p>
<p>The INSM study shows that workers take on considerable financial burdens in exchange for career mobility. The trip to work costs nearly an employee’s average gross monthly salary every year. Almost a third of these expenses are caused by the state, through taxes and duties—especially the very high taxes on fuel and the value-added tax, which was raised again in early 2007. Numerous media reported on the INSM travel cost ranking. Among them was the <strong>Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong>. “The trip to work is expensive,” commented the <strong>FAZ </strong>on the study, adding that the trip to work costs almost an employee’s monthly average gross salary.</p>
<p>According to a report in the <strong>S&#228;chsische Zeitung</strong>, the INSM travel cost ranking led to consequences favorable to commuters in Saxony. “On an internet page, daily commuters can find carpoolers for the trip to work,” said the article. The INSM travel cost ranking found average costs of 2,200 Euros per year for commuters in Saxony. “Starting this week,” the S&#228;chsische Zeitung continued, “commuters can search for or offer carpooling arrangements for the daily ride to work.” The website address is <strong>www.sachsen.pendlernetz.de</strong>. The website is run by Saxony’s energy agency (Saena). It is working at the request of the state of Saxony on concepts to reduce energy use.</p>
<p>You can find the travel cost profiles of all 100 cities studied on the internet, at <a href="http://www.insm-fahrtkostenranking.de" title="www.insm-fahrtkostenranking.de"><strong>www.insm-fahrtkostenranking.de</strong></a>.</p>
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		<title>Rede in Anwesenheit der Bundeskanzlerin: INSM-Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.insm.com/2008/10/02/rede-in-anwesenheit-der-bundeskanzlerin-insm-kuratoriumsvorsitzender-professor-hans-tietmeyer-zum-60-jubilaeum-der-sozialen-marktwirtschaft/</guid>
		<description><![CDATA[„Ludwig Erhards Erbe ist ein bleibender Auftrag f&#252;r die Zukunft.“ Das sagte Professor Hans Tietmeyer in seiner Rede zur Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Wirtschafts- und W&#228;hrungsreform am 12. Juni bei einem Festakt im Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie.„Entscheidend f&#252;r den wirtschaftlichen Erfolg“ in der Nachkriegsbundesrepublik sei „die mutige pers&#246;nliche Entscheidung von Ludwig Erhard“ gewesen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ludwig Erhards Erbe ist ein bleibender Auftrag f&#252;r die Zukunft.“ Das sagte <a href="http://www.hanstietmeyer.de" title="Prof. Dr. Hans Tietmeyer, Kuratoriumsvorsitzender der INSM"><strong>Professor Hans Tietmeyer</strong></a> in seiner Rede zur Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Wirtschafts- und W&#228;hrungsreform am 12. Juni bei einem Festakt im Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie.„Entscheidend f&#252;r den wirtschaftlichen Erfolg“ in der Nachkriegsbundesrepublik sei „die mutige pers&#246;nliche Entscheidung von Ludwig Erhard“ gewesen, 1948 „zusammen mit der Einf&#252;hrung der neuen W&#228;hrung auch den Gro&#223;teil der Preise freizugeben und damit zugleich die b&#252;rokratische Administration weitgehend aufzuheben“, erkl&#228;rte der fr&#252;here Bundesbankpr&#228;sident, Staatssekret&#228;r und heutige Kuratoriumsvorsitzende der <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM"><strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</strong></a> Tietmeyer hat seine politische Karriere als Referent im damals noch von Ludwig Erhard geleiteten Bundeswirtschaftsministerium begonnen.</p>
<p>Weiter f&#252;hrte Tietmeyer aus: „Erst in einem Gespr&#228;ch mit dem damaligen US-Milit&#228;rgouverneur Lucius D. Clay gelang es ihm, den Widerstand der Besatzungsbeh&#246;rden zu &#252;berwinden und zumindest eine vorl&#228;ufige Duldung zu erreichen. Mit dieser mutigen Entscheidung ist Ludwig Erhard im Juni 1948 zweifellos der erste, zugleich aber auch entscheidende Durchbruch zur Marktwirtschaft gelungen. Ein Gro&#223;teil der Zwangswirtschaft wurde kurzfristig abgeschafft, und die Menschen begannen die ersten Erfolge schon bald zu sp&#252;ren.“</p>
<p>Zum Schluss seiner Rede ging Tietmeyer auch auf die aktuelle Entwicklung ein: „<strong>Die deutsche Wirtschaft w&#228;chst wieder deutlich, die Zahl der Besch&#228;ftigten nimmt zu, und der Wohlstand der Gesellschaft steigt, auch wenn viele daran nur sehr unterschiedlich teilnehmen</strong>. Zugleich aber wachsen auch die Herausforderungen der permanenten Innovation, des globalen Wettbewerbs und der Generationenstruktur weiter. <strong>Deswegen muss der Reformkurs auch weitergehen, und zwar in Richtung auf mehr Eigeninitiative und Selbstverantwortung bei Einhaltung der fiskalischen Disziplin</strong>.“</p>
<p>Der INSM-Kuratoriumsvorsitzende forderte eine „konsistente und l&#228;ngerfristig angelegte Reformpolitik“, um Vertrauen zu schaffen. In diesem Zusammenhang erw&#228;hnte Tietmeyer auch die Notwendigkeit, neue Besch&#228;ftigungschancen zu schaffen. „Auch wenn es inzwischen deutliche Fortschritte auf dem Arbeitsmarkt gibt, gilt bei immer noch 3 Millionen Arbeitslosen unver&#228;ndert das Motto: Sozial ist vor allem, was Besch&#228;ftigung schafft. Deswegen m&#252;ssen die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass m&#246;glichst viele Menschen eine Chance f&#252;r Besch&#228;ftigung und damit f&#252;r eigene Leistung sowie beruflichen und sozialen Aufstieg erhalten. F&#252;r dieses Ziel wirbt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft derzeit intensiv mit der Kampagne ‚Einstieg in die Arbeit‘. &#8230; Gleichzeitig warnen wir davor, dass neue H&#252;rden – wie generelle Mindestl&#246;hne – aufgestellt werden.“ „Ludwig Erhards Erbe ist ein bleibender Auftrag f&#252;r die Zukunft“, schloss Tietmeyer seinen Vortrag.</p>
<p>Die ganze Rede lesen Sie auf seiner pers&#246;nlichen Website: <a href="http://www.hanstietmeyer.de" title="www.hanstietmeyer.de"><strong>www.hanstietmeyer.de</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /><br />
<strong>Speech in the Presence of the Chancellor: INSM Board of Trustees Chairman Professor Hans Tietmayer on the 60th Anniversary of the Social Market Economy</strong></p>
<p>“Ludwig Erhard’s legacy is a lasting obligation for the future,” said <a href="http://www.hanstietmeyer.de" title="Professor Hans Tietmayer"><strong>Professor Hans Tietmayer</strong></a> in a speech at an event celebrating the 60th anniversary of the economic and currency reform on June 12, at a ceremony at the Federal Ministry of Economics and Technology.</p>
<p>“Ludwig Erhard’s courageous personal decision” in 1948, “to decontrol prices in addition to introducing the new currency, and thus largely to eliminate the bureaucratic administration,” was “decisive for the economic success” of post-war West Germany, argued the former president of the Federal Bank, undersecretary, and current trustee of the <a href="http://www.insm.com" title="www.insm.com"><strong>Initiative for a New Social Market Economy (INSM)</strong></a>. Tietmeyer began his political career in the Federal Ministry of Economics, headed at the time by Ludwig Erhard.</p>
<p>Tietmeyer continued, “Only after a discussion with the US military governor at the time, Lucius D. Clay, was he able to overcome the resistance of the occupation authorities and obtain at least temporary permission. With this courageous decision in 1948, Ludwig Erhard achieved undoubtedly the first, but also the most crucial, breakthrough to a market economy. A large part of the controlled economy was quickly eliminated, and people soon began to see the first achievements.”</p>
<p>Toward the end of his talk, Tietmeyer spoke about current developments: “The German economy is again clearly growing, employment is increasing, and social prosperity is rising, even if people take part in it to very different extents. At the same time, however, the challenges of permanent innovation, global competition, and generational structure continue to grow. Therefore, the reforms must continue, in the direction of greater personal initiative and responsibility in ensuring financial discipline.”</p>
<p>The head of the INSM’s board of trustees called for “consistent, long-term reform policies,” in order to build confidence. In this context, Tietmeyer mentioned the necessity of ensuring new employment opportunities. “Although there has now been clear progress on the labor market, with 3 million unemployed, the motto is still valid: The best welfare measures are those that create jobs. Therefore, conditions must be structured to allow as many people as possible an opportunity to work, and therefore a chance at personal achievement and career and social advancement. The Initiative for a New Social Market Economy is working towards this goal at the moment with an intensive campaign, ‘Getting to Work’ . . . At the same time, we warn against creating new hurdles—such as a general minimum wage.”</p>
<p>“Ludwig Erhard’s legacy is a lasting obligation for the future,” Tietmeyer concluded.</p>
<p>You can read the entire speech on his personal website, <a href="http://www.hanstietmeyer.de" title="www.hanstietmeyer.de"><strong>www.hanstietmeyer.de</strong></a>.</p>
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		<title>Ausgew&#228;hlte Resonanzen von S&#252;ddeutsche bis taz: der Kindergartenmonitor in den Zeitungen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/K&#246;ln. – Bundesweit war der j&#252;ngst ver&#246;ffentlichte Kindergartengeb&#252;hrenvergleich der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Zeitschrift ELTERN Schlagzeilenthema in den Medien.
Die Hamburger Morgenpost fasste zusammen: „Die H&#246;he der Elternbeitr&#228;ge variiert nach Bundesl&#228;ndern. Norddeutsche Kommunen belasten die Eltern im Durchschnitt h&#246;her als Kommunen aus s&#252;dlichen Bundesl&#228;ndern.“
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/K&#246;ln. </strong>– Bundesweit war der j&#252;ngst ver&#246;ffentlichte Kindergartengeb&#252;hrenvergleich der <strong><a href="http://www.insm-presse.de" title="Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</a></strong> und der Zeitschrift <strong>ELTERN </strong>Schlagzeilenthema in den Medien.</p>
<p>Die <strong>Hamburger Morgenpost</strong> fasste zusammen: „Die H&#246;he der Elternbeitr&#228;ge variiert nach Bundesl&#228;ndern. Norddeutsche Kommunen belasten die Eltern im Durchschnitt h&#246;her als Kommunen aus s&#252;dlichen Bundesl&#228;ndern.“</p>
<p>Die <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung</strong> forschte nach den Ursachen f&#252;r das Nord- S&#252;d-Gef&#228;lle: „Der Grund liegt wohl darin, dass es im S&#252;den weniger hochverschuldete Kommunen gibt. Fast &#252;berall entscheiden die St&#228;dte und Gemeinden selbst &#252;ber die Geb&#252;hren ihrer Kinderg&#228;rten. Je klammer die Stadtkasse, desto h&#246;her setzen sie in der Regel die Kitabeitr&#228;ge an.“ Daran zeige sich gerade die Absurdit&#228;t des Systems, meint die S&#252;ddeutsche Zeitung: „In einigen St&#228;dten zahlen wohlhabende Eltern keinen Cent f&#252;r die Kita, andere Kommunen kassieren aber sogar bei Geringverdienern.“</p>
<p>„Deutscher Irrsinn – mit Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit hat das wenig zu tun“, meinte die <strong>Saarbr&#252;cker Zeitung</strong>. „Schon beim Zugang zur fr&#252;hkindlichen F&#246;rderung findet &#252;ber die Geb&#252;hren eine massive Auslese statt.“</p>
<p>Zu diesem Schluss kam auch die <strong>taz</strong>: „Oft sind Geb&#252;hren gerade in den St&#228;dten hoch, die viele soziale Brennpunkte haben – und wenig Geld in der Haushaltskasse. Genau das aber sind die Orte, an denen viele Kinder auch dringend abseits des Elternhauses gef&#246;rdert werden m&#252;ssten. (…) <strong>Max H&#246;fer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der INSM</strong>, pl&#228;diert daher daf&#252;r, den Halbtagskindergarten ab dem 3. Lebensjahr wie die Schule generell kostenfrei anzubieten.“ Der baden-w&#252;rttembergische SPD-Abgeordnete <strong>Christoph Bayer</strong> kam im <strong>S&#252;dkurier </strong>zu Wort: „Die Gehirnforschung zeige, dass gerade die fr&#252;hkindliche Bildung der zentrale Bildungszeitraum im Leben eines Menschen sei. Da darf der Geldbeutel der Eltern keine Rolle spielen.“</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Selected Responses from the S&#252;ddeutsche to the Taz: The Preschool Monitor in the News</strong></p>
<p><strong>Berlin/Cologne</strong>—The recently-published preschool fee comparison by the <a href="http://www.insm.com" title="Initiative for a New Social Market Economy (INSM)">Initiative for a New Social Market Economy (INSM)</a> and ELTERN magazine made media headlines throughout the country.</p>
<p>The <strong>Hamburger Morgenpost</strong> summarized, “The size of the parents’ contribution varies by state. North German municipalities demand more of parents, on average, than municipalities in the southern states.”</p>
<p>The <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung</strong> investigated the causes of the North-South gap: “The reason is probably that the south has fewer debt-ridden municipalities. Almost everywhere, the cities and towns themselves decide on preschool fees. The harder-up the treasury, the higher preschool fees generally are.” The S&#252;ddeutsche Zeitung felt this showed the absurdity of the system: “In some cities, well-off parents don’t pay a cent for preschool, while other municipalities even take money from low earners.”</p>
<p>“German lunacy—this has little to do with equal opportunity and social justice,” maintained the <strong>Saarbr&#252;cker Zeitung</strong>. “A massive culling already occurs in access to early-childhood education, through the fees.”</p>
<p>The <strong>Taz </strong>also came to this conclusion: “Often, fees are high in cities with many social problems—and little money in the budget. But these are exactly the places where many children urgently need education outside of their homes . . . <strong>Max H&#246;fer, director of the INSM</strong>, therefore calls for half-day preschools to be made available after age 3, like schools generally.” The <strong>Baden-W&#252;rttemberg SPD deputy Christoph Bayer</strong> spoke out in the <strong>S&#252;dkurier</strong>: “Brain research shows that early-childhood education is the central educational period in a person’s life. The parents’ pocketbook should not play a role.”</p>
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		<title>INSM-Kooperation mit der Zeitschrift ELTERN: Kindergartenmonitor – der erste bundesweite Kitageb&#252;hrenvergleich</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 05:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln/Berlin. – „Die bundesweiten Unterschiede bei den Kindergartengeb&#252;hren sind eklatant“, sagte ELTERN-Chefredakteurin Marie- Luise Lewicki am 17. M&#228;rz vor Journalisten im Haus der Bundespressekonferenz. Gemeinsam mit INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer und Studienleiter Dr. Karl Lichtblau pr&#228;sentierte sie den Kindergartenmonitor, der erste wissenschaftliche Vergleich der Kitageb&#252;hren in Deutschland. Im Auftrag von INSM und der Zeitschrift ELTERN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln/Berlin. </strong>– „Die bundesweiten Unterschiede bei den <strong>Kindergartengeb&#252;hren </strong>sind eklatant“, sagte <strong>ELTERN-Chefredakteurin Marie- Luise Lewicki</strong> am 17. M&#228;rz vor Journalisten im Haus der Bundespressekonferenz. Gemeinsam mit <a href="http://insm-suche.de/search.php?p_search_text=max+h&#246;fer" title="Max H&#246;fer, INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer"><strong>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer</strong></a> und Studienleiter <strong>Dr. Karl Lichtblau</strong> pr&#228;sentierte sie den Kindergartenmonitor, der erste wissenschaftliche Vergleich der Kitageb&#252;hren in Deutschland. Im Auftrag von <a href="http://www.insm-tagebuch.de" title="INSM-Tagebuch, Chronik der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"><strong>INSM</strong></a> und der Zeitschrift <strong>ELTERN </strong>hatten Experten der IW Consult akribisch landauf, landab die Geb&#252;hrensatzungen f&#252;r kommunale Kinderg&#228;rten ausgewertet. Das Ergebnis der Studie: W&#228;hrend in Heilbronn der Besuch des kommunalen Kindergartens kostenlos ist, m&#252;ssen Gutverdiener anderenorts bis zu fast 4000 Euro j&#228;hrlich aufbringen, wenn sie zwei Kinder in den Kindergarten schicken m&#246;chten.„Das im INSM-ELTERN-Kindergartenmonitor nachgewiesene Geb&#252;hren- Chaos muss ein Ende haben. Wir m&#246;chten mit dem <a href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de" title="INSM-Kindergartenmonitor"><strong>INSM-Kindergartenmonitor</strong></a> einen Beitrag dazu leisten, mehr Transparenz zu schaffen“, erkl&#228;rte dazu INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer H&#246;fer.  Zum zweiten Mal stellte die <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presseportal"><strong>INSM</strong></a> mit einer gro&#223;en Studie das Thema „fr&#252;hkindliche Bildung“ in den Vordergrund. Bereits 2006 hatte sie in einer Studie darauf hingewiesen, wie wichtig die Nutzung des sogenannten fr&#252;hkindlichen Lernfensters ist, damit sp&#228;ter nicht Schul- und Berufsversager-Karrieren entstehen.</p>
<p>„Wer Leistungsgerechtigkeit will, muss Chancengerechtigkeit schaffen – entscheidende Weichen hierf&#252;r werden im Kindergartenalter gestellt“, erkl&#228;rte H&#246;fer. Optimal w&#252;rden Kinder gef&#246;rdert, „die wenigstens halbtags in der Kita sind“. Gemeinsam mit den Fachleuten der Zeitschrift ELTERN setzt sich die INSM deshalb daf&#252;r ein, „den Halbtags-Kindergarten ab dem 3. Lebensjahr als erste Bildungsstufe zu sehen und wie die Schule bundesweit generell kostenfrei zu stellen“.</p>
<p>Dieses Thema griff neben hunderten anderer Zeitungen auch die links-alternative tageszeitung auf. Sie verwies auf die bereits 2006 durch die INSM ver&#246;ffentlichte Studie zur fr&#252;hkindlichen F&#246;rderung. Diese Expertise hatte auf die unter Fachleuten unbestrittene Tatsache aufmerksam gemacht, dass gerade Kinder aus sozial schw&#228;cheren Schichten den Kindergarten im Schnitt deutlich k&#252;rzer besuchen als der Nachwuchs von besser verdienenden Schichten. Dabei sind es gerade diese Kinder, die fr&#252;hkindliche F&#246;rderung in der Kita ben&#246;tigen, um den Einstieg in der Schule zu schaffen. „Gratis-Kitas“, so die taz zum Ergebnis der <strong><a href="http://www.insm-tagebuch.de/category/insm-studien/" title="INSM-Studien">INSM-Expertise</a></strong>, w&#252;rden sich deshalb „nach einigen Jahren rechnen“.</p>
<p>Alle Ergebnisse des INSM-Kindergartenmonitors finden Sie auch im Internet: unter <a href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de" title="www.insm-kindergartenmonitor.de"><strong>www.insm-kindergartenmonitor.de</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Cooperation Between INSM and ELTERN Magazine: Preschool Monitor—The First Nationwide Preschool Fee Comparison</strong></p>
<p>Cologne/Berlin—“The national differences in preschool fees are striking,” <strong>ELTERN chief editor Marie-Luise Lewicki</strong> told journalists on March 17 at the headquarters of the Federal Press Conference. Together with <strong>INSM director Max A. H&#246;fer</strong> and <strong>project leader Dr. Karl Lichtblau</strong>, she presented the preschool monitor, the first scientific comparison of preschool fees in Germany. At the behest of <a href="http://www.insm.com" title="INSM International"><strong>INSM </strong></a>and the magazine <strong>ELTERN</strong>, experts at IW Consult meticulously evaluated fee schedules for municipal preschools throughout the country. The result of the study: While in Heilbronn, municipal preschools are almost free, high-earners elsewhere must pay as much as 4,000 Euro per year if they have two children in preschool.</p>
<p>“The fee chaos shown in the <a href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de" title="INSM-Kindergartenmonitor"><strong>INSM-ELTERN preschool monitor</strong></a> must end. With the INSM preschool monitor, we hope to create greater transparency,” explained INSM director H&#246;fer. This is the second time the INSM has highlighted the subject of early childhood education in a major study. In 2006, it pointed out in a study the importance of using the so-called early childhood learning window, so as to prevent later careers as school and job failures.</p>
<p>“If we want fairness in achievement, we must create fairness of opportunities, and a crucial foundation is laid at preschool age,” explained H&#246;fer. Children are optimally challenged “if they are in preschool at least half the day.” Together with experts at ELTERN magazine, the INSM is therefore working to ensure that “half-day preschool starting at age 3 is seen as the first stage of education and, like school, is offered free of charge throughout the country.”</p>
<p>Like hundreds of other newspapers, the left-alternative newspaper Taz took up the issue. It referred to the study published by the INSM in 2006 on early childhood education. That expert report pointed to the fact, uncontroversial among experts, that children from weaker social classes attend preschool, on average, much less than children from higher earning classes. Yet is it precisely these children who need early childhood education in preschool, in order to successfully enter school. “Free preschool,” wrote the Taz on the results of the INSM expert report, “pays for itself after a few years.”</p>
<p><strong>All results of the INSM preschool monitor can be found on the internet at<br />
<a href="http://www.insm-kindergartenmonitor.de" title="www.insm-kindergartenmonitor.de">www.insm-kindergartenmonitor.de</a> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>INSM-Politik-Check Schule: Kultusminister kommentieren ihre Noten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/K&#246;ln. – Bundesweit berichteten Medien &#252;ber die Studie Politik- Check Schule, viele Kultusminister &#228;u&#223;erten sich &#246;ffentlich zu den Ergebnissen. Eine Auswahl der Stimmen aus Politik und Medien:
„Unser Schulgesetz steht f&#252;r mehr p&#228;dagogische Freiheit und schulische Freir&#228;ume, f&#252;r mehr Verantwortung vor Ort und weniger Detailsteuerung von oben.“ Mit diesem Satz trat Nordrhein-Westfalens Kultusministerin Barbara Sommer bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/K&#246;ln. </strong>– Bundesweit berichteten Medien &#252;ber die Studie <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html" title="Politik Check Schule"><strong>Politik- Check Schule</strong></a>, viele Kultusminister &#228;u&#223;erten sich &#246;ffentlich zu den Ergebnissen. Eine Auswahl der Stimmen aus Politik und Medien:</p>
<p>„Unser Schulgesetz steht f&#252;r mehr p&#228;dagogische Freiheit und schulische Freir&#228;ume, f&#252;r mehr Verantwortung vor Ort und weniger Detailsteuerung von oben.“ Mit diesem Satz trat <strong>Nordrhein-Westfalens Kultusministerin Barbara Sommer</strong> bei der Vorstellung der Studie Politik-Check Schule vor die Berliner Presse. Sommers Bundesland f&#252;hrte eine Spitzengruppe von insgesamt f&#252;nf Bundesl&#228;ndern an, die allesamt mit einer Gesamtnote „gut“ abgeschnitten hatten.</p>
<p>Die Studie f&#252;hrte im Mai zu einer heftig gef&#252;hrten Debatte im nordrhein- westf&#228;lischen Landtag. „Betragen: ungen&#252;gend – irrer Politiker- Streit um Schulgutachten“, schrieb <strong>BILD NRW</strong>. Hintergrund: Mitglieder der fr&#252;heren rot-gr&#252;nen Landesregierung hatten vehement eigene Verdienste am guten Bild des Landes im Politik-Check Schule f&#252;r sich reklamiert. Das f&#252;hrte zum Teil zu heftigen Verbalattacken im Landtag.</p>
<p>Auch die <strong>Rhein-Zeitung</strong> besch&#228;ftigte sich mit dem guten Abschneiden Nordrhein-Westfalens. Artikel-Zitat: „Die Basis ist ein gutes Schulgesetz“, erl&#228;uterte <strong>Barbara Sommer (CDU), Bildungsministerin in Nordrhein-Westfalen</strong>. Das Land NRW nennt die individuelle F&#246;rderung jedes Kindes als Bildungsziel, ebenfalls die vorschulische Sprachausbildung und die Eigenverantwortung der Schulen. „Nachsitzen muss bei der Schulpolitik nach Ansicht der Experten Rheinland-Pfalz, das eine 3+ erhielt“, so die <strong>Rhein-Zeitung</strong>.</p>
<p>Am 4. Juni besch&#228;ftigte sich der <strong>Landtag von Rheinland-Pfalz</strong> in einer aktuellen Stunde mit den Ergebnissen des <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html" title="Politik Check Schule"><strong>Politik- Checks Schule</strong></a>. Die FDP-Landtagsabgeordnete Nicole Morsblech: „Die Bildungspolitik der Landesregierung klingt auf dem Papier gut – es hapert aber an der Qualit&#228;tssicherung. Unsere Sch&#252;ler werden zu wenig individuell gef&#246;rdert und unsere Schulen und Schulleiter werden zu stark von oben geg&#228;ngelt.“</p>
<p>„Bundesl&#228;nder wagen mehr Schulreformen“, schrieb die <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung</strong>. Zitat aus dem SZ-Bericht: „Die deutsche Schulpolitik hat sich seit dem schlechten Abschneiden in der ersten internationalen Pisa-Studie verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, welche die arbeitgebernahe <a href="http://www.insm-tagebuch.de" title="INSM-Tagebuch, Chronik der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"><strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</strong></a> am Dienstag in Berlin vorstellte.“</p>
<p>Der <strong>Berliner Tagesspiegel</strong> forderte in einem Kommentar die Berliner Bildungspolitiker auf, trotz des guten Abschneidens Berlins problembewusst zu bleiben: „Zu Recht wird gew&#252;rdigt, dass Berlin viel tut f&#252;r die Hochbegabtenf&#246;rderung und f&#252;r die Qualit&#228;tskontrolle durch Vergleichsarbeiten. Andere angebliche Pluspunkte entpuppen sich bei n&#228;herem Hinsehen allerdings als Problemzonen. So wird Berlins fr&#252;he Einschulung gelobt, obwohl viele Schulen mangels Personal den Anspr&#252;chen der F&#252;nfj&#228;hrigen nicht gewachsen sind.“</p>
<p>Diesen Tenor griff <strong>Berlins Bildungssenator J&#252;rgen Z&#246;llner</strong> in einer Stellungnahme zur <a href="http://www.insm-tagebuch.de/category/insm-studien/" title="INSM-Studien"><strong>INSM-Studie</strong></a> auf. Z&#246;llners Fazit: „Die Studie kann einen hilfreichen Beitrag leisten, sich mit dem Stand und der Entwicklung der Berliner Bildungspolitik kritisch, aber unversperrt auseinanderzusetzen. Das f&#252;r Berlin sehr positive Fazit der Studie ist kein Anlass, dass wir uns zur&#252;cklehnen.“</p>
<p>„F&#252;r PISA-Sieger Bayern gab es nur die Note 3“, schrieb die <strong>Mittelbayerische Zeitung</strong>. Bayern habe eine „moderate Reformt&#228;tigkeit“. „Bei der operativen Steuerung der Qualit&#228;tssicherung“ sei „der Freistaat dagegen top“. Zitat: „Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde (BDA) mahnte in einer Reaktion auf den ‚Politik- Check Schule‘ eine konsequente Weiterf&#252;hrung der Reformen an. Vordringlich sei eine gezielte Fortbildung von Schulleitern und Lehrern in den Bereichen Qualit&#228;tssicherung und Schulmanagement, sagte <strong>BDA-Vize Gerhard F. Braun</strong>.“</p>
<p>In einer Pressemitteilung nahm <strong>Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider</strong> Stellung. „Der Schulpolitik-Check“, so Schneider, bescheinige „den bayerischen Schulen insgesamt hohe Qualit&#228;tsstandards“. Die Studie zeige au&#223;erdem, dass es gelungen sei, die „richtigen Schl&#252;sse Schl&#252;sse aus den Ergebnissen der Pisa-Studien zu ziehen“, so Schneider. Er freue sich, dass „in der Studie die hohen Qualit&#228;tsstandards bayerischer Schulen deutlich“ w&#252;rden: „Die an bayerischen Schulen eingef&#252;hrten Instrumente der Qualit&#228;tssicherung wie zentrale Abschlusspr&#252;fungen, Bildungsstandards, Vergleichsarbeiten und Schulevaluationen bew&#228;hren sich.“</p>
<p>„Th&#252;ringen mit Defiziten bei Pisa-Reformen“, kritisiert die <strong>Ostth&#252;ringer Zeitung</strong>. Der Freistaat hatte im L&#228;ndervergleich „nur“ mit einem „befriedigend“ abgeschnitten. „Schule d&#252;rfe nicht nur durch die ‚wirtschaftspolitische Brille‘ gesehen werden“, hielt<strong> Th&#252;ringens Kultusminister M&#252;ller</strong> dem entgegen. M&#252;ller machte aber gleichzeitig deutlich, dass sein Bundesland weitere Verbesserungen anstrebt: „Das Entwicklungsvorhaben ‚Eigenverantwortliche Schule‘, das seit 2004 an mehr als 160 Schulen umgesetzt wird, wird durch eine st&#228;rkere Verbreitung noch mehr zur Verbesserung von Unterrichts- und Schulqualit&#228;t beitragen.“</p>
<p>„Die Ergebnisse der Studie best&#228;tigen, dass wir den aktuellen Bildungsherausforderungen mit den richtigen Konzepten begegnen.” So kommentierte <strong>Schleswig- Holsteins Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave</strong> die Ergebnisse des <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html" title="Politik Check Schule der INSM"><strong>INSM-Politik- Checks Schule</strong></a>, einer Studie, die die schulpolitischen Fortschritte in 16 Bundesl&#228;ndern seit dem PISA-Schock 2001 analysiert. Schleswig-Holstein erreichte im Durchschnitt aller f&#252;nf in der Studie untersuchten Reformbereiche eine 3+. Die Bereiche, in denen Schleswig- Holstein Nachholbedarf attestiert werde, w&#252;rden bereits mit viel Elan angegangen.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Schools Policy Check: Education Ministers Comment on their Grades</strong></p>
<p><strong>Berlin/Cologne</strong>—Throughout the country, media reported on the <strong>Schools Policy Check study</strong>, and many ministers of education commented publicly on the results. A selection of comments by politicians and the media:</p>
<p>“Our education law stands for more educational freedom and school freedom, for more local responsibility and less detailed guidance from above,” said <strong>North Rhine-Westphalia’s education minister Barbara Sommer</strong> at the presentation of the Schools Policy Check study before the Berlin press. Sommer’s state led the top group of five states, all of which obtained an overall grade of “good.”</p>
<p>The study led to a heated debate in the North Rhine-Westphalian state parliament in May. “Behavior: Unsatisfactory—Crazy Political Debate on School Report,” wrote <strong>Bild NRW</strong>. The back story: Members of the red-green state government vehemently claimed credit for the state’s good image in the Schools Policy Check report. That led to some heated verbal attacks in the state parliament.</p>
<p>The<strong> Rhein-Zeitung</strong> also dealt with North Rhine-Westphalia’s good grades. A quote from the article: “The basis is a good education law,” explained <strong>Barbara Sommer (CDU), education minister in North Rhine-Westphalia</strong>. The state of NRW claims the individual encouragement of every child as its educational goal, as well as preschool language education and students’ personal responsibility. “According to the experts, Rhineland-Palatinate, which got a C+, gets left back,” wrote the Rhein-Zeitung.</p>
<p>On June 4, the <strong>state parliament of Rhineland-Palatinate</strong> held a debate dealing with the results of the Schools Policy Check. <strong>FDP member of parliament Nicole Morsblech</strong>: “The state government’s educational policy sounds good on paper, but it has problems in assuring quality. Our students do not get enough individual support and our schools and principals are pressured too heavily from above.”</p>
<p>“States Risk More School Reform,” wrote the <strong>S&#252;ddeutsche Zeitung</strong> newspaper. A quote from the SZ report: “German educational policies have improved since their bad showing in the first international PISA study. That is the result of a study presented on Tuesday in Berlin by the employer-friendly <a href="http://www.insm.com" title="www.insm.com"><strong>Initiative for a New Social Market Economy</strong></a>.”</p>
<p>In a commentary, the <strong>Berlin Tagesspiegel</strong> called on Berlin’s educational policymakers to remain aware of the problems despite Berlin’s good showing: “The study rightly recognized that Berlin does a great deal to help gifted students and for quality control through comparative work. Other supposed pluses, however, are revealed on closer inspection to be problem zones. For example, Berlin’s early age for starting school is praised, although many schools are not able to deal with the needs of five-year-olds due to lack of personnel.”</p>
<p><strong>Berlin’s senator for education, J&#252;rgen Z&#246;llner</strong>, took the same tone in a statement on the INSM study. Z&#246;llner’s summary: “The study can make a helpful contribution to dealing with the state and development of Berlin’s education policy in a critical but open manner. The study’s very positive conclusion for Berlin is not a reason to sit back.”</p>
<p>“For PISA champion Bavaria, there was only a C grade,” wrote the <strong>Mittelbayerische Zeitung</strong> newspaper. Bavaria has “moderate reform activity,” it wrote. “But in the operative guidance of quality assurance, the state is on top.” Quote: “The Federal Confederation of German Employers’ Associations (BDA), in response to the ‘Schools Policy Check’ study, called for consistent continuation of the reforms. Targeted continuing education of principals and teachers in the areas of quality assurance and school management is urgent, said <strong>BDA vice president Gerhard F. Braun</strong>.”</p>
<p>In a press report, <strong>Bavaria’s minister of education Siegfried Schneider</strong> stated, “The Schools Policy Check attests to the overall high quality standards of Bavarian schools.” The study also showed that Bavaria had succeeded in “drawing the correct conclusions from the results of the Pisa studies,” said Schneider. He was happy that “in the study, the high quality standards of Bavarian schools is clear.” “The instruments of quality assurance introduced in Bavarian schools, like central final exams, educational standards, comparative work, and school evaluations, have proved their worth.”</p>
<p>“Thuringia has Shortcomings in the Pisa Reform,” criticized the <strong>Ostth&#252;ringer Zeitung</strong>. The state “only” received a “satisfactory” in the state comparison. “Schools cannot only be seen through an ‘economic policy lens,’” countered <strong>Thuringia’s minister of education M&#252;ller</strong>. But M&#252;ller also made it clear that his state is seeking further improvement: “The development plan ‘Responsible Schools,’ which has been introduced in more than 160 schools since 2004, will contribute, through wide distribution, to even more improvement in teaching and school quality.”</p>
<p>“The results of the study confirm that we have met the current educational challenges with the correct concepts,” commented <strong>Schleswig-Holstein’s education minister Ute Erdsiek-Rave</strong> on the <strong>INSM Schools Policy Check</strong>, a study that analyses the school policy progress in sixteen German states since the PISA shock in 2001. As the average of the five reform areas examined in the study, Schleswig-Holstein received a C+. The areas in which Schleswig-Holstein was found to need improvement, she said, were already being addressed with great energy.</p>
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		<title>INSM-Politik-Check Schule: Erstmals erhielten alle Landesregierungen schulpolitische Zeugnisse</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 05:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/K&#246;ln. – Aktuelle Stunden in mehreren Landtagen, Stellungnahmen vieler Kultusminister und Fachpolitiker, bundesweite Medienresonanzen – das war das Resultat der Studie „Politik-Check Schule Schule“, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am 27. Mai in Berlin in Anwesenheit der nordrhein-westf&#228;lischen Kultusministerin Barbara Sommer vorstellte. „Der Politik-Check Schule stellt den Landesregierungen erstmals schulpolitische Zeugnisse aus“, erkl&#228;rte Professor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/K&#246;ln. </strong>– Aktuelle Stunden in mehreren Landtagen, Stellungnahmen vieler Kultusminister und Fachpolitiker, bundesweite Medienresonanzen – das war das Resultat der Studie <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de" title="„Politik-Check Schule Schule“"><strong>„Politik-Check Schule Schule“</strong></a>, die die <strong><a href="http://www.insm-tagebuch.de" title="INSM-Tagebuch">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a></strong> am 27. Mai in Berlin in Anwesenheit der nordrhein-westf&#228;lischen Kultusministerin Barbara Sommer vorstellte. „Der Politik-Check Schule stellt den Landesregierungen erstmals schulpolitische Zeugnisse aus“, erkl&#228;rte Professor Michael H&#252;ther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln (IW) und Berater der <strong><a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presseportal">INSM</a></strong>, zur Vorstellung der Expertise im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin. Bewertet wurde, wie gut sie ihre reformpolitischen Hausaufgaben gemacht haben, damit Sch&#252;ler an den Schulen ihres Landes optimal f&#252;r das Leben und den Beruf fit gemacht werden.</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis der Expertise: Der PISA-Schock hat gewirkt. Alle Landesregierungen haben wichtige Weichen gestellt, damit bessere Bildung an den Schulen m&#246;glich wird. Kein Land hat nach Auffassung der mit der Studie befassten Wissenschaftler des IW K&#246;ln schlechter als „befriedigend“ abgeschnitten. Alle Regierungen haben – wenn auch in unterschiedlichem Tempo – ihre Schulgesetze und ihre Schulpolitik modernisiert. In Schulnoten ausgedr&#252;ckt reichen die Verbesserungen insgesamt von „gut“ bis „befriedigend“. Nordrhein- Westfalen ist Spitzenreiter einer Gruppe von f&#252;nf Bundesl&#228;ndern, die ihre schulpolitischen Hausaufgaben besonders gut erledigt haben: Neben Nordrhein-Westfalen schnitten auch die L&#228;nder Berlin, Profil des Stadtstaates Hamburg, Hessen und Mecklenburg- Vorpommern mit „gut“ ab.</p>
<p>Professor H&#252;thers Res&#252;mee beim <strong><a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presselounge">INSM-Pressetermin</a></strong>: „Unsere Studie belegt, dass alle L&#228;nderregierungen die aus Expertensicht notwendigen bildungspolitischen Ziele in ihren Schulgesetzen inzwischen klar formuliert haben.“ Allerdings haben die L&#228;nder auch noch Verbesserungspotenziale. H&#252;ther: „In vielen Bundesl&#228;ndern z&#246;gert die Politik noch, den Schulen echte Selbstst&#228;ndigkeit und den Schulleitern die n&#246;tigen F&#252;hrungskompetenzen einzur&#228;umen, die sie brauchen, um ihre Schulen zu besseren Lernerfolgen zu f&#252;hren.“</p>
<p>Insgesamt belegt die <strong><a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de" title="INSM-Studie „Politik-Check Schule“">INSM-Studie „Politik-Check Schule“</a></strong> auch, dass die Bundesl&#228;nder mehr f&#252;r den Ausbau von Ganztagsschulen tun sollten. Dies ist n&#246;tig, damit Sch&#252;lern mehr Bildung vermittelt werden kann. Mehr &#252;ber die Studie Politik-Check Schule und die einzelnen L&#228;nderzeugnisse erfahren Sie unter <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de" title="www.insm-bildungsmonitor.de"><strong>www.insm-bildungsmonitor.de</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Schools Policy Check: For the First Time, All State Governments Receive Education-Policy Grades</strong></p>
<p><strong>Berlin/Cologne</strong>—Debates in several state parliaments, statements by many ministers of education and policy experts, nationwide media reaction—that was the result of the study “Schools Policy Check,” presented in Berlin on May 27 by the Initiative for a New Social Market Economy, in the presence of <strong>North Rhine-Westphalian Education Minister Barbara Sommer</strong>. “The Schools Policy Check for the first time issues school-policy grades to state parliaments,” explained <strong>Professor Michael H&#252;ther, director of the Institut der deutschen Wirtschaft in Cologne (IW) and INSM advisor</strong>, at the presentation of the report at the headquarters of the Federal Press Conference in Berlin. It evaluated how well they had completed their homework in reform policy, so that students in their schools could be optimally prepared for life and career.</p>
<p>A central result of the report: The PISA shock worked. All state governments have created a basis for making better education possible in their schools. No state, according to the scholars at the IW Cologne who performed the study, had done worse than “satisfactory.” All the governments, though at differing speeds, have modernized their education laws and policies. Expressed in grades, the improvements overall ranged from “good” to “satisfactory.” North Rhine-Westphalia heads a group of five states that have done their schools-policy homework particularly well: Aside from North Rhine-Westphalia, the states of Berlin, Hamburg, Hessen and Mecklenburg-Vorpommern received grades of “good.”</p>
<p>Professor H&#252;ther’s summary at the <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presselounge"><strong>INSM press conference</strong></a>: “Our studies shows that all state governments have now clearly formulated in their education laws the education-policy goals that experts consider necessary.” However, the states still have the potential to improve. H&#252;ther: “In many states, politicians still hesitate to grant schools real independence and give principals the leadership authority they need in order to get better educational results in their schools.”</p>
<p>Overall, the<strong> <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html" title="INSM study “Schools Policy Check”">INSM study “Schools Policy Check”</a></strong> also shows that the states need to do more to develop all-day schools. This is necessary in order to impart more education to students. More on the Schools Policy Check study and the various state results can be found at <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de" title="www.insm-bildungsmonitor.de"><strong>www.insm-bildungsmonitor.de</strong></a>.</p>
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		<title>INSM-Schulbuchstudie: In anderen L&#228;ndern lernen Sch&#252;ler besser, wie man Unternehmer wird</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 21:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. – Auf einer Pressekonferenz in Berlin stellten G&#252;nter Verheugen, stellvertretender Pr&#228;sident der EU-Kommission, Professor Simone L&#228;ssig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts f&#252;r internationale Schulbuchforschung, und INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath am 24. Juni eine Untersuchung vor, die Inhalte schwedischer, britischer und deutscher Schulb&#252;cher verglich. Auf den Punkt gebracht hatte die Analyse folgendes Ergebnis: „In schwedischen Schulb&#252;chern wird neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. </strong>– Auf einer Pressekonferenz in Berlin stellten G&#252;nter Verheugen, stellvertretender Pr&#228;sident der EU-Kommission, Professor Simone L&#228;ssig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts f&#252;r internationale Schulbuchforschung, und <a href="http://insm-suche.de/search.php?p_search_text=dieter+rath" title="INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath"><strong>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath</strong></a> am 24. Juni eine Untersuchung vor, die Inhalte schwedischer, britischer und deutscher Schulb&#252;cher verglich. Auf den Punkt gebracht hatte die Analyse folgendes Ergebnis: „In schwedischen Schulb&#252;chern wird neben dem Sozialstaat auch unternehmerisches Handeln gro&#223; geschrieben: Hier lernen die Sch&#252;ler praktisch, wie sie ein Unternehmen aufbauen. Hier kann Deutschland von den Schweden lernen. Denn Schulb&#252;cher hierzulande informieren vor allem &#252;ber Grundbegriffe der Wirtschaftsordnung und abstrakte Inhalte, statt praktisches Unternehmertum zu vermitteln. Englische und schwedische Schulb&#252;cher vermitteln dieses Themenfeld deutlich Einzelfall orientierter, praxisn&#228;her und beispielhafter.“</p>
<p>Zitat aus dem Gesellschaftskundebuch Samh&#228;lle (zu deutsch Gesellschaft): „Wirtschaftlichkeit – ein Muss! Alle Unternehmen streben nach Wirtschaftlichkeit, das hei&#223;t Gewinne zu machen.“ Wie Samh&#228;lle sind viele schwedische Schulb&#252;cher kleine „Gebrauchsanweisungen“ f&#252;r das Gr&#252;nden und F&#252;hren einer Firma. Wirtschaft in deutschen Schulb&#252;chern findet vielfach in erster Linie aus Arbeitnehmer- und nicht aus Unternehmersicht statt.</p>
<p>„In Schweden wird unternehmerisches Handeln gro&#223; geschrieben, selbst der Arbeitnehmer handelt in der skandinavischen Sichtweise unternehmerisch, wenn er seine Arbeitskraft zu Marktpreisen anbietet und sich bildet, um seinen Marktwert zu erh&#246;hen“, so der Kommentar in der Zusammenfassung von Professor L&#228;ssig.</p>
<p>EU-Kommissar G&#252;nter Verheugen betonte bei der Pressekonferenz, wie notwendig es ist, auch Kinder und junge Menschen bereits fr&#252;h an unternehmerische Inhalte heranzuf&#252;hren. „Unsere Wirtschaft braucht neue, junge Unternehmer“, erkl&#228;rte er. Deshalb sei mehr Kenntnis &#252;ber die Wirtschaft im Allgemeinen n&#246;tig. Verheugen: „Diejenigen, die Unternehmerinnen und Unternehmer werden wollen, sollten unterst&#252;tzt und ermutigt werden.“ Moderne Arbeitsmarktpolitik m&#252;sse zudem kleinen und mittleren Unternehmen Mut machen und den R&#252;cken st&#228;rken, „denn dort entstehen die Ausbildungs- und Arbeitspl&#228;tze von morgen und &#252;bermorgen“, so der SPD-Politiker.</p>
<p>„In den Schulb&#252;chern kommt der Gr&#252;ndergeist zu kurz“, titelte am Tag darauf die Tageszeitung DIE WELT. Unter Berufung auf die j&#252;ngst vorgestellte <a href="http://www.insm-presse.de/2008/06/24/insm-stellt-schulbuchvergleich-zwischen-deutschland-schweden-und-grosbritannien-vor-deutsche-schuler-lernen-nicht-unternehmer-zu-werden/" title="INSM-Schulbuchstudie">INSM-Schulbuchstudie</a> schrieb das Blatt, dass beispielsweise schwedische Sch&#252;ler in ihren Lehrb&#252;chern erfahren, wie man ein Solarium er&#246;ffnet. Artikelzitat: „Dieses unternehmerische Szenario, wie es das Leben nicht sch&#246;ner schreiben k&#246;nnte, findet sich in einem schwedischen Schulbuch f&#252;r die Mittelstufe. Im deutschen Pendant sucht man derlei Gedankenexperimente leider vergebens.“ „Unternehmertum soll schon auf der Schulbank gelernt werden“, schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrem Bericht &#252;ber die Schulbuch-Studie. Und: „Deutsche Lehrb&#252;cher sind staatsgl&#228;ubiger als schwedische.“</p>
<p><a href="http://www.insm-presse.de/2008/06/24/insm-stellt-schulbuchvergleich-zwischen-deutschland-schweden-und-grosbritannien-vor-deutsche-schuler-lernen-nicht-unternehmer-zu-werden/" title="INSM-Presse"><strong>Mehr zur INSM-Schulbuchstudie finden Sie hier.</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Textbook Study: In Other Countries, Students Learn Better How to Become Entrepreneurs</strong></p>
<p>Berlin—At a press conference in Berlin on June 24, G&#252;nter Verheugen, deputy president of the EU Commission, Professor Simone L&#228;ssig, director of the Georg Eckert Institute for International Textbook Research, and INSM Director Dieter Rath presented a study comparing the contents of Swedish, British, and German textbooks. In a nutshell, the analysis came to the following conclusion: “In Swedish textbooks, entrepreneurial activity is given great emphasis, in addition to the social welfare state. Students learn from a practical perspective how to build up a business. Here Germany could learn from Sweden. Textbooks in this country inform students above all about basic concepts of the economic system and abstract content, instead of conveying practical entrepreneurship. English and Swedish textbooks clearly convey this subject with more emphasis on individual cases, practice, and examples.”</p>
<p>Quote from the social studies textbook Samh&#228;lle (“society,” in English): “Cost effectiveness—a must! All businesses strive for cost effectiveness, that is, to make a profit.” Like Samh&#228;lle, many Swedish textbooks are miniature “instruction manuals” for starting and operating a business. In German textbooks, economics often occurs primarily from the employee and not the entrepreneurial standpoint.</p>
<p>“In Sweden, entrepreneurial behavior is emphasized; even employees act like businesspeople in the Scandinavian view, when they offer their labor at market prices and educate themselves in order to increase their market value,” according to the commentary in Professor L&#228;ssig’s summary.</p>
<p>At the press conference, EU Commissioner G&#252;nter Verheugen emphasized the necessity of introducing children and young people to entrepreneurial content early on. “Our economy needs new, young businesspeople,” he explained. Therefore, more knowledge of the economy in general is necessary. Said Verheugen, “Those wishing to become businesspeople should be supported and encouraged.” Modern labor market policies must also encourage small and middle-sized businesses and get behind them, “for that is where tomorrow’s and the day after tomorrow’s training spots and jobs will come from,” according to the SPD politician.</p>
<p>“In Textbooks, Entrepreneurial Spirit Gets Short Shrift,” read the next day’s headline in the daily Die Welt. Citing the recently presented <strong><a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presse">INSM</a></strong> textbook study, the paper wrote that Swedish students, for example, learn in their textbooks how to open a solarium. A quote from the article: “This entrepreneurial scenario, which could not be better described from reality, is found in a Swedish middle-school textbook. In its German counterpart, one unfortunately seeks in vain for similar thought experiments.” “Entrepreneurship should already be learned in school,” wrote the Frankfurter Allgemeine Zeitung newspaper in its report on the textbook study. And, “German textbooks show more faith in the state than Swedish ones.”</p>
<p><a href="http://www.insm-presse.de/2008/06/24/insm-stellt-schulbuchvergleich-zwischen-deutschland-schweden-und-grosbritannien-vor-deutsche-schuler-lernen-nicht-unternehmer-zu-werden/" title="INSM-Presse"><strong>More on the INSM textbook study can be found here.</strong></a></p>
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		<title>Reaktionen auf das INSM-WiWo-Bundesl&#228;nder-Ranking: „Die Bundesliga der L&#228;nder“ und „erkl&#228;rliche Ergebnisse“</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/09/17/reaktionen-auf-das-insm-wiwo-bundeslaender-ranking-die-bundesliga-der-laender-und-erklaerliche-ergebnisse/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 05:00:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin. – „Das neue Deutschland – alle Bundesl&#228;nder im Test.“ Mit diesem Titel erschien die WirtschaftsWoche am Montag nach der Vorstellung des Bundesl&#228;nderrankings. Auf einer Karte waren alle Platzierungen vermerkt. Die Ergebnisse l&#246;sten bundesweit Reaktionen in Medien und der Politik aus.
„Ole von Beust ist Ministerpr&#228;sident des Jahres!“ Bei der BILD-Zeitung Hamburg war das Ergebnis des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. </strong>– „Das neue Deutschland – alle Bundesl&#228;nder im Test.“ Mit diesem Titel erschien die WirtschaftsWoche am Montag nach der Vorstellung des <strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/" title="http://bundeslaenderranking.de/">Bundesl&#228;nderrankings</a></strong>. Auf einer Karte waren alle Platzierungen vermerkt. Die Ergebnisse l&#246;sten bundesweit Reaktionen in Medien und der Politik aus.</p>
<p>„Ole von Beust ist Ministerpr&#228;sident des Jahres!“ Bei der <strong>BILD-Zeitung Hamburg</strong> war das Ergebnis des sechsten <strong>INSM-WiWo- Bundesl&#228;nderrankings</strong> f&#252;r ein Ausrufezeichen hinter der Schlagzeile gut. „Tolle Auszeichnung f&#252;r unseren B&#252;rgermeister: Ole von Beust (CDU) ist Ministerpr&#228;sident des Jahres“, freute sich das Blatt.</p>
<p>Auch das <strong>Hamburger Abendblatt</strong> widmete sich dieser Nachricht ausf&#252;hrlich. „Ob Hochqualifizierte, Einwohnerwachstum oder Erwerbst&#228;tige: Hansestadt ist Spitzenreiter beim Ranking der Bundesl&#228;nder“, so die Schlagzeile der Tageszeitung. Das Abendblatt zitiert auch Dr. Michael Inacker, stellvertretender Chefredakteur der „Wirtschaftswoche“, die das Bundesl&#228;nder-Ranking gemeinsam mit der INSM durchf&#252;hren l&#228;sst. Dem Bericht zufolge bezeichnete Inacker die Entwicklung der Hansestadt als „faustdicke &#220;berraschung“. Weiter hei&#223;t es dazu in dem Bericht: „In <strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg im INSM-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a></strong> wirkten sich Faktoren aus wie ein ‚kreatives politisches Personal‘, das zum Teil neue Wege gehe und besonders gut mit der Wirtschaft zusammenarbeite.“</p>
<p>Die Tageszeitung<strong> DIE WELT</strong> feierte das Abschneiden <strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg im INSM-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburgs</a></strong> gleicherma&#223;en: „Hansestadt besonders dynamisch – Nordrhein-Westfalen abgeschlagen – Mecklenburg-Vorpommern &#252;berraschend weit vorn“ – so das Res&#252;mee des Blattes zu den Ergebnissen. Artikel-Zitat: „Als Hafenstadt habe sich Hamburg fr&#252;hzeitig auf die ver&#228;nderten Bedingungen im internationalen Warenaustausch eingestellt, berichteten die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die ‚Wirtschaftswoche‘ als Auftraggeber der Studie in Berlin. Die Erfolge zeigten sich unter anderem darin, dass die Bev&#246;lkerung zwischen 2004 und 2007 um 1, 4 Prozent gewachsen sei, w&#228;hrend die Bev&#246;lkerung in allen L&#228;ndern um 0, 3 Prozent geschrumpft sei. Auch die verf&#252;gbaren Einkommen legten in der Hansestadt kr&#228;ftig zu.“</p>
<p>Von der „Die Bundesliga der L&#228;nder“ sprach die <strong>Berliner Morgenpost</strong> und freute sich: „<strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_berlin.html" title="Berlin im INSM-Bundesl&#228;nderranking 2008">Berlin</a></strong> in einigen Bereichen ganz vorn.“</p>
<p>„<strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_niedersachsen.html" title="Niedersachsen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking">Niedersachsens</a></strong> Wirtschaft fehlt die Dynamik“, schrieb die <strong>Hannoversche Allgemeine Zeitung.</strong> „Nicht sehr dynamisch, aber das auf recht hohem Niveau: Dies ist das nieders&#228;chsische Ergebnis eines wirtschaftlichen Vergleichs der 16 Bundesl&#228;nder“, so das Blatt zum Abschneiden Niedersachsens, das bei der Wirtschaftsdynamik in diesem Jahr nur Platz 13 erreichte.</p>
<p>Die <strong>Nachrichtenagentur ddp</strong> zitierte dazu eine Stellungnahme des <strong>nieders&#228;chsischen Wirtschaftsministers Walter Hirche</strong>: Dieser bezeichnete das Abschneiden <strong><a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_niedersachsen.html" title="Niedersachsen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking">Niedersachsens</a></strong> als „erkl&#228;rlich“. Schlie&#223;lich habe das Land 2004 mit dem zweiten und 2005 mit dem dritten Platz jeweils Spitzenpl&#228;tze erreicht, sagte Hirche ddp zufolge. Wesentliche wirtschaftliche Impulse seien bereits vor Jahren gesetzt worden. „Insofern macht sich logischerweise ein Basiseffekt bemerkbar“, f&#252;gte Hirche hinzu.</p>
<p>Vergleichsweise gut haben neben <a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_mecklenburg-vorpommern.html" title="Mecklenburg-Vorpommern im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking"><strong>Mecklenburg-Vorpommern</strong></a> im Bundesl&#228;nder- Ranking auch andere ostdeutsche L&#228;nder abgeschnitten. So erreichte <a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_sachsen.html" title="Sachsen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Sachsen</strong></a> Platz 6 bei der Wirtschaftsdynamik. Die Agentur ddp zitierte dazu eine Stellungnahme des <strong>Pr&#228;sidenten der Vereinigung der S&#228;chsischen Wirtschaft (VSW), Bodo Finger</strong>. Dieser wertete das Ranking „als Best&#228;tigung der Wirtschaftspolitik des Landes“. Mit Blick auf die Schw&#228;chen warnte er jedoch vor einem Nachlassen der Anstrengungen. H&#246;chste Priorit&#228;t geh&#246;re dem Wirtschaftswachstum, denn nur so entst&#252;nden Arbeitspl&#228;tze.</p>
<p>Auch in <a href="http://bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_brandenburg.html" title="Brandenburg im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Brandenburg</strong></a> freute man sich &#252;ber einen f&#252;nften Platz, den das Land bei der Wirtschaftsdynamik erreichte. <strong>Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU)</strong> f&#252;hlt sich durch die Studie in seiner Politik best&#228;tigt. „Der Abschied von der Gie&#223;kanne war richtig, die wirtschaftspolitische Ausrichtung des ‚St&#228;rken st&#228;rken‘ bew&#228;hre sich“, sagte Junghanns laut dpa. Er warnte aber „zugleich vor Euphorie“. Brandenburg habe noch erhebliche Anstrengungen vor sich.</p>
<p>Darauf hatte <a href="http://insm-suche.de/search.php?p_search_text=dieter+rath" title="INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath"><strong>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath</strong></a> bei der Pressekonferenz zum Bundesl&#228;nderranking auch aufmerksam gemacht. Die Ost-L&#228;nder h&#228;tten infolge des Aufschwungs in besonderer Weise Boden gutgemacht. Allerdings machte Rath auch deutlich, dass die Ost-L&#228;nder bei Wohlstandsdaten noch zur&#252;ckliegen.  Vor allem auch im Vergleich zum prosperierenden S&#252;den und S&#252;dwesten der Republik. Sieger im Bestandsranking ist Bayern, gefolgt von Baden-W&#252;rttemberg. Der dpa-Landesdienst Bayern zitierte dazu <strong>INSM-Projektleiter Carsten Seim</strong> mit den Worten: „Bayern entwickelt sich von einem sehr hohen Niveau aus weiterhin sehr positiv und setzt sich damit absolut betrachtet weiter ab von anderen Regionen in Deutschland.“</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Reactions to the INSM-WiWo German State Rankings: “German National Team of States” and “Explicable Results”</strong></p>
<p><strong>Berlin </strong>– “The New Germany—All the German States in a Test.” <strong>The WirtschaftsWoche magazine</strong> ran this headline the Monday after the release of the German state rankings. The rankings were marked on a map. The results triggered reactions in the media and among politicians around the country.</p>
<p>“Ole von Beust is State Premier of the Year!” For <strong>Hamburg’s BILD-Zeitung</strong>, the results of the sixth INSM WiWo German state rankings were good for an exclamation point after the headline. “Great Award for our Mayor: Ole von Beust (CDU) is State Premier of the Year,” the newspaper crowed.</p>
<p>The<strong> Hamburger Abendblat</strong>t also covered the news in depth. “Whether high qualifications, population growth, or employment: the Hansa city is the frontrunner in the German state rankings” was the headline in this daily paper. The Abendblatt also quoted Dr. Michael Inacker, deputy chief editor of the “Wirtschaftswoche,” which commissioned the state rankings, along with the INSM. According to the report, Inacker called Hamburg’s development a “whopping surprise.” The report continued, “In Hamburg, factors that had an effect included ‘creative political personnel,’ who tried new paths and worked especially well with business.”</p>
<p>The daily paper <strong>Die Welt</strong> also celebrated Hamburg’s ranking: “Hansa city especially dynamic—North Rhine-Westphalia left behind—Mecklenburg-Vorpommern surprisingly far ahead,” was the paper’s summary of the findings. A quote from the article: “As a port city, Hamburg adjusted early on to changing conditions in international trade, reported the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) and the ‘Wirtschaftswoche,’ who commissioned the study, in Berlin. The achievements are manifested, among other things, in the fact that the population grew 1.4 percent between 2004 and 2007, while the population of all the states shrank by .3 percent. Disposable income also increased greatly in the Hansa city.”</p>
<p>The <strong>Berliner Morgenpost</strong> spoke of a “German National Team of States” and gloated: “Berlin far ahead in some areas.”</p>
<p>“Lower Saxony’s economy lacks dynamism,” wrote the <strong>Hannoversche Allgemeine Zeitung</strong>. “Not very dynamic, but at quite a high level: That is the result for Lower Saxony of an economic comparison of the 16 states,” reported the paper on Lower Saxony’s performance; it only achieved 13th place for economic dynamism this year.</p>
<p>The<strong> ddp news agency</strong> quoted a statement by <strong>Lower Saxony’s economics minister, Walter Hirche</strong>, who called Lower Saxony’s performance “explicable.” After all, the state took top positions in 2004, with second place, and 2005, with third place, said Hirche, according to ddp. Essential economic stimuli were put in place years ago. “So a basis effect is, logically, becoming noticeable,” Hirche added.</p>
<p>In addition to Mecklenburg-Vorpommern, other eastern German states did comparatively well in the state rankings. Saxony achieved 6th place for economic dynamism. The ddp agency quoted a statement by the <strong>president of the Federation of Saxon Businesses (VSW), Bodo Finger</strong>. He assessed the ranking “as a confirmation of the state’s economic policies.” With an eye to its weaknesses, however, he warned against slackening efforts. He said that economic growth should take highest priority, as only in that way can jobs be created.</p>
<p>In Brandenburg, too, people are happy at the state’s 5th place for economic dynamism. <strong>Brandenburg’s economics minister Ulrich Junghanns (CDU)</strong> feels the study affirmed his policies. “Abandoning the watering can was correct, the economic direction of ‘strengthening the strong’ has proved itself,” said Junghanns, according to dpa. But he warned “at the same time against euphoria,” saying that Brandenburg still has considerable work to do.</p>
<p><strong>INSM Director Dieter Rath</strong> had also pointed this out at the press conference on the state rankings. Because of the upswing, the eastern states, especially, had gained ground. But Rath also made it clear that the eastern states still lag behind in prosperity data, especially in comparison with the prosperous south and southwest of the Republic. The victor in the state rankings is Bavaria, followed by Baden-W&#252;rttemburg. The dpa state press agency in Bavaria quoted INSM project leader Carsten Seim, who said, “Bavaria is developing very positively, from an already very high level, and thus in absolute terms it again outstrips the other regions in Germany.”</p>
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		<title>Sechstes INSM-Bundesl&#228;nderranking: Zwei &#220;berraschungssieger im Norden, „Wohlf&#252;hl-S&#252;den“</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 05:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. – Als „faustdicke &#220;berraschung“ stellte Dr. Michael Inacker, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, am 13. Juni den Dynamiksieger des sechsten Bundesl&#228;nderrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vor: Hamburg hat bundesweit die beste Wirtschaftsdynamik aller Bundesl&#228;nder. Damit ist der Erste B&#252;rgermeister der Freien und Hansestadt, Ole von Beust, Ministerpr&#228;sident des Jahres 2008. Dynamiksieger Hamburg profitiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin</strong>. – Als „faustdicke &#220;berraschung“ stellte Dr. Michael Inacker, stellvertretender Chefredakteur der <strong><a href="http://www.wiwo.de" title="WirtschaftsWoche">WirtschaftsWoche</a></strong>, am 13. Juni den <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Dynamik-Sieger des INSM-WiWo-Rankings Hamburg"><strong>Dynamiksieger</strong></a> des <strong><a href="http://www.insm-bundeslaenderranking.de/" title="INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">sechsten Bundesl&#228;nderrankings</a></strong> der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vor: <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a></strong> hat bundesweit die beste Wirtschaftsdynamik aller Bundesl&#228;nder. Damit ist der Erste B&#252;rgermeister der Freien und Hansestadt, Ole von Beust, Ministerpr&#228;sident des Jahres 2008. Dynamiksieger <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a></strong> profitiere als internationale Hafenstadt in besonderer Weise davon, dass man sich dort „fr&#252;hzeitig auf die ver&#228;nderten Bedingungen im internationalen Warenaustausch eingestellt hat“, sagte Inacker. In diesem Zusammenhang lobte er besonders „die wirtschaftsfreundliche Politik des Hamburger Senats, der den Ausbau des Hafens und eine Vertiefung der Elbe erm&#246;glicht hat“. Zudem sei Hamburg zweitgr&#246;&#223;ter europ&#228;ischer Standort der zivilen Luftfahrt.</p>
<p>In den Daten des INSM-Bundesl&#228;nderrankings, die Wissenschaftler der IW Consult GmbH f&#252;r WirtschaftsWoche und <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presseportal"><strong>INSM</strong></a> zusammenstellten und recherchierten, zeigen sich die erzielten Erfolge beispielsweise so: Hamburg erlebte in den Jahren 2004 bis 2007 einen Einwohnerzuwachs von 1,4 Prozent, w&#228;hrend die <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_einwohnerentwicklung.html" title="Einwohnerzahl im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Einwohnerzahl</a></strong> im Bundesschnitt um 0,3 Prozent sank. Die <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_erwerbstaetige.html" title="Erwerbst&#228;tigenzahl im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Zahl der Erwerbst&#228;tigen</a></strong> stieg in Hamburg in der Zeit von 2004 bis 2007 um 4 Prozent, w&#228;hrend sie im Schnitt aller Bundesl&#228;nder nur um 2,2 Prozent stieg. Hamburg punktet auch bei den <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_verfuegbares-einkommen.html" title="Verf&#252;gbare Einkommen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>verf&#252;gbaren Einkommen</strong></a>. Diese stiegen in der Zeit von 2004 bis 2006 um 6,4 Prozent. Bundesweit waren es nur 3,8 Prozent.</p>
<p>Zweite gro&#223;e &#220;berraschung dieses Bundesl&#228;nderrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist das Abschneiden <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_mecklenburg-vorpommern.html" title="Mecklenburg-Vorpommern im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking">Mecklenburg-Vorpommerns</a></strong>: Platz 2 im Dynamikranking. Das Land profitierte in besonderer Weise vom Aufschwung der letzten Jahre und verbesserte seine Arbeitsmarktperformance – wenn auch von niedrigem Niveau aus – sehr stark. Von 2004 bis 2007 stieg die <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_arbeitsplatzversorgung.html" title="Arbeitsplatzversorgung im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Versorgung mit Jobs</strong></a> in Mecklenburg-Vorpommern um 6,9 Prozentpunkte. Bundesweit waren es 4,1 Prozentpunkte. Deutlich aufw&#228;rts ging es dort auch bei der <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_straftaten.html" title="&#214;ffentliche Sicherheit im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking"><strong>&#246;ffentlichen Sicherheit</strong></a> und dem <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_ausbildungsplatzdichte.html" title="Ausbildungsplatzdichte im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Lehrstellenangebot</strong></a>.</p>
<p><strong><a href="http://insm-suche.de/search.php?p_search_text=dieter+rath" title="Dieter Rath, INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer">INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dieter Rath</a></strong> pr&#228;sentierte die Ergebnisse des <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bestindex.html" title="INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Bestandsrankings</a></strong>. Diese dokumentieren den Ist-Zustand in den jeweiligen Bundesl&#228;ndern, w&#228;hrend das <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_dyn_einwohnerentwicklung.html" title="Dynamikranking"><strong>Dynamikranking</strong></a> die Entwicklung in der Zeit von 2004 bis 2007 abbildet. Fast uneinholbar vorn sind hier die S&#252;dl&#228;nder <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_best_bayern.html" title="Bayern im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Bayern</strong></a> und <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_best_baden-wuerttemberg.html" title="Baden-W&#252;rttemberg im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Baden-W&#252;rttemberg</a></strong>. Sie konnten, so Rath, ihren Vorsprung gegen&#252;ber dem Rest der Republik zum Teil noch ausbauen. Denn Bayern und Baden-W&#252;rttemberg belegen nicht nur die Pl&#228;tze 1 und 2 im Besitzstandsranking, sie erreichen auch die R&#228;nge 3 und 4 im Dynamikranking – das hei&#223;t: Sie verbessern ihre Position von bereits sehr hohem Niveau aus immer noch sehr stark. Das Erfolgsgeheimnis des „Wohlf&#252;hl-S&#252;dens“: „Beide L&#228;nder profitieren von einer starken Industrie, einer hohen Exportquote und einer hohen Konzerndichte, einer gut ausgebildeten Bev&#246;lkerung – kurzum: Sie haben sich wie auch Hamburg in der Globalisierung gut aufgestellt“, so Rath.</p>
<p>Das Resultat ist ein im Vergleich zum Rest der Republik sehr hoher Wohlstand. So verf&#252;gt Bayern &#252;ber eine hohe <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_best_kaufkraft.html" title="Kaufkraft im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>durchschnittliche Kaufkraft</strong></a> von 20.340 Euro je Einwohner gegen&#252;ber einem Bundesdurchschnitt von 18.734 Euro. Fast m&#228;rchenhaft muten in vielen anderen Regionen Deutschlands auch die Arbeitsmarktdaten der S&#252;dl&#228;nder an. In Baden-W&#252;rttemberg beispielsweise gab es im Jahr 2007 nur 4,9 Prozent <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_i_best_arbeitslosenquote.html" title="Arbeitslosenquote im INSM-WiWO-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Arbeitslose</strong></a>, bundesweit war der Prozentsatz fast doppelt so hoch. Schlusslichter im Dynamikranking sind <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_nordrhein-westfalen.html" title="NRW im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Nordrhein-Westfalen</strong></a> und <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_bremen.html" title="Bremen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Bremen</strong></a>. Beide L&#228;nder haben einen starken wirtschaftsstrukturellen Wandel zu verkraften.</p>
<p>Die gesamten Ergebnisse der INSM-WIWo-Studie sowie alle detaillierten St&#228;rken- Schw&#228;chen-Profile der 16 Bundesl&#228;nder k&#246;nnen im Internet unter <a href="http://www.bundeslaenderranking.de" title="http://www.insm-bundeslaenderranking.de"><strong>www.bundeslaenderranking.de</strong></a> und <a href="http://www.wiwo.de/laenderranking" title="http://www.wiwo.de/laenderranking"><strong>www.wiwo.de/laenderranking</strong></a> abgerufen werden.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Sixth German State Ranking: Two Surprise Victors in the North; “Feel-Good South”</strong></p>
<p>Berlin – On June 13, Dr. Michael Inacker, deputy chief editor of the Wirtschafts Woche magazine, presented the dynamism victors in the sixth German state rankings as a “whopping surprise.” <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a> </strong>has the most dynamic economy of all the states. That makes the mayor of the “free Hansa city,” Ole von Beust, State Premier of the Year for 2008. Dynamism champion <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a></strong>, as an international port city, profits particularly from the fact that it “adjusted early on to changing conditions in international trade,” said Inacker. In this context, he had special praise for the “business-friendly policies of the <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a> </strong>Senat, which made possible the development of the harbor and the deepening of the Elbe.” In addition, <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a> </strong>is the second–largest European site for civil aviation.</p>
<p>In the data for the state rankings, assembled and researched by scientists at IW Consult GmbH for WirtschaftsWoche and the <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presseportal"><strong>INSM</strong></a>, the achievements sought are manifested, for example, as follows: In the years 2004-2007, Hamburg experienced a population increase of 1.4 percent, while the average countrywide population fell by .3 percent. Employment increased by 4 percent in <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a> </strong>from 2004 to 2007, while the average increase in all states was only 2.2 percent. <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_hamburg.html" title="Hamburg, Sieger im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Hamburg</a> </strong>also scored in disposable income, which rose 6.4 percent between 2004 and 2006. In the rest of Germany, it rose only 3.8 percent.</p>
<p>The second big surprise in this state ranking was <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_mecklenburg-vorpommern.html" title="Mecklenburg-Vorpommern im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking">Mecklenburg-Vorpommern&#8217;s</a></strong> performance: second place in the dynamism rankings. The state profited particularly from the boom in recent years and very much improved its labor market performance—though starting from a low level. From 2004 to 2007, the supply of jobs in Mecklenburg-Vorpommern grew by 6.9 percent. For the entire country, the figure was 4.1 percent. Clear improvements could also be seen in pubic security and availability of apprenticeships.</p>
<p>INSM Director Dieter Rath presented the results of the status rankings. This documents the existing situation in the states, while the dynamism rankings reflect developments from 2004 to 2007. Here it would be almost impossible to overtake the southern German states of <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_best_bayern.html" title="Bayern im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Bavaria</strong></a> and <strong><a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_best_baden-wuerttemberg.html" title="Baden-W&#252;rttemberg im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008">Baden-W&#252;rttemberg</a></strong>. They could, in Roth’s words, still increase their lead over the rest of the republic. After all, Bavaria and Baden-W&#252;rttemburg not only hold places 1 and 2 in the status rankings, they also hold third and fourth place in the dynamism rankings. That is, they can improve their position, from an already very high level to one that’s even stronger. The secret of success for the “feel-good South”: “Both states profit from strong industry, high export quotas, a high density of businesses, and a well-educated population—in short, like Hamburg, they did a good job of adjusting to globalization,” said Rath.</p>
<p>The result is great prosperity in comparison with the rest of Germany. Thus Bavaria has a high average buying power of 20,340 Euros per resident, as compared to a national average of 18,734 Euros. In many other regions of Germany, the southerners’ labor market data seem almost fantastical. In Baden-W&#252;rttemburg, for example, there was only 4.9 percent unemployment, while the national percentage was almost double that. In last place in the dynamism rankings were <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_nordrhein-westfalen.html" title="NRW im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>North Rhine-Westfalia</strong></a><strong> </strong>and <a href="http://insm-bundeslaenderranking.de/2008_bl_dyn_bremen.html" title="Bremen im INSM-WiWo-Bundesl&#228;nderranking 2008"><strong>Bremen</strong></a>. Both states had to deal with major structural changes in their economies.</p>
<p>The complete results of the study, as well as detailed strength-weakness profiles of all 16 states, can be found on the internet at <a href="http://www.bundeslaenderranking.de" title="www.bundeslaenderranking.de"><strong>www.bundeslaenderranking.de</strong></a> and <a href="http://www.wiwo.de/laenderranking" title="www.wiwo.de/laenderranking"><strong>www.wiwo.de/laenderranking</strong></a>.</p>
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		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit 6 – Einsteiger, Menschen, die einen neuen Job gefunden haben</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 05:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#246;ln. – Ellen K&#228;stner, die als Friseurin in Frankfurt/Oder eine neue Stelle gefunden hat, l&#228;chelt jedem Surfer entgegen, der die INSM-Webseite www.einstieg-in-arbeit.de besucht. Die 23-J&#228;hrige hat ihren Job als Friseurin nach siebenmonatiger Arbeitslosigkeit vor vier Jahren gefunden. F&#252;r diese Chance nimmt sie lange Anfahrtzeiten in Kauf und ist t&#228;glich 12 Stunden au&#223;er Haus. Doch sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;ln</strong>. – Ellen K&#228;stner, die als Friseurin in Frankfurt/Oder eine neue Stelle gefunden hat, l&#228;chelt jedem Surfer entgegen, der die INSM-Webseite <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="www.einstieg-in-arbeit.de"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de</strong></a> besucht. Die 23-J&#228;hrige hat ihren Job als Friseurin nach siebenmonatiger Arbeitslosigkeit vor vier Jahren gefunden. F&#252;r diese Chance nimmt sie lange Anfahrtzeiten in Kauf und ist t&#228;glich 12 Stunden au&#223;er Haus. Doch sie empfindet es als Bereicherung, st&#228;ndig mit anderen Menschen zu tun zu haben. „Arbeit bedeutet f&#252;r mich Lebensqualit&#228;t“, sagt sie. Und: „Durch den neuen Job sowie den Zuspruch der Kollegen und Kunden bin ich viel selbstbewusster geworden und habe mir neue Ziele gesteckt.“ Ihr Schicksal machte die INSM bundesweit in Anzeigen bekannt.</p>
<p><strong>Weitere Beispiele von Job-Einsteigern sind </strong></p>
<ul>
<li>die Verkaufsg&#228;rtnerin Janka Kiekebusch (47) aus Berlin-Spandau: Sie fand nach vier Monaten und einer Zusatzqualifikation eine neue Stellung in einem Baumarkt.</li>
<li>der Lagerist Silvio Henniger aus der Region Gera: Er fand nach zwei Monaten vergeblicher Versuche einen neuen Job durch einen privaten Arbeitsvermittler.</li>
<li>der Verkaufsfahrer Reiner Pohl: Der 57-J&#228;hrige hatte seit den 90er Jahren gro&#223;e Probleme, eine neue Besch&#228;ftigung zu finden. Ebenfalls durch eine private Arbeitsvermittlung gelang ihm der Wiedereinstieg als Verkaufsfahrer einer B&#228;ckerei in Gera.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66827" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne">Mehr &#252;ber Ellen K&#228;stner und weitere Betroffene, die gl&#252;cklich sind, wieder eine Besch&#228;ftigung zu haben, finden Sie hier. </a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM-Campaign Getting to Work 6: Beginners, People Who have Found a New Job</strong></p>
<p>Cologne—<strong>Ellen K&#228;stner</strong>, who found a new position as a hairstylist in Frankfurt/Oder, smiles up at any surfer who visits the INSM website <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="www.einstieg-in-arbeit.de"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de</strong></a>. Twenty-three-year-old K&#228;stner found her job as a hairdresser four years ago, after seven months of unemployment. For this opportunity, she accepts the long ride to work and is out of the house for 12 hours a day. But she thinks it’s a good thing to constantly deal with other people. “For me, work means quality of life,” she says. And “through a new job, as well as the encouragement of my colleagues, I have become much more confident and have set new goals for myself.” The INSM is disseminating her story in ads across the country.</p>
<p><strong>Other examples of beginners in jobs are:</strong></p>
<p><strong>-Retail gardening saleswoman Janka Kiekebusch</strong> (47) from Berlin-Spandau. After four months and additional qualifications, she found a new position in a hardware store.</p>
<p><strong>-Warehouse clerk Silvio Henniger</strong> from the Gera region. After two months of searching in vain, he found a new job through a private employment agency.</p>
<p><strong>-Delivery worker Reiner Pohl, 57</strong>. He has had great problems finding new work since the 90s. He also managed to return to the labor market, as a driver for a bakery in Gera, by using a private employment agency.</p>
<p>Read more about Ellen K&#228;stner and others who were happy to find another job at <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66827" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66827</strong></a>.</p>
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		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit 5: ifo-emnid-Studie: H&#246;here Preise durch Mindestlohn? Nein danke!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 05:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Einsch&#228;tzung von Experten k&#246;nnte ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro pro Stunde Waren und Dienstleistungen bis zu 40 Prozent verteuern. Das f&#228;nden viele Deutsche problematisch, obwohl sie grunds&#228;tzlich mehrheitlich f&#252;r eine staatlich festgelegte Lohnuntergrenze sind. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des ifo-Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung und TNS emnid f&#252;r die INSM (Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Einsch&#228;tzung von Experten k&#246;nnte ein gesetzlicher <a href="http://insm-merkelmeter.de/mindestlohn.html" title="Mindestlohn im INSM-Merkelmeter">Mindestlohn</a> von 7,50 Euro pro Stunde Waren und Dienstleistungen bis zu 40 Prozent verteuern. Das f&#228;nden viele Deutsche problematisch, obwohl sie grunds&#228;tzlich mehrheitlich f&#252;r eine staatlich festgelegte Lohnuntergrenze sind. Dies ist das Ergebnis einer Befragung des ifo-Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung und TNS emnid f&#252;r die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).Die zu erwartenden Preissteigerungen hatte das ifo-Institut exklusiv f&#252;r die INSM ermittelt. Die Umfrage von TNS emnid ergab dar&#252;ber hinaus, dass viele Konsumenten in Deutschland dann st&#228;rker auf Waren- und Dienstleistungsangebote anderer L&#228;nder ausweichen w&#252;rden.</p>
<p>Laut ifo-Analyse f&#252;r die INSM w&#252;rde ein gesetzlicher Mindestlohn wie folgt auf die Preise durchschlagen: Beispielsweise ein Urlaub an der deutschen Ostsee w&#252;rde bis zu 15 Prozent teurer, Kosmetik w&#228;re um bis zu 25 Prozent kostspieliger, ein Friseurbesuch k&#246;nnte bis zu 40 Prozent mehr kosten. Die flankierende TNS emnid-Umfrage ergab, dass die Deutschen solche Preissteigerungen mit Mehrheiten von 55 Prozent bis 69 Prozent problematisch f&#228;nden.</p>
<p>Deutsche Anbieter h&#228;tten nach Einf&#252;hrung eines gesetzlichen Mindestlohns vielfach das Nachsehen, gab INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer zu bedenken. „Ein Mindestlohn von 7,50 Euro schw&#228;cht deutsche und beg&#252;nstigt ausl&#228;ndische Anbieter“, erg&#228;nzte Gernot Nerb, zust&#228;ndiger Projektleiter beim ifo-Institut. F&#252;r die Untersuchung hat das M&#252;nchner ifo Institut 22 Unternehmen telefonisch und pers&#246;nlich interviewt. TNS emnid befragte 1013 Personen. Experten-Fazit: Ein gesetzlicher Mindestlohn schadet dem Standort Deutschland.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM-Campaign Getting to Work 5: Ifo-Emnid Study: Higher Prices through Minimum Wage? No Thanks!</strong></p>
<p>According to experts’ estimates, a legal minimum wage of 7.50 Euros per hour could make goods and services as much as 40 percent more expensive. Many Germans find this problematic, although a majority supports in principle a minimum wage level set by the state. This is the result of a survey by the IFO Institute for Economic Research and TNS Emnid for the INSM (Initiative for a New Market Economy).</p>
<p>The IFO Institute calculated, exclusively for the INSM, the rise in prices that can be expected. The TNS Emnid survey additionally found that many consumers in Germany would then switch to goods and services from other countries.</p>
<p>According to IFO’s analysis for the INSM, a legal minimum wage would have the following effect on prices: a vacation to Germany’s Baltic Sea, for example, would be 15 percent more expensive, cosmetics up to 25 percent more expensive, a visit to the hairdresser could cost up to 40 percent more. The accompanying TNS Emnid survey found that a majority of 55 to 69 percent of Germans would find such price rises problematic.</p>
<p>German suppliers would get the short end of the stick after introduction of a minimum age, pointed out INSM Director Max A. H&#246;fer. “A minimum wage of 7.50 Euros weakens German suppliers and favors foreign suppliers,” added Gernot Nerb, the project leader at the IFO Institute. For the survey, the IFO Institute in Munich interviewed 22 businesses by telephone and personally. TNS Emnid questioned 1,013 persons. The expert summation: A legal minimum wage would harm Germany.</p>
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		<item>
		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit 4: TNS emnid-Umfrage: Was sind die wahren Ursachen f&#252;r Besch&#228;ftigungsprobleme in Deutschland?</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/09/08/einstieg-in-arbeit-4-tns-emnid-umfrage-was-sind-die-wahren-ursachen-fuer-beschaeftigungsprobleme-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. – Hohe Lohnzusatzkosten sind eine Haupteinstiegsh&#252;rde auf dem Arbeitsmarkt. Das ist einer breiten Mehrheit der B&#252;rger bewusst – und dabei macht es kaum einen Unterschied, ob Unternehmer separat befragt werden, die zu 80 Prozent diesen Standpunkt vertreten, oder die Bev&#246;lkerung insgesamt, die zu 73 Prozent dieser Meinung ist. &#220;berraschend einig sind sich Chefs und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin</strong>. – Hohe <a href="http://insm-merkelmeter.de/lohnzusatzkosten.html" title="Lohnzusatzkosten im INSM-Merkelmeter">Lohnzusatzkosten</a> sind eine Haupteinstiegsh&#252;rde auf dem <a href="http://insm-merkelmeter.de/arbeitsmarkt_navi.html" title="Arbeitsmarktpolitik im INSM-Merkelmeter">Arbeitsmarkt</a>. Das ist einer breiten Mehrheit der B&#252;rger bewusst – und dabei macht es kaum einen Unterschied, ob Unternehmer separat befragt werden, die zu 80 Prozent diesen Standpunkt vertreten, oder die Bev&#246;lkerung insgesamt, die zu 73 Prozent dieser Meinung ist. &#220;berraschend einig sind sich Chefs und alle B&#252;rger auch, wenn es um weitere Jobh&#252;rden geht: Genannt werden hier Qualifikationsm&#228;ngel bei Berufseinsteigern, der Fachkr&#228;ftemangel und der rigide K&#252;ndigungsschutz.</p>
<p>Dies sind Ergebnisse einer repr&#228;sentativen TNS emnid-Umfrage im Auftrag der INSM, die emnid-Chef Klaus-Peter Sch&#246;ppner und INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer am 29. Mai in Berlin vorstellten.</p>
<p>Weitere Resultate der INSM-Umfrage: 42 Prozent aller Befragten in der Bev&#246;lkerung glauben, dass ein Kombilohn mehr Arbeitspl&#228;tze schafft. Rund ein Drittel der Befragten in der Bev&#246;lkerung (31 Prozent) glaubt, dass ein Mindestlohn Jobs kostet. Lediglich 21 Prozent meinen, dass ein Mindestlohn neue Jobs bringen kann.</p>
<p>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer H&#246;fer forderte die Koalition in Berlin auf, „den Weg in den Arbeitsmarkt freizumachen“, statt „neue H&#252;rden aufzubauen, wie dies beim Mindestlohn der Fall ist“.</p>
<p>„D&#228;mpfer f&#252;r den Job-Boom“, &#252;berschrieb anderntags die S&#252;ddeutsche Zeitung einen Artikel &#252;ber neue Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur f&#252;r Arbeit. Der R&#252;ckgang der Arbeitslosigkeit war im Mai nicht so stark gesunken, wie Experten erwartet hatten. In diesem Zusammenhang zitierte die S&#252;ddeutsche die INSM-Umfrage wie folgt: „Wie eine Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid ergab, sehen Unternehmen und Besch&#228;ftigte zu hohe Lohnnebenkosten als wichtigstes Hemmnis f&#252;r die Schaffung von neuen Jobs. … Laut der Umfrage meinen 54 Prozent der Bev&#246;lkerung, dass eine Senkung der Sozialabgaben ganz sicher neue Stellen schaffen w&#252;rde.“</p>
<p><strong><a href="http://www.insm.com/wp-admin/www.insm-tagebuch.de/wpcontent/uploads/2008/05/%20prasentation_abgabenkeil_pk_29052008.ppt" title="Ergebnisse der INSM-Umfrage">Hier finden Sie alle Ergebnisse der INSM-TNS emnid-Umfrage.</a></strong></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM-Campaign Getting to Work 4: TNS Emnid Survey: What are the Real Causes of the Employment Problem in Germany?</strong></p>
<p>Berlin—High non-wage labor costs are a main hurdle to access to the labor market. A large majority of citizens is aware of this—and it makes little difference whether employers, of whom 80 percent are of this opinion, are asked separately, or the public in general, of whom 73 percent share this view. Bosses and citizens are also surprisingly in agreement when it comes to other job hurdles: they name lack of qualifications among people entering occupations, lack of skilled workers, and rigid protections against termination.</p>
<p>These are the results of a representative TNS Emnid survey commissioned by INSM, presented in Berlin on May 29 by Emnid head Klaus-Peter Sch&#246;ppner and INSM director Max A. H&#246;fer.</p>
<p>Further results of the INSM survey: Forty-two percent of all those questions among the public believe that combined wages create more jobs. Roughly a third of those questioned in the general public (31 percent) believe that a minimum wage would cost jobs. Only 21 percent believe that a minimum wage can create new jobs.</p>
<p>INSM director H&#246;fer called on the coalition in Berlin to “clear the way to the labor market,” rather than “erecting new hurdles, which is the case with the minimum wage.”</p>
<p>“Damper on the Job Boom,” the S&#252;ddeutsche Zeitung newspaper titled an article the next day on new labor market figures from the Federal Labor Agency. The reduction in unemployment was not as great as experts had expected. In this connection, the S&#252;ddeutsche quoted the INSM survey as follows: “As a survey by the market research institute TNS Emnid found, businesses and employees see high non-wage labor costs as the most important obstacle to the creation of new jobs. . . . According to the study, 54 percent of the population believes that lowering social security contributions would definitely create new jobs.”</p>
<p>All the results of the INSM-TNS Emnid survey can be found here: <a href="http://www.insm-tagebuch.de/wpcontent/uploads/2008/05/%20prasentation_abgabenkeil_pk_29052008.ppt" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>www.insm-tagebuch.de/wpcontent/uploads/2008/05/ prasentation_abgabenkeil_pk_29052008.ppt</strong></a>.</p>
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		</item>
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		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit 3: Allensbach-Umfrage zur Lage gering qualifizierter Jugendlicher: Lehrer, Unternehmer und Sozialarbeiter fordern bessere Bildung</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/09/06/einstieg-in-arbeit-3-allensbach-umfrage-zur-lage-gering-qualifizierter-jugendlicher-lehrer-unternehmer-und-sozialarbeiter-fordern-bessere-bildung/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 05:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Berlin. – Was muss geschehen, damit auch geringer qualifizierte Jugendliche den Einstieg in Arbeit schaffen, und was hindert sie bislang daran. Dazu befragte das Allensbach-Institut im Auftrag der INSM sowohl Lehrer als auch Sozialarbeiter und Unternehmer. INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer stellte die Umfrage am 4. Juni gemeinsam mit Allensbach-Projektleiter Dr. R&#252;diger Schulz vor.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Berlin. </strong>– Was muss geschehen, damit auch geringer qualifizierte Jugendliche den <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit">Einstieg in Arbeit</a> schaffen, und was hindert sie bislang daran. Dazu befragte das Allensbach-Institut im Auftrag der INSM sowohl Lehrer als auch Sozialarbeiter und Unternehmer. INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer stellte die Umfrage am 4. Juni gemeinsam mit Allensbach-Projektleiter Dr. R&#252;diger Schulz vor.  Arbeitgeber (89 Prozent), Sozialarbeiter (75 Prozent) und Lehrer (71 Prozent) meinen mit gro&#223;er &#220;bereinstimmung, dass die jungen Leute schulisch besser qualifiziert werden m&#252;ssen. Weitere in der INSM-Allensbach-Umfrage ermittelten Einstiegsh&#252;rden gering qualifizierter Jugendlicher:</p>
<p>92 Prozent der befragten Unternehmer beklagen Probleme beim Rechnen und Schreiben. Drei Viertel der Umfrageteilnehmer vermissen bei den betroffenen Jugendlichen Leistungsbereitschaft, sie bem&#228;ngeln Unp&#252;nktlichkeit und fehlendes Bewusstsein f&#252;r Regeln.</p>
<p>Lehrer (85 Prozent) und Sozialarbeiter (89 Prozent) beklagen dagegen die niedrige Frustrationsschwelle gering qualifizierter Jugendlicher als Haupthindernis f&#252;r eine Lehrstelle oder einen Job.</p>
<p>Als Konsequenz aus den Ergebnissen der Allensbach-Umfrage forderte INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer H&#246;fer eine „langfristige Qualifizierungsoffensive“ und Kombil&#246;hne, damit auch geringer qualifizierte junge Leute mehr Motivation und F&#228;higkeit erhalten, den Einstieg in Arbeit zu schaffen. Perspektiven h&#228;tten sie vor allem in kleineren Unternehmen.</p>
<p>Die INSM-Umfrage l&#246;ste bundesweit Medienreaktionen aus. „Mangelnde Kenntnisse, unzuverl&#228;ssig, unp&#252;nktlich“, titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Artikel-Zitat: „Die Chancen f&#252;r gering qualifizierte Jugendliche am Arbeitsmarkt sind trotz des g&#252;nstigen konjunkturellen Umfelds immer noch schlecht.“</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis dieser Umfrage fasste die Nordseezeitung in ihrer Schlagzeile zusammen: „Keine Chance f&#252;r die Unzuverl&#228;ssigen – Gering qualifizierte Jugendliche ohne Aussicht auf Arbeit und Ausbildung“. Artikel-Zitat: „Die Einsch&#228;tzungen in allen drei Gruppen seien erstaunlich &#252;bereinstimmend gewesen, sagte der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Max H&#246;fer. 91 Prozent der Arbeitgeber bezeichneten die Chancen als schlecht oder sehr schlecht, dass Jugendliche mit einem schlechten oder ohne einen Hauptschulabschluss einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bekommen. Bei den Sozialarbeitern und Lehrern waren es 93 Prozent.“</p>
<p>Die Evangelische Nachrichtenagentur epd schrieb: „Fehlendes Bewusstsein f&#252;r Regeln und Vorschriften, geringes Durchhalteverm&#246;gen sowie eine Geringsch&#228;tzung des Berufes wurden den Jugendlichen h&#228;ufig attestiert. 79 Prozent der Arbeitgeber meinten, diesen Jugendlichen komme es vor allem darauf an, dass die Arbeit Spa&#223; mache und der Arbeitsplatz gut erreichbar sei.“</p>
<p>„Gering qualifizierte Jugendliche haben offenbar nur selten Interesse daran, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen“ – so res&#252;miert die Nachrichtenagentur ddp das Umfrage-Ergebnis. Der Agenturbericht belegt auch, dass bundesweit &#252;ber Abhilfe aus dieser Problematik nachgedacht wird. Zitat: „In einem bislang unver&#246;ffentlichten Gutachten, aus dem die Wochenzeitung ‚Die Zeit‘ am Mittwoch vorab zitierte, schlagen Bildungsforscher den Kultusministern vor, leistungsschwachen Sch&#252;lern auch an Nachmittagen, Wochenenden und in den Ferien Unterricht zu geben.“</p>
<p>Die Boulevard-Zeitung 20 Cent brachte das Umfrageergebnis im Telegramm-Stil auf den Punkt: „Gute Jobs gibt es nur f&#252;r Motivierte“. <a href="www.einstieg-in-arbeit.de/content/67303" title="Mehr zur INSM-Umfrage">Mehr zur INSM-Allensbach-Umfrage erfahren Sie hier</a>.</p>
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		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit 2: Wissenschaftler-Disput: H&#252;ther und Blankart vs. Horn und Bofinger &#8211; was bringt wirklich mehr Jobs?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin. – Auf Vermittlung der INSM trafen die angebotsorientierten &#214;konomie-Professoren Michael H&#252;ther und Charles Blankart im Haus des Axel-Springer-Verlages mit ihren nachfrageorientierten Kollegen Peter Bofinger und Gustav Horn zusammen. Die Welt am Sonntag druckte am 11. Mai Ausz&#252;ge dieses Streitgespr&#228;chs rund um die Frage, wie mehr Besch&#228;ftigung in Deutschland realisiert werden kann. Professor H&#252;ther, Direktor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin</strong>. – Auf Vermittlung der INSM trafen die angebotsorientierten &#214;konomie-Professoren Michael H&#252;ther und Charles Blankart im Haus des Axel-Springer-Verlages mit ihren nachfrageorientierten Kollegen Peter Bofinger und Gustav Horn zusammen. Die Welt am Sonntag druckte am 11. Mai Ausz&#252;ge dieses Streitgespr&#228;chs rund um die Frage, wie mehr Besch&#228;ftigung in Deutschland realisiert werden kann. Professor H&#252;ther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln (IW), bezeichnete in diesem wissenschaftlichen Disput den Niedriglohnsektor als Br&#252;cke in den ersten Arbeitsmarkt.</p>
<p>Zitat: „Wir beobachten ein Wachstum des Niedriglohnsektors. Aber hei&#223;t das, dass die Aufw&#228;rtsmobilit&#228;t gar nicht mehr funktioniert? Nein, denn wenn jemand nach l&#228;ngerer Arbeitslosigkeit zun&#228;chst einen Niedriglohnjob aufnimmt, dann steigt die Chance, &#252;ber kurz oder lang einen gut bezahlten Arbeitsplatz zu bekommen. Mit dem Niedriglohnsektor haben wir also Br&#252;cken gebaut.“</p>
<p>Zuvor hatte Gustav Horn, wissenschaftlicher Direktor des Instituts f&#252;r Makro&#246;konomie und Konjunkturforschung (IMK) in der gewerkschaftseigenen Hans-B&#246;ckler-Stiftung, die These vertreten, dass „trotz des Aufschwungs die privaten Haushalte in ihrer Gesamtheit &#228;rmer geworden“ seien. Horn vertrat auch die Auffassung, dass der von Gewerkschaftsseite vertretene Mindestlohn „eine Besteuerung von Exzessgewinnen“ sei.</p>
<p>Dem hielt IW-Direktor H&#252;ther entgegen: „Wir machen also die M&#252;nchhausen- L&#246;sung: Wir verteilen Geschenke, und keiner muss daf&#252;r bezahlen. Glauben Sie mir: Viele bisher Besch&#228;ftigte werden ihren Job verlieren.“ Bereits jetzt habe der Post-Mindestlohn von 9,80 Euro „unbestritten knapp 6000 Arbeitspl&#228;tze gekostet“. <a href="http://www.insm.com/wp-admin/www.einstieg-in-arbeit.de/content/66813" title="INSM-Gespr&#228;ch: Was bringt mehr Jobs?"><strong>Den kompletten Wortlaut des von der Welt am Sonntag dokumentierten Streitgespr&#228;ches lesen Sie hier.</strong></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM-Campaign Getting to Work 2: Scholarly Dispute: H&#252;ther and Blankart vs. Horn and Bofinger—What Really Creates More Jobs?</strong></p>
<p>Berlin—Through the INSM’s mediation, the supply side-oriented professors of economics Michael H&#252;ther and Charles Blankart met at Axel Springer Publisher’s headquarters with demand side-oriented colleagues Peter Bofinger and Gustav Horn. On May 11, the Welt am Sonntag newspaper printed excerpts from the debate involving the question of how greater employment can be achieved in Germany. In this scholarly dispute, Professor H&#252;ther, director of the Institut der deutschen Wirtschaft Cologne (IW), called the low-wage sector a bridge to the first labor market.</p>
<p>Quote: “We are seeing growth in the low-wage sector. But does this mean that upward mobility no longer functions? No, because if someone first takes a low-wage job after a long period of unemployment, the chances of obtaining a well-paid position sooner or later rise. So we have built bridges to the low-wage sector.”</p>
<p>Earlier, Gustav Horn, scientific director of the Macroeconomic Policy Institute (IMK) in the union-oriented Hans B&#246;ckler Foundation, had presented the thesis that “despite the upswing, private households overall have become poorer.” Horn also expressed the view that the minimum wage supported by the unions is “a tax on excess profits.”</p>
<p>IW Director H&#252;ther countered, “So we use the M&#252;nchhausen solution: We distribute presents, and no one has to pay for them. Believe me, many people will lose their jobs.” Already, the post office’s minimum wage of 9.80 Euros has “undeniably cost 6,000 jobs.” The complete text of this debate, documented by <strong>Welt am Sonntag</strong>, can be read here. <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66813" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de/content/66813</strong></a>.</p>
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		<title>INSM-Schiffstour: Konfrontation auf hoher Spree</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 05:00:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die INSM-Kreuzfahrt f&#252;r bessere Besch&#228;ftigungschancen animierte den Deutschen Gewerkschaftsbund seinerseits zu einer maritimen Demonstration. Am Tag 2 der INSM-Aktion kam es zur Konfrontation auf hoher Spree. Der vom DGB gecharterte Dampfer „Luna“ mit einem Transparent „Deutschland braucht den Mindestlohn“ kreuzte den Weg der von der INSM gebuchten „Spree Comtess“. Das Nachrichtenmagazin Focus animierte diese Begegnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die INSM-Kreuzfahrt f&#252;r bessere Besch&#228;ftigungschancen animierte den Deutschen Gewerkschaftsbund seinerseits zu einer maritimen Demonstration. Am Tag 2 der INSM-Aktion kam es zur Konfrontation auf hoher Spree. Der vom DGB gecharterte Dampfer „Luna“ mit einem Transparent „Deutschland braucht den Mindestlohn“ kreuzte den Weg der von der INSM gebuchten „Spree Comtess“. Das Nachrichtenmagazin Focus animierte diese Begegnung in seiner Ausgabe vom 21. Juli zu folgenden Zeilen:</p>
<p>„Die Berliner Schlacht um den Mindestlohn schlug auch auf der Spree Wellen. Als der DGB spitzkriegte, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ein Schiff f&#252;r Diskussionsveranstaltungen gechartert hatte, kreuzte er mit eigenem Durchhaltedampfer in feindlichem Gew&#228;sser auf. An Bord: hochrangiges Propagandapersonal der SPD. L&#228;ssig lehnte Bundesarbeitsminister Olaf Scholz an der Heckreling und hielt einen Kaffeebecher mit Mindestlohn-Werbung in die Kameras. Im Unterdeck gab SPD-Vize Andrea Nahles Interviews zum selben Thema. Von Bord ging die Parteilinke mit dem Ruf: ‚Der Kampf geht weiter!‘ Vor allem der Krampf geht weiter, so Focus. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wird die Debatte um den Einstieg in Arbeit und neue Chancen f&#252;r alle weiterhin mit konstruktiven Argumenten und Vorschl&#228;gen, mit Fakten und guten Argumenten begleiten.</p>
<p>Mehr zum Thema finden Sie auf <a href="http://www.einstieginarbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><span style="font-weight: bold">www.einstieg-in-arbeit.de</span></a> sowie weitere Experten und Prominente, die sich zu diesem Schwerpunktthema &#228;u&#223;ern: <a href="http://www.insm.com/wp-admin/www.einstieg-in-arbeit.de/content/66756" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><span style="font-weight: bold">www.einstieg-in-arbeit.de/content/66756 </span></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Boat Tour: Confrontation on the High Spree</strong></p>
<p>The INSM cruise for better employment opportunities encouraged the Confederation of German Trade Unions (DGB) to mount a maritime demonstration of its own. On Day 2 of the INSM event, a confrontation took place on the high Spree. The ship “Luna,” chartered by the DGB, with a poster reading “Germany Needs a Minimum Wage,” crossed paths with the “Spree Comtess,” booked by the INSM. The meeting encouraged the news magazine Focus to write the following in its July 21 issue:</p>
<p>“The Berlin battle over the minimum wage made waves even on the Spree. When the DGB got wind that the Initiative for a New Social Market Economy had chartered a ship for debate events, it showed up in enemy waters with its own pace-keeping boat. On board were high-ranking SPD propaganda personnel. Federal Minister of Labor Olaf Scholz kept a casual hand on the railing and held up a coffee mug with a minimum wage ad for the cameras. Below decks, SPD vice president Andrea Nahles gave interviews on the same subject. The party leftists disembarked with the cry “The fight goes on!” According to Focus, it’s more like the convulsions go on. The Initiative for a New Social Market Economy will continue to conduct the debate on access to labor and new opportunities for all with constructive arguments and proposals, facts and solid arguments.</p>
<p>More on this subject can be found at  www.einstieg-in-arbeit.de, along with additional experts and prominent people who have given opinions on the issue: <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66756" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de/content/66756</strong></a>.</p>
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		<title>Drei Tage INSM-Schiffstour: Markante Stimmen aus den Diskussionspodien</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 00:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[INSM-Event, Tag 1: „Das deutsche Bildungssystem verliert den Anschluss“, warnte Andreas Schleicher, Leiter des deutschen Teils der PISA-Studie. „Die fr&#252;hkindliche Bildung ist das beste Mittel, um die Bildungsmisere in bildungs&#228;rmeren Schichten zu &#252;berwinden“, sagte Dr. Axel Pl&#252;nnecke, Bildungsexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln.
INSM-Event, Tag 2: „Ein gesetzlicher Mindestlohn ist unsozial und grenzt Menschen aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INSM-Event, Tag 1: </strong>„Das deutsche Bildungssystem verliert den Anschluss“, warnte Andreas Schleicher, Leiter des deutschen Teils der PISA-Studie. „Die fr&#252;hkindliche Bildung ist das beste Mittel, um die Bildungsmisere in bildungs&#228;rmeren Schichten zu &#252;berwinden“, sagte Dr. Axel Pl&#252;nnecke, Bildungsexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln.</p>
<p><strong>INSM-Event, </strong><strong>Tag 2: </strong>„Ein gesetzlicher Mindestlohn ist unsozial und grenzt Menschen aus. Er vernichtet vorhandene Jobs und verhindert Investitionen in Arbeit“, gab Dr. Reinhard G&#246;hner, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde, zu bedenken. „Wer gegen den Mindestlohn votiert, votiert f&#252;r das weitere Sinken der Bez&#252;ge in den untersten Lohngruppen“, hielt der fr&#252;here Staatssekret&#228;r unter Finanzminister Oskar Lafontaine, Heiner Flassbeck, dagegen.  „Ein Mindestlohn von 7,50 Euro kann die Ums&#228;tze in der Schattenwirtschaft um 7 Prozent steigen lassen“, konterte Schwarzarbeitsexperte Professor Friedrich Schneider von der Universit&#228;t Linz.<strong>INSM-Event,,<br />
</strong></p>
<p><strong>INSM-Event, </strong><strong>Tag 3: </strong>„Kinder d&#252;rfen nat&#252;rlich keine Karrierebremsen sein. Hier sind alle gefordert: Politik, Gesellschaft sowie Arbeitnehmer und Arbeitgeber“, sagte Dr. J&#252;rgen Wuttke, Leiter der Abteilung Arbeitsmarkt bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde. „V&#228;ter m&#252;ssen sich klar machen, dass sie heute weniger als Ern&#228;hrer, sondern mehr als Erzieher gefragt sind“ – dieses Zitat stammt von ELTERN- Chefredakteurin Marie- Luise Lewicki.</p>
<p><strong><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/67978" title="INSM-Schiffstour">Lesen Sie hier ausf&#252;hrliche Informationen zum Diskussionsverlauf bei dieser Veranstaltung der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).</a></strong></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>Three Day INSM Boat Tour: Prominent Voices from the Podium</strong></p>
<p><strong>INSM-Event, </strong><strong>day 1:</strong> “The German educational system is missing the boat,” warned Andreas Schleicher, head of the German section of the PISA study. “Early childhood education is the best means of overcoming the educational calamity among poorly educated classes,”said Dr. Axel Pl&#252;nneke, education expert at the Institut der deutschen Wirtschaft in Cologne.<br />
<strong><br />
</strong><strong>INSM-Event, </strong><strong>day 2:</strong> “A legal minimum wage is not socially responsible and shuts people out. It destroys existing jobs and prevents investment in labor,” argued Dr. Reinhard G&#246;hner, chief executive of the Confederation of German Employers’ Associations. “Anyone who votes against a minimum wage votes to lower income further in the lowest income class,” countered a former undersecretary under Finance Minister Oskar Lafontaine, Heiner Flassbeck. “A minimum wage of 7.50 Euro could increase revenue in the shadow economy by 7 percent,” responded Professor Friedrich Schneider of the University of Linz, an expert on the underground labor market.</p>
<p><strong>INSM-Event, d</strong><strong>ay 3: </strong>“Children should not be a brake on one’s career. Here everyone is challenged: politicians, society, and employees and employers,” said Dr. J&#252;rgen Wuttke, head of the Labor Market department at the Confederation of German Employers’ Associations. “Fathers must understand that today they are needed less as breadwinners and more as caregivers”—this quote is from ELTERN chief editor Marie-Luise Lewicki.</p>
<p>Detailed information on the discussion can be found here:<br />
<a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/67978" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/67978</strong></a>.</p>
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