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	<title>INSM International</title>
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	<description>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft International</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 05:01:23 +0000</pubDate>
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		<title>Einstieg in Arbeit 4: TNS emnid-Umfrage: Was sind die wahren Ursachen f&#252;r Besch&#228;ftigungsprobleme in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Berlin. – Hohe Lohnzusatzkosten sind eine Haupteinstiegsh&#252;rde auf dem Arbeitsmarkt. Das ist einer breiten Mehrheit der B&#252;rger bewusst – und dabei macht es kaum einen Unterschied, ob Unternehmer separat befragt werden, die zu 80 Prozent diesen Standpunkt vertreten, oder die Bev&#246;lkerung insgesamt, die zu 73 Prozent dieser Meinung ist. &#220;berraschend einig sind sich Chefs und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin</strong>. – Hohe <a href="http://insm-merkelmeter.de/lohnzusatzkosten.html" title="Lohnzusatzkosten im INSM-Merkelmeter">Lohnzusatzkosten</a> sind eine Haupteinstiegsh&#252;rde auf dem <a href="http://insm-merkelmeter.de/arbeitsmarkt_navi.html" title="Arbeitsmarktpolitik im INSM-Merkelmeter">Arbeitsmarkt</a>. Das ist einer breiten Mehrheit der B&#252;rger bewusst – und dabei macht es kaum einen Unterschied, ob Unternehmer separat befragt werden, die zu 80 Prozent diesen Standpunkt vertreten, oder die Bev&#246;lkerung insgesamt, die zu 73 Prozent dieser Meinung ist. &#220;berraschend einig sind sich Chefs und alle B&#252;rger auch, wenn es um weitere Jobh&#252;rden geht: Genannt werden hier Qualifikationsm&#228;ngel bei Berufseinsteigern, der Fachkr&#228;ftemangel und der rigide K&#252;ndigungsschutz.</p>
<p>Dies sind Ergebnisse einer repr&#228;sentativen TNS emnid-Umfrage im Auftrag der INSM, die emnid-Chef Klaus-Peter Sch&#246;ppner und INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer am 29. Mai in Berlin vorstellten.</p>
<p>Weitere Resultate der INSM-Umfrage: 42 Prozent aller Befragten in der Bev&#246;lkerung glauben, dass ein Kombilohn mehr Arbeitspl&#228;tze schafft. Rund ein Drittel der Befragten in der Bev&#246;lkerung (31 Prozent) glaubt, dass ein Mindestlohn Jobs kostet. Lediglich 21 Prozent meinen, dass ein Mindestlohn neue Jobs bringen kann.</p>
<p>INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer H&#246;fer forderte die Koalition in Berlin auf, „den Weg in den Arbeitsmarkt freizumachen“, statt „neue H&#252;rden aufzubauen, wie dies beim Mindestlohn der Fall ist“.</p>
<p>„D&#228;mpfer f&#252;r den Job-Boom“, &#252;berschrieb anderntags die S&#252;ddeutsche Zeitung einen Artikel &#252;ber neue Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur f&#252;r Arbeit. Der R&#252;ckgang der Arbeitslosigkeit war im Mai nicht so stark gesunken, wie Experten erwartet hatten. In diesem Zusammenhang zitierte die S&#252;ddeutsche die INSM-Umfrage wie folgt: „Wie eine Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid ergab, sehen Unternehmen und Besch&#228;ftigte zu hohe Lohnnebenkosten als wichtigstes Hemmnis f&#252;r die Schaffung von neuen Jobs. … Laut der Umfrage meinen 54 Prozent der Bev&#246;lkerung, dass eine Senkung der Sozialabgaben ganz sicher neue Stellen schaffen w&#252;rde.“</p>
<p><strong><a href="www.insm-tagebuch.de/wpcontent/uploads/2008/05/ prasentation_abgabenkeil_pk_29052008.ppt " title="Ergebnisse der INSM-Umfrage">Hier finden Sie alle Ergebnisse der INSM-TNS emnid-Umfrage.</a></strong></p>
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		<title>Einstieg in Arbeit 3: Allensbach-Umfrage zur Lage gering qualifizierter Jugendlicher: Lehrer, Unternehmer und Sozialarbeiter fordern bessere Bildung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 05:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Berlin. – Was muss geschehen, damit auch geringer qualifizierte Jugendliche den Einstieg in Arbeit schaffen, und was hindert sie bislang daran. Dazu befragte das Allensbach-Institut im Auftrag der INSM sowohl Lehrer als auch Sozialarbeiter und Unternehmer. INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer stellte die Umfrage am 4. Juni gemeinsam mit Allensbach-Projektleiter Dr. R&#252;diger Schulz vor.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Berlin. </strong>– Was muss geschehen, damit auch geringer qualifizierte Jugendliche den <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit">Einstieg in Arbeit</a> schaffen, und was hindert sie bislang daran. Dazu befragte das Allensbach-Institut im Auftrag der INSM sowohl Lehrer als auch Sozialarbeiter und Unternehmer. INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer stellte die Umfrage am 4. Juni gemeinsam mit Allensbach-Projektleiter Dr. R&#252;diger Schulz vor.  Arbeitgeber (89 Prozent), Sozialarbeiter (75 Prozent) und Lehrer (71 Prozent) meinen mit gro&#223;er &#220;bereinstimmung, dass die jungen Leute schulisch besser qualifiziert werden m&#252;ssen. Weitere in der INSM-Allensbach-Umfrage ermittelten Einstiegsh&#252;rden gering qualifizierter Jugendlicher:</p>
<p>92 Prozent der befragten Unternehmer beklagen Probleme beim Rechnen und Schreiben. Drei Viertel der Umfrageteilnehmer vermissen bei den betroffenen Jugendlichen Leistungsbereitschaft, sie bem&#228;ngeln Unp&#252;nktlichkeit und fehlendes Bewusstsein f&#252;r Regeln.</p>
<p>Lehrer (85 Prozent) und Sozialarbeiter (89 Prozent) beklagen dagegen die niedrige Frustrationsschwelle gering qualifizierter Jugendlicher als Haupthindernis f&#252;r eine Lehrstelle oder einen Job.</p>
<p>Als Konsequenz aus den Ergebnissen der Allensbach-Umfrage forderte INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer H&#246;fer eine „langfristige Qualifizierungsoffensive“ und Kombil&#246;hne, damit auch geringer qualifizierte junge Leute mehr Motivation und F&#228;higkeit erhalten, den Einstieg in Arbeit zu schaffen. Perspektiven h&#228;tten sie vor allem in kleineren Unternehmen.</p>
<p>Die INSM-Umfrage l&#246;ste bundesweit Medienreaktionen aus. „Mangelnde Kenntnisse, unzuverl&#228;ssig, unp&#252;nktlich“, titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Artikel-Zitat: „Die Chancen f&#252;r gering qualifizierte Jugendliche am Arbeitsmarkt sind trotz des g&#252;nstigen konjunkturellen Umfelds immer noch schlecht.“</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis dieser Umfrage fasste die Nordseezeitung in ihrer Schlagzeile zusammen: „Keine Chance f&#252;r die Unzuverl&#228;ssigen – Gering qualifizierte Jugendliche ohne Aussicht auf Arbeit und Ausbildung“. Artikel-Zitat: „Die Einsch&#228;tzungen in allen drei Gruppen seien erstaunlich &#252;bereinstimmend gewesen, sagte der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Max H&#246;fer. 91 Prozent der Arbeitgeber bezeichneten die Chancen als schlecht oder sehr schlecht, dass Jugendliche mit einem schlechten oder ohne einen Hauptschulabschluss einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bekommen. Bei den Sozialarbeitern und Lehrern waren es 93 Prozent.“</p>
<p>Die Evangelische Nachrichtenagentur epd schrieb: „Fehlendes Bewusstsein f&#252;r Regeln und Vorschriften, geringes Durchhalteverm&#246;gen sowie eine Geringsch&#228;tzung des Berufes wurden den Jugendlichen h&#228;ufig attestiert. 79 Prozent der Arbeitgeber meinten, diesen Jugendlichen komme es vor allem darauf an, dass die Arbeit Spa&#223; mache und der Arbeitsplatz gut erreichbar sei.“</p>
<p>„Gering qualifizierte Jugendliche haben offenbar nur selten Interesse daran, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen“ – so res&#252;miert die Nachrichtenagentur ddp das Umfrage-Ergebnis. Der Agenturbericht belegt auch, dass bundesweit &#252;ber Abhilfe aus dieser Problematik nachgedacht wird. Zitat: „In einem bislang unver&#246;ffentlichten Gutachten, aus dem die Wochenzeitung ‚Die Zeit‘ am Mittwoch vorab zitierte, schlagen Bildungsforscher den Kultusministern vor, leistungsschwachen Sch&#252;lern auch an Nachmittagen, Wochenenden und in den Ferien Unterricht zu geben.“</p>
<p>Die Boulevard-Zeitung 20 Cent brachte das Umfrageergebnis im Telegramm-Stil auf den Punkt: „Gute Jobs gibt es nur f&#252;r Motivierte“. <a href="www.einstieg-in-arbeit.de/content/67303" title="Mehr zur INSM-Umfrage">Mehr zur INSM-Allensbach-Umfrage erfahren Sie hier</a>.</p>
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		<title>Einstieg in Arbeit 2: Wissenschaftler-Disput: H&#252;ther und Blankart vs. Horn und Bofinger - was bringt wirklich mehr Jobs?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Berlin. – Auf Vermittlung der INSM trafen die angebotsorientierten &#214;konomie-Professoren Michael H&#252;ther und Charles Blankart im Haus des Axel-Springer-Verlages mit ihren nachfrageorientierten Kollegen Peter Bofinger und Gustav Horn zusammen. Die Welt am Sonntag druckte am 11. Mai Ausz&#252;ge dieses Streitgespr&#228;chs rund um die Frage, wie mehr Besch&#228;ftigung in Deutschland realisiert werden kann. Professor H&#252;ther, Direktor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin</strong>. – Auf Vermittlung der INSM trafen die angebotsorientierten &#214;konomie-Professoren Michael H&#252;ther und Charles Blankart im Haus des Axel-Springer-Verlages mit ihren nachfrageorientierten Kollegen Peter Bofinger und Gustav Horn zusammen. Die Welt am Sonntag druckte am 11. Mai Ausz&#252;ge dieses Streitgespr&#228;chs rund um die Frage, wie mehr Besch&#228;ftigung in Deutschland realisiert werden kann. Professor H&#252;ther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln (IW), bezeichnete in diesem wissenschaftlichen Disput den Niedriglohnsektor als Br&#252;cke in den ersten Arbeitsmarkt.</p>
<p>Zitat: „Wir beobachten ein Wachstum des Niedriglohnsektors. Aber hei&#223;t das, dass die Aufw&#228;rtsmobilit&#228;t gar nicht mehr funktioniert? Nein, denn wenn jemand nach l&#228;ngerer Arbeitslosigkeit zun&#228;chst einen Niedriglohnjob aufnimmt, dann steigt die Chance, &#252;ber kurz oder lang einen gut bezahlten Arbeitsplatz zu bekommen. Mit dem Niedriglohnsektor haben wir also Br&#252;cken gebaut.“</p>
<p>Zuvor hatte Gustav Horn, wissenschaftlicher Direktor des Instituts f&#252;r Makro&#246;konomie und Konjunkturforschung (IMK) in der gewerkschaftseigenen Hans-B&#246;ckler-Stiftung, die These vertreten, dass „trotz des Aufschwungs die privaten Haushalte in ihrer Gesamtheit &#228;rmer geworden“ seien. Horn vertrat auch die Auffassung, dass der von Gewerkschaftsseite vertretene Mindestlohn „eine Besteuerung von Exzessgewinnen“ sei.</p>
<p>Dem hielt IW-Direktor H&#252;ther entgegen: „Wir machen also die M&#252;nchhausen- L&#246;sung: Wir verteilen Geschenke, und keiner muss daf&#252;r bezahlen. Glauben Sie mir: Viele bisher Besch&#228;ftigte werden ihren Job verlieren.“ Bereits jetzt habe der Post-Mindestlohn von 9,80 Euro „unbestritten knapp 6000 Arbeitspl&#228;tze gekostet“. <a href="www.einstieg-in-arbeit.de/content/66813 " title="INSM-Gespr&#228;ch: Was bringt mehr Jobs?"><strong>Den kompletten Wortlaut des von der Welt am Sonntag dokumentierten Streitgespr&#228;ches lesen Sie hier.</strong></a></p>
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		<title>INSM-Schiffstour: Konfrontation auf hoher Spree</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 05:00:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die INSM-Kreuzfahrt f&#252;r bessere Besch&#228;ftigungschancen animierte den Deutschen Gewerkschaftsbund seinerseits zu einer maritimen Demonstration. Am Tag 2 der INSM-Aktion kam es zur Konfrontation auf hoher Spree. Der vom DGB gecharterte Dampfer „Luna“ mit einem Transparent „Deutschland braucht den Mindestlohn“ kreuzte den Weg der von der INSM gebuchten „Spree Comtess“. Das Nachrichtenmagazin Focus animierte diese Begegnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die INSM-Kreuzfahrt f&#252;r bessere Besch&#228;ftigungschancen animierte den Deutschen Gewerkschaftsbund seinerseits zu einer maritimen Demonstration. Am Tag 2 der INSM-Aktion kam es zur Konfrontation auf hoher Spree. Der vom DGB gecharterte Dampfer „Luna“ mit einem Transparent „Deutschland braucht den Mindestlohn“ kreuzte den Weg der von der INSM gebuchten „Spree Comtess“. Das Nachrichtenmagazin Focus animierte diese Begegnung in seiner Ausgabe vom 21. Juli zu folgenden Zeilen:</p>
<p>„Die Berliner Schlacht um den Mindestlohn schlug auch auf der Spree Wellen. Als der DGB spitzkriegte, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ein Schiff f&#252;r Diskussionsveranstaltungen gechartert hatte, kreuzte er mit eigenem Durchhaltedampfer in feindlichem Gew&#228;sser auf. An Bord: hochrangiges Propagandapersonal der SPD. L&#228;ssig lehnte Bundesarbeitsminister Olaf Scholz an der Heckreling und hielt einen Kaffeebecher mit Mindestlohn-Werbung in die Kameras. Im Unterdeck gab SPD-Vize Andrea Nahles Interviews zum selben Thema. Von Bord ging die Parteilinke mit dem Ruf: ‚Der Kampf geht weiter!‘ Vor allem der Krampf geht weiter, so Focus. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wird die Debatte um den Einstieg in Arbeit und neue Chancen f&#252;r alle weiterhin mit konstruktiven Argumenten und Vorschl&#228;gen, mit Fakten und guten Argumenten begleiten.</p>
<p>Mehr zum Thema finden Sie auf <a href="http://www.einstieginarbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><span style="font-weight: bold">www.einstieg-in-arbeit.de</span></a> sowie weitere Experten und Prominente, die sich zu diesem Schwerpunktthema &#228;u&#223;ern: <a href="www.einstieg-in-arbeit.de/content/66756 " title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><span style="font-weight: bold">www.einstieg-in-arbeit.de/content/66756 </span></a></p>
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		<title>Drei Tage INSM-Schiffstour: Markante Stimmen aus den Diskussionspodien</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 00:50:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tag 1: „Das deutsche Bildungssystem verliert den Anschluss“, warnte Andreas Schleicher, Leiter des deutschen Teils der PISA-Studie. „Die fr&#252;hkindliche Bildung ist das beste Mittel, um die Bildungsmisere in bildungs&#228;rmeren Schichten zu &#252;berwinden“, sagte Dr. Axel Pl&#252;nnecke, Bildungsexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln.
Tag 2: „Ein gesetzlicher Mindestlohn ist unsozial und grenzt Menschen aus. Er vernichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 1: </strong>„Das deutsche Bildungssystem verliert den Anschluss“, warnte Andreas Schleicher, Leiter des deutschen Teils der PISA-Studie. „Die fr&#252;hkindliche Bildung ist das beste Mittel, um die Bildungsmisere in bildungs&#228;rmeren Schichten zu &#252;berwinden“, sagte Dr. Axel Pl&#252;nnecke, Bildungsexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln.</p>
<p><strong>Tag 2: </strong>„Ein gesetzlicher Mindestlohn ist unsozial und grenzt Menschen aus. Er vernichtet vorhandene Jobs und verhindert Investitionen in Arbeit“, gab Dr. Reinhard G&#246;hner, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde, zu bedenken. „Wer gegen den Mindestlohn votiert, votiert f&#252;r das weitere Sinken der Bez&#252;ge in den untersten Lohngruppen“, hielt der fr&#252;here Staatssekret&#228;r unter Finanzminister Oskar Lafontaine, Heiner Flassbeck, dagegen.  „Ein Mindestlohn von 7,50 Euro kann die Ums&#228;tze in der Schattenwirtschaft um 7 Prozent steigen lassen“, konterte Schwarzarbeitsexperte Professor Friedrich Schneider von der Universit&#228;t Linz.</p>
<p><strong>Tag 3: </strong>„Kinder d&#252;rfen nat&#252;rlich keine Karrierebremsen sein. Hier sind alle gefordert: Politik, Gesellschaft sowie Arbeitnehmer und Arbeitgeber“, sagte Dr. J&#252;rgen Wuttke, Leiter der Abteilung Arbeitsmarkt bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde. „V&#228;ter m&#252;ssen sich klar machen, dass sie heute weniger als Ern&#228;hrer, sondern mehr als Erzieher gefragt sind“ – dieses Zitat stammt von ELTERN- Chefredakteurin Marie- Luise Lewicki.</p>
<p><strong><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/67978" title="INSM-Schiffstour">Lesen Sie hier ausf&#252;hrliche Informationen zum Diskussionsverlauf.</a></strong></p>
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		<title>Einstieg in Arbeit 1: Mit H&#252;rden vor dem Reichstag und mit guten Argumenten f&#252;r neue Arbeitspl&#228;tze im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 00:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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Berlin. – Doppel-Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth verbl&#252;ffte am 28. April Journalisten und Politiker mit einem Auftritt vor dem Berliner Reichstag. Die Sportlerin und INSM-Unterst&#252;tzerin beteiligte sich an einer &#246;ffentlichen Aktion f&#252;r neue Besch&#228;ftigungschancen. Zur Tagung des Koalitionsausschusses hatte die INSM f&#252;nf H&#252;rden im blauen Corporate Design der Initiative errichten lassen. Jede war beschriftet – mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66793" title="Ulrike Nasse-Meyfarth zur INSM-Kampagne"><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/08/insm-meyfarth-huerden-weg.thumbnail.jpg" alt="Ulrike Nasse-Meyfarth zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit" align="right" /></a></p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Berlin</strong>. – Doppel-Olympiasiegerin <strong><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66793" title="Ulrike Nasse-Meyfarth zur INSM-Kampagne">Ulrike Nasse-Meyfarth</a></strong> verbl&#252;ffte am 28. April Journalisten und Politiker mit einem Auftritt vor dem Berliner Reichstag. Die Sportlerin und INSM-Unterst&#252;tzerin beteiligte sich an einer &#246;ffentlichen Aktion f&#252;r neue Besch&#228;ftigungschancen. Zur Tagung des Koalitionsausschusses hatte die INSM f&#252;nf H&#252;rden im blauen Corporate Design der Initiative errichten lassen. Jede war beschriftet – mit den Worten „Bildungsdefizite“, „B&#252;rokratie“, „K&#252;ndigungsschutz“, „Lohnzusatzkosten“ und „Mindestlohn“. Dies sind die von der INSM identifizierten Hauptbesch&#228;ftigungsh&#252;rden in Deutschland. Nasse-Meyfarth gab dazu folgende Erkl&#228;rung ab: „Bei einem H&#252;rdenlauf sind die H&#252;rden so ausgelegt, dass sie &#252;berwindbar bleiben. Dies ist auf dem Arbeitsmarkt nicht der Fall. Viele Bewerber stehen hohen Einstiegsbarrieren gegen&#252;ber. Das hindert sie daran, &#252;berhaupt in den Wettbewerb einzutreten.“ Mit Fairness, so Sportlerin Nasse-Meyfarth, habe das nichts zu tun.</p>
<p>Die Aktion markierte den Auftakt einer langfristig angelegten Kampagne f&#252;r neue Besch&#228;ftigungschancen in Deutschland. Zeitgleich ging die Webseite <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de</strong></a> ans Netz. Sie dokumentiert alle mit dem Einstiegs-Projekt der Initiative verbundenen Argumente, Fakten, Nachrichten.</p>
<p>Ausf&#252;hrlich werden hier im Navigationspunkt „Weg mit den H&#252;rden“ alle wesentlichen Besch&#228;ftigungshindernisse in Deutschland thematisiert. Gleichzeitig zeigt das Portal Alternativen auf, wie Abhilfe und Besserung zu erreichen sind.</p>
<p><strong>Zur H&#252;rde „Bildungsdefizite“ hei&#223;t es hier:</strong> „Die Zahl der Schulabbrecher und Abg&#228;nger ohne Abschluss ist vor allem an Hauptschulen zu hoch. Hier muss sich etwas &#228;ndern, damit Menschen besser gebildet werden und sp&#228;ter erfolgreicher im Beruf sein k&#246;nnen. Optimale F&#246;rderung gerade von Kindern aus sozial schw&#228;cheren Schichten muss bereits im Kindergartenalter beginnen.“</p>
<p><strong>Zur H&#252;rde „B&#252;rokratie“ wird ausgef&#252;hrt,</strong> dass eine Lichtung des Paragrafendschungels die Chance auf „eine halbe Million neue Jobs“ bringen kann. Diese Aussage st&#252;tzt sich auf die Expertise von Wissenschaftlern wie Holger Sch&#228;fer, Arbeitsmarktexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft, dessen Statements als Internet-Videos abrufbar sind.</p>
<p><strong>Zur H&#252;rde eines &#252;berzogenen K&#252;ndigungsschutzes</strong> werden Studien der OECD zitiert. Diese belegen, dass die „Arbeitsmarktregulierung in Deutschland wirtschaftliches Wachstum und die Schaffung neuer Arbeitspl&#228;tze“ behindern. Eine „Reform des K&#252;ndigungsschutzes senkt die Einstellungsschwelle bei den Unternehmen. Das ist im Interesse von Millionen Arbeitslosen“, hei&#223;t es im Fazit des Textes.</p>
<p><strong>Zur H&#252;rde Lohnzusatzkosten argumentiert www.einstieg-in-arbeit.de,</strong> dass Unternehmen nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes innerhalb Europas nur in Belgien, Schweden und D&#228;nemark mehr Steuern und Abgaben f&#252;r einen Arbeitgeber in der Industrie zahlen m&#252;ssen. Fazit: „Die Lohnzusatzkosten m&#252;ssen sinken, damit Deutschland im internationalen Vergleich der Personalkosten punkten kann. Das kann gerade bei einfachen, geringer entlohnten T&#228;tigkeiten einen Besch&#228;ftigungsschub bringen.“</p>
<p><strong>Als f&#252;nfte H&#252;rde wird der geplante gesetzliche Mindestlohn thematisiert.</strong> Die Bef&#252;rworter streben eine Lohnuntergrenze von 7,50 Euro an. Doch was sie nicht auf der Rechnung haben: „Ein Mindestlohn macht alle Menschen, deren Produktivit&#228;t geringer ist als der angestrebte Mindestlohn von 7,50 Euro, auf Dauer arbeitslos. Denn kein Unternehmen wird sie besch&#228;ftigen, wenn sie weniger erwirtschaften.“</p>
<p>In diese Debatte schaltete sich wiederholt auch die <strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel</strong> ein. Am 23. Juli formulierte sie vor der Berliner Presse einen Satz, der sinngem&#228;&#223; so auch auf <strong><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit">www.einstieg-in-arbeit.de</a></strong> zu finden ist. <strong>„Wir sind der Meinung, dass ein einheitlicher, fl&#228;chendeckender Mindestlohn zur Vernichtung von Arbeitspl&#228;tzen f&#252;hren w&#252;rde.“</strong> „Ein fl&#228;chendeckender einheitlicher Mindestlohn ist wie eine Barrikade rund um den Arbeitsmarkt“, hatte Merkel bereits am 12. Juni in ihrer Rede zum <a href="http://www.insm.com/2008/08/24/insm-aktion-happy-birthday-soziale-marktwirtschaft-kommentare-von-politikern-1/" title="Die Soziale Marktwirtschaft wird 60"><strong>60. Jahrestag der Sozialen Marktwirtschaft</strong></a> erkl&#228;rt.</p>
<p>Merkel wei&#223; sich in ihrer Ablehnung eines gesetzlichen Mindestlohnes einig mit renommierten Experten, die auch auf <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.%20de" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>www.einstieg-in-arbeit. de</strong></a> vertreten sind. Dazu geh&#246;ren der Linzer <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68560" title="Prof. Schneider zur INSM-Kampagne"><strong>Professor Friedrich Schneider</strong></a> und der fr&#252;here Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68004" title="Prof. Donges zur INSM-Kampagne"><strong>Professor Juergen B. Donges</strong></a>. Schneider f&#252;rchtet, dass ein Mindestlohn „zu einer massiven Ausweitung der Schwarzarbeit f&#252;hren“ wird. Donges fordert, dass die Pl&#228;ne f&#252;r die Einf&#252;hrung von gesetzlichen Mindestl&#246;hnen „ad acta“ gelegt werden. Es sei „unverantwortlich, wenn unter dem Etikett der sozialen Gerechtigkeit vielen Jugendlichen bereits die erste berufliche Chance verweigert wird“.</p>
<p>„Es ist sehr wichtig, dass jeder eine Chance bekommt, sein Talent zu entdecken und den Einstieg in Arbeit zu bekommen“, sagt <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68737" title="Ralf Zacherl zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>Ralf Zacherl</strong></a>, einer der TV-bekannten „Kochprofis“, der sich ebenfalls mit einem Statement in die Kampagne eingeschaltet hat.</p>
<p>Auf Umwegen ist der Showmaster und TV-Moderator <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68573" title="Der Moderator Dieter Thomas Heck zur INSM-Kampagne"><strong>Dieter Thomas Heck</strong></a> in seine Entertainer-Karriere eingestiegen. Zun&#228;chst absolvierte er eine kaufm&#228;nnische Ausbildung. „Ich wollte mich danach unbedingt vor Kamera und Mikrophon beweisen und bekam die Chance.“ Heck unterst&#252;tzt die INSM-Kampagne, „damit mehr Menschen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt erhalten“.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p>The English translation will follow soon.</p>
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		<title>Neuer Themenschwerpunkt der INSM: Einstieg in Arbeit – niemand soll ohne Besch&#228;ftigungschance bleiben</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 05:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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K&#246;ln. – „Einstieg in Arbeit“ – unter dieser Schlagzeile engagiert sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft daf&#252;r, dass m&#246;glichst viele Menschen eine Besch&#228;ftigungschance bekommen. Zigtausende stehen aktuell immer noch hohen Jobh&#252;rden gegen&#252;ber. Bildungsdefizite, B&#252;rokratie, hohe Lohnzusatzkosten – all das hindert sie daran, durch eigene Arbeit, Initiative und Leistung beruflich erfolgreich zu sein. Gemeinsam mit der [...]]]></description>
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<p><strong>K&#246;ln</strong>. – <strong><a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit">„Einstieg in Arbeit“</a></strong> – unter dieser Schlagzeile engagiert sich die <a href="http://www.insm-presse.de" title="INSM-Presseportal"><strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</strong></a> daf&#252;r, dass m&#246;glichst viele Menschen eine Besch&#228;ftigungschance bekommen. Zigtausende stehen aktuell immer noch hohen Jobh&#252;rden gegen&#252;ber. Bildungsdefizite, B&#252;rokratie, hohe Lohnzusatzkosten – all das hindert sie daran, durch eigene Arbeit, Initiative und Leistung beruflich erfolgreich zu sein. Gemeinsam mit der INSM machen sich zahlreiche Prominente daf&#252;r stark, dass mehr Menschen den Einstieg in Arbeit schaffen und damit Chancen auf beruflichen und sozialen Aufstieg gewinnen. Mit dabei sind unter anderem „Kochprofi“ <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68737" title="Ralf Zacherl zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>Ralf Zacherl</strong></a> sowie der Showmaster <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68573" title="Der Moderator Dieter Thomas Heck zur INSM-Kampagne"><strong>Dieter Thomas Heck</strong></a>, die Olympiasiegerin <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/66793" title="Ulrike Nasse-Meyfarth zur INSM-Kampagne"><strong>Ulrike Nasse-Meyfarth</strong></a>, der Schauspieler  („Gladiator“) und Fu&#223;ballnationalspieler <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68820" title="Christoph Metzelder zur INSM-Kampagne"><strong>Ralf M&#246;ller</strong><strong>Christoph Metzelder</strong></a>. Aktuell hat sich auch <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68883" title="J&#246;rg Kachelmann zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>J&#246;rg Kachelmann</strong></a> in Sachen Einstieg zu Wort gemeldet. <img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/08/metzelder-insm-einstieg-in-arbeit.thumbnail.jpg" alt="Fu&#223;ballprofi Christoph Metzelder" align="right" /></p>
<p>Stellvertretend f&#252;r zahlreiche andere prominente Stimmen hier zwei Statements zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit: „F&#252;r junge Menschen ist es sehr wichtig, eine Perspektive im Leben zu haben. Deshalb ist es auch so entscheidend, sie beim Ersteinstieg in den Beruf zu unterst&#252;tzen. Denn nur wer den Einstieg schafft, kann auch aufsteigen. Mit einem festen Glauben an sich selbst und gen&#252;gend Durchhalteverm&#246;gen kann man jede H&#252;rde meistern“, meint Schauspieler <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68374" title="Der Schauspielter Ralf M&#246;ller zur INSM-Kampagne"><strong>Ralf M&#246;ller</strong></a>. „Bildung und Ausbildung sind wichtige Faktoren f&#252;r die Integration und f&#252;r die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben“, ist Fu&#223;baller <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/content/68820" title="Fu&#223;ballnationalspieler Christoph Metzelder zur INSM-Kampagne"><strong>Christoph Metzelder</strong></a> &#252;berzeugt.<a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/08/insm-einstieg-in-arbeit-anzeige-pohl.jpg" alt="INSM-Anzeige Einstieg in Arbeit" align="right" /></a></p>
<p>Dass das Einstiegs-Thema der INSM auch in der Politik Raum greift, machte eine Rede der <strong><a href="http://insm-merkelmeter.de/merkel.html" title="Bundeskanzlerin Angela Merkel in der INSM-Politikanalyse">Bundeskanzlerin Angela Merkel</a> </strong>zum 60. Jahrestag der Sozialen Marktwirtschaft deutlich. „Wir m&#252;ssen allen einen Einstieg erm&#246;glichen und einen Aufstieg erleichtern. Das zu schaffen, das hat unser Land nach 1948 stark gemacht. Das brauchen wir auch f&#252;r die Zukunft.“ Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr &#252;ber die Rede der Bundeskanzlerin.</p>
<p>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft begleitet die Kampagne mit Aktionen, Podiumsgespr&#228;chen, Studien und einem umfassenden Webauftritt: <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>www.einstieg-in-arbeit.de</strong></a>. Hier finden Sie umfassende Informationen &#252;ber die aktuellen Besch&#228;ftigungs- und Einstiegsh&#252;rden, aber auch Empfehlungen von Experten, was geschehen sollte, damit mehr Menschen Arbeit finden k&#246;nnen. Die Webseite stellt zudem Beispiele von Menschen vor, die durch Energie und Eigeninitiative den Einstieg in eine Besch&#228;ftigung geschafft haben.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p>The English translation will follow soon.</p>
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		<item>
		<title>Editorial der INSM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max A. H&#246;fer und Dieter Rath zum August 2008: Einstieg in Arbeit – es geht um neue Chancen f&#252;r alle!</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/08/25/editorial-der-insm-geschaeftsfuehrer-max-a-hoefer-und-dieter-rath-zum-august-2008-einstieg-in-arbeit-es-geht-um-neue-chancen-fuer-alle/</link>
		<comments>http://www.insm.com/2008/08/25/editorial-der-insm-geschaeftsfuehrer-max-a-hoefer-und-dieter-rath-zum-august-2008-einstieg-in-arbeit-es-geht-um-neue-chancen-fuer-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 00:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Chancen f&#252;r alle, das war das Leitmotiv, mit dem die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) im Herbst 2000 in die &#214;ffentlichkeit getreten ist. Fast acht Jahre danach legt sie im April eine neue Kampagne auf, die inhaltlich an das Einstiegsmotto der INSM ankn&#252;pft: Einstieg in Arbeit. Mit Aktionen, Podiumsgespr&#228;chen und einer eigenen Webseite werben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Chancen f&#252;r alle, das war das Leitmotiv, mit dem die <a href="http://www.insm-tagebuch.de" title="INSM-Tagebuch, Chronik der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"><strong>Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM)</strong></a> im Herbst 2000 in die &#214;ffentlichkeit getreten ist. Fast acht Jahre danach legt sie im April eine neue Kampagne auf, die inhaltlich an das Einstiegsmotto der INSM ankn&#252;pft: <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/" title="Einstieg in Arbeit, INSM-Kampagne"><strong>Einstieg in Arbeit</strong></a>. Mit Aktionen, Podiumsgespr&#228;chen und einer eigenen Webseite werben wir daf&#252;r, dass m&#246;glichst viele Menschen eine neue Besch&#228;ftigungschance finden. All zu viele sind derzeit noch vom Arbeitsmarkt ausgegrenzt. Sie stehen hohen H&#252;rden gegen&#252;ber. Dazu geh&#246;rt beispielsweise eine staatliche B&#252;rokratie, die Unternehmen daran hindert, neue Jobs einzurichten. Dazu geh&#246;ren auch Bildungsdefizite, die sich vielfach &#252;ber Generationen hinweg vererben. Solche Besch&#228;ftigungsh&#252;rden m&#252;ssen fallen.<br />
<a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de" title="Ludwig Erhard Blog der INSM"><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/08/merkel-soziale-marktwirtschaft-60-jubilaeum.thumbnail.jpg" alt="Angela Merkel zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft" align="right" /></a><br />
J&#252;ngst schaltete sich auch <a href="http://www.insm-merkelmeter.de/merkel.html" title="Merkel in der INSM-Politikanalyse"><strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel</strong></a> in die Debatte um einen besseren <strong>Einstieg in Arbeit</strong> ein. „Wir m&#252;ssen allen einen Einstieg erm&#246;glichen und einen Aufstieg erleichtern“, sagte sie am 12. Juni in ihrer Rede zum <strong>60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft</strong>. Damit kn&#252;pfte sie an ein Statement von <strong>INSM-Botschafter Roland Berger</strong> zur INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit an. „<strong>Sozial ist, was Arbeit schafft</strong>. Denn nur so finden Menschen neue Chancen f&#252;r beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg.“ Und eine der zentralen Bedingungen daf&#252;r, das machte auch die Kanzlerin deutlich, ist Bildung. „Wohlstand f&#252;r alle hei&#223;t heute: Bildung f&#252;r alle“, sagte sie am 12. Juni und bezog sich damit auf den Slogan, mit dem <strong>Ludwig Erhard</strong> die Menschen in der Nachkriegs-Bundesrepublik f&#252;r die Soziale Marktwirtschaft gewann. Die INSM arbeitet seit langem mit zahlreichen Studien f&#252;r eine bessere Bildung. J&#252;ngstes Beispiel daf&#252;r ist die Studie <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/spc_index.html" title="Politik Check Schule"><strong>Politik-Check Schule</strong></a>, die dieser Newsletter vorstellt.</p>
<p>Es geht der INSM seit jeher um <strong>Chancen f&#252;r alle</strong>. Dazu geh&#246;rt elementar die Chance zum <a href="http://www.einstieg-in-arbeit.de/" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit"><strong>Einstieg in Arbeit</strong></a>, die wiederum die Basis f&#252;r den Aufstieg bildet. Einstieg und Aufstieg, das ist das Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft <a href="http://www.ludwig-erhard-insm.de" title="Ludwig Erhard Blog"><strong>Erhard’scher Pr&#228;gung</strong></a>. Wohlstand f&#252;r alle muss aber immer wieder gegen neue H&#252;rden erk&#228;mpft werden.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p>The English translation will follow soon.</p>
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		<title>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft – Kommentare von Politikern 1</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 21:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Ludwig Erhard etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><a href="http://www.erhard-schreibt-wieder.de" target="_blank"><strong>Ludwig Erhard</strong></a> etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zahlreiche Prominente um ihren Kommentar. Lesen Sie hier die partei&#252;bergreifenden Gl&#252;ckwunschadressen der Politiker G&#252;nter Verheugen (SPD), Dorothee B&#228;r (CSU), Christine Scheel (B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen), Kerstin Andreae (B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen), Daniel Bahr (FDP).</p>
<p><strong>G&#252;nter Verheugen, Vizepr&#228;sident der EU-Kommission, Kommissar f&#252;r Unternehmen und Industrie<br />
</strong>&#8220;Von allen Wirtschaftssystemen, die ich kenne, ist die Soziale Marktwirtschaft das am besten geeignete System, eine hohe wirtschaftliche Leistungsf&#228;higkeit mit gesellschaftlicher Freiheit und sozialer Verantwortung zu verbinden. Die Soziale Marktwirtschaft ist nicht nur die effektivste aller Wirtschaftsformen, sie ist auch die humanste aller Wirtschaftsformen. Und darum ist das europ&#228;ische Modell von Wirtschaft, das wir haben, v&#246;llig identisch mit dem deutschen Modell einer Sozialen Marktwirtschaft.&#8221;</p>
<p><strong>Dorothee B&#228;r, MdB, Mitglied im CSU-Parteivorstand<br />
</strong>&#8220;Als ich 1978 zur Welt kam, wurde die Idee einer Sozialen Marktwirtschaft 30 Jahre alt. Ihr Vater Ludwig Erhard war bereits ein Jahr tot. Zum 60-j&#228;hrigen Jubil&#228;um dieser Idee zeigt sich: Sie ist alt, vielleicht reformbed&#252;rftig - aber lebendig! Ich verbinde mit der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland etwas Positives: Sie ist die Wirtschaftsordnung, die unser Land zu einem der wirtschaftlich st&#228;rksten Staaten der Welt gemacht hat. Laut Ludwig Erhard bedeutet Soziale Marktwirtschaft Wettbewerb, Leistung und Gerechtigkeit. Dieser Dreischritt Erhards gilt bis heute. Die Umst&#228;nde haben sich jedoch ver&#228;ndert: Der Wettbewerb ist globaler geworden. Die Anforderungen an die Leistungsf&#228;higkeit des Einzelnen sind gestiegen. Die Frage &#8220;Was ist gerecht?&#8221; muss vor diesem ver&#228;nderten Hintergrund neu gestellt werden. Als Christin habe ich eine Antwort auf die Frage &#8220;Was ist gerecht?&#8221;. Als Politikerin f&#228;llt mir die Antwort oftmals schwerer. Politisch gesehen kann Gerechtigkeit nicht hei&#223;en, dass jeder das hat, was er will. Es kann nur hei&#223;en, dass jeder die Chance dazu bekommt alles zu erreichen, was er will. Politik muss den Rahmen daf&#252;r setzen. Sozial muss sie dabei aber bleiben. Deshalb muss sie daf&#252;r sorgen, dass jeder das Notwendige hat, was er braucht. Daf&#252;r brauchen wir unsere solidarische Leistungsgesellschaft.&#8221;</p>
<p><strong>Christine Scheel, MdB, stv. Vorsitzende der Bundestagsfraktion B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen<br />
</strong>&#8220;Ludwig Erhard hat zu seiner Zeit mit dem Entwurf der Sozialen Marktwirtschaft das Richtige beschrieben, um aus einer Verbindung von &#214;konomie und Sozialem die Grundlage f&#252;r ein wettbewerbsf&#228;higes Land zu schaffen. Im Rahmen der Globalisierung spielt der internationale Wettbewerb und die &#246;kologische Dimension eine st&#228;rkere Rolle als zu Zeiten Ludwig Erhards. Daher ist es wichtig, seine Idee der Sozialen Marktwirtschaft mit der Verbindung aus &#214;konomie und Sozialem um die Komponente der &#214;kologie zu erg&#228;nzen und weiter zu entwickeln.&#8221;</p>
<p><strong>Kerstin Andreae, Wirtschaftspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen<br />
</strong>&#8220;Ludwig Erhard hat Demokratie, Markt und Staat zusammengedacht. Bei der Rente hat er den Gedanken der Nachhaltigkeit eingefordert, in der Au&#223;enwirtschaftspolitik den Protektionismus bek&#228;mpft. Seine Vorstellungen sind klarer als die Politik der heutigen reformfaulen Gro&#223;en Koalition. Wir Gr&#252;nen erweitern die Reformpolitik um &#246;kologische Nachhaltigkeit. &#214;kologie und &#214;konomie geh&#246;ren zusammen und sind zutiefst soziale Fragen. Es w&#228;re in seinem Sinne, die Soziale Marktwirtschaft um &#214;kologie zu erweitern. Soziale Gerechtigkeit braucht den Markt, &#246;kologische Innovationspolitik braucht den Markt. Wir Gr&#252;nen haben die Soziale Marktwirtschaft zur Gr&#252;nen Marktwirtschaft weiterentwickelt.&#8221;</p>
<p><strong>Daniel Bahr, Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion<br />
</strong>&#8220;Viel zu h&#228;ufig wird &#252;ber die Verteilung des Kuchens gestritten, anstatt &#252;ber eine Politik, wie der Kuchen gr&#246;&#223;er wird, damit jeder profitiert. Das hat schon vor 60 Jahren Ludwig Ehrhard erkannt und mit der Sozialen Marktwirtschaft f&#252;r einen wachsenden Kuchen gesorgt.&#8221;</p>
<p><strong>Philipp Mi&#223;felder, MdB, Bundesvorsitzender der Jungen Union<br />
</strong>&#8220;Gerade aus Sicht der jungen Generation bleibt die Soziale Marktwirtschaft unser &#246;konomisches und gesellschaftliches Erfolgsmodell. Daher sind Ludwig Erhards Gedanken &#252;ber das Handeln des freien Menschen f&#252;r uns weiterhin leitend: &#8220;Ich will mich aus eigener Kraft bew&#228;hren, ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will f&#252;r mein Schicksal selbst verantwortlich sein. Sorge du, Staat, daf&#252;r, dass ich dazu in der Lage bin.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Campaign: Happy Birthday Social Market Economy – Commentary by Politicians 1</strong><br />
In 1948, Ludwig Erhard established the social market economy in West Germany. Price decontrol, introduction of the D-mark, and the new system of fair, free competition led to an unprecedented economic boom in the old Federal Republic. Erhard’s promise of prosperity for all came true for broad sectors of the public. On the 60th anniversary of the social market economy, the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) asked numerous prominent figures for their comments. Here you may read nonpartisan congratulatory statements by politicians G&#252;nther Verheugen (SPD), Dorothee B&#228;r (CSU), Christine Scheel (B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen), Kerstin Andrae (B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen), Daniel Bahr (FDP).</p>
<p><strong>G&#252;nter Verheugen, Vice President of the European Commission, Commissioner for Enterprise and Industry</strong><br />
“Of all the economic systems that I know, the social market economy is the system best suited to combine high economic performance with a free society and social responsibility. The social market economy is not only the most effective of all economic forms, it is also the most humane of all economic forms. And therefore the European economic model that we have is completely identical with the German model of a social market economy.”</p>
<p><strong>Dorothee B&#228;r, member of the Bundestag, member of CSU Party Executive Committee</strong><br />
“When I was born in 1978, the idea of a social market economy was 30 years old. Its father, Ludwig Erhard, had died a year earlier. On this 60th anniversary of this idea, we can see that it is old, maybe in need of reform—but alive! I connect the social market economy in Germany with something positive: It is the economic order that has made our country one of the economically strongest in the world. According to Ludwig Erhardt, the social market economy means competition, performance, and fairness. Erhard’s three steps are still valid today. But conditions have changed: competition has become more global. The demands on the individual’s ability to perform have grown. The question “What is fair?” must be asked anew against this changed background. As a Christian, I have one answer to the question “What is fair?” As a politician, I often find this answer difficult. From a political perspective, fairness cannot mean that everyone has what they want. It can only mean that everyone has the chance to achieve anything they want to. Politics must create the framework for this. But it must remain socially responsible. Therefore, it must ensure that everyone has the necessities they need. For that, we need our solidarity-based, achievement oriented society.”</p>
<p><strong>Christine Scheel, member of the Bundestag, deputy head of the Bundestag section of B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen</strong><br />
“In his time, with the proposal for a social market economy, Ludwig Erhard described the correct way to create the basis for a competitive country by linking the economy with social responsibility. In the course of globalization, international competition and the ecological dimension play a greater role than in Erhard’s day. It is therefore important to expand his idea of a social market economy linking the economy and social responsibility by adding the ecological component, and to further develop it.”<br />
<strong><br />
Kerstin Andrae, economic policy spokesperson for the Bundestag section of B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen</strong><br />
“Ludwig Erhard associated democracy, the market, and the state. For pensions, he called for considering sustainability, and he fought protectionism in foreign economic policy. His ideas are clearer than the policies of today’s reform-shy Grand Coalition. We Greens expand reform policies by adding ecological sustainability. Ecology and economy go together, and are deeply social questions. It would be in his spirit to expand the social market economy by adding ecology. Social justice requires the market; innovative ecological policies require the market. We Greens have developed the social market economy into the green market economy.”<br />
<strong><br />
Daniel Bahr, health policy spokesperson for the Bundestag section of the FDP</strong><br />
“All too often, we fight over division of the cake, rather than about policies to make the cake larger, so that everyone profits. Ludwig Erhard recognized this 60 years ago, and ensured a growing cake through the social market economy.”</p>
<p><strong>Philipp Missfelder, member of the Bundestag, national chairman of the Young Union (youth wing of the CDU)</strong><br />
“Particularly from the point of view of the younger generation, the social market economy remains our model of economic and social success. Thus Ludwig Erhard’s thoughts on the behavior of free people still guide us: ‘I want to prove myself by my own efforts; I want to meet the risks of life myself; I want to be responsible for my own fate. You, the State, must see to it that I am in a position to do so.’&#8221;</p>
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		<title>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft – Kommentare von Politikern 2</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/08/21/insm-aktion-happy-birthday-soziale-marktwirtschaft-kommentare-von-politikern-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 21:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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Ludwig Erhard etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Ludwig Erhard</strong> etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die <a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=INSM&amp;p_source_id=16">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a> (INSM) zahlreiche Prominente um ihren Kommentar. Lesen Sie hier die partei&#252;bergreifenden Gl&#252;ckwunschadressen der Politiker Dr. Rainer Wend (SPD), Philipp Mi&#223;felder (Junge Union), G&#252;nther Oettinger (CDU), Dagmar W&#246;hrl (MdB), Dirk Niebel (FDP).</p>
<p><strong>Dr. Rainer Wend, MdB, Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion<br />
</strong>&#8220;Durch die Soziale Marktwirtschaft konnte in Deutschland ein Wettbewerbssystem entstehen, das freien Wettbewerb, pers&#246;nliche Freiheit, wachsenden Wohlstand und soziale Sicherheit in Einklang bringt. Die Ziele der Sozialen Marktwirtschaft sind seitdem unver&#228;ndert. Ganz bewusst haben Ludwig Erhard und Alfred M&#252;ller-Armack die Soziale Marktwirtschaft aber als ein System konzipiert, das einen offenen und dynamischen Charakter hat und sich an den Wandel der Zeit anpassen kann. Es ist deshalb legitim und erforderlich, die Instrumente immer wieder den realen Bedingungen anzupassen, um eine zeitgem&#228;&#223;e Definition des Begriffes Soziale Marktwirtschaft zu erreichen.&#8221;</p>
<p><strong>G&#252;nther Oettinger, MdB, CDU-Ministerpr&#228;sident des Landes Baden-W&#252;rttemberg<br />
</strong>&#8220;Baden-W&#252;rttemberg z&#228;hlt zu den st&#228;rksten und wettbewerbsf&#228;higsten Wirtschaftsstandorten Europas. Als Ministerpr&#228;sident sehe ich die zentrale Aufgabe der Politik darin, die bestm&#246;glichen Rahmenbedingungen f&#252;r wirtschaftliches Wachstum zu schaffen und Hindernisse abzubauen, die der Entstehung neuer Arbeitspl&#228;tze entgegenstehen. Die Gebote der Sozialen Marktwirtschaft und ihres &#8220;Erfinders&#8221; Ludwig Erhard sind dabei eine klare Richtschnur und wertvoller Ma&#223;stab zugleich.&#8221;</p>
<p><strong>Dagmar W&#246;hrl, MdB, Parlamentarische Staatsekret&#228;rin beim Bundesminister f&#252;r Wirtschaft und Technologie<br />
</strong>&#8220;F&#252;r mich bedeutet Soziale Marktwirtschaft, dass die Zeit des Entweder-Oder vorbei ist. Jetzt gilt es zusammen zu bringen, was zusammen geh&#246;rt. Verantwortung schaffen, in dem man Freiheit st&#228;rkt. Marktwirtschaft wagen und damit das Soziale f&#246;rdern. Nur so l&#228;sst sich Wohlstand erh&#246;hen.&#8221;</p>
<p><strong>Dirk Niebel, MdB, Generalsekret&#228;r der FDP<br />
</strong>&#8220;Die FDP ist die Partei der Sozialen Marktwirtschaft, der Wirtschaftsordnung, in der sich Leistungsbereitschaft am besten entfalten kann und die Grundlagen sozialer Gerechtigkeit erwirtschaftet werden. Wir Liberale setzen uns gegen die grassierende b&#252;rokratische Staatswirtschaft zur Wehr. Nur mit mehr Wettbewerbsf&#228;higkeit, mehr Innovation und mehr Flexibilit&#228;t erreichen wir mehr Chancen f&#252;r alle und mehr Arbeitspl&#228;tze. Ludwig Erhard hatte recht: Die Menschen m&#252;ssen von ihrer Arbeit und ihrem Flei&#223; etwas haben - ihnen muss endlich durch niedrigere Steuern und Abgaben mehr Netto vom Brutto belassen werden. Dieses Prinzip der Sozialen Marktwirtschaft, wie es Ludwig Erhard erdacht und es sich &#252;ber Jahrzehnte auch bew&#228;hrt hat, wollen wir Liberale konsequent anwenden.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Campaign: Happy Birthday Social Market Economy – Commentary by Politicians 2<br />
</strong></p>
<p>In 1948, Ludwig Erhard established the social market economy in West Germany. Price decontrol, introduction of the D-mark, and the new system of fair, free competition led to an unprecedented economic boom in the old Federal Republic. Erhard’s promise of prosperity for all came true for broad sectors of the public. On the 60th anniversary of the social market economy, the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) asked numerous prominent figures for their comments. Here you may read nonpartisan congratulatory statements by politicians Dr. Rainer Wend (SPD), Philipp Massfelder (Young Union), G&#252;nther Oettinger (CDU), Dagmar W&#246;hrl (member of Bundestag), Dirk Niebel (FDP).</p>
<p><strong> Dr. Rainer Wend, member of the Bundestag, economic policy spokesperson for the Bundestag section of the SPD<br />
</strong>“Through the social market economy, a system of competition arose in Germany that reconciles free competition, personal freedom, increasing prosperity, and social security. The goals of the social market economy have not changed. However, Ludwig Erhard and Alfred M&#252;ller-Armack quite consciously designed the social market economy as a system with an open and dynamic character that can adapt to changing times. It is therefore legitimate and necessary to constantly adapt the instrument to actual conditions, in order to achieve an up-to-date definition of the concept of the social market economy.”</p>
<p><strong>G&#252;nther Oettinger, member of the Bundestag, CDU First Minister of the state of Baden-W&#252;rttemberg<br />
</strong>“Baden-W&#252;rttemberg is one of the strongest and most competitive economic sites in Europe. As first minister, I see the central task of policy to be creating the best possible conditions for economic growth and eliminating obstacles that stand in the way of creating new jobs. The requirements of the social market economy and its ‘inventor,’ Ludwig Erhard, are both clear guidelines and valuable standards.”</p>
<p><strong>Dagmar W&#246;hrl, member of the Bundestag, parliamentary secretary in the office of the Federal Minister for Economics and Technology<br />
</strong>“For me, the social market economy means that the days of either-or are over. Now the aim is to bring together what belongs together. Creating responsibility by increasing freedom. Risking a market economy, and thus promoting social responsibility. Only in this way can prosperity increase.”</p>
<p><strong>Dirk Niebel, member of the Bundestag, Secretary General of the FDP<br />
</strong>“The FDP is the party of the social market economy, the economic order in which the will to achieve can best be developed and the bases of social justice generated. We liberals oppose the rampant bureaucratic state economy. Only with more competitiveness, more innovation, and more flexibility will we achieve more opportunity for everyone and more jobs. Ludwig Erhard was right: people must get something out of their work and their industry—they must finally be left more net from their gross, through lower taxes. We liberals want to consistently apply this principle of the social market economy, as Ludwig Erhard saw it and as it has proved itself for decades.”</p>
]]></content:encoded>
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		<title>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft – Kommentare von Unternehmern</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/08/14/insm-aktion-happy-birthday-soziale-marktwirtschaft-kommentare-von-unternehmern/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 21:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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Ludwig Erhard etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Ludwig Erhard</strong> etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zahlreiche Prominente um ihren Kommentar. Lesen Sie hier die Gl&#252;ckwunschadressen der Unternehmer und Wirtschaftsrepr&#228;sentanten Petra Ledendecker, Dr. Patrick Adenauer, Dr. Klaus Wellershoff, Chef&#246;konom der UBS, Martin Kannegiesser.</p>
<p><strong>Petra Ledendecker, Pr&#228;sidentin des Verbandes deutscher Unternehmerinnen</strong><br />
&#8220;Nur noch 31 Prozent haben laut Umfragen eine positive Einstellung zur Sozialen Marktwirtschaft. Diese Zahl ist erschreckend, denn die marktwirtschaftliche Ordnung mit sozialem Ausgleich ist nach wie vor das &#252;berzeugendste Wirtschaftssystem &#252;berhaupt. Ein starker Mittelstand und eine breite Mittelschicht sind die zentralen St&#252;tzen unserer Gesellschaft und Garanten f&#252;r den sozialen Frieden im Land. Aus eigener Leistung zu bestehen, ist heute wie damals die am st&#228;rksten zu f&#246;rdernde F&#228;higkeit unserer Unternehmen und B&#252;rger.&#8221;</p>
<p><strong>Dr. Patrick Adenauer, Pr&#228;sident des Verbandes &#8220;Die Familienunternehmer - ASU&#8221;</strong><br />
&#8220;Ludwig Erhard war ein echter Revolution&#228;r. Er hat eindrucksvoll bewiesen: Marktwirtschaftliche Freiheit schafft Wohlstand f&#252;r alle. Heute ist dieses Ideal von Sozialer Markwirtschaft in Gefahr. Ein &#220;berma&#223; an staatlicher Regulierung bedroht die wirtschaftliche Freiheit - und mit ihr die soziale Sicherheit.&#8221;</p>
<p><strong>Dr. Klaus Wellershoff, Chef&#246;konom der UBS</strong><br />
&#8220;F&#252;r mich ist Soziale Marktwirtschaft die Erinnerung an eine Gesellschaft, in der freie M&#228;rkte und sozialer Ausgleich Leitgedanken der Wirtschaftspolitik waren.&#8221;</p>
<p><strong>Martin Kannegiesser, Pr&#228;sident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall</strong><br />
&#8220;Soziale Marktwirtschaft hei&#223;t f&#252;r mich, dass jeder die Chance erh&#228;lt, sich wirtschaftlich frei zu entfalten und die Fr&#252;chte seiner Anstrengungen zu ernten. Nur wenn Leistung sich lohnt, k&#246;nnen wir den Wohlstand erwirtschaften, der Grundlage f&#252;r jeden sozialen Ausgleich ist. Beeindruckt hat mich der Mut, mit dem Erhard gegen heftigsten Widerstand auch aus den eigenen Reihen die staatliche Bewirtschaftung aufgehoben und Preise und L&#246;hne dem freien Spiel der Marktkr&#228;fte &#252;berantwortet hat.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Campaign: Happy Birthday Social Market Economy—Comments from Business</strong></p>
<p>In 1948, Ludwig Erhard established the social market economy in West Germany. Price decontrol, introduction of the D-mark, and the new system of fair, free competition led to an unprecedented economic boom in the old Federal Republic. Erhard’s promise of prosperity for all came true for broad sectors of the public. On the 60th anniversary of the social market economy, the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) asked numerous prominent figures for their comments. Here you may read congratulatory statements by entrepreneurs and representatives of the economy Petra Ledendecker, Dr. Patrick Adenauer, Dr. Klaus Wellershoff, Chief Economist of UBS, and Martin Kannegiesser.</p>
<p><strong>Petra Ledendecker, president of the Association of German Women in Business (Verband deutscher Unternehmerinnen)<br />
</strong>“According to surveys, only 31 percent still have a positive attitude towards the social market economy. This figure is distressing, for the market system with social equilibrium remains the most persuasive economic system there is. A strong mid-level business sector and a broad middle class are the central pillars of our society and a guarantee of social peace in the country. The ability to survive by our own efforts is, today as then, the ability in our businesses and citizens that should be most strongly encouraged.”</p>
<p><strong>Dr. Patrick Adenauer, president of the association “Family Businesses – ASU” (Die Familienunternehmer – ASU)<br />
</strong>“Ludwig Erhard was a true revolutionary. He proved impressively that a free market economy creates prosperity for all. Today this ideal of a social market economy is in danger. An overabundance of state regulation threatens economic freedom—and with it, social security.”</p>
<p><strong>Dr. Klaus Wellershoff, chief economist of UBS<br />
</strong>“For me, the social market economy is a reminder of a society in which free markets and social equilibrium were the guiding concepts of economic policy.”</p>
<p><strong>Martin Kannegiesser, president of the Gesamtmetall employers’ association<br />
</strong>“The social market economy means, to me, that everyone receives the opportunity to develop economically and to reap the fruits of his efforts. Only if achievement is worthwhile can we create the prosperity that is the basis for social equilibrium. I was impressed by the courage with which Erhard, in the face of great resistance even from his own ranks, eliminated government control and gave over prices and wages to the free play of market forces.”</p>
]]></content:encoded>
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		<title>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft – Kommentare von Wissenschaftlern</title>
		<link>http://www.insm.com/2008/08/12/insm-aktion-happy-birthday-soziale-marktwirtschaft-kommentare-von-wissenschaftlern/</link>
		<comments>http://www.insm.com/2008/08/12/insm-aktion-happy-birthday-soziale-marktwirtschaft-kommentare-von-wissenschaftlern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 21:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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Ludwig Erhard etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong><a href="http://www.erhard-schreibt-wieder.de" target="_blank">Ludwig Erhard</a></strong> etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die<a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=INSM&amp;p_source_id=16" target="_blank"> Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</a> zahlreiche Prominente um ihren Kommentar. Lesen Sie, wie prominente Wissenschaftler das 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft kommentieren. Mit dabei sind  Michael H&#252;ther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln, Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Prof. Dr. Claudia Kemfert, Professorin f&#252;r Umwelt&#246;konomie an der Humboldt-Universit&#228;t Berlin, Hon.-Prof. Dr. Daniel Koerfer, Historiker am Friedrich-Meinecke-Institut der FU-Berlin, Prof. Dr. Joachim M&#246;ller, Direktor des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in N&#252;rnberg, Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der  Deutschen Bank, Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos, Unternehmerin, Professorin f&#252;r US-Au&#223;enpolitik an der Univ.Potsdam und FDP-Au&#223;en-und Sicherheitspolitikerin.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Claudia Kemfert, Professorin f&#252;r Umwelt&#246;konomie an der Humboldt-Universit&#228;t Berlin</strong><br />
&#8220;Die Soziale Marktwirtschaft ist der elementare Grundstein des heutigen Wirtschaftens, ohne die individueller Wohlstand in der gesamten Bev&#246;lkerung kaum denkbar w&#228;re.&#8221;</p>
<p><strong>Hon.-Prof. Dr. Daniel Koerfer, Historiker am Friedrich-Meinecke-Institut der FU-Berlin</strong><br />
&#8220;Mit Ludwig Erhards Sozialer Marktwirtschaft hat unser &#252;berbordender, obendrein auf Pump finanzierter Sozialstaat kaum noch ewas zu tun. Dass sich dennoch nahezu alle Parteien ohne wirkliches Verst&#228;ndnis auf seine Wirtschaftskonzeption berufen, hat Erhard schon zu Lebzeiten ma&#223;los ge&#228;rgert. Zu einer &#8220;Revitalisierung der Marktwirtschaft&#8221; in seinem Sinne wird es aber nicht kommen - daf&#252;r fehlen die politischen Mehrheiten und die &#246;konomischen Grundkenntnisse bei W&#228;hlern wie Gew&#228;hlten.&#8221;</p>
<p><strong>Prof. Dr. Joachim M&#246;ller, Direktor des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in N&#252;rnberg</strong><br />
&#8221; Ludwig Erhard steht f&#252;r die Balance zwischen Markt und Staat. Ein standfester Staat schafft klare Rahmenbedingungen f&#252;r einen fairen Wettbewerb und lockt die Produktivkr&#228;fte des Marktes hervor. Das schafft zugleich Spielraum f&#252;r soziale Korrekturen.&#8221;</p>
<p><strong>Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der  Deutschen Bank</strong><br />
&#8220;Wie Erhard w&#252;nsche ich mir, dass Zivilcourage als Wert in unserer Gesellschaft verstanden wird und damit die Basis f&#252;r Selbstvertrauen etabliert wird. Nur dann hat Marktwirtschaft eine Chance und Wohlstand f&#252;r alle kann entstehen.&#8221;</p>
<p><strong>Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos, Unternehmerin, Professorin f&#252;r US-Au&#223;enpolitik an der Univ. Potsdam und FDP-Au&#223;en-und Sicherheitspolitikerin</strong><br />
&#8220;Garant einer Sozialen Marktwirtschaft ist und bleibt die freie Marktwirtschaft. F&#252;r die Zukunftsf&#228;higkeit unserer westlichen Demokratien ist daher ein ethischer Kapitalismus unabdingbar.&#8221;</p>
<p><strong>Dr. Ulrike Reisach, Wirtschaftswissenschaftlerin und Autorin</strong><br />
&#8220;Ludwig Erhards Soziale Marktwirtschaft ist der Rahmen f&#252;r das, was die deutsche Wirtschaft im globalen Wettbewerb auszeichnet: hohe Qualit&#228;tsma&#223;st&#228;be, langfristige Planung sowie Verl&#228;sslichkeit gegen&#252;ber Gesch&#228;ftspartnern und Mitarbeitern.&#8221;</p>
<p><strong>Dr. Hans-J&#246;rg Hennecke, Privatdozent am Institut f&#252;r Politikwissenschaften der Universit&#228;t Duisburg-Essen</strong><br />
&#8220;Es gibt heutzutage viele falsche Freunde der Sozialen Marktwirtschaft, deren wichtigstes Argument f&#252;r die Marktwirtschaft nur noch darin besteht, dass diese einen m&#246;glichst gro&#223;z&#252;gigen Sozialstaat finanzieren hilft. Erhards Konzept der Sozialen Marktwirtschaft war dagegen ein Bekenntnis zu Selbstbestimmung und Selbstverantwortung als Grundwerten f&#252;r alle Fragen der Wirtschafts- und der Sozialordnung. Erhards Botschaft lautete: Die Marktwirtschaft ist nicht wertlos, sondern die notwendige Bedingung f&#252;r eine menschenw&#252;rdige Gesellschaft und deshalb sozial.&#8221;</p>
<p><strong>Michael H&#252;ther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln, Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), (Ausz&#252;ge aus einem Aufsatz im Handelsblatt) </strong><br />
„Lange gab es nicht so viel Anlass wie heute, um &#252;ber die Grundlagen unserer freiheitlichen Ordnung zu streiten. Das Auftreten der Linkspartei auf der politischen B&#252;hne der Bundesrepublik Deutschland hat vielf&#228;ltige Reaktionen nach sich gezogen: Aufregung, &#196;rger und Abscheu sind die g&#228;ngigsten Antworten auf die neue politische Kraft. … Die massive Attacke auf die Neoliberalen hat, das ist immerhin erfreulich, die deutschen Medien dazu veranlasst, Lehrst&#252;cke &#252;ber die Herkunft dieser intellektuellen Str&#246;mung zu verbreiten. Kaum eine anspruchsvolle Tages oder Wochenzeitung hat es vers&#228;umt, deren historische Wurzeln aufzudecken. Nun kann jeder, der es will, wissen, dass Walter Eucken, Alexander R&#252;stow, Wilhelm R&#246;pke und andere es waren, die sich in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Neoliberale bezeichneten. Auf der Suche nach Antworten, auf das Desaster der Weltwirtschaftskrise und bei der damit verbundenen Wahrnehmung eines fundamentalen Versagens der ungeregelten Marktwirtschaft war es zu einer konzeptionellen Neujustierung von Freiheit, individueller Verantwortung und kollektiver Regelungszust&#228;ndigkeit gekommen…. Bekennen wir uns. Es ist, wie der Blick in die Geistesgeschichte zeigt, ethisch bestens begr&#252;ndet. Ich bin ein Neoliberaler! Wie steht es mit Ihnen?</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Campaign: Happy Birthday Social Market Economy—Comments by Scholars</strong></p>
<p>In 1948, Ludwig Erhard established the social market economy in West Germany. Price decontrol, introduction of the D-mark, and the new system of fair, free competition led to an unprecedented economic boom in the old Federal Republic. Erhard’s promise of prosperity for all came true for broad sectors of the public. On the 60th anniversary of the social market economy, the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) asked numerous prominent figures for their comments. Read what prominent scholars have to say about the 60th anniversary of the social market economy. Among them are Michael H&#252;ther, director of the Institut der deutschen Wirtschaft (German Economics Institute) in Cologne and consultant to the Initiative New Social Market Economy; Professor Claudia Kemfert, professor of environmental economics at Humboldt University in Berlin; Honorary Professor Daniel Koerfer, historian at the Friedrich Meinecke Institute of the Free University of Berlin; Professor Joachim M&#246;ller, director of the Institute for Labor Market and Occupation Research in Nuremberg; Professor Norbert Walter, chief economist for Deutsche Bank; Professor Margarita Mathiopoulos, entrepreneur and professor of American foreign policy at the University of Potsdam and FDP foreign and security policy expert.</p>
<p><strong>Prof. Claudia Kemfert, professor of environmental economics at Humboldt University Berlin</strong></p>
<p>“The social market economy is the elementary cornerstone of economic activity today, without which individual prosperity in the overall population would hardly be imaginable.”</p>
<p><strong>Honorary Professor Daniel Koerfer, historian at the Friedrich Meinecke Institute of the Free University Berlin</strong></p>
<p>“Our excessive and credit-financed welfare state has little to do with Ludwig Erhard’s social market economy. The fact that, nevertheless, all the parties refer to his economic concept, without really understanding it, greatly annoyed Erhard even during his lifetime. But there will be no ‘revitalization of the market economy’ as he envisioned it – we lack the political majority and basic economic understanding among both the electors and the elected.”</p>
<p><strong>Prof. Joachim M&#246;ller, director of the Institute for Labor Market and Occupation Research in Nuremberg</strong></p>
<p>“Ludwig Erhard stands for the balance between market and state. A stable state creates clear conditions for fair competition and brings out the market’s productive forces. This simultaneously creates room for social corrections.”</p>
<p><strong>Prof. Norbert Walter, chief economist of Deutsche Bank</strong></p>
<p>“Like Erhard, I would like to see civil courage understood as a value in our society, and thus the establishment of a basis for self-confidence. Only then does the market economy have a chance, and can prosperity for all emerge.”</p>
<p><strong>Prof. Margarita Mathiopoulos, entrepreneur, professor of US foreign policy at the University of Potsdam and FDP foreign and security policy expert</strong></p>
<p>“The guarantee of a social market economy is and remains the free market. Thus ethical capitalism is indispensable for the sustainability of our western democracies.”</p>
<p><strong>Dr. Ulrike Reisach, economist and author</strong></p>
<p>“Ludwig Erhard’s social market economy is the framework for what distinguishes the German economy against the global competition: high standards of quality, long-term planning, and reliability towards business partners and workers.”</p>
<p><strong>Dr. Hans-J&#246;rg Hennecke, lecturer at the Institute for Political Sciences at the University of Duisburg-Essen</strong></p>
<p>“Today there are many false friends of the social market economy, whose most important argument for the market economy consists only in the fact that it helps to finance the most generous possible welfare state. Erhard’s concept of the social market economy, in contrast, was a declaration of belief in self-determination and personal responsibility as basic values in all questions of economic and social ordering. Erhard’s message was: the market economy is not without values, but is the necessary condition for a humane society, and is therefore socially oriented.”</p>
<p><strong>Michael H&#252;ther, director of the Institut der deutschen Wirtschaft (German Economics Institute) in Cologne, consultant to the Initiative Social Market Economy (INSM) (excerpts from an essay in the Handelsblatt newspaper)</strong></p>
<p>“It’s been a long time since there has been as much reason as today to argue about the bases of our peaceful order. The appearance of the Left Party on the political stage of the Federal Republic has brought with it a variety of reactions: agitation, annoyance and antipathy are the most common answers to the new political force . . . It is at any rate gratifying that the massive attacks on the neo-liberals have led the German media to propagate lessons on the origins of this intellectual current. Hardly a respectable daily or weekly has failed to reveal its historical roots. Now anyone who wants to can learn that Walter Eucken, Alexander R&#252;stow, Wilhelm R&#246;pke and others were the ones who called themselves neo-liberals in the 30s of the past century. In search of answers to the disaster of the world economic crisis, and with the associated sense of a fundamental failure of the unregulated market economy, they arrived at a conceptual realignment of freedom, individual responsibility, and collective responsibility for rules. . . . Let us acknowledge it. As a glance at the history of ideas shows, it is excellently grounded ethically. I am a neo-liberal! What about you?”</p>
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		<title>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft – Kommentare von Zeitzeugen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 21:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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Ludwig Erhard etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><a href="http://www.erhard-schreibt-wieder.de" target="_blank"><strong>Ludwig Erhard</strong></a> etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zahlreiche Prominente um ihren Kommentar.</p>
<p>Professor Kurt Biedenkopf, fr&#252;herer CDU-Generalsekret&#228;r und Ministerpr&#228;sident des Freistaates Sachsen, sowie der fr&#252;here Bundesbankpr&#228;sident Professor Hans Tietmeyer , heute Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), haben den Auftakt der Sozialen Marktwirtschaft im Jahr 1948 pers&#246;nlich bewusst erlebt und den folgenden politischen Aufstieg der Bundesrepublik an zentralen Stellen mitgestaltet. Lesen Sie, was Biedenkopf und Tietmeyer heute, nach 60 Jahren &#252;ber dieses Wirtschafts- und Sozialsystem zu sagen haben.</p>
<p><strong>Professor Dr. Hans Tietmeyer, Bundesbankpr&#228;sident a. D., Staatssekret&#228;r a. D., Vorsitzender des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong><br />
Die Herausforderungen f&#252;r die deutsche Wirtschaft werden in Zukunft gewiss nicht kleiner. Der weltweite Wettbewerb wird sich weiter versch&#228;rfen. Die Konjunktur wird schwieriger und der Inflationsdruck st&#228;rker. Damit steigt auch der Druck, die strukturellen Probleme in Deutschland weiter und nachhaltig zu korrigieren. Vor diesem Hintergrund ist eine R&#252;ckbesinnung auf die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft umso wichtiger, gerade auch am 60. Jahrestag ihres Beginns. Gewiss, die Bedingungen sind heute anders als 1948 und werden sich weiter ver&#228;ndern. Aber Ludwig Erhards Erbe ist ein bleibender Auftrag f&#252;r die Zukunft.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/07/biedenkopf-insm.jpg" alt="INSM-Statement von Professor Kurt Biedenkopf" align="right" /><strong>Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, CDU-Ministerpr&#228;sident a.D. des Freistaates Sachsen</strong><br />
&#8220;Was mir zu 60 Jahre Soziale Marktwirtschaft als Erstes einf&#228;llt, ist die Entscheidung Ludwig Erhards, im Sommer 1948 die Bewirtschaftung aufzuheben. Es war f&#252;r die Bev&#246;lkerung damals fast ein Schock, dass eine lange Zeit der Bewirtschaftung zu Ende gehen sollte. Diese Entscheidung wurde auch sehr bek&#228;mpft bis deutlich wurde, wie richtig sie war. Die Marktwirtschaft war st&#228;rker als jede planwirtschaftliche Verteilung, Produkte waren wieder da, die man nicht mehr hatte kaufen k&#246;nnen und damit nahm eine Erfolgsgeschichte ihren Anfang. Das Zweite, was mir zu Ludwig Erhard einf&#228;llt, ist seine erfolgreiche Bem&#252;hung, zusammen mit anderen die Marktwirtschaft mit einer Wertordnung zu verbinden. Diese Wertordnung kommt auch in dem Begriff Soziale Marktwirtschaft zum Ausdruck. Es war kein ungebundener Liberalismus, sondern es war eine wertgebundene Marktwirtschaft.</p>
<p>Deshalb ist die Einf&#252;hrung der Marktwirtschaft nicht nur eine &#246;konomische, sondern auch eine kulturelle und eine gro&#223;e politische Leistung f&#252;r die Ludwig Erhard steht. Das Dritte, was ich zu ihm sagen m&#246;chte, ist, dass Ludwig Erhard bereits Mitte bis Ende der 50er Jahre gemerkt hat, dass die enorme Dynamik der Sozialen Marktwirtschaft au&#223;er Kontrolle ger&#228;t. Deshalb hat er schon damals die Bev&#246;lkerung aufgefordert sich zu begrenzen, das hei&#223;t Ma&#223; zu halten. Diese Ma&#223; haltenden Appelle wurden verlacht. Man hat nicht verstanden, dass die Zeit des Aufbaus und des Aufschwungs eine Ausnahmesituation ist und dass man diese Ausnahmesituation nicht perpetuieren k&#246;nnte, das hei&#223;t zur normalen Situation erkl&#228;ren k&#246;nnte. Man kann sagen, dass wir heute 60 Jahre sp&#228;ter nach diesem Start uns mit einer ganzen Reihe der Folgen herumschlagen, die unter anderem  darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren sind, dass wir damals nicht Ma&#223; gehalten haben.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Campaign: Happy Birthday Social Market Economy—Comments by Contemporaries</strong></p>
<p>In 1948, Ludwig Erhard established the social market economy in West Germany. Price decontrol, introduction of the D-mark, and the new system of fair, free competition led to an unprecedented economic boom in the old Federal Republic. Erhard’s promise of prosperity for all came true for broad sectors of the public. On the 60th anniversary of the social market economy, the Initiative for a New Social Market Economy (INSM) asked numerous prominent figures for their comments.</p>
<p>Professor Kurt Biedenkopf, former CDU Secretary General and first minister of the state of Saxony, and former German Central Bank president Hans Tietmeyer, currently chairman of the board of trustees of the Initiative New Social Market Economy (INSM), personally experienced the beginnings of the social market economy in 1948 and were involved in crucial ways in shaping the subsequent rise of the Federal Republic. Read what Biedenkopf and Tietmeyer have to say today, 60 years later, about this economic and social system.</p>
<p><strong>Professor Hans Tietmeyer, former president of the German Central Bank, former undersecretary, chairman of the board of trustees of the Initiative New Social Market Economy (INSM)</strong></p>
<p>“The challenges for the German economy will certainly not be any less in the future. Worldwide competition will continue to grow. The economic situation will be more difficult and the pressure of inflation will be greater. This increases the pressure to continue to correct Germany’s structural problems sustainably. Against this backdrop, a return to the basic principles of the social market economy is all the more important, especially on the 60th anniversary of its beginnings. Certainly, conditions today are different than in 1948, and they will continue to change. But Ludwig Erhard’s legacy is an enduring mandate for the future.”</p>
<p><strong>Professor Kurt Biedenkopf, former CDU first minister of the state of Saxony</strong></p>
<p>“The first thing that occurs to me regarding the 60th anniversary of the social market economy is Ludwig Erhard’s decision to end rationing in summer 1948. At the time, it was almost a shock to the public that a long period of rationing was to end. The decision was strongly opposed, until it became clear how right it was. The market economy was stronger than any planned-economy distribution; products appeared once again that one hadn’t been able to buy, and thus a successful story began. The second thing that occurs to me regarding Ludwig Erhard is his successful effort, together with others, to connect the social market economy with a set of values. This set of values was expressed in the phrase social market economy. It was not unchecked liberalism, but a value-bound market economy.</p>
<p>Thus the introduction of the social market economy is not only an economic achievement, but also a cultural and a great political one, for which Ludwig Erhard stands. The third thing I would like to say about him is that Ludwig Erhard already noticed in the mid to late 1950s that the enormous dynamism of the social market economy was spinning out of control. Therefore, even then he called on the public to limit itself, that is, act in moderation. These calls for moderation were ridiculed. People did not understand that the period of rebuilding and recovery was an exceptional situation and that this exceptional situation could not be perpetuated, that is, declared to be the norm. One can say that today, 60 years after it began, we are dealing with a whole series of consequences that can be attributed, in part, to the fact that we didn’t act in moderation back then.”</p>
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		<title>INSM-Aktion: Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft – Kommentare von zwei fr&#252;heren Staatsoberh&#228;uptern</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 21:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Ludwig Erhard etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p><strong>Ludwig Erhard</strong> etablierte 1948 die Soziale Marktwirtschaft in Westdeutschland. Die Freigabe der Preise, die Einf&#252;hrung der D-Mark und das neue System eines fairen, freien Wettbewerbs sorgten f&#252;r einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg der alten Bundesrepublik. Erhards Versprechen, Wohlstand f&#252;r alle, wurde f&#252;r breite Schichten wahr. Zum 60. Jubil&#228;um der Sozialen Marktwirtschaft bat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (<a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=INSM&amp;p_source_id=16" target="_blank">INSM</a>) zahlreiche Prominente um ihren Kommentar. Lesen Sie hier die Gl&#252;ckwunschadressen der fr&#252;heren Bundespr&#228;sidenten Walter Scheel (FDP) und Roman Herzog (CDU).</p>
<p><strong>Walter Scheel, Bundespr&#228;sident a.D.<br />
</strong>&#8220;Ludwig Erhard war der erste bedeutende Politiker f&#252;r mich, den ich habe &#246;ffentlich reden h&#246;ren. Ich erinnere mich, wie ich als junger Mann mit der Bahn von Solingen nach Remscheid fuhr und nachhaltig von seiner Wahlrede beeindruckt war. Sowohl von der Person als auch von den Inhalten war ich nicht nur beeindruckt, sondern inhaltlich &#252;berzeugt. Und ich bin heute - 60 Jahre sp&#228;ter - weiterhin von den damals entwickelten Grunds&#228;tzen der Sozialen Marktwirtschaft &#252;berzeugt.&#8221;</p>
<p><strong>Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespr&#228;sident a.D.<br />
</strong>&#8220;In der dynamisierten Welt unserer Zeit gibt es keine Planungssicherheiten mehr. Hier hilft nur noch das Prinzip von Versuch und Irrtum, und dieses funktioniert umso besser, je mehr Wissenschaftler und Erfinder, je mehr selbst&#228;ndige Unternehmer sich am Aufsp&#252;ren und L&#246;sen neuer Probleme und Chancen beteiligen. Sie m&#252;ssen nur frei, gegenseitig unabh&#228;ngig und hartn&#228;ckig sein, und je mehr es von ihnen gibt, desto gr&#246;&#223;er ist auch die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs. Das ist der innerste Sinn der Marktwirtschaft.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Campaign: Happy Birthday Social Market Economcy – Commentary by Two Former Heads of State</strong></p>
<p>In 1948, Ludwig Erhard established the social market economy in West Germany. Price decontrol, introduction of the D-mark, and the new system of fair, free competition led to an unprecedented economic boom in the old Federal Republic. Erhard’s promise of prosperity for all came true for broad sectors of the public. On the 60th anniversary of the social market economy, the <a href="http://www.insm-suche.de/search.php?p_search_text=INSM&amp;p_source_id=16" target="_blank">Initiative for a New Social Market Economy (INSM)</a> asked numerous prominent figures for their comments. Here you may read congratulatory statements from former German presidents Walter Scheel (FDP) and Roman Herzog (CDU).</p>
<p><strong>Walter Scheel, former German president</strong><br />
“Ludwig Erhard was the first significant politician whom I heard speak publicly. I remember how, as a young man, I took the train from Solingen to Remscheid and was very impressed by his campaign speech. I was not only impressed, but substantively persuaded not only by the person but also by the content. And today, 60 years later, I continue to believe in the fundamentals of the social market economy that were developed back then.”</p>
<p><strong>Prof. Roman Herzog, former German president</strong><br />
“In the dynamic world of our time, there is no longer any secure planning. The only principle that works is trial and error, and this functions all the better the more scientists and inventors, the more independent entrepreneurs, take part in detecting and solving new problems and chances. They must only be free, mutually independent, and stubborn, and the more of them there are, the greater the probability of success. That is the deepest meaning of the market economy.”</p>
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		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit hat prominente Unterst&#252;tzung gefunden.</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 21:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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Bildungsdefizite, B&#252;rokratie, hohe Lohnzusatzkosten - vom Kindes- bis zum Rentenalter sehen sich die Menschen in Deutschland mit H&#252;rden konfrontiert, die sie daran hindern, durch eigene Arbeit, Initiative und Leistung beruflich erfolgreich zu sein. Unter dem Titel „Einstieg in Arbeit“ hat die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) eine neue Kampagne aufgelegt. Sie woll Wege zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Bildungsdefizite, B&#252;rokratie, hohe Lohnzusatzkosten - vom Kindes- bis zum Rentenalter sehen sich die Menschen in Deutschland mit H&#252;rden konfrontiert, die sie daran hindern, durch eigene Arbeit, Initiative und Leistung beruflich erfolgreich zu sein. Unter dem Titel „Einstieg in Arbeit“ hat die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) eine neue Kampagne aufgelegt. Sie woll Wege zu einem einfacheren Einstieg in Arbeit aufzeigen und &#246;ffentlich diskutieren, damit zig Tausende Menschen eine neue Chance auf Besch&#228;ftigung, auf beruflichen und sozialen Aufstieg erhalten. Unterdessen hat diese Kampagne zahlreiche prominente Unterst&#252;tzer gefunden. Lesen Sie hier die Statements von Prominenten, die gemeinsam mit der INSM daf&#252;r werben, dass zig tausende Menschen den Einstieg in Arbeit schaffen.</p>
<p>Der Schauspieler und Sportler <strong>Ralf M&#246;ller</strong> („Gladiator“): „F&#252;r junge Menschen ist es sehr wichtig, eine Perspektive im Leben zu haben. Deshalb ist es auch so entscheidend, sie beim Ersteinstieg in den Beruf zu unterst&#252;tzen. Denn nur wer den Einstieg schafft, kann auch aufsteigen. Jede Stufe auf der Karriereleiter muss deshalb einzeln erklommen werden. Um den Einstieg in Arbeit zu schaffen, braucht man eine Menge Eigeninitiative, Mut und den n&#246;tigen Ehrgeiz. Nur so &#252;bersteht man auch Niederlagen und Entt&#228;uschungen. Mein Tipp: Man muss die Dinge positiv angehen. Mit einem festen Glauben an sich selbst und gen&#252;gend Durchhalteverm&#246;gen kann man jede H&#252;rde meistern.“</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2008/07/dieterthomas-heck-insm.jpg" alt="Unterst&#252;tzt Kampagne der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft): TV-Star Dieter-Thomas Heck" align="right" />Der Showmaster und TV-Moderator <strong>Dieter Thomas Heck</strong>: „Als junger Mensch will man sich im Job beweisen und sich weiterentwickeln. Meine Karriere als Entertainer und S&#228;nger startete ich nach einer kaufm&#228;nnischen Ausbildung. Ich wollte mich unbedingt vor Kamera und Mikrofon beweisen und bekam die Chance. Damit mehr Menschen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt erhalten, unterst&#252;tze ich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bei ihrer Kampagne ´Einstieg in Arbeit`.“</p>
<p>Die Doppel-Olympiasiegerin im Hochsprung, <strong>Ulrike Nasse-Meyfarth</strong>: „Gerade bei der Bildung m&#252;ssen wir beispielsweise im Vergleich zu Schweden deutlich zulegen, damit neue Besch&#228;ftigung m&#246;glich wird.“</p>
<p>Mehr zum Thema finden Sie auf <a href="http://www.einstieginarbeit.de" title="www.einstieginarbeit.de">www.einstieginarbeit.de</a>.</p>
<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/uk_us.gif" alt="English Version" /></p>
<p><strong>INSM Getting to Work Campaign has Gained Prominent Supporters</strong></p>
<p>Educational deficits, bureaucracy, high supplemental wage costs: from childhood to retirement, Germans are confronted with obstacles that prevent them from achieving professional success through their own labor, initiative, and accomplishments. The INSM (Initiative New Social Market Economy) has initiated a new campaign titled “Getting to Work.” Its purpose is to demonstrate and publicly discuss ways to simplify entering the labor force, in order to give thousands of people a new chance to find work and advance professionally and socially. In the meantime, the campaign has attracted numerous prominent supporters. Here you can read statements by prominent individuals who, together with INSM, are promoting the opportunity for tens of thousands of people to find ways of getting to work.</p>
<p>Actor and athlete <strong>Ralf M&#246;ller</strong> (“Gladiator”): “It is very important for young people to have prospects in life. That is why it is so crucial to support them in first going to work. Only those who get started can advance.  Every step of the career ladder must therefore be climbed separately. To start working, one needs a great deal of personal initiative, courage, and the necessary ambition. Only in this way can one survive defeats and disappointments. My tip: you have to approach things positively. With a firm belief in yourself and sufficient staying power, you can overcome any hurdles.”</p>
<p>Showmaster and TV moderator <strong>Dieter Thomas Heck</strong>: “As a young person, one wants to prove oneself on the job and continue developing. I began my career as an entertainer and singer after business training. I wanted at all costs to prove myself in front of a camera and microphone, and I got the chance. So that more people get a chance on the labor market, I support the Initiative Social Market Economy in its “Getting to Work” campaign.”</p>
<p>Two-time Olympic champion high jumper Ulrike Nasse-Meyfarth: “In education, in particular, we must catch up in comparison to Sweden, for example, to make new job opportunities possible.”</p>
<p>You can find more on the subject at <a href="http://www.einstieginarbeit.de" title="INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit">www.einstieginarbeit.de</a>.</p>
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		<title>INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit: Wie &#214;konomen die Debatte um neue Jobchancen beurteilen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 21:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</dc:creator>
		
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Bildungsdefizite, B&#252;rokratie, hohe Lohnzusatzkosten - vom Kindes- bis zum Rentenalter sehen sich die Menschen in Deutschland mit H&#252;rden konfrontiert, die sie daran hindern, durch eigene Arbeit, Initiative und Leistung beruflich erfolgreich zu sein. Unter dem Titel „Einstieg in Arbeit“ hat die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) eine neue Kampagne aufgelegt. Sie woll Wege zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insm.com/wp-content/uploads/2007/06/ger.gif" alt="German Version" /></p>
<p>Bildungsdefizite, B&#252;rokratie, hohe Lohnzusatzkosten - vom Kindes- bis zum Rentenalter sehen sich die Menschen in Deutschland mit H&#252;rden konfrontiert, die sie daran hindern, durch eigene Arbeit, Initiative und Leistung beruflich erfolgreich zu sein. Unter dem Titel „Einstieg in Arbeit“ hat die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) eine neue Kampagne aufgelegt. Sie woll Wege zu einem einfacheren Einstieg in Arbeit aufzeigen und &#246;ffentlich diskutieren, damit zig Tausende Menschen eine neue Chance auf Besch&#228;ftigung, auf beruflichen und sozialen Aufstieg erhalten. Unterdessen hat diese Kampagne zahlreiche prominente Unterst&#252;tzer gefunden. Lesen Sie hier die Statements von &#214;konomen, die gemeinsam mit der INSM daf&#252;r arbeiten, dass zig tausende Menschen den Einstieg in Arbeit schaffen k&#246;nnen, die zurzeit noch auf ihre Chance warten.</p>
<p><strong>Professor </strong><strong>Friedrich Schneider</strong>, Johannes Kepler University of Linz Department of Economics: „Ein gesetzlicher Mindestlohn wird zu einer massiven Ausweitung der Schwarzarbeit f&#252;hren. Wenn der Staat eine Lohnuntergrenze zwischen 7 und 8 Euro vorschriebe, w&#252;rde das zig Tausende Menschen in die Schattenwirtschaft abdr&#228;ngen und die Ums&#228;tze dort zwischen zwei und sechs Milliarden Euro pro Jahr ansteigen lassen.<br />
Politik darf arbeitswillige Menschen nicht in die illegale Arbeitswelt abdr&#228;ngen, sondern muss alle Voraussetzungen daf&#252;r schaffen, dass m&#246;glichst viele den Einstieg in legale Besch&#228;ftigung schaffen.“<br />
<strong><br />
Professor Edmund S. Phelps</strong>, Nobelpreistr&#228;ger f&#252;r Wirtschaftswissenschaften: „Der Unterschied zwischen Kombi- und Mindestl&#246;hnen ist: Kombil&#246;hne schaffen Arbeitspl&#228;tze, Mindestl&#246;hne vernichten sie.“</p>
<p><strong>Professor Juergen B. Donges</strong>, fr&#252;herer Vorsitzender des Rates zur Begutachtung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: „In der Lohn- und Arbeitsmarktpolitik ist die g&#228;ngige Praxis, Arbeithabende zu begl&#252;cken und zugleich Arbeitsuchende zu diskriminieren, nicht l&#228;nger hinnehmbar. Die K&#252;ndigungsschutzregelungen m&#252;ssen flexibler gestaltet, die Pl&#228;ne f&#252;r die Einf&#252;hrung von gesetzlichen Mindestl&#246;hnen sollten ad acta gelegt werden. Es ist unverantwortlich, wenn unter dem Etikett der sozialen Gerechtigkeit vielen Jugendlichen bereits die erste berufliche Chance verweigert wird.“</p>
<p><strong>Professor Karl-Heinz Paqué</strong>, Minister a. D., Professor f&#252;r Volkswirtschaftslehre, INSM-Botschafter: „Einstieg ist der Anfang vom Aufstieg. Nur wer drin ist, kann weiterkommen. Wer drau&#223;en bleibt, nicht. Das sind einfache Lebenserfahrungen. Und am Arbeitsmarkt sind sie auch wissenschaftlich erwiesen: Nur wer Berufserfahrung sammelt, kommt f&#252;r verantwortungsvolle Aufgaben in Frage.“</p>
<p><strong>Professor Dr. Michael H&#252;ther</strong>, Direktor des IW K&#246;ln, Berater der INSM: „Vermeintlich soziale Projekt